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Der Jüdische Arbeiter · 1933-09-15 · Heft 37 (15.9.1933) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 37 (15.9.1933)
Date
1933-09-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Der jüdische Arbeiter. lö. September 1933 Die Allgemeinen Zionisten ' ßie wollen keine Partei, keine Fraktion im Zionisnüufe sein, sie gefallen sich nur in der Holle des Zionismus schlechthin. Aus Gründen der Uebeirlieferung — figurieren sie fast überall als „die Landespartei" und so erhalten sie sich den Schein einer „überparteilichen" Gruppe. (Die „Allgemeinen" täuschen sich, wenn sie glauben, daß die zionistische Oeffentlichkeiit und insbesondere ihr ziotaistisch-sozialisfcificher Teil diese Täuschung auf dio Dauer ruhig hinnehmen werden.) "\Vrie hat sich die Gruppe der „Allgemeinen" auf dem letzten Kongreß verhalten? Zunächst die Zahlen. Während Üie Arbeiterschaft mehr als 44 Prozent aller Ma,ndate errungen hat. konnten die „Allgeinciinen", die sich als d i e Landesorganisation betrachten, kaum 2ö Prozent der Mandate erreichen, wobei noch festgehalten werden soll, daß die „Allgemeinen" durch unseren Kampf gegen die faschistischen Revisionisten Zuzug hatten irnd zwar von solchem (bürgerlichen Wählern, die wir wohl von deir Schädlichkeit, dies Revisionismus überzeugen, aber nicht für uns gewinnen (kioamteSn, da sie arbeiterfeindlich eingestellt sind. Atordiese Fraktion!, 'dio keine, sein will, hat s ie Ii nicht nur im einen Weltverband nach denn Vorbilde aller Fraktionen organisiiert, sie hat sich ähnlich1 wie auf dem 17. Kongreß, in zwei Gruppen (A. und B.) getrennt und es> wurde ernstlich von der Bildung einer drittem Gruppe (C.) innerhalb der „Allgemeinem" gesprochen. Die „Allgemeitnen", die alsb keinen „Flügel" in der Zionistischen Weltbeweguing bilden wollen, isind also selber in drei „Flügeln" getrennt. Auf dem achtzehnten Zionis'tenkiongreß hat sich der aieaktionäre, revisionisiereinde Charakter der Mehrheit der „Allgemeinen" kktr (offenbart. Diei Heiiren haben , sich tnüicht gescheut, von. der Arbeitemsdiaft au verlangen, daß ßie gemeinsam mit ihnen tuud mit dem Revisionisten eine) Exekutive bilde. Die Dokumetnte, die bei der Untersuchung gegen Aclü-Meier und Getnos'sen vor dem englischen Richter in Tel-Aviv verlesen wurden, haben einwandfroi bewiesen!, daß die Revisionisten in Palästina eine Terrorgruppei gesfcliaffen haben, 'deren Hauptaufgabe darin bestand, durch provokatorische Handlungen .Unrabcn' im Palästina zu ßltdfbeu unid daß Jabotirisky von der Existiönz dieser Gruppe Kenntnis hatte. Wir wollen von der sonstigein Avbeiterfeindliiolrkeit (Zertrümmerung deir Histadruth, Organisiertes Sti-eildbrebhertum) der Revisionisten hier a.bsehen,"da das für viele der „Allgemeinen" kein Koalitionsiiindernis .'bildet, aber wie steht es mit dem berühmten] Verantwortuiuigslgefühl für den Zionismus und die Zionistische Weltbewegung? Allerdings, der Präsident des üsteirreicliischen Landesttcomitees', Borr Dr. Oslcar Gränbaum, in seine** „ObjektL- (vjljtiät" •dein' Revisionisten gegenüber spricht' noch immer, von „an'geiblioh bestehendem Terrorgruppen" („Verlustbilaniz dea Kongresses" in der „Stimme" von 7. September). ■Wer aus den Dokumenten, die, bei den letzten Verhandlungen •Vor cllefmf Untersuchungsrichter mitgeteilt wurden, nicht einsieht, daß es eine Terrorgruppe gegeben hat und daß {Tülbbtinisflvy von1 der Existenz derselben: Kenntnis halte, dessen „Objektivität" für den Revisionismus ist noch kaum heilbar.- Aber die „Allgemeinem", für die min Herr Dr. Grün:- "baumi -(dem „hiim'dertprozentigeu Zionismus" in Anspruch tnimlmft. häiben1 ihren zionistisicheu Patriotismus und ihr zionistisches VeranlAVortnings^efühl ein '/weites Mal kundjsetau. Der „Misrajohi" scheint die Revisionisten zu beneiden (uufd ifsit 'bestrebt, seine Methoden' au kopieren. Er kam (aflislo xlutoj, Kongreß mit schriftlich festgelegten inquisitooribbhen, ultimativen Forderungen' und erklärte, daß er von der Ei*füllung derselben seäne Beteiligung an jeder zionistischen Tätigkeit .abhängig mache. Wie mjülGfbe jeder „hundertprozentige Ziouüst" diese Drohung; beantworten? Mit einer energischen Zua*ückweis'ung dieser bedingten Teilnahme an der zionistisch«! Tätigkeit. Nicht tfo unfeere patriotischen „Allgemeinen". Sie beantworteten' diese Extratour des „Misrachi" damit, daß sie erklär - ten, ohne ihn an der Exekutive, nicht t'eiltaehmen zu wollen. Herr Dr. Grünbaum entstellt die Situation, wenn er (das Scheitern der Teilnähmet des „Misrachi" an der Executive nur darauf zurückführt, daß die. Linke Herrn Farbistein nicht akzeptieren wollte. Wie bereits nacligewiesem, hat es sich nicht darum allein gehandelt. Vielleicht würde Herr Dr. Grünbaum versuchen, nachzuweisen, daß sich Herr Farbstein „mit Entschlossenheit" (nicht in bloßen Worten), für den Mittelstand einsetzte, (und das' haben offenbar die Poale Zionisten nichtvertragen". [Weiß Herr Dr. Grünbaum, was' Herr Far'bstein in der Sache Ti'anisfjoixlairien angestellt hat? Ist ihm bekannt, wie, Herr I%rbs'teiu durch sein© Extratouren die( Alijah gefährdet hat? Nach all den Aufklärungen, die während, des* Wahil&nvpleis und! auf dem Kongresse von unseren Seite in der Frage der Alijah des1 Mittelstandes erfolgt sind, erklären wir jede'Behauptung, daß die Arbeitens'chaf t gegen -d'ii© Mittelstand-Ali jah isft'. als böswill ig© Verleumdung. . Das: Steckenpferd der „Allgemeinen" auf diesem Kongresse war die Aenderung des Schekelwahlrechtes und den Hauptkampf führten sie gegen dem Territorialverband. Ueber küies'e Fiage weixlen wir uns' Woch mit ihnen eingehend Unterhalten. Es ist betzeichnend für die „Allgemeinen", daß sie nichtssagende Schlagworte prägen und glauben, dadurch sich über die Parteien! zu stellen. So etwa: „Hundertproütentiger Zioni&uius (dieser Zionismus nach Prozenten ist Herrn; Dr. Grünbaum auffallend geläufig), verträgt keine f(oHitüsfchie Assimilation." Wie leicht sich alle Probleme •dids Zionismus mit solchen. Schlagwörtern lösen lassen! Die „Allgemeinen Zionisten" bilden sich noch immer ein, aich um die entscheidenden Fragen drücken zu können ainid auf diese Weise sich über Gruppen und Fraktionen zu stellen. Die braunen Hemden und roten Nelken werden verschwinden, um den „Allgemeinen Zionisten" Platz zu machen. Sie übersehen dabei eine wichtige Tatsache: der Zionismus ist jetzt nicht bloß Idee, sondern, harte Reali- •tät. Hier gilt es1, Farbe zu bekennen. Wen sich1 durch Farblosigkeit aus der Affäre ziehen will, muß daran scheitern. L. R, Nation wider Fraktion Einige Fragen an Herrn Dr. E. M. Zweig-Jerusalem. Ich kenne Sie als verantwortlichen, bewährten Zionisten und deshalb erachte ich es für wichtig, Sie um Aufklärung einiger Behauptungen, die Sie („Fraktion wider Nation" in der „Stimme" vom 7. September 1933) aufstellen, zu bitten: I. Sie behaupten, daß dite Arbeitervertreter zum XVIII. Kongreß mit der Forderung gekommen sind, „die ganze revisionistische Fraktion, die mit 110.000 Wählern ein Fünftel aller' Kongreßdelegierten stellte, aus der zionistischen Organisation zu drängen." Können. Sie diese Behauptung beweisen? Ist Ihnen bekannt, daß vor Eröffnung des Kongresses die Arbeiterfraktion zu einer Volilversammlulng zusammengetreten ist und ein Referat Ben Gurjons über die Taktik auf dem Kongresse zur Kemmtniis genommen hatte und in diesem Referate auch diie These enthalten war, daß von einem Ausschluß der Revisionisten! aus dem Kongreß keine Rede sein kann? II. Sie behaupten weiters, daß aich die Revisionisten den Mehrheitsbeschlüssen des Kongresses beugen. Woher wissen Sie das? Ist Ihnen beispielsweise nicht bekannt, daß diie Revisionisten einige Tage nach dem Kongreß verkündet haben, daß sie nunmehr ihre Petitionsaktion wieder in Angriff nehmen? Oder haben Sie irgendwo vernommen, daß die Revisionisten bereit -wären, das Primat der Disziplin der Weltorganisation anzuerkennen? Ist das der Geist der „Nation wider Fraktion", wenn Sie all das übersehen und für die Solidarisierung Jabotiuskys mit den des Mordes an Arlosoroff dringend Verdächtigen, die mildernde Bezeichnung „Dawke-Psychose" finden? III. Ich weiß, Ihr Eintreten für die strengste Beobachtung der Demokratie zu schätzen, aber ist es Ihnen nicht möglich zu begreifen, daß man in Ausnahmsfallen auch vom „hohen Gedanken der Demokratie" abrücken muß? Oder erblicken Sie vielleicht in diesem Zustand der Gewalttaten und Provokationen, den die Revisionisten in die Zionistische Weltbewegung brachten, keinen Ausnahmezustand? Erkennen auch Sie nicht die allgemeine politische Gefahr („Nation, wider Fraktion"!<), die das Treiben der Revisionisten herauf beschwört? Begreifen Sic nicht, daß die Arbeitervertreter, die sieh nicht nur für ihre Fraktion, sondern für das ganze Palästinaaufbauwerk verantwortlich fühlen, mit den Herren, die für die verbrecherischen Pläne der Leute um Achi-Meier die moralische Verantwortung tragen, in einem Präsidium nicht sitzen wollten? IV. Sie regen sich darüber auf, daß die „Histadruth" nur Menschen aufnimmt, die von ihrer Hände Arbeit leben und andere Arbeiter nicht exptoitieren. Sind Sie vielleicht der Ansicht, daß die Arbeitnehmer kein Recht auf ihre Interessenvertretung haben? Mir ist nicht bekannt, daß Sie oder Ihre Gesinnungsgenossen jemals das Recht der Kolonisten oder der Industriellen auf Interessenvertretungen angefochten hätten; ich glaube auch nicht, daß Arbeiter Mitglieder der Interessenverbände der Kolonisten und Fabrikanten werden können. Ist es der Geist der „Nation wider Fraktion", der nur den Arbeitern dieses Recht nehmen will? Haben Sie jemals ernstlich versucht, die nationale Bedeutung („Nation wider Fraktion") der Tätigkeit der Arbeiterorganisation mit denen der Kolonisten und Industriellen zu vergleichen und zu welchem Resultate sind Sie gelangt? Unter „bösen Kapitalisten" verstehen wir wohl nicht alle, die der Histadruth nicht angehören. Weizmann, Bialik, Ruppiu, Ruthenberg und viele tausende Juden, die für die Arbeiterschaft gestimmt haben. (Es wird behauptet, daß in Polen und Palästine mehr „allgemeine" Zionisten für die Arbeiterschaft, als für die „Allgemeinen" gestimmt haben.) sind keine Mitglieder. der Histadruth und dennoch keine Feinde der Arbeiterschaft. Aber wenn einer auch das Wort ergreift für „Nation wider Fraktion" ist noch langein icht erwiesen, daß er gegen den Klassenkampf ist. Wer die Feinde der Arbeiterschaft in Schutz nimmt, und die „Sünden" der Arbeiterschaft derart übertreibt, als ob nur sie eine Fraktion bildeten, während, die anderen Gruppen (z. B. die „Allgemeinen Zionisten") hauptsächlich oder ausschließlich von einem „fraktionsfreien" Zionismus geleitet wären, kommt in den Verdacht einer klassenmäßigen Einstellung, wenn auch die Klasse, für die er sich einsetzt, nicht die Arbeiterschaft ist. ■ Jch hoffe, daß die Beantwortung der von mir an Sie gerichteten Fragen nicht nur Ihre Stellungnahme klären, sondern auch zur Klärung dieser Fragen in unserer zionistischen Oeffentlichkeit überhaupt beitragen wird. jVlendel Singer. Wieviel Zertifikate wird man verlangen? Infolge des Mangels an jüdischen Arbeitern in Palästina trifft die Zionistische Exekutive in Palästina gründliche Vorbereitungen für die Feststellung der Ziffer der 'A\ fordernden: Finreisebewilligungen (Zertifikate). Zu diesem föweckii tfereisb jetzt ein Vertreter der Arbeitsabteilung fclas Land. Es wird erwartet, daß die Regierung dieses Mal (die "Wünsche der Jewisli Agemcy weitestgehend berücksichtigen wird. Fortgesetzte Provokationen der Revisionisten in Palästina Der Wiener Revisionist Dr. Glücker verletzt In Gliedern, provozierten die Revisionisten einen Streit mit Mitgliedern der Histadruth. Fünf Menschen wurden verwundet, unter ihnen der Wiener Revisionist Dr. Glücker, tllev sich jetzt in Palästina aufhält. In. der Kolonie .herrscht große Aufregung. Tragischer Tod von zwei jüdischen Arbeitern? Dienstag, den 5. September sind auf dem Boden von Wadi Chawarith zwei jüdische Arbeiter beim 'Bohren eines Brunnens auf tragische Weise getötet worden. Sie wurden von den ausgehobenen Erdmassen verschüttet. Alle Rettungsversuche waren vergeblich.' An dem Begräbnis der beiden Opfer nahmen viele lausende Menschen teil. Revisionisten verleumden die Genossin Arlosoroff Im Warschauer „Wort" teilt Ing!. Recten, mit, daß sich' Dr. Fische! Wäsclfitz in* Prag 'geäußert habe, Arlosoroff sei von seiner Gattin ermordet worden. Niedergang des polnischen Judentums Der jüdis'ch-ainerikanische „Tag" veröffentlicht ein Interview mit dem aus Polen heimgekehrten jüdischen Schriftsteller A. Almi. Almi1 führte aus: Mein Besuch Polens nach 20jähriger Abwesenheit hat mich einer, großen Illusion beraubt — der Illusion, daß das polnische Judentum der Rückhalt der Judenheit sei. Von der. jüdischen: Geishigkeit ist in Polen keine Spur geblieben. Es gibt! kleine jüdischen Verlage, die jüdischen Buchhandlungen haben keine Käufer. In der jüdis'chen Gasse, in welchen vor 20 Jahren Jiddisch die ausschließliche Verkehrssprache war, hört man jetzt die polnische Sprache. Es gibt zwar lüfdMche Schulen, über die allgemeinen 'Schulen entreiße tu!den jüdischen immer mehr Scluilei1. Das größte Unglück des polnischen Judentums ist der Pevisionismus, von dessen Kulturlqsigkeit und Gewalttätigkeit man sich im Ausland keine Vorstellung macht. Die Beschlüsse der jüdischen Weltkonferenz in Genf Unter Teilnahme van Vertretern der Juden aller Länder fand vom 4. bis 8. »September die jüdische AYeltkonferenz in Genf statt. In einer politischen Resolution der Weltkouferem. wird festgestellt, daß der antideutsche Boykott ciüje spontane Keaktioii' der jüdischen Massen auf die tfWcTfenverfolgungen des Hitlerregimes ist, und ihn die W|$tikfoufereuz daher anerkennen müsse. Die Resolution; appelliert an die nicht]üdis'che Bevölkerung, die jüdischen Mjalsben in diesem Kampfe um die Lebensrechte der deutschen Juden zu linterstützen. Der Boykott ist eine Form der Selbstverteidigung des Judentums. Normale Beziehungen zum( IJi(tlerdeutschland sind unmöglich, betont die- Resolution. Die Resolution stellt fest, daß das jüdische Volk sein Recht auf den gesetzlichen Widerstand gegen die Verfolgungen des deutscheu Judentums nicht aufgeben wird. Die Konferenz hat eine Kommission von 10 Personen gewählt, die die Durchführung der Boykottaktion zu leiten haben wird. Weiters hat die Konferenz folgende Resolutionen an* genomtuien:: Die Konferenz fordert den Völkerbund auf, das internationale Arbeitsamt mit der Lösung der deutschjüidlisehen Flüchtlings frage zu betrauen. Dar. Völkerbund möge die Staatsbürgerschaft der deutschen Juden, die die Bürgerschaft verloren haben, regeln. Die Mandatarma/cht Palästinas wird ersucht, den deutschen Juden freie Einwanderung nach Palästina zu ermöglichen. Die Ivoniferenz erwartet, daß der Völkerbund alsi oberste Instanz 'djer zivilisierten Welt den deutschen Juden bei itaem 'Kämpft um die Wiederherstellungihrer Rechte zur Seite stehen wird. Die Konferenz erwartet, vom Völkerbund eine tätige und energische Interventionim Interesse der Juden aus Deutschland. Die Konferenz hofft, daß der Völkerbund dieselben Maßnahmen zugunsten der jüdischen Flüchtlinge treffen wird, wie sie aus seiner Aktion; für die griechischen und armenischen Flüchtlinge bekannt sind. Die Weltkonferenz betont die Notwendigkeit, die jüdische Hilfstätigkeit zugunsten der jüdischen Flüchtlinge aus DeutschtLatod zu koordinieren. Schließlich beschloß die Weltkonferenz die Einberufung des jüdischen' Weltkongresses für ölen März 1934. Die Weltkoiiferenfc hat schließlich die Errichtung von Büros in Paris, Genf und Warschau beschlossen.

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