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Der Jüdische Arbeiter · 1933-03-31 · Heft 13 (31.3.1933) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 13 (31.3.1933)
Date
1933-03-31
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Üfitt JÖDISÖÖß Äftfcltfffcfc 31. MfifÄ 1933 Jüdischen Gemeinden Österreichs, haben did Eioriiaten von den nettn Sitzen ipn Vorstand jtcht für sich tftwgem § Der Präsident der Antwerpener jüdischen Gemeinde gestorben. Im Alter von hl JaEjren ter*ta.rb dör Präsident ae* jiidP feohen Odtnetnde Antwerpens, Herr Mft Ha- ' lewy, ein Führer im sozialen ünd religiösen ■ Leben der Juden Belgiens. § Jüdisch-genossenschaftliche Bestrebungen in Deutschtand. Die günstige Entwicklung der jüdischen Genossenschaftsbank in Chemnitz, der Volks- Dank Iwria e. G. m, b. H., hat auf die Entwicklung der jüdischen genossenschaftlichen Arbeit außerhalb Berlins sehr anreerend gewirkt. Im Laufe des Monats Februar erfolgte die Gründung der Volksbank Vratislawja e. G. m. b. H. in Breslau, die im März ihre Tätigkeit aufnehmen wird. In Leipzig ist ein Initiativkomitee zur Gründung einer jüdischen Genossenschaftsbank entstanden, das intensiv tätig ist. Es ist zu erwarten, daß die Gründüng einer jüdischen Volksbank, in Leipzig im Laufe des März stattfinden wird. Aus der Präger Kalfusgeitietiide Einst eine der führeriden jüdischen Gemeinden der Welt, sinkt die Prager Kultusgetnejnde von Jahr zu Jahr immer mehr zu einer bedeutungslosen Kehüla herab und zwät nicht nur in geistiger, sondern, auch in finanzieller Hinsicht. Da die reichen Juden immer mehr in die Villenviertel \ der Peripherie verziehen und. nur das Kleinbürgertum und Proletariat in Prag I.—V1I. bleibt, nehmen auf natürlichem Wege die Einnahmen der Gemeinde immer mehr ab. Außerdem wird jedem beliebigen Israeliten, dem einige Hundert Kc an Steuern vorgeschrieben würden und der 'in seinem Rekurs mit dem Austritte aus der Gemeinde drohe, sofort die Hälfte abgeschrieben, auch wenn die Vor Schreibung an und für sich in gar keinem Verhältnisse zu seinem Vermögen und seinen Einnahmen steht. Wenn man bedenkt, daß der Vorschreibungsschlüssel so ist, daß z. B. P etsehe k höchstens Kc 8000-— vorgeschrieben werden können, so wird man leicht begreifen, daß die eigentlichen Steuerträger die kleinen Leute sind, die im Verhältnisse zu den reichen Juden ungeheuere Steuern zahlen Und außerdem, wirklich bezahle denn sie hängen .mit dem Judentum, noch irgendwie zusammen und wenn sie duck hie und da mit dem Austritte zu drohen versuchen, so wird das von der Stejuer-Koirimissiön nicht ernst genommen, denk sie Mutti ihre Pappenheimer. Sö geschieht es. daß jene Leute, die sich positiv zitfri Judentum' bekennen linß bei detiert keine Gefahr besteht, ein Schäflein zu verlieren, die Steuern füt jene bezahlen müssen, welche durch AiistrittsdrohÜTtgen JgßSchüUt' sind, natürlich muß die Gemeinde unter solchen Umständen notleidend\ werden Und kommt tangäm, aber sicher in die Situation, ihre Aufgaben nicht erfüllen zu können. In einer der letzten Reprfäentanzsitzütoqen hat der Vorsitzende mitgeteilt, daß etwa i35 Steuer- Evekutionen resültätlos verlaufen sind. Gewiß ein treffliches Bild der herrschenden Verhältnisse aber auch ein Fingerzeig fjir den einzuschlagenden Weg. Die Repräsentanz'hat' sich schon im Vor fähre gezwungen gesehen, fast alle Subventionen und Unterstützungen um 20% heruntersetzen und viele ganz zu sireichen. Es gelang, nur mit Mühe, zit verhindern, daß die Gehälter der Angestellten Und Beamten gekürzt würden. Derartige' Anträge wurden bereits eingebracht. Es gelang Unserem Vertreter auch, vor 2 Jahren durchzusetzen, daß die Budgets 4er Gemeindespiügogeh möglichst ausgeglichen werden und daß Ersparnisse bei anderen. Gemeindeausgaben erzielt werden, um dringende, öder wichtige Budgetpbsieh dekkek zü können, .Eine der schwierigsten Budgetposten, welschön seit Jahren die Finanzkbmmission beschäftigt, war und ist die , , Jiochschulsyna*' goge. Die ca. 400Jahres.affi.-'$fawQÜ0'"liegt,.. Wie noch ändere '-v-S'Ge^inde^'um'''2'''i^väte Synagogen, im Bezirk Prag V., von den anderen etwa ,2-r-5 Minuten entfernt, und weist alljährlich ein in, die Zehntausende gehendes Defizit auf* i das der unverantwortlichen Wirtschaft der Verwaltung und der sorglosen, in ewigem Parteienkampfe lebenden oMen Repräsentanz zuzuschreiben ist. Schon vor einem Jahre stellte unser Vertreter den Antrag, diese Synagoge, , in der nur mit Hilfe bezßhtej Minjanmänner ein wf das allernotwendigste eingeschränkter Gottesdienst aufrecht erhalten werden kann, zu sperren und das Lokal anderen, entprechenden Zwecken der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Erst heuer jedoch, unter dem Zwange des wachsenden Defizites und dem Druck nnseres Vertreters, gelang es, den Beschluß durchzuführen, daß diese ganz über* flüssige Synagoge, deren jeder „Balbos" die Gemeinde 200 KU jährlich kostet, endlich gesperrt wird. Natürlich ereifern sich die Vorsteher, denen die „Kowedstellen" genommen werden, sehr und einer von ihnen schriftstellert sogar an einer Broschüre über diesen „Ghilul Haschern", deren erstes Kapitel angeblich lauten soll: ,^Wie taufte ich meinen Sohn zu Ehren des jüdischen Gottes,1" Nur der Zusammenschluß aller Präger Vorstadtgemeinden in eine Gemeinde Groß-Prag» sowie die Demokratisierung des Wahlrechtes, werden imstande sein, aus der Prager Kehillßh wieder eine jüdische Gemeinde zu machen. — b-s (Schloß von Saite 3.) überleben im Namen der honen historischen Mission unserer Jtfdenstaafettewegträg. gez. Zeew; Jabotinsky." Der Vizepräsident der Union der Zionisten - Revisionisten Meer Gross in an veröffentlicht im Namen und im Auftrage der revisionistischen Weltexekutive durch die Jüdische Telegraphen- Agenturden folgenden Aufruf an die Revisionisten der ganzen Welt: „Revisionisten! Im Namen des Exekutivkomitees der revisionistischen Weltunion erkläre ich, daß Jabotinskys Versuch, das Exekutivkomitee aufzulösen, keinerlei legale Bedeutung hat. Das Exekutivkomitee, die Landesorganisafionen, die Ortsgruppen und alle Revisionisten müssen ausschließlich die einzige von der Weltkonferenz der Zionisten-Revisionisten gewählte Instanz, das Exekutivkomitee, respektieren. Ein Präsident der Union hat nach den Statuten unserer Organisation keinerlei Sonderrechte, er kann bloß in Übereinstimmung mit dem Beschluß der Mehrheit des Exekutivkomitees handeln. Herrn Jabotinskys Erklärung bedeutet einen unerhörten Bruch der Disziplin und ist für keine Landesorganisation bindend. Einige Stunden, nachdem der Parteirat, der auf seinen Vorschlag hin einberufen wurde, seine Forderungen abgelehnt hat, unternahm Herr Jabotinsky den Versuch, durch einen Sehri11, wie er int jüdischen öffentlichen Leben noch - nicht erlebt worden ist, seinen Willen der Partei durch einen „P u 18c h" aufzuzwingen. Dieser Versuch wird vom Exekutivkomitee schärfstens zurückgewiesen. Die leitende Iristanz der Partei wird sich nicht beeinflussen lassen von sich selbst ernennenden ^Diktatoren" und wird ruhig ihre Arbeit auf allen Gebieten fortsetzen in Übereinstimmung mit den Beschlüssen der Weltkonferenzen, die in der letzten Sitzung des Parteirates nicht abgeändert worden sind. Es ist notwendig festzustellen; daß der Parteirat in Anwesenheit von Herrn jabotinsky und ohne jeden Widerspruch von seiher Seite erklärt hat, daß in der Bewegung der Status quo aufrechterhalten bleibt, d. h., daß in der Organisation, in der Tätigkeit und in der Konstitution der revisionistischen Union keinerlei Änderung eintritt. Agentur den folgenden Aufruf an die Jede revisionistische Zentrale, jede Ortsgruppe und jeder einzelne Revisionist, der nicht in voller und Unbedingter Übereinstimmung mit: den Direktiven der Weltexekutive handelt oder der gegen die Beschlüsse unserer Konferenzen verstößt, wird sof ort aus der Partei ausgeschlossen werden. Dies gilt auch für Herrn Jabotinsky. Die durchsichtige Absiebt, die, öffentf. lichkeit durch die MTtt ei lung irre zu führen,, daß Herr Jabotinsky beabsichtige, zum JZionistenkqngreß, für den er sogar, ein Schekel-Kommissqriat schafft, zu gehen, muß in ihrer wahren Bedeutung entlarvt werden. Herr Jabotinsky führt seit Jahren eine Propaganda für den Austritt aus der Zionistischen Organisation, für vollständige Absonderung des Revisionismus von der Zionistischen Bewegung und für das unbeschränkte Primat der revisionistischen Disziplin über die Disziplin der Zionistischen Weltorganisation. Alle diese Forderungen hat er eben erst vor zwei Tagen in ultimativer Form vor dem revisionistischen Parteirat in Kattowitz wiederholt, dieser aber lehnte die Forderung ab. Der plötzliche Frontwechsel des Herrn Jabotinsky gegenüber der Zionistischen Organisation hat einzig und allein das Ziel, in indirekter Weise djie Eroberung, de? Zionistenkongresses durch, die Revisionisten zu stören. Der Aufruf des Herrn Jabotinsky hat natfir- Hchefweläe nlcfcte tu tun mit der Bemühung, eine Einheit des Revisionismus ZU seiläffen, er bezweckt das Gegenteil dessen. Das Exekutivkomitee fordert von jedem Revisionisten die loyale Erfüllung der Vom Exekutivkomitee gegebenen Instruktionen, es fordert einen entschlossenen Widerstand gegen die Verletzung derjenigen Prinzipien, auf denen die demokratische revisionistische Weltbewegung aufgebaut Ist. Die revisionistische Arbeit wird ruhig und ungestört auf allen Gebieten, die die Interessen des jüdischen Volkes und den Aufbau eines jüdischen Staates in Erez Israel berühren, fortgesetzt werden.« Zam Bruch im revisionistische» Laxer werden noch folgende interessante Einzelheiten bekannt: Die Revisionisten Polens haben sich nur zürn Teil hinter die »legale« Leitung der Union gestellt, der nach dem Putseft Jabotinskys nur noch M. Großtöann. Robert Stricker. Dr. Mächower und Dr. Soskin angehören. Unmittelbar nach der Hatto witzer Konferenz sprach Jabotinsky in Warschau: ajs .Großmann von der Versamlung erfuhr, kam er im Flugzeug nachgereist. Der Zentralrat der polnischen Revisionisten fordert in einer. Erklärung die Einberufung eineraußerordentliche, n W e 11 k o nferenz. Sie anerkennt die »Autorität« Jabotinskys.. Die polnische Organisation erklärt sich als selbständig (was wohl heißt, daß sie nicht mehr Teil der Weltunion Ist). Weitere Zeitungsmeldungen besagen: Brith Trumpeldorabteilungen versuchten die Büros der revisionistischen Organisationen in Polen zu besetzen. Jabotinsky hat den Führer .des »Betar« aufgefordert, von einer Reise nach Rumänien abzulassen und dem »Führer« in Polen zur Verfügung zu stehen. Die Erregung in Polen, wo die stärkste revisionistische Landespartei Ist. ist unerhört stark. Ein Uberbjlck über die Haltung der einzelnen - Landesoarteien konnte noch nicht gewonnen werden. Eine Erhlärnng Strickers und Soshins Wieri, 26. März (J. T. Ä.). Die Mitglieder des Executivkpmite.es; der (Weltuiiion der Zipnisten-Revisionisten Dr. S. E. Soskin und Öberbaurat Robert Stricker übermitteln1 der Jüdischen Telegraphen-Agentur folgende Erklärung: "'"'' »Nach Schluß der Sitzung des revisionistischen Parteirate? in Kattowitz, welcher die ypn Herrn Jabotinsky gestellten Forderungen mit großer Mehrheit ablehnte, überraschte Herr Jabotinsky das Executivkomitee der Union durch die telegrafische' Mitteilung!, daß er sämtliche Mitglieder dös ExecutjvkqmiteeSv nämlich die Herren Meer Großmann, j. Machpwer, Dr. S, E. Soskin, Oberbaurät Robert Stricker absetzt und den Sitz der Exeictttive nach Warschau verlegt. DaS Execütivköinitee bleibt natürlich durch diese antikonstitütioneUe Handlung des Herrn Jabotinsky unbeeinflußt. Es hat sein Amt yo» der 5. Weltkpnferenz in iWien. erhalten uind wird es bis zu einer verfassungsin^ßte einberufenen Weltkonferenz ausüben.. Die Erklärung. Jahotinskys, daß er dfö Revisionisten zum Kongreß führen wolle? steht zu seiner auf dejn Katt.owitz.er Par{j?iratef also nach vor 48 Stunden., geäußerten feindlichen Ein- . Stellung zum Kongreß im krassen Widerspruch und entbehrt'der von ihm, insbesondere im Hinblick auf die Jugend, nachdrücklichst geforderten p.o I i t i s c. Jj e,n JE J> r- U c h k e 11, In Ausführung der legalen Beschlüsse der Wiener Weltkoiiferenz wird die Leitung der Union in deri nächsten Tagen nach Genf verlegt. (Wir sind überzeugt, daß der abenteuerliche Versuqh Herrn Jabotinskys, die revisionistische Bewegung zu zerschlageii*j;ih " reyi^ipiiisti^chön . Kreisen Ablehnung erfahren wird.« i ' Das Neueste voii! Krteissschauplafi Aus den Berichten i§t erßichtUch, daß die feihälichöri Brüder Jabotinsky und Großmann ihre Auseinandersetzung hauptsächlich in Polen austragen werden. In einer Kundgebung rückt Jabotralorgan seiner Partei, „Der najer Weg", entschieden ab. Jabotinsky hat in den letzten Tage» (nach dem „Haint") hunderte Telegramme aus Wien, Berlin, Riga, der CSR, Frankreich und Polen erhalten, in denen sich Gruppen^ und Einzelpersonen mit ihm solidarisch erklären. Dagegen haben die Organisationen Österreich und Ostgalizien sich hinter die legale Leitung gestellt, Jabotinsky hat ein provisorisches Sekretariat (Dr. Schechtmann, A. Propes, Adv, Mohschöwitz). „eingesetzt". Instruktoren der Großmann Richtung bereisen Polen. In die historische Höhle Machpela wurde ein Einbrach verübt. , (Treppe zur Moschee, die die Höhle überdacht.) BRATISLAVA. Am 1. April Samstag abends 7a 9 Uhr wird im Hotel Hirsch, Republikpl. 2 eine große Manifestationsversammlung stattfinden« Referenten: Gen. Mendt Singer» Vorstandsmitglied der Wiener Kultusgemeinde und die Genossen der Bruderparteien. Thema: ~ Das Judentum in der Weltkrise. Au* Autötwi ^Bewegung Unsere Jugendorganisation in Ungarn. Aus kleinen unscheinbaren Anfängen geläng es unserer Jugendorganisation in Ungarin deiij »Noar Owe.d« im Verlaufe des letzten Jahres eine ansehnliche Stärke und Bedeutung , im Jüdischen jugendleben Ungarns zu erreichen. Der Noar Owed nennt heute eine festgefügte Organisation in Budapest und sieben Prp- , vinzgruppen sein Ejgsjv .er fiäti über 3Q0 ,Mit- , glieder. Er steht vor.einer, großen WerbeT fätigkeit, die Hauptsächlich in der Provinz einsetzen soll. In Budapest hat er einen ständigen Zustrom von jungen Leuten aus so? zialistischen Kreisen zu bewältigen. Eine Anzahl von Genossen gehören dem »Hecp alu z« an, eine größere Gruppe befindet sich derzeit auf Hachscharäh, einige sind schon in Palästina, und konzentrieren sich, gemeinsam mit den Wiener Genossen, in der Plugah des ^ibbuz iyieuchad, ip JRischpn le Zipp. Die Organisation unterhält enge Beziehungen zu unserem Jugendweltverband und unserer Wiener Jugendorganisation. Um die Schwie* rigkeit und den Pioriiercharakter der Tätigkeit des *Noar Owed« zu würdigen, bedenke inan.v daß es in ungarischer Sprache keine nennenswerte , zionistische Literatur und überhaupt; keine zionistisch-sozialistische Literatur gibt. Einige sprachkundige Genossen befassen sich sehr fleißig mit Übersetzungen von wichtigeren Artikeln. Es besteht in Ungarn weder eine ziopistisch-sozialistische Partei, noch eine Liga für das Arb, Palästina. Bei einiger Konsolidierung der eigentlichen Jugendarbeit werden unsere Genossen auch hier initiativ wirken. Vereinigung „Kadliiialr und „Drlüi naoiinr Die beiden zionistisch-sozialistischen Jugendsünde »r(^dimah« und »^gth Haoiiiri« vereinigten sich in Berlin zu einem Bund, der den Namen »Habonim, noar qhaluzi« führt. Der neue Bund hat in Deutschland heute schon 40 Ortsgruppen mit 2800 - Mitgliedern, außerdem 300 Ghawerim in Palästina. Die Menschen des Bundes reihen sich in die in der Histadruth organisierte Arbeiterschaft Palästinas ein; der Bund ist ein Bestandteil der sozialistischen und zionistischen Weltbewegung und gehört auch der Zionistischen Weltorganisation an. Jeder Ältere des Bundes ist verpflichtet, der Liga f#r. das Arbeitende Palästina beizutreten. (Und die Partei? Anm» d. Red.) Friedrich Torberg Poale Zionist Der junge Romanschriftsteller Friedrich Torberg, dessen Werke: „Der Schüler Gerber hat absolviert41, »Und glauben',, es wäre die Liebe" großes Aufsehen erregt haben, ist der Wiener Oganisätion Poale-Zion-Hitächduth beigetreten.. Der Eintrit dieses beliebten Schriftstellers in unsere Bewegung rief insbesondere untör unserer Jugend aufrichtige Genugtuung hervor.

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