Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 10 (1933)
- Issue
- Heft 18 (6.5.1933)
- Date
- 1933-05-06
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite $ DER JÜDISCHE ARBEITER 6. Mai 1933 -eifi Heues Mimikry? macht den verbrectferfsichen Versuch« daraus eine Mode zü machen: Heute Deutscher, morgen Tscheche. Oft entdeckt man sehr realpolitische Absichten hinter den ßezepten, die uns atigeboten werden. Durch den Boykott des „Deutschtums", das die Juden ^erhalten", soll mancherorts die Existenz einer sprachrechtlich qualifizierten deutschen Minderheit unmöglich gemacht, anderwärts wieder der „nationale .einheitliche Charakter" hergestellt werden. In beiden Fällen handelt es sich um übelsten Chauvinismus, in den wir uns nicht einspannen lassen. Es muß ein offenes Wort gesagt werden: Diejenigen, die jetzt in der Straße Stimmung machen für eine tschechische Assimilation, ignorieren oder verzerren mit Absicht die Tatsachen, Tatsache ist, daß der Großteil der alteren jüdischen Generation in den historischen Ländern, von den tschechischen Landbezirken abgesehen, deutsche Erziehung genoß. Das ist eine historische Gegebenheit und aus ihr kann keinem ein Vorwurf gemacht werden. Wohl ist auch diese Generation bemüht, sich umzustellen, aber sie geht dabei mit Recht von praktischen und nicht von politischen oder nationalen Erwägungen aus. Es heißt, unsere Volksgemeinschaft mißachten, wenn man von ihr fordert, sie möge sich von heute auf morgen „gleichschalten". Auch eineinhalb Jahrzehnte sind hier nur ein Augenblick. Dieselben Chauvinisten, die heute aus uns Tschechen machen wollen, haben in ihrer antisemitischen Argumentenkammer den Hinweis auf die „jüdische Anpassungsfähigkeit", auf unser Talent, Konjunkturen auszunützen — morgen werden sie uns das an den Kopf werfen und sagen: „Gestern deutsch, heute; tschechisch — morgen?---So 'sind die Juden! Man kann sich auf sie nicht verlassen!" Über die Frage., ob wir durch Assimilation und Unehrlichkeit dem tschechischen Volk unseren Dank für die Freiheit ausdrücken sollen, die wir genießen, soll hier gar nicht diskutiert werden. Wir wie jedes andere Volk haben ein R e c h t auf diese Freiheit, das nicht geschmälert werden kann, weil es jenseits der Grenzen andere Aiiffassungen darüber gibt. Und es hieße den Staatsgedanken Masaryks entehren, wenn man die Vorschläge, die uns gemacht werden, diese Art „Demokratie und Gleichberechtigung, auf Gegenrechnung", ernst nehmen sollte. Solche Forderungen sind reaktionär, auch wenn sie nicht gerade im „Expreß" erhoben werden. Die junge Generation des Judentums übrigens ist ein Beweis dafür, wie hatürlich die Entwicklung verläuft: Statistisch steht fest, daß die Mehrheit der jüdischen Jugendlichen in den historischen Ländern und eine große Zahl in der Slowakei und P. K. R. t s c h ec h i s c h e Schulen besucht, wiederum nicht in der Absicht, die tschechische Nation um einige tausend Dissidenten israelitischer Provenienz zu bereichern, sondern in der Folge der kulturellen Realitäten, unter dem Aspekt, daß diese Generation als j ü d i s c h. e Generation viele Jahrzehnte im tschechischen, bzw. slowakischen Kulturmilieu zu leben ha Den wird. Es giht schon tausende jüdischer Kinder,, die heute nichtmehr recht deutsch sprechen können und diese Sprache verlernt haben, noch ehe sich die Konturen des deutschen Pogroms am Horizont Mitteleuropas abzeichneten. Wir wollen Subjekt unserer Geschichte werden. Die Epoche, in der wir Objekte waren, ist vorüber. Wir sind ein Volk, 'das, über die ganze Erde verstreut, verschiedene Sprachen spricht, verschiedene Kulturen lebt. Sie alle, tschechi- . sehe, deutsche, polnische, französiscdie, hebräische, sollten sich vereinen zu der •einen großen Sprache der Verständi- . gung, des Fortschritts und des Friedens, , Ist es soweit, dann bleibt es gleichgültig, welchen Dialekt dieser mächtigen, , alle umfassenden Sprache eine, Nation verwendet. In ihm schafft sie ihre Kultur und die wieder wachst über das eigene Haus hin in die Welt, wird ein großer, gemeinsamer Besitz. Das ist unser Standpunkt und so unpopulär es ist, wir werden ihn, konsequent vertreten gegen Juden und Nichtjuden. die den Versuch machen, die große Flamme der Empörung des Judentums zu benütaeft, damit an ihr der Braten des Chauvinismus gar werde. Und wir werden nie aufhören, darauf hinzuweisen, daß heute (und auch in diesem Staat) in allen Sprachen vor allem nach Brot und Arbeit geschrien wird, daß (auch in diesem Staat) alle Kulturen gefährdet sind, wenn die Reaktion siegt. Das ist die Richtung, die der Kämpf naeh den Geschehnissen in Deutschland haben tfitiÖ* Boykott dem deutschen Ungeist, Bö^kött * der deut^ sehen Wirtschaft, deren kapitalistische Träger in die Knie gezwungen Werden müssen, Boykott dem Chauvinismus und Sprachenfanatismus, der den Völkern Hetzen und Spiele gibt, weil er ihren Hunger nicht stillen kann. K, B Nach Lage der Dinge kommt für diese kon- &fcfttfctive Hilfe in mtet btote, ja fast a«sfecMeßlich Palä&iM. k Betracht. Eö wurde beschlösset!, einen Aufm! an die Jtttflh in Brünft zur Versendung itl bringen und sofort mit eiflet großzügigen Samnlelafciiön einizusetöeft, an welcher -sich alle Kfrmiteemitgliedef beteiligen. Für bestimmte Berufs^ und Gesölltehaftegruppen. wurden Sübkömitees eingesetzt. Nach de* (Beteiligung und dem Interesse ist zu erwarten, daß die Aktion ein sehr bedeutendes Ergebnis 'zeitigen wird. An das Joule Proletariat! Der gemeinsame Ausschuß der tschechischen, deutschen, jüdischen und polnischen sozialdemokratischen Jugend im Ostrauer Bezirk hat den folgenden Ausruf erlassen: Im Namen tausender Mädchen und Jungens, die in den Reihen des internationalen sozialdemokratischen Klassen* gedankens stehen, wenden wir uns an alle jugendlichen Angehörigen der großen Armee der Arbeiterklasse, 'Millionen Juhgen und Mädchen in der ganzen Welt gelten an Hunger zugrunde und leiden unter der Arbeitslosigkeit. Wir sind eine Generation, die während des furchtbaren Weltkrieges geboren wurde, die auch mit der gegenwärtigen schwierigen Wirtschaftlage ein Produkt kapitalistischer Denk- und Wirtschaftsweise ist. Wir wollen eine Zukunft, besser als . die Vergangenheit unserer Väter war und aller unser Gegenwart ist. Der einzige Ausweg aus dem Chaos unserer Zeit ist die Veränderung des ganzen kapitalistischen Systems durch entschiedenes und einheitliches Auftreten der Arbeiterklasse. Üm nachdrücklicher und wirksamer für das Wohl der künftigen jungen Generation arbeiten zu können, haben wir einen ständigen Ausschuß der tschechischen, deutschen, polnischen, jüdischen und gewerkschaftlich organisierten sozialdemokratischen Jugend'geschaf-. fen, die einen weiteren Auf bau einer starken politischen Jugendbewegung auf der Grundlage des Klassenkampfes führen -soll. Wir werden mit der größten Kraftentfaltung gegen jede wie immer geartete" '> Zersplitterung der Arbeiterbewegung stehen, auch wenn sie sich in das Mäntelchen der Einheitsfront als Forderung extremer kommunistischer Elemente kleidet. Mit der gleichen Entschiedenheit wird unser Kampf gegen die Bourgeoisie und ihre Versuche zur Einführung fascistischer Praktiken gerichtet sein. Wir sind entschlossen, bis zum Ende die demokratischen Grundlagen des Staates zu verteidigen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren: Die sozialistische tschechoslowakische Republik. Aus der Zersplitterthelt der Arbeiterklasse bauen und schaffen wir die Einheit der arbeitenden Jugend, die unter den Fahnen der Sozialdemokratie die Ideale der Vergangenheit und die Hoffnungen der Gegenwart zu erfüllen haben wird. Zu den vordersten Aufgaben der heutigen und der kommenden Zeit wird einerseits die Erhaltung der organisatorischen und ideologischen Einheit der sozialdemokratischen Jugend gehören, die planmäßige Erweiterung der organisatorischen Position der klassenbewußten Jugend und die Vertiefung ihrer Gedankeninhalte, ebenso wie der Kampf um die Beseitigung der unerfreulichen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen die Jugend unseres Kreises lebt. Wir sind vorbereitet auf einen harten, aber entscheidenden Kampf. Für das soziale und sozialistische Ziel der Bewahrung der jugendlichen Menschen vor Not, für Freiheit und freie Entwicklung, gegen den Fascismüs und die Feinde der Demokratie. Wir rufen die Arbeiterjugend in unsere Reihen! Der gemeinsame Ausschuß der tschechischen, deutschen, polnischen, jüdischen und gowerkschaftl. organisierten sozialdemokratischen Jugend im Gau Ostrau. * * * Wir veröffentlichen mit großer Genugtuung diese Proklamation, ein Dokument jungsazialistische'r Initiative und! freuen uns insbesondere über die wahrhaft befriedigende Zusammenarbeit, die zwischen unserer, in der JüdischHSozialistischen Jugend1 (J. S. J.) organisierten Parteijügend und den Organisationen der Bruderparteien erwachsen ist, In dieser Stunde brennendster Arbeite'rnot muß der dringende Wunsch ausgesprochen werden, daß dieses Beispiel sozialistischer Kooperation sich auch in den anderen Gegenden unseres Staates auswirken möge. Von unserer Seite besteht die Bereitschaft hiefür. Jüdisch-sozialistisches Jugendtreffen in Hähr. Ostraa Am 29. und 30. April fand in Mähr. Ostrau ein zionistisch-sozialistisches Jugendtreffen des Ostrauer Kreises statt, das von Jugendlichen der J. S. J„ des Techelet Lawan» des Hechaiuz und diy. anderen Jugetidbrüdef be* südht War. Eingeleitet würde das Treffen Von einer sehr gut besuchten Versammlung im polnischen Haus, bei welchem Dr. Brauner über den Revisionismus und Schlomoh Rosenzweig über das Thema: Die jüdische Jugend und der Palästinaaufbau. Eingerahmt wurde die Versammlung durch Rezitationen und Sprechchöre von Chawerim der J. S. J. und des Techelet Lawan und durch Horahtänze .sowie Gesang abgeschlossen. Arn nächsten Tag fand das Treffen auf einer Wiese bei Trebovice seine Fortsetzung. Nach einer ,durch A. Schindelmanh eingeleiteter Hodah und Begrüßungen durch N. Trost (deutsche svz. Jugend) und E. Schächter (Poale Zion) sprach E. Schächter ber die Aufgaben der Jugend im sozialistischen Zionismus. Der Jugend fällt die Aufgabe zu, die durch den Theoretiker der Poale Zion Ber Borochow aufgestellten und durch die Poale Zion verfochtenen Ideen des zionistischen Sozialismus durchzuführen und zu verwirklichen. Die Jugend darf sich nicht fernhalten von der Politik, sondern muß die Trägerin des Klassenkampfgedankens im Zionismus werden. . Nachmittag fanden sportliche Wettkämpfe und Beratungen über die Arbeit im Ostrauer Kreise statt. Bei der Schlußhodah wurden die Preise verteilt und sprach A. Schindelmann über den Gedanken des zionistischen Sozialismus, dessen Träger und Propagator die jüdische Jugend sein muß? Chawer Rosenzweig dankte A. Schindelmann, der vor seiner Abreise nach Palästina steht, für seine im Ostrauer Kreise geleistete Arbeit und ver-?sprach, daß wir diese Arbeit fortsetzen werden. Mit den Schwüren und Tech saknah wurde dieses Treffen beendet. Am Abend fand be eiinem Lagerfeuer die 1. Maifeier der Jugend statt. Chawer Haschi Münk sprach darüber, daß der Sozialismus sich in der Defensive befindet und durch die letzte Rettung des Kapitalismus, den Fascismüs, niedergeschlagen ist. Aber wer fest glaubt, daß der Kapitalismus durch seine inneren Widersprüche zugrunde gehen muß, für den gibt es kein Schwanken und Zagen, der weiß, daß der Sozialismus kommen wird und kommen muß. Und die Jugend muß es sein, die in den vordersten Reihen, im Kampf um den Sozialismus, unsere Jugend im Kampf um den zion. Sozialismus, stehen muß und Mitträgerin, unserer Idee sein wird. Durch Rezitationen und Sprechchöre von Chawerin der J. S. J. und . des Zirenu wurde diese sehr gut gelungene Feier eingerahmt. Noch lange saß man beim Lagerfeuer bei Horahtanz und Gesang beisammen. Das ganze Treffen war für die zionistisch-sozialistische Jugend Ostraus ein großer Erfolg und wird in die Jugend des Ostrauer Kreises sehr viel Elan und Begeisterung erwecken. Ein wenig mehr Disziplin und eine bessere Verteilung des Programmes wäre erwünscht gewesen. miishomltee ittr Jüdische Flüchtlinge aus Deutschland . Am 2. Mai fand die erste Sitzung des großen Hilfskomitees statt, das sich in Brünn gebildet hat. Dan Vorsitz des Komitees führt Kommerzialrat Julius Zwicker, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde; Vizepräsidenten sind die Herren Dr. Richard Bäumel,. Gemeinderat Hermann Grün, Dr. Hugo Herrmann, Oberrrabiner Dr. Levy, Dr. Hugo Meissner, Stadtrat Dr. Karl 'Sonnenfeld; Schatzmeister Direktor Siegfried Blumenthal. Außerdem ist ein 20-gliedriger engerer Ausschuß gebildet. In der Sitzung erstattete Dr. Hugo Herrmann ausführlich Bericht über die Situation, die 'zur Einleitung der Hilfsaktion ger führt hat, und über den Stand der in der Tschechoslowakei vorhandenen jüdischen Flüchtlinge aus Deutschland. Er vermittelte insbesondere auch die von dem Prager Zentralkomitee ausgegebenen Richtlinien für die momentane Nothilfe, sowie für ,die konstruktive Hilfe. Die augenblickliche Hilfe soll aus Gewährung von Unterkunft und Verpflegung, sowie von kleinen Geldauishilfen für kurze Zeit bestehen, Die Hauptaufgabe der Hilfsaktion aber ist konstruktive Hilfe insbesondere durch Erfassung von Erwerbsmöglichkeiten im Auslande und von Auswanderungsmöglichkeiten dahin, sowie durch Beistellung der Geldmittel hiefür. Die konstruktive Hilfe wird ausschließlich durch das Zentralkomitee in Prag geleistet. X Eine „Wohltat« der Palästinareglerung. 123 jüdische Touristen, die in Jaffa nicht ans Land gelassen wurden, . erhielten auf Grund der persönlichen Garantie dies Rabbiners Cook und Ben- Zwi's auf Grund einer Kaution von 1Ö0 Pfund1 pro Kopf die Erlaubnis, das Pessachfest in der Quarantäne in Haifa zu verbringen. X Die Konferenz der Krankenkassa der Histadruth wurde am 12. April in Haifa eröffnet. X Der Ermordete ist schuldig... In Peitaoh-Tikwah wurden seit dem Anfang des Streiks üb&r 50 Arbeiter verhaftet, die von den Unternehmern oder ihrer revisionistischen Streikbreehergarde auf der Straße aufgegriffen wurden. X Boykottaugruf der arabischen Exekutive. Die Arabische Exekutive veröffmitliiclh'fce eineri Aufruf, in d!em sie zum Boykott, jüdischer und englischer Waren aufruft. Im Aufruf wird gegen .die Deufedilainddiebatite im englisiclien Padamient protestiert. Hisfadrufli will Arbeiter Ins Land! Jerusalem, 1. Mai (J. t. A.). Die Exekutive der Histadruth Haowdim (allgemeine jüdische Arbeiterorganisation Palästinas) hat beschlossen, gegen die Entscheidung der Palästinaregierung, daß für das nächste Halbjahr anstatt der angeforderten 13.000 nur 5500 Arbeitereinwanderungszertifikate zur Verteilung gelangen sollen, einen scharfen Kampf zu eröffnen. Die Executive der Histadruth weist darauf hin, daß die Forderung nach Ausgabe von 13.000 Zertifikaten auf Grund einer von der Histadruth auf allen Arbeitsplätzen des Landes durchgeführten höchst genauen Kontrolle erhoben wurde. Die Histadruth könne auf Grund ihrer Untersuchungen nachweisen, daß sofortige Arbeitsmöglichkeiten für 13.000 neue Einwanderer vorhanden seien. In den nächsten Tagen wird die Histadruth Haowdim in allen von Juden besiedelten Städten und Dörfern deis Landes große Versammlungen der palästinensischen Arbeiterschaft abhalten, in denen gegen die ungerechtfertigte willkürliche Beschränkung der jüdischen Alijah nach Palästina Einspruch erhoben werden soll. 2500 Einwanderer im März Jerusalem, 29. April (J. T. A.) Im Monat März wurden in Palästina 2482 jüdische Neueinwanderer registriert. Unter diesen befinden sich 269 Touristen, die nachträglich die Erlaubnis zu dauernder. Niederlassung erhalten haben. Jabofinshij-Versammlung in Ostfrau aufgelöst M. Ostrau, 3. Mai. *— Gestern sprach hier der Führer der Revisionisten, Jabotinsky, unter dem Schutz vori 40 Polizisten vor einem sozialistischen und allg.- zionistlschen Publikum. — Er war gezwungen, eine Debatte zuzugestehen, in der gegen seine sehr schwachen Ausführungen u. a. die Gen. E. Schächter und Schlomoh Rosenzweig sowie Dr. Kahn und Ihg. Frischer auftraten. Am Ende der Debatte kam es zu Unruhen, so daß die Versammlung aufgelöst wurde, ohne das JabotWsky nochmals sprechen konnte. (Wir werden weiteres noch berichten. Die Redaktion.)