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Der Jüdische Arbeiter · 1933-06-23 · Heft 25 (23.6.1933) · page 3

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 25 (23.6.1933)
Date
1933-06-23
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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MjptA 1933 Der jüdische Arbeitet Seite 3. Wanderung nach Palästina. Er verwies auf sehiei! Plan einer Lösung der bereits durch die Presse („Der Judische Arbeiter" hat darüber ausführlich berichtet) der jüdischen Oeffentlichkeät bekannt geworden ist. Die einzigartige Bedeutung Palästinas, führte Arlosoroff aus, besteht, zum Unterschied von anderen jüdischen Immigrationsländern, darin, daß es keine Zwischenlösung und kein Nachtasyl ist; in Palästina entwickelt sich die jüdische Gemeinschaft in einer Atmosphäre von Selbstbestimmung und freier Leistung, wobei die Grenzen der Leistungsfähigkeit einzig und allein von den Juden abhängt. Palästina steht heute im Mittelpunkt der jüdischen Wanderungsbewegung, wofür die Tatsache zeugt, daß in den letzten 13 Jahren 140.000 Juden nach Palästina gekommen sind. Allein seit den Augustereignissen 1928 sind 45.000 Juden eingewandert, von denen 20.000 bis 25.000 junge Menschen sind, die sich wirtschaftlich umgeschichtet und feste Wurzel gefaßt haben. Die Augustereignisse von 1929 bedeuteten eine ungeheure Verschlechterung der polnischen Lage des Zionismus.AUe Brücken zur Palästina-Regierung und zu den Arabern waren zerstört. Die Legende von den landlos gewordenen Bauern, die Berichte der verschiedenen Kommissionen verpesteten noch mehr die politische Atmosphäre, man mußte von neuem beginnen. Es .mußte eine Atmosphäre des Vertrauens und der freundschaftlichen Beziehungen zur Regierung und den Arabern geschaffen werden, was nur durch mühselige, ununterbrochene Arbeit geschehen konnte. Ein Glück, daß die verantwortlichen Leiter der zionistischen Organisation der unverantwortlichen „Non-Cooperation"-Losung der revisionistischen Abenteurer nicht gefolgt waren, eine Losung, die auf die Untefbtechüiig der Arbeit abzielte. Es ist heute nicht mehr notwendig, mit der revisionistischen Opposition über Fragen, dier Außenpolitik zu, debattieren. Eine Organisation, die das. eiriemal „Non-Cooperation" proklamiert, das anderemal Palästina zu einem englischen Dominion machen wifl., das drittemal auf die Suche nach einer neuen Mandatarmacht ausgeht, eine solche Organisation ist außenpolitisch nicht ernst zu nehmen. Die Ereignisse in Deutschland bedeuten insofern einen Wendepunkt, als sie die Judennot zu einem aktuellen Faktor der Weltpolitik machen. Die Kulturwelt, die an die permanente Katastrophe des jüdischen VoSkes gewöhnt war, reagiert jetzt auf die aktuele Katastrophe viel schärfer, was insbesondere in England zu bemerken ist. Die Haltung den englischen Staatsmänner zu den Judenverfolgungen, weist ebenfalls eine Aenderung auf. England hat sich nach der Balfourdeklaration große Reserve gegenüber jüdischen Fragen auferlegt, jetzt aber durch die Judenverfolgungen aufgerüttelt, findet es wieder zu seiner alten Tradition, als Land, das sich der Juden annimmt, zurück. Die jüdische Politik wird diese neue Haltung für ihre Zwecke ausnützen müssen. Arlosoroff schließt mit einer schönen jüdischen Anekdote, die er Weizmann nacherzählt, von einem Brand in einem kleinen Städtchen. Nachdem alles Wasser verspritzt war und die Flammen noch immer nicht gelöscht waren, liefen die Juden zu ihrem Rabbi und baten ihn um Rat: „Die Stadt brennt, und wir haben kein Wasser!" Der Rabbi, anscheinend ein guter Menschenkenner,, antwortete nach längerem Nachdenken: Juden, gießt Wasser!" Auch wir müssen ununterbrochen gießen: Kapital, Menschen, Arbeit! Dr. Chaim Arlosoroff: SlanmSßtgc Qr©ßl*cJc>iiisc»fic>ii*) Was nun das wirtschaftspolitische System der Jewish Agency anbetrifft, so muß es selbstverständlich die Richtlinien für unsere ganze Siedlungsarbeit, Bodenkaufpolitik, landwirtschaftliche Produktionspolitik (Prodiuktionsrichtung, Produktionsweise, Produktionsformen usw.), Handels- und Kreditpolitik und so fort enthalten. In den Mittelpunkt dieses Systems müßte unseres Erachtens eine wirtschaftspolitische Aktion gesetzt werden, von deren Erfolgen für die ökonomische Weiterentwickliung des jüdischen Jischuw und damit auch für die Arbeit des Syndikats sehr viel abhängt und deren Ziel es sein soll, eine Normalisierung der palästinensisch-jüdischen Handelsbilanz herbeizuführen. Das Verhältnis, in dem heute Import und Export in Palästina zueinander stehen, ist jedenfalls auf die Dauer wirtschaftlich nicht tragbar und eine ernste Gefahr für unsere gesunde ökonomische Existenz im Lande. Diese Aktion müßte sich zunächst nach vier Richtungen hin erstrecken: 1. Steigerurig der inländischen Produktion und Durchsetzung der dafür erforderlichen wirtschaftlichen Schutzmaßnahmen. Dadurch soä die Einfuhr aller Güter, die im Lande selbst hergestellt werden können, sowohl in der Urproduktion (vor allem Zucker, Tabak, Getreide, Wojle, vielleicht auch Baumwolle) als auch in den weiterverarbeitenden Gewerben (Bausteine, Textilien usw.) überflüssig gemacht werden. 2. Anpassung des Standard of life des jüdischen Jischuw an die natürlichen wirtschaftlichen Bedingungen des Landes und des Kolon isationswerkes. Diese Anpassung, die mit den Konsummanieren, die heute in weiten Kreisen der palästinensisch-jüdischen Bevölkerung herrschen, aufräumen muß, muß mit den Städten mit den Gehältern und Einkommen der hohen und mittleren Einkommenstufen einsetzen. Dadurch wird die anormale Expansion des entbehrlichen Imports eingedämmt, das Preisniveau im Lande gesenkt. Seit Jahren hat Jakow Rabinowitsch unermüdlich — aber bisher fruchtlos — auf diesen ganzen Prohlemikomplex hingewiesen. 3. Senkung der Produktionskosten im allgemeinen, der Kosten der landwirtschaftlichen Kolonisation im besonderen durch die Anpassung der Arbeitsmethoden an die natürlichen, von übertriebenen äußeren Kapitalizuschüssen so weit als möglich losgelösten wirtschaftlichen Verhältnisse des Landes. Hat Wilkanski in letzter Zeit auf diese Notwendigkeit unter dem Gesichtspunkt der Rentabilisierung des einzelnen Betriebes — durch die dadurch eintretende Normalisierung des Verhältnisses zwischen Kosten und Ertrag — hingewiesen, so erscheint sie hier in einem neuen und allgemeineren Sinne. Auch dadurch wird ja ein Teil des heute die Handelsbilanz beschwerenden Imports überflüssig gemacht. 4. Einstellung der palästinensischen Exportproduktion auf die Erzeugung von. Gütern hohen weltwirtschaftlichen Grenznutzens — wie es die lebenswichtigen Bekleidungs- und Ernährungsrohstoffe sjnd, deren Markt besonders nach dem Weltkrieg in ganz anderem Umfange gesichert ist, als der für Güter niedrigen volkswirtschaftlichen Grenznutzens, mögen sie im übrigen auch Monopolprodukte hoher Qualität sein (wie Orangen, Wein, Mandeln). Wird mit aUedem selbst keine völlige Balancierung von Ein- und Ausfuhr erreicht werden können, was unter den gegenwärtigen Bedingungen vielleicht überhaupt nicht möglich ist, so wird doch das Verhältnis so weit einem Gleichgewicht näher gebracht, daß der Ausgleich des Exportüberschusses in der Zahlungsbilanz, ohne allzu große Kapitalsverluste, möglich wird. Damit wären für die vollständige Konsolidierung der ökonomischen Situation des jüdischen Jischuw in Palästina sehr wichtige Schritte vorwärts getan. Allerdings setzt eine in diesem Sinn konsequente und großzügig durchgeführte Wirtschaftspolitik die endgültige Abkehr unserer *) Dieser Aufsatz bildet den letzten Abschnitt seines Werkes: Die Kolonisationsfinanzen der Jewish Agency. Siedlungstätigkeit von vereinsmäßigen oder gar phiiantropiseh-„individualistischen" Vorstellungen und Methoden und den entschlossenen Uebergang zum Maßstab des Landesaufbaues voraus. In der Leitung des Kolonisationswerkes durch die Jewish Agency muß diese neue quasistaatliche Auffassung unserer ökonomisch-konstruktiven Arbeit im Lande auch praktisch deutlich und eindeutig zum Ausdruck kommen. In dem Maße jedoch als der Aufbau des Landes als Ganzes, als ein einheitliches und umfassendes Großsiedlungswerk, zum Maßstab unserer kolonisatorischen Arbeit wird, werden auch immer stärker wirtschafts- und kolonisationspolitische Fragen, die mit dem ganzen Lande als solchem zusammenhängen, die Tätigkeit der Jewish Agency zu bestimmen und auszufüllen haben. Es gibt in diesem Rahmen einer Landwirtschaftspolitik schon heute Fragen, deren Lösung für den jüdischen Jischuw, selbst in seiner gegenwärtigen Größe von ausschlaggebender ökonomischer Bedeutung werden kann (von politischen Wirkungen abgesehen). Betrachtet man z. B. das heute im Lande eingeführte Steuersystem, so wird sogleich die mögliche Wichtigkeit einer derartig gerichteten Wirtschaftspolitik für die Gestaltung der Verhältnisse klar. Um nur eine Einzelheit anzuführen: Die heute auf der Landwirtschaft lastende Oschr-Abgabe ist schon an und für sich betrachtet eine nach Art, Erhebungsvveise und wirtschaftlicher Wirkung wahrhaft barbarische Steuer. Für unsere unter den heute' gegebenen allgemeinwirtschaftlichen Landesverhältnissen schwer ringenden jüdischen Arbeitssiedlungen aber ist die Entlastung der agrären Wirtschaft von unerträglichem Steuerdruck und eine Ersetzung des einseitig gehandhabten Oschr durch eine rationelle, nach modernen fiskalischen Grundsätzen aufgebaute Ertrags¬ oder Einkommenssteuer vielleicht von entscheidender Wichtigkeit. Das Gleiche gilt für die zukünftige Entwicklung einer nationalen Industrie in Bezug auf die Regelung des Zolltarifs der palästinensischen Regierung. Es ist beinahe unerfindlich, wie in einem Lande, das als Standort für gewerbliche Produktionen von Natur aus nur geringe Voraussetzungen bietet, weder Kraftquellen, noch die wichtigsten Hilfsstoffe, Eisen umw. besitzt, keinerlei Chancen auf irgendwie geartete Differentialirenten eröffnet, an die Neugriindung von Geweirbezweigen gedacht werden kann, ohne daß die Frage eines hinreichenden ZoJilschutzes — zum mindesten für die Erziehungszeit der Industrie — in Betracht gezogen, und geregelt wird. Endlich diene die Währungsfrage, die wir ist anderem Zusammenhang schon kurz skizzierten, als drittes Beispiel für die große Bedeutung eines auf einen Landesaufbau und eine Landwirtschaftspolitik gerichteten ökonomischen Denkens, von dem die Handlungen der Jewish Agency von Anfang an ausgehen müssen. In dem Maße aber, in dem unsere Siedlungsarbeit fortschreitet und der jüdische Jischuw zum eigentlich bestimmenden Faktor im palästinensischen Wirtschaftsleben wird, wird auch der Wirtschaftspolitik der Jewish Agency ein fortschreitend größerer Anteil an der Gestaltung der realen Verhältnisse zufallen. Nicht durch historische Rechtsansprüche und nicht durch diplomatische Erfolge', gewiß nicht durch militärische Macht und nicht einmal durch zahlenmäßige Ueberlegenheit kann ja das jüdische Volk in seinem nationalen Befreiungskampf in Palästina sich durchsetzen, sondern einzig und allein durch die zähe und mühselige Energie kolonisatorisch-wirtschaftlichen Aufbaues, der die Gemeinschaft der jüdischen Arbeiter-Siedler für alle' Zukunft in der Erde unseres Landes Wurzel schlagen läßt. '! ■; Hebrälsch-Unterricht im Jüdischen Volksheim, II., Blumauergasse 1 Anfängerkurs I Dienstag und Donnerstag von 7—8; Anfängerkurs II Montag von 7—8 und Mittwoch von 8-r9. Vorgeschrittenenkurs Dienstag und Donnerstag von 8—9. Anmeldungen im Sekretariat. Dr. Chaim Arlosoroff: Zur finanzierung des Palästina* aufbaües (Auszug aus seiner Rede auf dem XVII. Zionistenkongresse.) In der finanziellen Bereitschaft liegt das Schicksal des Zionismus sowohl als kolonisatorischer wie auch als -pö* liti&cher Bewegung beschlossen. Es ist diese Erkenntnis (wenn ich das einleitend sagen darf), die mich selbst abseits von meinen alltäglichen Interessen und meinem Arbeitskreis immer wieder zu diesem enitscheidenden Problem zurücktreibt. Finanzierungsfragen sind technische und, wie viele meinen^ trockene und reizlose Fragen. Und doch hängt von ihrieh, wie in der modernen Kriegführung so in der moderner* Kolonisation, häufig die Entscheidung ab. Aus Mangel an finanzieller Rüsitüng hat der Zionismus im ersten Jahrzehnt seiner Nachkriegstätigkeit auch günstigen völkerrechtlichen und. psychologischen Bedingungen zum Trotz nicht über das Stadium der ersten vorbereitenden Anfänge hinauskommen können. Vom Standpunkt des großen Zionismus, wie wir ihn verstehen, des Zionismus nämlich, der durch Wanderung, Siedlung und Wirtschaftsaufbaü einen wesentlichen Beitrag zur Judenfrage und den entscheidenden Beitrag zur Existenzfrage der Juden als Natiori liefern will, ist das, was wir im ersten Jahrzehnt des Mandats erreicht haben — so groß und bedeutungsvoll es an sich ist — doch nichts mehr als Laboratoriums-Maßstab, oder um einen treffenderen Ausdruck aus dem landwirtschaftlichen Versuchswesen zu gebrauchen, Zionismus in „field-experiment". Vielleicht kann man, gerade wenn man die Größe der Wirkung, die von dem heutigen kleineli Jischuw in Palästina auf die jüdische und nichtjüdische Welt ausstrahlt, richtig abschätzt, einen gerechten Blick für die möglichen Wirkungen bekommen, die von der fort* schreitenden Verwirklichung des Zionismus ausgehen werden. Aber die Verwirklichung des großen Zionismus hat eben noch nicht begonnen. AlJfes das Große, was wir bisher im Lande erreicht haben, das sogar in den schweren Jahren politischer und wirtschaftlicher Krisen immer weiter gewachsen ist und als Grundlage für die Zukunft des Kolonisaitionswerkes lebenswichtig ist, darf uns nicht dazu führen, das zu vergessen. Von diesen Ausgangspunkten ausgehend, kommen wir zu der folgenden Planskizze: Nach Bestätigung des Anleiheplanes durch die Finanzsektion und den Rat des Völkerbundes soll eine Anleihe aufgenommen werden auf deren Höhe und Zinsfuß hier natürlich nicht eingegangen werden soll, deren Summe aber nicht über das Zehnfache von 40 Prozent der Fondseingänge und deren Zinsfuß nicht über 6 Prozent hinausgehen soll. Der reine Anleiheerlös dient als ordentliches Kapital einer Jewish Agency Plantations and Settlements Bank. Die Leitung der Plantations and Settlements Bank, die vollkommen autonom ist, liegt in den Händen eines Board,, der aus sechs Mitgliedern und zwar einem Delegierten des Völkerbundes, einem Delegierten der Vereinigten Staaten, einem Delegierten der Mandiatarmaehit und drei Delegierten der Jewish Agency besteht. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende (entweder der amerikanische oder der Völkerbunddelegierte). Damit ist gleichzeitig völlig klargestellt, daß der ganze Anleiheerlös ausschließlich zu produktiven Anlagen verwendet wird. Die Auflegung der Anleihe erfolgt in Tranchen, die nach Bedarf der Bank parallel mit der Ausbreitung ihrer Geschäfte abgerufen werden. * Die Jewish Agency verpflichtet sich, entweder direkt odier im palästinensischen Puhlikum 20 Prozent der gesamten Anleihesumme, also 600.000 Pfund aufzunehmen. Nach einer Schätzung von Herrn Hoofien, dem General Manager der Anglo-Palestine-Bank, betragen heute die langfristigen jüdischen Depositen, die nur aus Mangel an einem garantierten palästinensischen Placet nicht in eine feste Anläge gehen, über eine Million Pfund. Die Sicherheiten, die das Bankdirektorium in Anleihe,- zeiten zu bieten hat, sind außer dem eigenen Anleihekapital der Bank: a) sämtliche Pflanzungen und Siedlungen und sonstigen wirtschaftlichen Aktiven, die von der Jewish Agency mit Hilfe der Bank geschaffen werden und die die Agency sich verpflichtet, so lange in der vollen Verfügungsgewalt des Bankdirektoriums zu belassen, bis die ganze Anleihe amortisiert ist; b) sämtliche städtischen und! ländlichen Böden, die mit Hilfe der Bank erworben oder amortisiert werden und die' die Bodenkaufsgesellschaft der Jewish Agency sich bereit erklärt, so lange in der Verfügungsgewalt dies Bankdirektoriums zu belassen, bis die gesamte Anleihe amortisiert ist. Diese Böden haben mit dem Fortschritt der Kolonisation, wie bekannt, eine stetige Wertzuwachstendenz; c) sämtliche übrigen Forderungen der Bank. Der Zinsendienst der Anleihe beruht: a) auf den ordentlichen Geschäftsüberschüssen und Reserven der Plantations and Settlements Bank; b) auf einem garantierten Zuschuß aus den Jewich Agency-Fonds, soJJlten die ordentlichen Geschäftsüberschüsse der Bank keine Marge zwischen Aktiv- und Passivzinsen offen lassen; .' c) auf einer ersten Hypothek, die als Subsidiärgarantie in der Höhe von 300.000 Pfund oder 10 Prozent des reinen Anileiheerlöses auf die ordentlichen Eingänge der Jewich Agency-Fonds gelegt wird. Außerdem wird eine besondere Kreditgemeinschaft gebildet, die zum Zwecke der Rückversicherung der Anleihe-

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