Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 10 (1933)
- Issue
- Heft 23 (9.6.1933)
- Date
- 1933-06-09
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4; D e r j ü d i s c h e A r bei te r. 9; Juni 1933 kutive dem „Hfschaluz" , getan, hat. MiHionen jüdischer Industrie, mit seiner dauernd steigenden) Aufnahmefähigkeit Hände verlangen Arbe^.fernen krampfHaft nach. In- V€ßtiti<)iism^li6n^iiiili'^r '.ifir#¥ Hände- Kräff/fär den Geist ihrer Hirn^e, für, die überströmende Energie ihrer Körper» Miaft erlebt stündlich die Visiori: Hände recken und strecken sich -millionenfach nach Osten, sie fiebern vor Arbeitshunger, .sie glühen in Arbeitslust, sie flehen um Arbeitsmöglkhkeit. Und dort, im Osten gibt es ein Land, das nach Afbeiterhänden dürstet, das in glühender Erwartung den Arbeitshänden entgegenfiebert — und dazwischen eine graussame — Kühle, eine übergescheit sein wollende Regierung, die dem Dürstenden einen MedizLnilöffel Wasser hinreicht. Das Schmerzlich-aufregende daran ist, daß sich die Regierung nicht von ökonomischen, sondern von rein politischen Berechnungen leiten ließ, um „den Gegner nicht aufzuregen", um einer eventuellen, nach Jahren möglicherweise eintretenden Krise vorzubeugen". Das ist Unrecht Nummer eins. Man wird dagegen pro testieren müssen und scharf protestieren, schärfer als bisher, denn auch die jüdische Not ist größer und schärfer denn je Das Unrecht, das die zionistische Exekutive der Chaluzbewegung getan hat, ist nicht viel kleiner als das der Regierung. Die Chaluzbewegung ist ungeheuer gewachsen, ist zu einer Weltbewegung von nie geträumten Dimensionen ge worden. Aber die Chaluzzertifikate sind proportioneil weniger als früher. Hingegen ist ein großer Teil der Zertifikate für jene Schicht bestimmt, die als „Mittelstand" verleumdet wird, in der Tat aber einen „Stand ohne Mittel" darstellt. Wir sind bestimmt nicht gegen dem Mittelstand!, unsere palästinensische Bruderpartei hat sich eingehend mit der Frage befaßt und B. Katznelsohn hat auf der letzten Konferenz der Histadruth ein ausführliches Referat über die Kolonisierung des Mittelstandes erstattet. Wir sind aber sehr scharf gegen das verantwortungslose Spiel mit der Not des Mittelständlers, wie es vom rechten Flügel im Zionismus betrieben wird, um daraus parteipolitisches Kapital zu schlagen. f Die Herren Farbstein und Newman treiben eine sehr unehrliche und unsaubere Politik mit dem sogenannten Mittelstand auf Kosten des Cbaluz. Die Kongreßwahlen werden ihnen die entsprechende Antwort geben müssen. Dazu aber ist eine weitgreifende Aufklärungstätigkeit notwendig und die Kampfbereitschaft aller Genossen. Unser Gruß am die amerignuiisdien Brüder. In Chikago ist dies,er Tage der „Jüdisch-Nationale Arbeit]erverband" zu seiner dreizehnten Konferenz zusam mengetreten, nachdem er ikurz zuvor sein zwanzigstes Jubiläum gefeiert hatte. Es ist schwer, in wenigen Zeilen die ungeheuer wichtige Rolle zu schildern, die dieser Verband im geistigen und politischen Leben der jüdisch-amerikanischen Arbeiterbewegung spielt. Seine große Leistung und seih historischies Verdienst war es, den jüdisch-amerikanischen Arbeiter , zur Erkenntnis seiner selbst erzogen zu haben, Htm das Verständnis für seine soziale und nationale Aufgabe,; die sich aus seiner sozialen und politischen Struktur zwangsläufig ergibt, lerachlossen zu haben. Dem „Jüdisch- Nationalen Arbeiterverband" ist es zu danken, daß breite Kreise der jüdischen Arbeiterschaft Amerikas, die unter dem; Einfluß d;es, „Bund" dem Zionismus schärfsten Widerstand entgegensetzten, nun .für Palästina gewonnen sind und tatkräftigen Anteil) an seinem Aufbau nehmen. Der „Jüdisch-Nationale Arbeiterverband" hat in den zwei Jahrzehnten seiner Existenz immer wieder die großen wirtschaftlichen und geistigen) Probleme des jüdischen Lebens (Produktivierumg, Umschichtung, sozialte Eigenart, Erziehung, Kultur, Sprachenfrag|e udgl.) mutig aufgerollt, tapfer gekämpft und ehrlich nach Lösungjen gesucht. Der „Jüdiach-Nationalje Arbeiterverband" (wir werden auf ihn noch austführlicher zurückkommen) verfügt über >eiri größtes Netz von sozialen, kulturellen und j>olitischen Institutionen in allen Teilen der Vereinigten Staaten, seine Tagung bildet imimjer ein Ereignis in der zionistisch-sozialistischen Bewegung Amerikas. Der gegenwärtigen Tagung kommt infolge d[er Not des jüdischen Arbeiters, der sozialen Verschiebungen, die der Wirtschaftskrise zu ver-, danken sind, der allgemeinen jüdischen und der zionistischen Lage hesondere Bedeutung zu. Wir entsenden unseren Mitkämpfern am Jenseits des Meeres unsere innigsten Brüdergrüße! S. D. in immer wachsender Zahl deutsch*» Juden: aufnehmen, und ihnen unfct ihren .Kindern, denen die übrige "Welt bis auf techmaleiS'paiten verschlossen ist, dauernde Heimat weiden. . Als Beauftragte der auf Grund' des Palästinamandateis1 des Völkerbundes geschaffenen und von der Mandats regierung anerkannten Jewish Agency for Palestine und) als Freunde des jüdischen Volkes und des jüdischen; Nationalheimes inj Palästina, rufen wir Euch-auf. „Don deutscheu Juden ia Palästina dein Aufbau eines nteuen Lebens im Freiheit und Ehre zu ermöglichen:, ist eine große und .^verpflichtende Aufgabe. Zu ihrer Erfüllung bedarf es) der Anstrengung aller Juden der Welt, Nicht mild© Gaben, Standern wirkliche Opfer, sind erforderlich, wenn das große Ziel der Verankerung Tausender ,von deutschen Juden in Palästina erreicht werden soll." Juden Oesterreichs! Wir rufen Euch auf zu sofortiger opferbereiter Tatl Helfet den Brüdern in Deutschland! Denket an Eure und Eurer Kinder Zukunft! Bringet Euer Opfer für Palästina dar! i\(d'olf Böhm, Dr. Besider Friedmann, Dr. Fritz Ekisfcein, Eabb. Sdl. Firiedmann', Dr Oskar Grünbaum, Doktor Heinrich 'Glücker, Dr. Willi. Knöpfmaoher, Dr. Jos'. Löwenherz, Dr. Loop. Plaschkes1, Sophiei Löwenherz, Mendel iSinger, Hr. Heinrich Sokal, Oberbaurat lag. Robert Stricket, Hofrat Dr. Ludwig Werner. Dier Sitz des Komitees ist Wien, I., Kärntnerstraße 28, (Tel. K-27-3-20, R-27-4-20), Postsparkassenkonto C-133.988 in IIIIIIIIMMl|inuiMIMMUlllllMinMllMllllUlMMtlUMIIMllMlMlMlUM|llllMMniMllUIIMlllMniHliMllHMllliniiMnHIIIIIIIMl|ll|||lllll|l HUfsahfiftii für die deutschen 3uden An die Judenschaft Oesterreichs! Di© Katastrophe, welche übeß.* die Juden! in Deutschland hereingebrochen ist, bedeutet einen tragischem Wende- «pfurikjt iü der Geschichte uusereis Volkes. Das' Schicksal (der Juden Deutschlands und die allgemeine, auch in Oesterreich so fühlbare Judennot rufen nach. Reittung in der jüdischen Heimstätte in Palästina. Sita nimmt Ze h'ntauseude auf, ßiei sollte Hunderttausende aufnehmeai. \ Ntar konstruktive Hilfe steht im Vordergrund: Die» Uiebejitfühiomg Tausender von' Judeia nach Palästina. •: Daflü^r tritt das große Rettarngswerk ein, das in diesen Tagen, in allen Länidern eingeleitet wird1, i « In einem „An die Juden; alleir Länder" gerichteten], von den Führemi de? Weltjudeniheit unterzeichneten Appell heißt es: ' /„Wenn. Jhr wollt, Juden aller Länder, kann! Palästina isn|i,fc seiner stetig sich entwickelnden Landwirtschaft und! § Plan der Wasserleitung für Jerusalem genehmigt. Die technische Abteilung des Colonial Office hat den Plan einer großen Wasserleitung für Jerusalem, die Wasser aus dem Yarkon-Fhiß nach Jerusalem leiten, soll, genehmigt. Eine Gruppe jüdischer Finanzleute hat sich bei der Regierung um Erteilung der Konzession für die Errichtung der Wasserleitung beworben und sich bereit erklärt, ein Kapital von 300.000 Pfund in dieses Unternehmen zu investieren. § Ziffern über die endgültige Aufteilung der Zertifikate. Die 3650 Zertifikate sind folgendermaßen aufgeteilt worden: 1850 für ChakiiZ'im und arbeitende Elemente, wo es keine Chaluzorgamisationien gibt; 1000 Zertifikate für Angehörige palästinensischer Einwohner und 800 Zertifikate für Mittelständler mit einem Kapital von 150 Pfund. Nach Ländern verteilt sich die Quote: Chaluz-Zertiifikate erhalten: Polen 900; Rumänien 250; Litauen 130; Lettland 65; Tschechoslowakei 50; Oesterreich 35; Amerika 25; Kanada 10; Sowjet- Rußland 20; Bulgarien 20; Holland 20; Jemen 100; Saloniki 30 u. a. Von den MittelstandszertLfikaten erhielten: Polen 200; Rumänien 90; Amerika 50; Saloniki 120; Litauen 25; Oesterreich 10 u. a. § 3881 neuie Einwanderer meldeten sich im „Merkas Haalija" (Einwanderuingszentrale) der Histadruth in der Zeit vom 1. Jänner bis 15. Mai. ÄMe angemeldeten erhielten auch Arbeit. 1712 dieser Einwanderer kamen, nach Palästina auf Chaluz-Zertiifikate, 317 erhielten ihre Zertifikate von den allgemeinen Zionisten; 25 vorn Brith Trümpeldor (!!!); 15 vom Misrachi. § In Ramat-Gan, dem mjewen Industrieviertel bei Tel Awiw, sind zwei Fabriken für die Herstellung von Schokolade und Zuckerwerk im Bau. i § Wadi Hawarith bleibt jüdisch! Wie die arabishe Zeitung „El Jamea el Arabia" berichtet, hat die Regierung den Einspruch der in Wadi Hawarith auf einem ihnen im Herbst 1931 verpachteten 3000 Dunam großen Grundstück des Keren Kajemeth vorübergehend angesiedelten Araber gegen ihre Umsiedlung auf das von der Regierimg für sie im Beisandistrikt bereitgestellte Gebiet abgewiesen. Mädchen-Konfirmation. Die Konfirmation; der Mädchen' in den GenieAnde tempeln»Sndeni im Jahre 1933 au folgende** * Tagen srtattr: I. Bezirk)! (Stä&£tenipel), Seitenatetjfcengasis'e 4, Sonntag! den 18. Juni um 10 Uhr., vormittags:. II. Bezirk: (Le<v rJoMstätter-Tempel), Tempelgasse. 5, Sonntag, den 11. Juni |um 10 Uhr vormittags. XV. Bezirk: (Fünfhanser-Tempel), Turnergasse 22, Sonntag, den- 11. Juni um nalb 12 Uhr vormittags. ' Die Kleider-Stelle der Fürsorge-Zentrale bittet dringendst um Zuweisung von brauchbaren Bek'leildiungsigegenständen' jedeir Art, Wäsche,* Schuhe UsV. für Männer, Frauen und Kinder. Telephoniische oder schriftliche Benachrichtigung erbeten an die Fürsorge-Zentrale der isr. Kultusgemeinde, Wien, I. Seifcenstetrengasse 2, Tel. U-25-5-85, welche die Abholung veranlaßt. Zur Frage der Sommerfrischen. Die Wiener Kultusgemeinde richtet in der Frage der SctomeMfriMhen! ei^en Aufruf an die jüdische Bevölkerung, welchen wir hier gekürzt wiedergeben: Infolge der bekannten Vorkommnisse besteht die Gefajhr, daß die österreichisichen Kurorte und Sommerfrischen] in der heurigen Saison1 nicht von Gästen] aus dem Deutschen Eeiche aufgesucht werden. Dem ohnehin durch die Weltkrise so empfindlich, betroffeneu' Oesterreich droht' dadurch m'oeh eine besonders schwere wiifedhaftliche Schädigung. In dies/em Jahre sollen alle Oeßtemeic'her nicht nur selbst die heimischen* Kurorte und SomlmepfA&chen' aufsuchen, sondern! es soll ein jedetp überdies' in seinem Familien- und Bekanntenkreise außerhalb Oesterreichs sich mit allem! Nachdrucke für den Besuch der österreichischen Fremdenverkehesgebiete einsetzen. An die gesamte Judlenschaft richten wir dahen die idringencDö Aufforderung, in Betätigung ihres! Verständnisses! für diese, wirtschaftlich [ifür unsere Eepublik eminent wichtige Frage, an der Hebung desl Fremdenverkehrs als eiUer Maßnahme mitzuwirken, die dem Wohle der Gesamtheit der österreichischen Beivölkerung dient. Richtigstellung. Der Viqrtrag des: Genossen Mendel Singer über yp'julde und Sozialist" findet im Kähmen eines Vortragszykl!u& der jüdischen' Studentenschaft am Mittwoch, den' 14. d. M. im Fe&tsaale der „Jtudaea", Wien1, IX., Alserstraße 26 statt. § Filmindustrie. In Jerusalem wurde eine Gesellschaft „Kol-Or" zur Produktion von Palästinafilmen gegründet. In Vorbereitung ist der erste Film, der den Namen „Der Gesang des Landes" trägt. § Kollektivvertrag in der Zigarettenfabrik Maspero. Nach langen Verhandlungen wurde zwischen der Hisitadruth und der Zigarettenfabrik Maspero ein Kollektivvertrag geschlossen. „Maspero" wehrte sich lange Zeit gegen die Schließung eines solchen Vertrages. Der Kollektivvertrag sieht u. a. vor: Die Anerkennung der Histadruth und der Arbeiterräte, Hebung des Mhumallohines, Achtstundentag, Entlohnung für Krankheitstage, Zahlungen an die Krankenkassa, Urlaub usw. § Stadtrat vdn Tel-Awiw für Deutsche Juden. Der Stadtrat der Stadt Tel-Awiw beschloß einstimmig, dem Hilfsfonds für deutsche Juden 5000 Pfund zukommen zu lassen. Das Geld wird für den/ Bau hilliger Wohnungen für deutsche Einwanderer in Tel-Awiw verwendet werden. § Das Mitglied der Palästina-Exekutive des Jewish Agency Emanuel Neumann .ist nach Aegypten abgereist, um mit den dortigen jüdischen Kreisen Besprechungen betreffend die Schaffung der Von den ägyptischen Juden geplanten Palästina-Kolonie für deutsche Juden abzuhalten. Für die Errichtung der Kolonie wurden in Aegypten bisher 20.000 Pfund gesammelt. usls pa Das neuhebräische Lied, das in Palästina auf dem Baugerüst, beim Pflug, beim kargen Speisetisch, in der Kwuzah, im Kibbuz geschaffen, vertont und gesungen wird, findet nur selten den Weg in die Konzertsäle. Schuld daran trägt oft der mangelnde Kontakt unserer Konzertsänger und Musikgesellschaften mit dem lebendigen Schaffen in' Palästina. Und nimmt sich einer ein Herz und versuchts mit einem „palästinensischen" Lied, so kann man darauf gefaßt sein, irgend eine alte Zionade zu Gehör zu bekommen. Der Begriff „palästinensisches Lied" ist hier im jüdischen Musikbetrieb noch ein schales Wort ohne konkreten Inhalt, während aber in Palästina eine neue Spezies ,vom jüdischen Lied, eben dem palästinensischen Lied,' im Werden ist, das textlich das vielfarbige, reichnuancierte neue Leben zur Grundlage hat und musikalisch eine Mischung von weichen ostjüdlischen Volksweisen, stürmischen ukraininischen Steppenmelodien, d unkeige tönten, monotonen, herzergreifenden arabischen und jemenitischen Motiven darstellt. Vielleicht ist es eben diese Mischung, die dem jüdischen Musikbetrieb nicht „echt" und „rassig" genug erscheint, um sich dafür näher zu interessieren. Auf jeden Fall wird es notwendig sein, auf das Kapitel „palästinensisches Lied" schon von rein propagandistischen Gesichtspunkten noch öfters zurückzukommen. Diesmal sei auf einen Liederabend hingewiesen, mit dem der beliebte Tenor Segal-Rosenbach nach seiner Rück- | kehr aus Palästina vor das Wiener Publikum getreten ist. Uniter gut bekannten und ausgezeichnet gesungenen jiddischen Volksliedern, trug* er auch mehrere aus Palästina mitgebrachte chalUzische und jemenitische Lieder vor, die vom Publikum mit ungeheurem Beifall, ja mit Begeisterung aufgenommen wurden, so daß der Sänger Zugabe auf Zugabe gewähren mußte. Bs war -ein schöner Abend, hoffentlich bleibt er nicht der einzige. s. d. Telephon-Aenderung ' Die Telephon-Niunmer des CreiUosteeu Mendel Singer; ist geändert worden, und zwar, auf: A-22-9-29 Amtliche "Verlautbarungen der Israel. JSIultusffemeinde Wien Israelitischer Jugendgottesdienst. ,. . iSaml&tag, den 10. Juni 1933 findet inj allen Gemeindehisdß. Vereanjsi-Synagogenj der Jugeridgottepdienat um 3 Uhr« nachmittag« statt. Gegründet 1882 Lebensversicherungs-Geseüärfiaft PHÖNIX Versicher ungsb estan d Ende 1931 Prämien- und Zinpen- Einnahmen i. J. 1931 Garantiemittel bnde 1931 Auszahlungen an d. Versicherten i. J. 1931 S 2.746,000.000-- , 182,000.000*— , 472,000.000'- „ 42,500.000-- Tätigkeltageblet: Oesterreich, Deutsche« Kelch, Ttscliechoslovakiscbe Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien. Italien, Ungarn Polen, jug'islavien. Bulgarien, Griecneoland, Rumänien, Pamtina, Syrien, Türkei, funis und Aegypten, Eigentümer, Verleger, Herausgeber u. veraotwortl. Redakteur: Jonas Jungermann, Maschinenbauer, Wien, XX, MeWemannstr. 19. — Druck: „Adria", Wie», II, Taborsfr. 52 b;