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Der Jüdische Arbeiter · 1933-08-11 · Heft 32 (11.8.1933) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 32 (11.8.1933)
Date
1933-08-11
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Mm 2. Der jfldlllHlilbeiter. 11, Atigtis 3» Saul Weinreb: 3s*ri«»l~ tat Auf!» ttrt Wer, wie ich, nach acht jähren, wieder Eres Isnad btesucht, muß vor allerri die außerordentliche) Entwicklung; des Landes, insbesondere aber seiner: XvIHsÄft, feststellen. Besonders in die Aügen springend sind die Fortschritte der. städtischen, jüdischen; Siedlung, was man insbesondere in Tel-Aviv auf] Schritt und Tritt bemerken kann. Aber auch die landwirtschaftliche Siedlung ist in ihrer Entwicklung nicht stille gestanden, was auch für die Arbeiter-, Siedlungen gilt. Wenn man weiß,, daß der größte Teil der Arbeiterwirtschaften in unzureichendem Maße! mit Betriebskapital ausgerüstet wurde, wird man1 mit wahrhafter Bewunderung erfüllt, wenn man erfährt, daß ein stets wachsender Teil der Siedlungen vonf Zuschüssen unabhängig wird. Dies ist auf das stete Bestreben der jüdischen Arbeiterschaft zurückzuführen, trotz der tristen materiellen Lage innerhalb dei? zionistischen: Organisation den Aufbau des Palästinawerkes weiterzuführen und die ArbeiterwirtsChafteri •in den Grenzen des Möglichen mit eigenen Kräfteri und Mitteln aufzubauen. Ein glänzendes Beispiel dieser wirtschaftlichen Initiative ist die in der letzten Zeit akivierte, seinerzeit von der Arbeiterschaft gegründete Kolonisationsgesellschaft „Nir", deren Aufgabe es ist, siedlungsbereiten1 Arbeitern Betriebskredite zu gewähren. Die Arbeiterschaft Palästinas hat ,in verhältnismäßig; kurzer Zeit durch Zeichnung von 20.000 Pfun'd das ökonomische Fundament dieser Kobnisa1tiön?(gesiejll'sc'haft geschaffen, und es wäre auch1 die Aufgabe der Freunde des arbeitenden Palästina irn Gaiut, dem Nir ihre ökonomische Förderung angedeinem zu lassen. Ein weiteres Beispiel der ökonomir sehen Tatkraft der jüdischen Arbeiterschaft ist die Tatsache, daß eine Anzahl von Arbeitern sieb dank! ihrer erpartem Mitteln in der letzten Zeit an verschiedenen Punkten des Landes anzusiedeln begonnen! 'haben, Trotz dieser Entwicklung der agrarischen Produktion besteht die Gefahr, daß infolge der ranidenl Steigerung der Konsumentenanzahl, insbesondere die landwirtschaftliche Qualitätsproduktion, im Rückstand . bleiben wird. Das ist auch' die Folge der einseitigen' Investition in der .Pflanzungswirtschaft (Orangen, Gropefrüchte); um so wichtiger ist es, daßi wir uns wieder auf die Bedeutung des nationalen Kapitals besinnen, da nur dieses berufen ist, sich' des erwähnten ver-: 'nachlässigten Wirtschaftszweiges anzunehmen. Auch ini den Städten ist die Initiative der Arbeiterschaft immer mehr fühlbar. In erster Linie wäre da die? Gründung der Arbeitersiedlungen (Scheh'unot) in den Städten zu erwähnen, die zur Verwurzelung!, den Arbeiterschaft daselbst Entscheidendes leisten. In Haifa ist es das grojße Verdienst des Kerejn| Käjemetli, aus seiner Bodenreserve für die Gründung der Schch'umot-Poalim Boden zur Verfügung gestellt zu 'haben1 — wie .überhaupt der jüdische» National'fonds in seiner Bedeutung für den Aufbalu) des Landes gar nicht hoch1 genug eingeschätzt werden kann. Auch' in Tel-Aviv geht die Entwicklung* der Arbeiterviertel in schnellem Tempo vor sich;, da hier der Nationalfonds derzeit über keine Bodenreserven verfügt, ist die jüdische Arbeiterorgan isa- .tion, die Histadrut, in die Bresche gesprungen, sun-dl •hat mit ihren Mitteln Boden; aus arabischen Händen ausgelöst, den sie dann, zum Selbstkostenpreis an' die Arbeiter weitergibt. Zur Verhinderung einer eventuellen spekulativen Verwertung des Bodens durch1 die Käufer besteht im Kaufvertrag eine Klausel, die der Histadrut ein Vorkaufsrecht einräumt. In den Schchumot werden nicht nur Einfamilienhäusetrl gie-» 'baut, sondern auch Gemeinschaftshäuser, die sich Sm Besitze von Siedlungsgenossenschaften befinden. lit der letzten Zeit ist in der Arbeitersiedlung von1 Tel-Aviv der Bau eines Hauses mit 100 Wohnungen begonnen; worden. Die Finanzierung dieser Bautätigkeit findet teils durch das Sparkapital der Arbeiterschaft, teils durch Anleihen verschiedener gemeinnütziger Kreditinstitute statt. Es ist von größtem Interesse, daß der relative Anteil der Arbeiterschaft :an dieser Siedlungstätigkeit größer ist, als derjenigej der Angestellten, was auf eine besonders intensive Spartäligkeit der ersteren hinweist! Die außerordentlich starke Nachfrage nach Arbeitskräften, insbesondere in der Baubranche, hat zur Steigerung des Lohnniveaus, insbesondere der qualifizierten Arbeiter, geführt, was die oben erwähnte Spartätigkeit der Arbeiterschaft ermöglicht. Ein Hilfsarbeiter erhält im Baufach 35—40 Piaster, während er für seinen Lebensunterhalt etwa 20 Piaster benötigt. Was den Arbeitsmarkt anbelangt, so ist im allgemeinen ein Mangel an Arbeitskräften festzustellen, derin Kürze, wenn die Ernte beginnen wird, modr fühlbarer werden wird. Von dieser Tatsache ging audh! die jüdische Arbeiterorganisation aus,, als sie kürzlich an die Besitzer der Zertifikate die Aufforderung ergehen ließ, möglichst bald von; ihrer Einreiseerlaubnis Gebrauch zu machen. Insbesondere besteht ein ausgesprochener Mangel an qualifizierten Kräften, an wirklich erstklassigen Fachleuten in der Baubranche. Das bedeutet aber nicht, daß sich jeder Einwanderer klaglos in die palästinensische Wirtschaft eingliedern kann. Solche Einwanderer, die berufslos sind und physisch nie ge a rtb öS t e t h a b e n, habe ,n, wie i n jedem amderem Einwanderungslande, auch in Palästina mit den grofiten, Schwierigkei ten zu käm pf en. Es ist nur zu! verständlich, wenn auch nicht zu, verzeihen, dsrt sölcHe gescheitete Existenzen* nach ihrer Rückkehr Mus Palästina die subjektive Ursache ihres Mißerfolges als eine objektive, im Lande begründete, hinstellen. Aus diesen Tatsachen-müß, insbesondere die jüdische fugend, die richtigen Konsequenzen ziehen. Sie muß für ihre Berufsausbildung die allergrößte Sorgfalt anwenden, sie muß zumindest den Uebergang zur physischen Arbeit schon im Galut vollzogen haben, damit sie sich über ihre Eignung zur manuellen Arbeit noch1 im Galut im klaren ist. Durch die Masseneinwanderung aus Deutschland und aus anderen Ländern besteht die Gefahr der; Zurückdrängung der hebräischen Sprache als der ausschließlichen Verkehrssprache des Jischuv. Es ist daher notwendig, daß sich die Jugend auf ihre Aufgabe des Pioniertums für die Renaissance unserer nationalen Sprache besinne. Die Erlernung der hebräischen Sprache liegt aber auch im Interesse eines jeden Einzelnen, denn die Beherrschung der Sprache bildet die unerläßliche Voraussetzung für die Teilnahme am geistigen Leben. Nun ein paar Worte zur Frage der Mittelstandseinwanderung. Infolge der Wirtschaftskrise in allen Ländern jüdischer Siedlung ist der Drang zun Auswanderung auch in den Kreisen des jüdischen Mittelstandes außerordentlich gewachsen. Ein allgemeines Prinzip über die Höhe des zur Gründung einen Existenz in Palästina notwendigen Kapitals aufzustellen, ist unmöglich, sie richtet sich nach demi Wirtschaftszweig, inwelchem der betreffende Handels- oder Gewerbetreibende sein Kapital investieren will. Es muß festgestellt werden, daß die Errichtung eines Unternehmens nur dann erfolgversprechend ist, wenn; sich der Kaufmann oder Industriell«! an Ort und Steile über die Arbeitsbedingungen seines Berufes orientiert hat. Für alle Emigranten' aber gilt: Welchen; Beruf man auch in Palästina ergreifen will, es bedarf einer längeren Zeit, bis man sich eine Existenz geschaffen hat. Geduld und Beharrlichkeit sind die wichtigsten seelischen Eigenschaften, mit welchen sich' ein,jeder Einwanderer wappnen muß! Die Erfahrung zeigt, daß jeder, bei dem diese Voraussetzung zutrifft, schließlich Erfolg hat! Aufstieg des deutschen Sozialismus zu erhöff&f, gehört heute viel^ Mut und sozialistische Olaubenskräff. . lieber diesen Optimismus,- der für uns geradezu etil« Le&ninoiwendigfeeit ist, wollen wir nicht vergessen, daß nur 'M Ruckkehr zum Geiste Bebet« seinem Werke die Auiefste kann! g bringen M. K August Bebel Zum 20. Male jährt sich in diesen; Tagen der Sterbetag August Bebels. Wahrlich, ein schmerzliches Erinnerungsfest: wir gedenken eines Mannes, 4er mit seltener Begabung und wahrhaftem Heroismus der Baumeister der deutschen Arbeiterbewegung war, der Führer der deutschen Arbeiterklasse zu ihrem geschichtlichen Aufstieg — und heute, zwanzig Jahre nach seinem Tode, stehen wir vor dem Trümmerhaufen des deutschen Sozialismus. Wir haben heute nicht die Muße, Leben und Wirken August Bebelis zu schildern, sein. Lebensbild und seine geschichtliche Leistung sind jedem Genossen ohnedies bekannt. Aber eine brennende Frage bewegt uns heute: lag nicht schon in der Sozialdemokratie, wie sie August Bebel aufgebaut hat, jener Konstruktionsfehler, der schließlich der Partei umdl dem deutschen. Proletariat zum Verhängnis wurde? Nichts wäre in der gegenwärtigen Lage falscher, als sich damit zu trösten, daß das deutsche Proletariat einer Elementarkatastrophe zum Opfer gefallen ist — wie es eine Zeitgenossin August Bebels und seine Mitkämpferin, Genossin Luise Kautsky. küirzlSch in der ..Arbeiterzeitung" getan hat. Nein, nein, wir wollen auch in unserem Unglück Haltung bewahren, und. nicht von Elementarkatastrophen sprechen, wo es eine Schuldfrage gibt. Wir alle. Führer und Geführte, deutsche und außerdeutsche Sozialdemokraten tragen eine schwere und unübexwälzbare Schuld: wir sind dem Geiste August Bebels, untreu geworden! August Bebel ist in unzähligen Reden und Artikeln gegen den illusionären und antirevolutionären Reformismus aufgetreten, er hat gegen ihn mit der ganzen Kraft seiner revolutionären Beredsamkeit und seines volkstümlichen Elans angekämpft, immer wieder hat er d,er jedes Kompromiß ideologisch rechtfertigenden politischen und ökonomischen Theorie des Revisionismus Eduard Bernsteins, die klare und eindeutige marxistische Sozialerkenntnis entgegengestellt. In der Furcht „vulgärmarxistisch" zu werden, haben die deutschen Sozialdemokraten stets eine Politik des Klasstnfriedens betrieben, sie sind dem Kampfe stets ausgewichen. Wir wissen, daß es auch ein tiefes Verantwortungsgefühl für das Schicksal der deutschen Arbeiterschaft war, das die deutschen Sozialisten bei ihrer Politik des kleineren Uebels leitete; das soll ums keineswegs hindern, festzustellen, daß die deutsche sozialistische Politik seit der Revolution abgewichen ist von der geraden Linie der marxistisch-proletarischen Praxis, wie sie August Bebels Politik verkörpert hat! Und wir außerdeutschen Sozialdemokraten haben der jedem Internationalismus hohnsprechenden „Nichteinmischungstheorie" gehuldigt, wir haben unsere deutschen Genossen weder gewarnt, noch haben wir im Wege der Internationale auf ihr Handeln Einfluß zu gewinnen versucht! Die Internationale, Von August Bebel als aktionsfähige Organisation angestrebt und ersehnt, war zu bindenden Beschlüssen unfähig — man machte aus der Not eine Tugend, und schuf die verfehlte Idee von der Autonomie eines jeden Zweiges der Internationale, ein Gedanke, der für August Bebel eine unvollziehbare Vorstellung gewesen wäre! Wir stehen heute am Grabe August Bebels und seines Werkes, der deutschen Arbeiterbewegung. Um einen erneuten frage: ]&jüiäh ÄgeWcy Von M .Neustäd t. Auf drei oder vier Kongressen stand die Frage der Gründung der erweiterten Jewish Agency im Zentrum der Verhandlungen und der Parteileidenschafjen. Aber auch auf dem ersten Kongreß nach der Gründung der gemeinsamen jüdischen Agentur, in Basel, vor zwei Jahren1, stand diese Frage nur in den offiziellen Verhandlungen, nicht auf der Tagesordnung; inoffiziell hat jeder über diese Frage nachgedacht. Jeder hat sich die Frage vorgelegt, ob es bei den' gagebenen Verhältnissen innerhalb der Agency verbleiben könne und werde? Wir müssen den Mut haben', klar und offen über diese schmerzliche Frage zu sprechen. Gerade wir sind zu dieser Offenherzigkeit verpflichtet. Wir sind für die Erweiterung der Agency eingetreten. Wir wollen es nicht leugnen. Wir haben gehofft, daß, sie ein schnelleres Tempo unserer Palästinaarbeit ermöglichen wird. Es gibt kluge, geduldige Zionistem, die Zeit zum Warten1 haben. Wir. haben keine Zeit, wir können nicht warten. Wir werden immer dafür eintreten, daiß alle Möglichkeiten, die Basis unserer Palästinaarbeit zu erweitern,, ausgenützt werden, daß alles versucht wird, das1 Tempo derselben zu beschleunigen. Wir sind auch' heute der Meinung, daß wir im jenen Jahren richtig gehandelt haben. Wenn heute dieselbe Situation bestünde, würden1 wir wieder so handeln! Es ist möglich, daß Jene Recht haben:, die da behaupten, daß die Erweiterung der Agency deshalb mißglückt ist, weil sie u.im einige Jahre zu spät; gekommen ist. Wäre die erweiterte Agency sofort geschaffen worden, als der Plan aufgekommen ist,, hätte man nicht so viel Zeit mit dem' Kampf u,m seine Realisierung verloren, hätte die Agency viele wertvolle Leistungen vollbringen können. Ohne Zweifel sind auch jene im Recht, die behaupten1, daß diei erweiterte Agency in einer unglücklichen Stunde gegründet wurde. Bald nach Zürich ist Louis Marshall gestorben, es folgten die blutigen Ereignisse in Palästina und der ganze Schwung und die Feiertags^ Stimmung war dahin! Es ist möglich, daß; alle diese) Argumente wahr sind, aber dies ändert an der Tatsache, nichts, p i e erweiterte A g e m c y h' a t uns. weder polit isch, noch1 materiell gestärkt."' Dieser Tatsache, dieser Lage stehen wir heute, vier) Jahre nach' der Zürischer' Konvention, gegenüber,, mit ihr müssen wir rechnen, aus ihr haben wir die^ Konsequenzen' zu ziehen! Die Gegner der erweiterten Agency werden jetzt erklären, daß.sie das Fiasko der Agency vorausgesagt) haben. Für sie waren die Vertreter der Agency, politisch unsichere Kontonisten, und daher stammte ihre Gegnerschaft. Aber gerade auf diesem Gebiet] war das Mißtrauen der Agemcy-Gegmer unberechtigt. Der Mißerfolg der Agency lag auf dem Gebiet den praktischem Palästimaarbeit und die Kooperation auf diesem Gebiet haben auch die Revisionisten! vorgeschlagen. Wir befinden uns heute in der eigenartigem Lage, 50 Prozent unseres Einflusses einer Gruppe von! Menschen zu üerblassem, die niemanden hinter sich1 haben, und gar nichts zum Palästinawerk beitragen. Eben haben wir in Polen einem scharfen Wähikampf hinter uns, an welchem 250.000 Schekelzahler teilgenommen haben. Die Delegation, die da in der gewaltigen Wahlbewegung gewählt wurde, wird die Führung des polnischen Zionismus bilden. Aber irgendwo, 'im einem kleinen Zimmerchen, werden 10 bis 20 Menschen zusammenkommen, von niemandem gewählt, von niemandem kontrolliert und auch sie werden sich die Führerschaft des polnischem! Zionismus anmaßen. Und vom juristischen Standpunkt werden sie es auch sein1! Bauen wir nur nicht allzui viel auf die Moral unserer Gesellschaft! Glauben wir nur .nicht, daß diese vom niemandem gewählten, von niemandem kontrollierten) Einzelnen von den ihnen im Züricher Vertrag zugestandenen Rechten keinen Gebrauch machen werden. Die Praxis cler letztem vier Jahre hat uns bewiesen, daß wir das; Gegenteil davon erwarten dürfen! Der Züricher Vertrag, der das Fifty-F'it'ty-Prinzip zur Grundlage hat, muß endgültig aufgehoben werden. Er darf nicht einmal einen Tag im Kraft bleiben! Bei der Sitzung des Organisaticnskomites im Februar, am der auch die Vertreter der Nichtzionisteri teilnahmen, ist es jedem Teilnehmer klar geworden, daß der bestehende Zustand einer radikalem Aenderung bedarf! Auch die Vertreter der Nichtzionisten haben diese Notwendigkeit mehr oder mincler offenherzig zugegeben! Wir sind nicht sicher, daß sich alle Männer dieses Kreises heute zu dieser Ansicht bekennen. Es ist sehr leicht möglich; daß das Fifty-Fiffy-Prin-, zip unter dem Eindruck der deutschen Katastrophe) und der Notwendigkeit einen Rettungsfonds zu grün-

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