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Der Jüdische Arbeiter · 1933-06-02 · Heft 22 (2.6.1933) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 22 (2.6.1933)
Date
1933-06-02
Page
– (sequence 2)
Language
German
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vergifteft ist und befreit steht, jedem Befehl <ihrea Inmfftte m gehorche«. Mttt darf äTso dfe reale Öefahr, die der fiactt Mächt dürstende Revisionismus bildet, nicht üntefsch&teett, wenn, diesem1 Willen und dieser „Konjunktur*^ Jteitte starke ^gertwirktenide und schwerwiegend« politische Kraft entgegengesetzt wird, die vom starken Kampfwillen beseelt und? zu energischem Kampf bereit ifet Wenn das Unglück dennoch kommen sollte . . Wir sind uns dessen sicher, daß dieser Plan zusch'artden gemacht werden wird. Wenn aber dieses Unglück dermoch eintreten! sollte, ist es nicht schwer zu erraten, welch eine Gefahr eine revisionistisch* Herrschaft in sich birgt! Im dieser Frage geben sicH viele Genossen einer gefährlichen Illusion hin, indem sie glauben1, daß die Uebernahme der Macht durch die Revisionisten1 das Schicksal des Arbeits^ Zionismus miCht gefährden! könnte, da die revisionistischen Machthaber ^einerlei staatliche Zwangsmittel haben werden1, iund da die zionistische Organisation schließlich' eine, freiwillige politische Vereinigung darstellt, die uns' irridit zwingen könne, die wahren Grundsätze des zionistischen' Gedankens und der zionistischen Tat zu verleugnen. Diese Auffassung ist leichtsinnig 'und' gefährlich'. In der Tat ist ein großes Netz von Lebensinteressen, ^die einer staatlichen Macht gleicht in den) Händen der zionistischen Exekutivst — im Rahmen der zionistischen Weltorganisation und der jüdischen! Bevölkerung in Palästina — konzentriert, die auch vielfache Möglichkeit der Eink flußn'ah'me auf die) Mandatsmacht besitzt. Einige Beispiele: Wäre die Aufteilung der Zertifikate! ini den Händen der Revisionisten, hieße das, der Versuchdie Tore Palästinas vor allen; Freunden des arbein tenlriera Palästinas lun'd vor allen, die dem Lager des „drittem Reiches" und des „reinen Nationalismus" nicht angehören, zu verrammeln. Eine, revisionisti-1 sehe Exekutive würde auch davor nicht zurück'schrekken, uns bei der Regierung zu verleumden und unsere Bewegung als kommunistisch hinzustellen'. Der ,>Dawar" (das Organi der Arbeiterschaft in. Palästina) hat schon! auf die niederträchtige Tatsachte .hingewiesen, daß die deutschen; Revisionisten, Zionisten, die den Revisionismus im Rahmen der zionistischen: Organisation! bekämpfen, bei den pogromierenden Nazis) verleumdeten. Solche schändliche Taten muß man aber nicht erst bei den deutschen; Revisionisten: suchen. „Chasith Haam" (das Organ der palästimensii!- sc'ben Revisionisten') betreibt dieses ehrliche Handwerk in einer ~Art und Weise, die jedes Kommentar! erübrigen. So verleumdete kürzlich das revisionistisch^ BlättcSem dem deutschen! sozialdemokratischen Reichst tagsabgeordneten und alten Führer der deutschem Poale Ziori), Dr. Oskar K'oWn, der Palästina besucht hatte, er wäre „wegen kommunistischer Agitation gezwungen, aus Deutschland Zu flüchten". Und in der nachfolgendem Nummer desselben BMttchens wird abermals eine Schauergeschichte von einem jüdischen Flüchtling, einem Herrn B., erzählt, der „der Redaktion als ehemaliger aktiver Kommunist im Rheine gebiet bekannt sei". Die Geschichte schließt mit folgender' ausgesprochen provokatorischen! und antisemischen Frage: „Wie lange noch wird uns das deutsche Judentum mit solchem Einwanderern beglücken?" Und ebenso, wie sie 'heute davor nicht zurückschrecken, dem gesamtem deutschem Judentum diese lügnerische und im gegenwärtigen Augenblick für die deutschen Juden höchst gefährliche Beschuldigung entgegejnzusehleudern, sie dasselbe ohne Skrupel und mit besonderem Vergnlügem in Palästina in bezug) auf unsere Bewegung in ihrer Gesamtheit und einn zelme Mitglieder tum werden. Und wir haben: gar keine Gewähr dafür, daß sie in1 dem Reglerungskreisen kein Ohr finden werden. Mit derselben Gewißheit können wir annehmen, daß, falls diese Leute an die Macht kommen sollten1, sie Versuchern würden, im den Betrieb der bereits bestehenden landwirtschaftlichen Arbeitersiedlungen' (von der Gründung neuer könnte dann keine Rede sein), einzugreifen, indem sie ungeordnete, formell juridische Verhältnisse zwischen der einen oder anderen Wirtschaftseinheit und dem Kolanisations-Amt (das Fehlem eines Vertrages, Unpünktlich'keit in der Einhaltung irgend einer Vertragsbesti'mrnung u. dgl.), ausnützen' werden, zum Schäden der Wirtschaft. Sie würden sogar vor der Vertreibung vom Boden, Konfiskation des Vermögens, ja vor der Verhängung vom Gefängnisstrafen nicht zurückschrecken. (So z. B. wendet sich ein revisionistischer Jünger, Bern Ch'orin, im „Doar Hajom" vorn 18. April mit folgender Frage an; die Regierunigs „Gibt es etwa wenig Platz im den Gefängnissen" für) jene Histädruth-Mitglieder, die es öffentlich wagen, ihre Verachtung zum Braunhemd auszudrücken?) Diesen Jungem sind solche Taten zuzutrauen, schön damit sie an Stelle der Depossediertem Mitglieder ihrer faschistischen Organisation ansiedeln, als Lohn für ihre Mühe zugunsten: der zionistischen „Revo^ lution" und ihrer Treue zum Duce. Und da sie gefreit sein' werden von1 allen Aufgaben nationaler Kolonisation!, 1 werden Keren Hajessod wie Kereni Kajemeth aufgelöst werden, wie sie bereits in' Warschauer Zeitungen als Teil ihres Kongreß-Program rnes angekündigt haben. Das Geld, das durch1 verschiedene Kanäle in die zionistische Kassen fließen wird, wird offiziell unter dem Deckmantel der zionistischem Organisation! für faschistische Propaganda (Unterstützung von faschistischen ZeV tunken, revisionistischen Sport- und Jugendverbändö u. dgl.) verwendet werden. Für die Mahdatarmacht aber wird eine revisioniistisChe Exekutive allem Anschein nach die bequemste aller bisherigen! Exekutivem sein. Es kann kern Zweifel bestehen, daß die Revisionisten; auf dem Gebiete der Außenpolitik Kompromisse schließen, und sich den englischen Beamten völlig anpassen werden, um jai nur nach innen, innerhalb der zionistit sehen Bewegung ungestört walten zu können. Die Träger der braunen Hemden würden dann mit besonderer Frechheit in Arbeiterheime und Arbeiterdruckereieni einfallen, ja sie würden zu den furchtbarstem Terrorakten greifen. Das ist ungefähr die Projektion einiger reu visioimstischer Heldentaten, auf die wir uns gefaßt machen.' können, wenn der Revisionismus die Macht' ergreifen! sollte. Wie kann der Gefahr gesteuert werden? Es soll keine Panikstimmung! geschaffen wenden. Der sozialistische! Zionismus machte schon! viele Krisen mit, nndf ging heil davon. Unsere Bewegung steht jetzt mit voller und stets wachsender Kratl da. Daher muß diese Möglichkeit nicht eintreffen} wenn jeder Freund des arbeitenden; Palästina durchdrungen; seim wird, von einem Bangen um das1 Schicksal des Arbditszionismus und der zionistischen Bewegung überhaupt, wenn unsere Genossen über die drohende Gefahr in: ihrer vollem Größe aufgeklärt und sie wissen! werden, daß von ihnen, von ihrem Willen ihrer Uebergtebsmheit und Kampfbereitschaft die Entwicklung der zionistischen Dinge abhängt. Vor allem hängt das mit den! bevorstehenden Komgreßwahleni zusammen'. Jedes Mai häufen sich vor den Kongressen wichtige Fragen, über die entschieden werden soll, und die uns zwingen, allzuoft! die Komgreüwah'len als ,,Entscheidungswahlem" zu bezeichnen. Darini steckt eine gewisse Gefahr, wenn unsere Oeffentlich'keit inicht begreifen! wird, daß! diesmal nicht die eine oder andere Frage vor der Entscheidung steht, sondern die Sache als Ganzes, und daß die Bezeichnung „Entscheidung" diesmal real iund wahrbaftigsist, wie noch nie in der Geschichte! des Zionismus. i - Transjordanische Vertreter bei der Jewish Agency Bitte um Niederlassung von Juden in Transjordanien. Jerusalem. Bei der Palästinaexekutive der Jewish Agency sind Vertreter von 23 transjordanischen Dörfern und das Oberhaupt einer größeren transjordanischen Stadt sowie eine Anzahl weiterer transjordanischer Führer erschienen und haben die Bitte vorgelegt, die Jewish Agency möge ihnen Land zur Errichtung jüdischer. Siedlungen in Transjordanien abkaufen. Die transjordänische Delegation erklärte ferner, sie wolle gleichzeitig mit der in Transjordanien für Anfang Juni geplanten Konferenz von Gegnern der jüdischen Siedlung eine Tagung einberufen, auf der der Wunsch nach Oeffnung Transjordaniens für die jüdische Einwanderung zum Ausdruck gebracht werden soll. In einem in der arabischen Zeitung „Meraat ei Shark" veröffentlichten Offenen Brief wendet sich der transjordänische Araber Soliman Samawi gegen die Einmengung palästinensischer Araber in transjordanische Angelegenheiten. Die transjordanischen Araber, so wird in dem Offenen Brief ausgeführt, litten unter Hungersnot und hätten sich erfolglos an die Regierung und an arabische Banken um Hilfe gewandt. Nunmehr bleibe ihnen der einzige Ausweg übrig, ihr Land zu verkaufen oder zu verpachten. Weder der Großmufti noch die arabische Geselllschaft zum Ankauf von Pälästinaboden als arabisches Nationaleigentum hätten den Transjordaniern Hülfe geleistet, obwohl diese ihnen Boden zu einem Zehntel des von der Jewish Agency gebotenen Preises vergeblich zum Kauf angeboten hätten. Auch arabische Pfivatkapitalisten seien vergeblich um Hilfe angegangen worden. Der Offene Brief schließt mit folgenden Worten: ,„Wir fürchten uns nicht vor einer Eroberung durch die Zionisten. Wir wolen unsere Angelegenheiten selbst besorgen und bedürfen keines Vormundes." Löbel Taubes Mit Löbel Taubes, der 70jährig in Wien verschied, schwindet eine interessante Persönlichkeit aus dem. jüdischen Leben. Seine Bedeutung < war mannigfaltig und einzigartig zugleich. Er war ein Pionier des Zionismus in Galizien, wo er zu der noch vor Herzill wirkenden alten Garde gehörte. Er war ein Redner, der dem Volke aus der Seele sprach; aber wie hätte er dem Volke aus der Seele sprechen können, wenn er nicht in seiner Sprache, der jiddischen Volkssprache gesprochen hätte? Vielleicht liegt hier der Schlüssel zum Verständnis dieses reizvollen und zugleich einflußreichen Mannes. Denn Löbel Taubes schuf in der zionistischen Propaganda auch das gedruckte jiddische Wort. Etwa zu der Zeit, als der „Judenstaat" erschien, begann er in Galizien das Blatt „Hoom-Volk" herauszugeben, eine ebenso in der Geschichte des Zionismus wie der jiddischen Publizistik bedeutungsvolle Tat. (Schon vorher hatte er den „Volksfreund" herausgegeben.) Später, in der Bukowina lebend, gab er gleichfalls ein jiddisches „Wochenblatt" heraus. Kennzeichnend für ihn blieb, daß er dann sein Leben lang der jüdischen Renaissance in ihrerr beiden Formen, dem Zionismus und def jüdischen Külturbewegung diente. Durch dieses Wirken gewann er den besten Teil der studierenden Jugend für die Sache des Volkes. An def ersten jiddischen Sprachkooferenz nahm er mit Chaim Shitlovsky und Nathan Birnbaum führend teil. Als das allgemeine Wahlrecht geschaffen wurde und zum ersten; Male die in ihrer großen Maisäe kleinbürgerlichen Juden, zu politischer Aktivität erwachten und gegen die polnische Schlachta um ihre Selbstbestimmung rangen, war er ein beredter Agitator in der Wahlbewegung. Damals, als dem Juden die Stimmen von den Machthabern gestohlen wurden, prägte er das Wort: „Wir haben, die Stimmung, aber nicht die Stimmen". Gewiß hat der Witz seine Reden .gewürzt, aber was ihnr, populär im besten Sinne des Wortes gemacht hatte, war die Iebenswarme Verbundenheit mit dem Volke. Er war eine volkstümliche Persönlichkeit seltener Art, volkstümlich: und beliebt auch durch seine opferreiche Hingebung. Aus: dem alten Judentum stammend, war er Wegbereiter jeder Bewegung, in der sich neue Kräfte frei machten. Durch mehT als ein Vierteljahrhundert, etwa bis zum Kriege, hat er, selber ein köstliches Produkt der jüdischen Volksbewegung, an deren Entstehen und Entwicklung in ihren mannigfachen Erscheinungen hervorragenden Anteil genommen. Vom Kampf der jüdischen Arbeiterschaft in Palästina Der Streik in „Nescher". : In der Zementfabriik „Nescher" ist vor kurzem ein¬ Solidaritätsstreik der jüdischen Arbeiter mit den arabischen ausgebrochen, der aber gütlich beigelegt wurde. Die arbeiterfeindliche Presse nahm dies zum Anlaß einer neuerlichen Hetze gegen das arbeitende Palästina. Zur Aufklärung bringen wir nachstehend einige Zitate aus dem Organ der jüdischen Arbeiterorganisation in Palästina „Davar": „Worin bestand der Konflikt? Nicht der jüdische Arbeiter war es, der arabische Arbeit in der Fabrik einführte. Aber nachdem die arabischen Arbeiter bereits auf dem Arbeitsplatz war, wußte der jüdische Arbeiter, daß diese Lage ihn zur Hilfe und Arbeitersolidarität verpflichtet, im gleichen Augenblick, da sich der arabische Arbeiter an ihn um Hülfe wenden wird. Die streikenden arabischen Steinbrucharbeiter, die so viel Hetzworte gegen die jüdischen Arbeiter vom Mufthi und den Kommunisten gehört, hatten, überzeugten sich, daß weder der Mufthi noch die Kommunisten ihre Freunde sind und wandten sich in ihrer Not an die jüdischen Arbeiter. Die jüdischen Arbeiter halfen den Streik im Ausigkichswege mit einem teilweisen Sieg beizulegen. Aber die arabischen Unternehmer kümmer-1 ten sich nicht um den Kompromißvertrag, und als die 130 arabischen Arbeiter nach einem kurzen Feiertagsurlaub zu ihrer Arbeitsstätte zurückkehrten, fanden sie ihre Arbeitsplätze besetzt. Was konnten die jüdischen Arbeiter der Zementfabrik tun? Sie sagten sich: Das Rohmaterial wird von Streikbrechern hergestellt, und jedler, der dieses Rohmaterial verarbeitet, hilft den Streikbrechern. ,Die jüdischen Arbeiter traten in den Streik. ( Wir wußten, daß falls der jüdische Arbeiter das Gebot der Klassensolidarität anerkennen wird, dann wird er dieselbe mit Einsetzung aller Kraft üben, wie es schon einmal seine Art ist. Wir haben aber nicht bloß ein Gebot der Klassensolidiärität erfüllt, sondern eine große nationale Mission. Die Arbeiter von „Nescher" haben der Histadirutii und der jüdischen Arbeiterschaft überhaupt Ehre und Achtung in der arabischen Bevölkerung verschafft. Viele erachten es als Ehre für ihr Volk, wenn sie auf die Köpfe anderer treten, manche aber erachten es als Ehre für ihr Volk, wenn sie andere ehren und auch dem Nichtjuden Treue halten." Arbeitsfriede in Tel Aviv. In Tel Aviv wurde bekanntlich eine Vereinbarung zwischen der Histadruth und den Arbeitgebern einerseits und den anderen Arbeiterorganisationen andererseits geschlossen. Dazu schreibt der „Dawar": „,Der Pakt von Tel Aviv ist doppelter Natur, ein. Pakt zwischen den Arbeitern und Unternehmern einerseits und der Histadruth und den anderen Arbeiterorganisationen andererseits. Dieser zweite Teil darf nicht unterschätzt werden. Wer die Kampfes- und Leidensgeschichte der' jüdischen Arbeiter in Palästina kennt, wird es wissen, daß eine der wichtigsten Ursachen vieler Leiden der Bestand von mehreren Organisationen bildete, die sich der Sympathie der Arbeitgeber, als Dank für ihren Kampf gegen die Histadrath erfreuten. Schon die Tatsache ihrer Existenz und die Hoffnung, daraus zu profitieren, reizte den Appetit der Arbeitgeber. Ohne diese „Hoffnung" wären viele Arbeitskonflikte leicht beseitigt worden. Nur die Existenz eines „dritten Faktors" schuf die Hasardatmosphäre, die die ökonomischen Gegensätze, die leicht überbrückt werden könnten, verschärfte. Die überwiegende Mehrheit der palästinensischen Arbeiterschaft, die in der Histadrath organisiert ist, glaubt, daß alle jüdischen Arbeiter in einer Organisation Platz finden könnten. Aber der Tatsache der Existenz anderer Körperschaften Rechnung tragend, beschloß die vierte Konferenz, daß solange es Arbeiterorganisationen außerhalb der Histadrath gibt, man mit ihnen Vereinbarungen betreffs gerechter Arbeitsaufteilung und Sicherung entsprechender Löhne treffen müsse. In diesem Sinne wurde der Pakt mit dem „Hapoel Hamisrachi" geschlossen und jetzt die Vereinbarung von Tel Aviv. Dadurch sind alle Arbeiter von Tel Aviv unter ein Dach gebracht und/ in eine gemeinsame Front gegen die Unternehmer gestellt worden."

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