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Der Jüdische Arbeiter · 1933-06-09 · Heft 23 (9.6.1933) · page 3

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 23 (9.6.1933)
Date
1933-06-09
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Der jüdische Arbeiter. ...■r.,„,^.--,-;-..J. .... . ..... .^..^^.-Z*»***-*«*^-***«^ Seite & 0. Ben Gurions Eilt zionistisches Aktionsprogramm £>fe zionistische Bewegung braucht dringend gründliche organisatorische Reformen! und eine aktionsfähige Weltorganisation, die einheitliche Verbände irr alten' Ländern! besitzt. Aber, durch rein, organisatorische Verbesserungen wird der Zionismus noch nicht fähig werden, 'die Aufgaben zu erfüllen, die jetzt vor ihmi stehen, die große Chance auszunützen, die die gegenwärtige Lage in Erez, Israel eröffnet. Mehr'als je braucht der Zionismus ein Programm Ich 'denke da nicht an ein; Endziel-Programm, wie es dk Hurrah'-Zionisten fordern, um damit ihre' Impotenz und Programmlosigkeit zu decken. Das Endziel des Zionismus wurde im Baseler Programm festgelegt und' bedarf keiner Revisionen und keiner Erklärungen. Ihr En'dziel-Programm formuliert eine Bewegung nicht jeden Morgen, aufs Neue. Nur in zwei Augenblicken geschieht dies: Am Beginn, wenn sie den erstellt Schritt macht, und in entscheidenden Momenten. Was dem Baseier Programm fehlt, sind nicht Revisionen unid Erklärungen, sondern Verwirklichung. „Eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte für das jüdische Volk in Erez Israel" muß gebaut werden1, und gebaut wird; .nicht mit Proklamationen und Petitionen. Nur jene, die nicht fähig sind, zu bauen; bedürfen hoch klingender Erklärungen und maximalistföchJer Komme;ntäre in1 bezug auf das Endziel' * Das, Programm, wie :es der Zionismus braucht — es ist ein Aktionsprogramm iür die nächste Epoche, sagen wir für die inächsten; vier bis sech's; Jahre. Die zionistische Bewegung hat bis jetzt, ohne System und ohne Plan gearbeitet. Jeder zionistische! Kongreß hat immer aufs Neue das Budget für das nächste J-ihr beschlossen, und das gleiche tat das Aktionskomite im kongreßloseni Jahr. Der Zionismus lebte von der Hand in den Mund. Jedes Jahr be^ mübte .er sich', jene Summen zu beschaffen:, die nötig waren und immer wieder erwies es sich als unmöglich, diese Beträge aufzubringen:. Auf diesem' Wege kann das zionistische Werk in Palästina sich! nicht inörmal entwickeln. Dem zionistischen Werk! muß ein durchdachter finanzieller, politischer und kolonisatorischer Arbeitsplan; zugrunde gelegrt werden, den* für eine längere Zeit bestimmt sein: und den Zionismus von Stufe zu Stufe, von1 Etappe zu' Etappe seiner Verwirklich'ung.enitgegenführen soll. . ... ...... r- . - . Der . Zionismus ist eine historische' Bewegung, seine Verwirklichung ein historischer Prozeß'; In diesem 'dauernden Prozeßi gibt es verschiedene Stufen,, aber in jedem Augenblick muß; die Bewegung wissen, was in der nächsten Etappe folgt, die man so schnell als möglich1 erreichen muß. Kjnozentrierung der Mehrheit des jüdischen Volkes in! Erez Israel, staatliche Selbständigkeit — das ist dfe letzte Etappe 'in der zionistischen Verwirkln ch'urtg. Wer Erez Israel mit seinen1 ungeheueren, nicht ausgenützten Möglichkeiten kennt, Möglichkeiten, die1 fmi Lande selbst b^dirt'gt sind, die mit seine* eigenartigen! geographischen! tage, mit seinen abwechslungsreichen klimatischen und physikalischen Verhältnissen' verbunden sind, hat Grund genug, zif glauben, daß Erez Israel fähig ist* die Mehrheit ded jüdsch'eni Volkes aufzunehmen. . Die endgültige und letzte Etappe wird natürlich1, nicht so schnell erreicht werden. Die vorletzte Stufe ist i—die Erreichung einer jüdischen' Mehrheit in Erez Israel. Eine jüdische Mehrheit ist nicht da<< Endziel des Zionismus. Zionismus bedeutet: Eine radikale Lösung der Judenfrage in; ihrem vollen Umfang. Das Maß der jüdischen Nöt; kann nicht an der Zahl der nichtjüdischen; Einwoftner in Erez Israel plus Eins gemessen' werden. Wenn es in Erez Israel selbst eine Million Araber geben wird und Juden) um einen mehr als eine Million; wird damit die jüdische Frage noch "nicht gelöst sein. Die große Not der jüdischen Massen, die Gefahr vom Untergang und Zerstörung, die um ein Volk von 17 Millionen lauert, wird durch eine jüdische Mehrheit in Erez Israel allein' nicht beantwortet. Aber eine jüdische Mehrheit in Palästina ist eine entscheidende und notwendige Etappe auf defh Wege der Verwirklichung. Auch diese Stufe liegt nicht in unmittelbarer Nähe. Ueber Nacht schafft man1 keine jüdische Mehrheit. Und noch' weniger schafft man eine solche Mehrheit durch „patriotische" Erklärungen und hochklingende Proklamationen, die von keiner konkreten^ konstruktiven: Arbeit jm Lande begleitet sind. Die impotengten Proklamatorem sind nur ein überflüssiger, störender Ballast in der zionistischen Bewegung. (Schluß folgt.) den Kommunen eine furchtbare Unordnung. Früh gibt es kein heißes Wasser, da niemand das Holz vorbereitet. Als ich nach Landako kam, besaß die Wirtschaft 20 Stück Rindvieh, 40 Schweine und Hunderte von Hühnern. Als ich nach zweieinhalb Monaten wegfuhr, war die Kooperative bei 5 Stück Vieh, 4 Schweinen und einigen wenigen Hühnern angelangt. Das Arbeitsvieh ist in großer Zahl zugrunde gegangen, weil kein Futter vorhanden war. Es war den Genossen unmöglich, sich Lektüre zu verschaffen, es war uns nur eine Zeitung zugänglich, der „Biro-Bidschaner Stern", und selbst dieser ist unregelmäßig erschienen. Die Palästinenser sprachen miteinander hebräisch, insbesondere mit den Kindern. Es vergingen einige Wochen, seit wir nach Landako kamen. Die Lage verschlechterte sich von Tag zu Tag. Die Unzufriedenheit wuchs. Man zerbrach sich den Kopf, wie man nach Zentralrußland kommen könnte. In dieser Hoffnung lebten alle palästinensischen Genossen. Ein Teil verkaufte seine Sachen und machte sich auf den Weg. Dies war aber sehr schwierig. Die meisten hatten keine Kleider, kein Geld, keine Pässe undi keine Erlaubnis. Die Kolonisationsfunktionäre haben sich bemüht, uns für die kommunistische Partei zu gewinnen. Die meisten versuchten, durch Berufung auf ihre in Zenitrairußland wohnende Familie oder auf die Erkrankung ihrer Kinder, die Ausreiseerlaubnis zu erwirken. Nachdem man mir .keine Arbeit in meinem Berufe zuteilen konnte, bat ich, mich in die Krim zu schicken. Nach langem Drängen erhielt ich die Ausreiseerlaubnis undl machte mich auf den Weg. Durch Bestechung eines Beamten der G. F». U. gelang es mir, eine Fahrkarte nach Odessa zu erhalten. Nach opfervollen Bemühungen erhielt ich schließlich vom englischen Konsul ein Visum für die Rückreise nach Palästina und konnte mich' dank der materiellen Unterstutzung amerikanischer Verwandten endlich einschiffen. Dies sind meine Erfahrungen in Biro-Bidschan. Ich habe einen wahrheitstreuen Bericht meiner Erfahrungen gegeben, und kaum die HäUföe dessen, was ich erlebt habe, geschildert. Der Grund meiner Veröffentlichung liegt nur darin, daß sich jene, die hoffen, sich in Biro-Bidschan ein Heim zu schaffen, davon bewahren, möchte, die schwersten Enttäuschungen zu erleben! Der Revisionismus zertrümmert und spaltet Es ist nur, begreiflich, daß. die Jugeitd des Herrn/ Jabbtinsky im Hitler-Deutschiland es als ihre Aufgabe betrachtet, im jüdischem Lebern die faschistischen^ Methoden gegen das „System" durchzusetzen!. Die erste Heldentat dieser jüdischetni Braunhemden w;ar die gewaltsame Besetzung eines Heimes,der jüdischen Jugend im Hause der Berliner Jüdischem Gemeinde, wobei sie die Einrichtung des Jugemdbundes ganz nach Art der Hitler-Band item zertrümmerten. Vor einigen Tagen vollzogen diese Jabotinsky- Buben eine zweite Heldentat. Im Rechtsbüro' der Jüdischen Gemeinde in Berlin, wo jetzt begreiflichei'- weise eine für die jüdische Bevölkerung außerordentlich wichtige Tätigkeit geleistet wirdy war auch' ein Herr als-Beamter tätig, der Revisionist ist-. Die Tätigvkeit dieses Beamten befriedigte die Leitung des Büros nicht und er wurde gekündigt. Daraufhin sind vierzig dieser Jabötinsky-Buben in Braunhemd-Uniform in die Jüdische Gemeinde eingedrungen und wollten gewaltsam die Wiederaufnahme des gekündigten Beamten' erzwingen', Sie drohten offen mit der Anwendung von Terror. Im Büro der Gemeinde befand sich damals auch1 Herr Karesky, der Führer der zionistischem! Fraktion in der Berliner Jüdischen Gemeinde. Herr Karesky hat schon oft seine Wandlungsfähigkeit bewiesen: so hat er z. B. bei den letztem Reichstagsr wah'len für das kath'olisch'e Zentrum eine sehr rege Agitation entfaltet. Im Zeitalter der Gleichschaltung hielt es Herr Karesky für seine selbstverständliche; Pflicht, für die Terror-Banden Partei zu ergreifen. Die Vertretung der Jüdischen Gemeinde, einschließlich) des zionistischen Klubs, war überlas Vorgehen des) gleichgeschalteten Herrn: Karesky empört und forderte einhellig seine Demission: als Mitglied des Präsidiums. Ein Gleichgeschalteter kümmert sich aber nicht iiim die Meinung seines Klubs und Herr Karesky weigerte sich auch, der Forderung nach1 seiner Demission Folge zu leisten, worauf der Klub ihn verlassen; h'at. Unter den* Ziönisten Berlins herrscht über das Vorgehen! des Herrn Karesky große Aufregung. Äl# KW ' ■""iL Ute Woche Ute hilft man den deutschen 3uden? Man erinnert sich: es war vor fast vier Jahren. Die Augustereignisse in Palästina rüttelten efte jüdische Welt' auf. Der Hilferuf der jüdischen," Bevölkerung Palästinas1 drang ans Öhr undl Herz des Weltjudentums. Spenden, strömten nach Palästina. Es wären oft die fetzten Groschen, die der 'schwerarbeiten.de Mensch aus derh jüdischen Volk hergegeben hatte. Was ist mit diesem Gell de geschehen? Die jüdische Arbeiterpresse Palästinas weiß ewi Lied dkvön zu singen^-'" Seite'' trauriges, 'beschämendes Lied. Der Hilfsfonds für die palästinensischen Juden gerief in „philantropische" Hände, das „überparteiische" Komitee, Die Liga für das Arbeitende Palästina veranstaltet am 10. Juni 1933, um 7 Uhr abehds, am Konstantin hüge 1, IL, Hauptallee, ein '. . Gartenfest bei welchem prominente Künstler, unter anderen Gert.ru de Kraus und ihre Tanzgruppe, Sula mit h S i Ib e r (Preisträgerin im Internationalen Wettbewerb für Gesang und Musik) und Lew.itzkaja mitwirken werden. Das Reinerträgnis fließt dem Palästina-Arbeiterfonds zu. Genosse Allina Uber Palästina. In den „Jüd. V'olks'z!eättmg" befaßt sioh. Natioaairatj Gfenjosbie Heinrich! All I i n a mit der Stellung dem Juden] fc^ur .Sozialdemokratie undl äußert sich! über Palästina wie folgt: , „Ich. bin der Letzte, äer dem palästineinsischen AufbaluWerk seine Anerkennung versagen würde. Ja, im G-e genfteil, die von ning^lDfuingaivoller Begeisterung erfüllte und mit opfervoUer Entsagtmg getragene Tätigkeit der jüdischen! Imdustrieunkl Landai^beitier in Palästina wird' jeden Sozialisten und1 gar einen jüdische« Sozialdemokraten' mit Stolz [und Genugtuung erfüllen. Das' Aufbauwerk Palästinas kann aber nicht .Gegenstand und Inhalt1 lan'desipblitilscher Betätigung der Judlen in Oesterreich . bildend Zion ist meiner festen Uebetrzeugung nach ein üben politische (Scheidungen hinausreichendetr Gefühlswert, der die pfolitiisichen Gegenwartsatiifgaben der Ju-dep in Oesterreich aicht zu ersetzen vermag." Einem engeren Kreis* von Genossen war die positive iänktellung des Genossen Allina zum Palästinaaufbaue beifl&nnt, Wir freuen1 uns!, daß Gen. Allina diesen Standpunkt ö|fertlich vertritt. Mögen es sio^ die „Werktätigen" mer-* ken unid sich darnach in der Kultusgemeinde verhalten. das de« Fonds zu verwallten hatte, schaltete die jüdische Oeffentlkhkeit und die nationalen Instanzen von jeder Einflußnahme auf die Verwaltung der Gelder aus, unfruchtbare und aussichtslose Projekte („ein Handelszentrum" sollte ausgerechnet in Sefad errichtet werden!) fraßen einen Großteil des Kapitals auf, Der Endeffekt, der Nutzen, den dieser Fonds erzielite, stalnd in keinem Verhältnis zu den Anstrengungen, mit denen er aufgebracht wurde und zu den Aufgaben., die er erfüllen sollte. Wozu wir diese Wunde aufrühren? Weil man aus Erfahrungen zu lernen hat und wieili das jüdische Deutschland nach Hilfe ruft und in London ein. Welthilfsfonds für ■deutsche Juden geschaffen wurde. Man kann nicht umhin, einige traurige Gedanken auszusprechen, die im Zusalnn^anhang mit diesem Hilfsfonds stehen. Es sind vier Monate her, seitdiem Deutschland vergewaltigt wurde, drei Monade, seit Hitler gesiegt und die große Katastrophe über das deutsche Judentum hereingebrochen ist. Was ist in diesen drei Monaten der Verzweiflung, der Empörung des aufgerüttelten Weitgewissens für die deutschen Juden, für den Zionismus, für den Paläsitiuaaufbau, geschehen? Noch nie war die Diskrepanz zwischen den objektiven Möglichkeiten und der Fähigkeit, diese Möglichkeiten auszunützen, so groß, wie gerade in diesen drei Monaten. In tragischer Zeit tritt die Richtigkeit der zionistischen Idee besonders klar zutage, aber die zionistische Organisation ist durch die fortdauernde, zielbewußte Unterminierungsarbeit der Revisionisten in Trümmer geschlagen, sie steht jetzt im Angesicht der großen historischen Stunde ohnmächtig undl unifähig da. Diese Ohnmacht, dieses, Versagen der zionistischen.Organisation ist das große Verr brechen des Revisionismus, dessen wir angesichts der kommenden Kongreßwahlen eingedenk sein' müssen!. ßs ist gut, daß endlich das Welthilfskomitee geschaffen wurde; es tut wohlt, zu wissen, daß nun endlich ein organisatorischer Rahmen für alUe jene kleinen und großen' Hilfsaktionen, die in aller Welt spontan eingesetzt haben, geschaffen wurde. Wenn man aber bedenkt, daß die drei entscheidenden Monate dahin sind, daß es drei Monate bedurft hat, weil kleinliche,, ischmutzige Intrigen im Spiel waren, weil' gewisse rechtsstehende Kreise im Zionismus das Los der deutschen Judenhe.it aufs Spiel setzten, nur um Dr. Weitzmann, die einzige, zionistische Persönlichkeit, die Weltgeltung hat, von der Leitung dieser Aktion auszuschalten; wenn man bedenkt, daß es nichts als persönlicher und Gruppenhaß, als kleinlicher Ehrgeiz und krankhaftes Macht- und Geltungsstreben war, von Seiten der Misrachi und den mit den Revisionismen liebäugelnden Teilen der allgemeinen Zionismen, die in ihrem Haß zu Weitzmann und den „Linken" ein itjeufilisches Kesseltreiben hinter den Kulissen entfesselt und monatelang die Schaffung eines Welthiltfiskomitees hintertrieben haben, — wenn man sich diese Tatsachen vor Augen führt, fühlt man erst recht, wie tief wir gesunken sind, in welchen moralischen Morast wir noch versinken können, wenn diese unverantwortlichen und oinfähigen Kreise das Ruder der zionistischen Bewegung an sich reißen sollten.... Das Problem „Welthilfsikomitee" hat noch eine andere Seite. Wir hören von einemi großen Fonds, der gesammelt werden soll, wir hören aber nicht, was mit diesem Geld geschehen wird. Wird! es ebenso. „philantropisch" und „ökonomisch" verwaltet werden, wie der, Hilfsfonds für die palästinensischen Juden? Wir haben Vertrauen zu den Männern, die an der Spitze stehen, aber trotzdem — ein Programm .ist notwendig, ein konstruktiver, in allen Einzelheiten ausgearbeiteter Plan, sonst. könnte es passieren, daß auch dieser Fonds das gleiche Schicksal erleiden wird, wie der Hilfsfonds für die .palästinensischen Juden. , . . Doppeltes Unrecht Wk veröffentlichen in dieser Nummer die genaue' Auf-; teilung der Zertifikate. Von den 3650 eZrtifikaten sind 1850 für alle ChaluziimrOrganiisationen aller Länder und alle arbeitenden Elemente in den Ländern, wo es keine Chaluzorganisationen gibt, bestimmt. Das ist doppeltes Unrecht Unrecht, das die Palästina-Regierung der zionistischen Organisation und Unrecht, das die zionistische Exe-

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