Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 10 (1933)
- Issue
- Heft 13 (31.3.1933)
- Date
- 1933-03-31
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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DER JÜDISCHE ARBEITER 3i*to*l933/; ±■-»4 „■ ,.. 'Elemente in. die Zionistische Organisa- Ä (Jewish 'Age£cy).Äto[ä^ieIeö versttgfite, ih Wifklrchkeit eine Bewegung ifedie in gef^hflicfföijör %ise faszi- «Üische Methoden , ürid\ Anaehättxtngeh in tfnfere* Organisation hineingetragen» , eineiig leicfeen Äionismüs, pikte militante l&zieftung zu dein Arabern, uftd "phantastische Pätentlöstrftgen gepredigt und-mit all dem breite Kreise Jugendlicher und scheinbar Erwachsenen vergiftet', tiaCln jeder Periode seiner Entwicklung hat der Revisionismus es verstanden, populär W •sein und jenes billige Schlagwort in die Masse zu werfen, daß ihm Anhänger bringen , konnte; Jewish: Agency und Weizmann, Siebentes "Dominion* und Kolonisatorisches Regime, . Arbeiter^ feindsehaft und Soldatenspiel — es kam immer-darauf an, ein gutes Schlagwort zu finden, das den Geist nicht beschwert, eine Parole,' die zündet. Die Wirklichkeit -rdas war. eine * andere Sache, mit der die Revisionisten sich nichtbeschäftigten. ,r-<Wennr.ihr Zulauf ein so großer war, so können, dafür ähnliche., Gründe angeführt werden,. wie sie für das Wachstum der NSDAP gelten: Das „Regime", nicht die objektiven Umstände, bekam die, Schuld, wenn Palästina nicht jene .Massen aufnehmen konnte^ die durch die Wirtschaftskatastrophe aus ihrem .Existenzboden gelockert wurden; das teuere Experiment der Arbeiterkolonisation wurde gegen die große Siedlung des Mittelstandes ausgespielt, so wurzleder Haß gegen den Arbeiter, gegen den Sozialismus gezüchtet und jenes Phantom eines klassenlosen Auf bans geschaffen, das vor der Erkenntnis jedes klar denkenden- Menschen zusammenbrechen muß. Die Analysewurde durch die: Phrase' ersetzt. Die „nationale Erhebung" Hitlers mit ihrer Zerstörung der öffentlichen sozialen Fürsorge, "mit ihrer 'gelben Gewerkschaften,,'mit ihrer scheinbaren Vereinheitlichung der Nation: die dann in den Dienst der herrschenden Klasse gestellt wird — alle : diese Elemente zeichneten sich deutlich auch im Programm der revisionistischen Bewegung; ab und 'Wenn jemand ' an ihrem Inhalt noch Zweifel haben "konnte, die Form, die sie durch den Akt von Kattowitz erhält, läßt keine Zweifel mehr offen. ' Nicht wenige, Revisionisten und Allgemeine mit stillen Sympathien in der Tiefe ihrer Seele, werden sich trösten: Sie werden hoffen, daß die Mehrheit Jabotinsky desavouiert, daß der Revisionismus . demokratisch , bleiben wird — eine nationalistische, flache, chauvinistische Bewegung, aber — demokratisch.. Sie sollen sich keiner Täuschung hingeben. Der Prozeß, der in Kattowitz 'seinen Abschluß fand, kann zum Stillstand gebracht werden, indem (was Kenner, der Dinge stärk bezweifeln müssen) .Jabotinsky isoliert, zum Fall jgebracht, ja vielleicht sogar ausgeschlossen wird, über kurz und lang aber w.ird eine Bewegung, die in diesor Atmosphäre lebt und kämpft, ihren zweiten Jabotinsjd, ihr, zweites Kattowitz haben. Die Saat ist aufgegangen. Die Früchte, die ans Tageslicht treten, sind geeignet, eindringlich zu warnen. Zionismus kann nur in einer fortschrittlichen Gesellschaft verwirklicht werden. Wenn wesentliche Teile der zionistischen Bewegung sich die Methoden des Haßes, der Vergewaltigung, des Terrors und Duce-tums zu eigen machen werden, wenn diese Teile der Bewegung die Symsathien stiller „allgemeiner" Zuschauer auch weiter genießen werden, "dann werden wir in unserer Arbeit auf Jahre zurückgeworfen. Wir haben zwei Mittel zu kämpfen: Ein Loben in Freiheit und Fortschritt' in.Erez Israel zu schaffen . und die ' Hilfe und Unterstützung der fortschrittlichen Völker dieser Weit in Anspruch, zu-nenmen, die an. der Normalisierung unseres nationales Daseins-interesiert sjnd. Vom Fasziscus-kommt uns kein Heil. Keine Persönlichkeit ist stark genug, die große Bewegung Herzls zu ersetzen, die das jüdische Volk erfaßt hat und in seine Heimat zurückführen wird. Gegen alle diese Tendenzen steht die jüdische Arbeiterschaft Palästinas und die jüdisch-sozialistische eBwegung .der Galuth wie ein eiserner Wall. K. B. Mareen lew (Berlin) fr IL ,atf tietfifb) ■ Wichtigkeit ausdrücklich hingewiesen. t\Jä u«i ui.ü L.LI..J-°u^ Tt..i.i-. S. Landshut üHd J,, P. Mayer, Höraus- Kritik hat;*W^hkeich* Punkte, gehör dör tffühschriftön von Kart Marx, ™ de? Inhalfc d^ Problems betreffen, nahen seine Abhandlung ,>}Zur Juden- ^^sam zu machen. Zunächst wird frage" nicht mit Unrecht als Mittelstück die Judenfrage m völlig unzuverlässiger zwischen zwei seiner bedeutendsten Ar- Weise theologisiert. Marx meint, daß es bäten veröffentlicht, als Übergäng voh *** ®!ner Entchristhchung» Entmdung der „Kritik der Hegeischen Staatsphilo- S^tes, seiner Enttheologisierung, » sophie" zu der „Kritik der Hegeischen' de; Politischen Emanzipation also be- - Rechtsphilosophie".« Marx erblickte in |urfe'' UB? die .^d^fW zu beseitigen. ' 'Hegel den Höhepunkt philosophischer äetet immer die Gleichung Judentum Forschung, den Gipfel absoluter Philo- T n*ll§10n; Er betrachtete im Grunde sophie, in deren Natur es lag, in einem das, ^deniT T^de5 Katholizismus unüberwindlichen Gegensatz zur mensch- und h^ d^r *eide?™bleme Reichlichen Wirklichkeit zu stehen. In und »Emanzipation vom Judentum" ist mit Hegel wandte „die Philosophie, linmer Emanzipation vom religiösen die zur Welt sich erweitert hat, sich ge- J^tum. Ein weltliches, nationales. Jugen die erscheinende Welt". Die Kritik dentum lst Jhn? fremd- Wie falsch und der Hegeischen Philosophie und ihrer enß begrenzt eine solche Auffassung ist, Theoreme ging von der empirischen wissen wir heute zu ^t Daß Marx der- Wirklichkeit aus, basierte auf der unartige Ansichten vertrat, ist wohl psynrittelbaren Erfahrung. Was Hegel ge,- ^f«^.^/^^*8^^ einf F" lehrt hatte, zeigte sich.nun buchstäblich tauf*en?a™he erklaren, hat aber als auf den K?pf gestellt. Es galt dem ^,c.h fme Begründung m seinem engen Hegeischen Idealismus, der zu einer Ven Judischen, Horizont. Er kannte beispielsteidigung der bestehenden Verhältnisse weiftsf d^s Polmsche Judentum nicht, geworden war, wieder auf die Füße zu wußte?lc^l,?er soziale Differenzieverhelfen. Die Arbeit Von Karl Marx, rungen im judischen Volke undsoweiter. „Zur Judenfrage", ist ein Teil dieses'- 1S1^ ^?^^.y2m^ewn der Umstellungsprolesses, ein Stein im Bau Judenfrage ließ ihn^fast völlig unmardes historischen, dialektischen Material , ^stisch verfahren. ^Der Marxismus ist lismus. Und hierin, nicht im Jueine.soziologische Motivationslehre, wie denthema, liegt ihre besone^imnai Max Ajüer ausgedruckt hat, dere geschichtliche Bedeüi dl£ a*les auf;wntschaftliche, okononiifrung. Dls Judenproblem war ihm nur. sehe Zustande zurückfuhrt. Eine geselldas Symbol einer allgemeinen Frage, ein .schafthehe Frage wird nun nicht dasehr .wesentlicher Ausschnitt der Fragen durch beseitigt, daß eine religiöse Emandes kapitalistischen Zeitalters, ein Aus-?*P^°£ herbeigeführt wird. Sie erhalt schnitt allerdings^ der in sich all das ™&toefanh eme ^dere „Fassung", barg; was dieses Zeitalter und seine blei-K aber selbst noch existent, solange Whtschaftsordnung , kennzeichnete. In ^rf ökonomischen Voraussetzungen, bedieser Betrachtungweise war Marx Piost^liePökonomischen; Vorausnier. Alle Sozialisten vor und noch viele Setzungen, des Kapitalismus im.^ allgenachihm hatten diesen Zusammenhang I?ei1ne^ ^at Marx untersucht,, die djs nicht gesehen. Erst Borochow baute hier'. Judentums aber unerortert gelassen. Er theoretisch ernsthaft weiter. Und sicher. beide. identifiziert, und so den nicht zufällig entdeckte er hiebei neue Sprang vom Reich der .exakten Notwen- Forschungsergebnisse allgemeiner Art,:: digkeit m das einer phantastischen Freiwie es auch Marx, bei , seiner Unteiw heit; gesagt.-.Ganz, offenbar .hat - ^arx chung der Judenfrage glückte. >, >. . •.>|?feU|n?.#B Indem nun Marx dÄdenproblem in , fe^^v^rsi«^ dieäen Zwiespalt diesen allgemeinen Zusammenhang z^ ^^ruc^n, mtem .;er ,eine. Erkla7 stellte/ermittelte er auf der einensSeite de?Judischen■ Religion-.gab. Diese- Gesetze und Abhängigkeiten, die später Analyse ist durch ihre anßerordenthch oft vergessen wurden, und verfiel er auf sf arfe Tonart .bemerkenswert: W.l. _ ° ~ ., . 7 , t /-^ /ihocf 'itif rJ/at» 'ixrüli-TinlViQ' K^nlfnc 'floc der anderen Seite m Aussagen^ die be- „Wel, Ches 'ist der 'weltliche'Kultus des Juden? genstand heftiger Kritik sein müssen,,,.^^ ^^I1^ Welches istv sein weltlium . so' mehr, als er hierbei von seiner fe^.?ott?: Das Geld." Da^ alles sei m eigenen Linie abwich, so daß wir ge- ^r - Judlf ben Rehgion ßiibhmiert.. Zu zwungen sind, ihn gegen ihn selbst zu;^ dieser.Behauptungsweise ist jun^wiedervertefdigen. Auf beides kann hier.nur in/ um «werlei-zu vermerken. Zunächst ist aller Kürze eingegangen werden. An, dlö„ einer Stelle seiner Arbeit schreibt'.er; Leben,objektiv falsch ^darges^ell^ Das „Die Judenfrage erhält eine veränderte 0^--Gesetz;, der:. judische Volks- Fassung, je nach dem Staate, in .welchem' b,e^W .gewiß imt^en Inkarnationen der. Jude sich befindet. In Deutschland de.s ^^^^i .und Gelde« sov^el z.uF„t',ln, ......ist die Judenfrage einetheolowie der Buddhismus mit dem Be^iff,der gische Frage. Der Jude befindet sich', kapitalistischen. Ausbeu^ judifm r eligi ös en Gegensatz zum- Staat,' S^e Religion ist .kepe feste Kategorie, der das Christentum als seine Grundlage ^sondern nur als historischer ideologibekennt..... In. Frankreich,- in dem'--soher Pro^ßemer bestimmten soziolokonstitutioneilen Staat, ist die Sachen,: sich historisch verändernden Judenfrage die Frage des Konstitution Gruppe;'zü verstehen Des^weiteren aber nalismus, die Frage von der Hälbheit ^t ja hiemit nicht .das Geringste über der politischen Emanzipadie ökonomischen .Bedingungen^mamtion." An dieser Feststellung ist 7/,vei-:. stisch, gesprochen: die Produktionsbeerlei bedeutsam. Einerseits: Es muß imdmgungen und Produktionsverhältnisse mer untersucht Averden, welches allge-: -der Juden ausgesagt. Das.-Problem ist meine Zeitproblem sich in der Judenalso nach wie vor nicht erläutert. frage geltend macht und sich durch sie; ' III. ausdrückt. Man kann sie nicht abstrakt,- Fassen wir alles zusammen, so stellen im luftleeren Raum behaupten, wie das? wir fest: Marx hat mit seiner Behandtheoretisch die Ideologen des bürgerlilung, )?Zlll. judenfrage" wertvolle Erchen Zionismus' tun. Sie ist nie Judenkenntnisse sowohl der Zeitprobleme im frage allein, sondern immer auch gleichaHg.emeinen, als auch des jüdischen im zeitig Ausdruck der allgemeinen Fragen besonderen gewonnen. Auch in, dieser überhaupt. Andererseits: Unabhängig Schrift hat er neue Wege gewiesen und von ihrem Inhalt, ihren inneren Wehen richtiggehend gewirkt. Gleichzeitig hat sie eine besondere äußerliche „Fasabeu wurae er sich hier ideologisch unsung". Im theologischen, Staat ist ihre. treUj wie es sein Vater früher national Fassung religiös. Der ideologisch-poli-, g.ewor(ien war. Unsere Aufgabe ist die tische Gegensatz — begi'ündet selbst- Verteidigung des noch heute lebenden verständlich auf wirtschaftlichen Spangeg.en den längst gestorbenen Karl nungen — äußert sich in einem solchen j^arXf Staat theologisch, religiös. Die „Fas-' sung" der Judenfrage in einem Lande der faschistischen Diktatur äußert sich in der Form des Gegensatzes, der für eine solche Staatsverfassung charakteristisch ist. Im Deutschland der Gegen-* wart mit seinen Antagonismen faschistisch-diktatorisch gegen marxistischdemokratisch erhält die Judenfrage die demgemäße „Fassung", Diese Darstellung'sweise ist im Grunde heute noch so neu wie damals und deshalb sei auf ihre APOLLO ÖLE BENZIN Dkkfgeht es an! ttein Wille'|at Gewidit, Ita'er ist'Ähl)ein Name gerufen! Immer geht^«ss städi D i c h auf Die Zeit stei^üböfr die Stufen und sieht Dich an. Nichts kann ohne Dich werden. Dein Wille hat Gewicht. Wof man richtet auf Erden, stehst auch Du vor Gericht. / Hermann S e n d 1 b a c h. Schwarz-grüne Diktator :-m "! ' Wien, 28. März 1933. Die Lorbeeren der Nazi in Deutschland erregten den Neid; der Christlichsozialen und ihrer Verbündeten vom Landbund und von der Heim wehr. Im Reiche verhalf das deutsche Volk Hitler zur Macht und liofeitc so das erste Beispiel politischer Selbstentmannung eines großen Volkes. Mit dem Stimmzettel entschied die Mehrheit der deutschen Wähler, daß sie ihr Schicksal nicht meistern kann und gab alle Mächt Hitler. In Österreich wäre 'dieser Weg wahrscheinlich nicht' gangbar. Auf keinen Fall kämen die Christlichsozialen als Faktor noch kaum in Betracht, wenn die Wähler entscheiden könnten. Da die Christlichsozialen das genau wissen, verhindern sie die Ausschreibung von Neuwahlen und benutzten einen taktischen Mißgriff des Sozialdemokraten Dr. Renner, der als Präsident des Nationalrates demissionierte, um den Nationalrat überhaupt auszuschalten 'Die Chfistlichsoziale-Heimwehr-Regierung der Dollfuss und Fey führen ein Regime der Notverordnungen mit der eindeutigen Tendenz der Zerstörung der Demokratie, der organisierten Arbeiterschaft und aller ihrer Positionen. Einige Tatsachen: Auflösung des Republikanischen Schutzbundes in Tirol, und in einigen anderen Orten, Aufhebung der vertraglichen Rechte, der Bankbeamten, Abbau der Kompetenz der Schwurgerichte,' Sabotierung jedes Versuches der ReaktivierUng des, Nationalstes, Einführung der Vorzensur für die sozialistische Presse. Einiges von ' den bekanntgewordenen Plänen der Re- ^-gi^ni^g:. ^lgeme|ne.s>.;¥ei&otvdesl'Reptiblikanischen Schutzbundes, Aufhebung des " Koalitionsrechtes der Arbeiter und Angestellten und gründlicher Abbau ihrer sozialen Errungenschaften, Erweiterung der diktatorischen Gewalt der Regierung und des Bundespräsidenten. In einem spontanen Streik der Zeitungssetzer ani Samstag den 25. März gab ein Teil der Arbeiterschaft seinen Protest gegen das Diktatur-Regime kund. Der Streik wurde noch an demselben Tage abgebrochen. Was nun? Denkt jetzt die sozialdemokratische. Partei .Österreichs wirklich daran abzuwarten, bis sie die Regierung Dollfuss zu den Verhandlungen über die Verfassungsreform einladen wird? Glaubt sie ernst daran, daß sich das Beispiel der Regierung Schober wiederholen wird? Hat sich nicht seit damals die Situation im Lager der Reaktion hierzulande wie auswärts wesentlich gewandelt? Gibt es noch gegenwärtig eine Brücke, die von der sozialistischen Demokratie, zur schwarz-grünen Diktatur führt? Bange Fragen, deren Beantwortung keinen Aufschieb mehr verträgt. L. K. &bmin3aliUUna X Arabisch-jüdische Proletarierfrönt. In einer Erzeugung von Nägeln des Arabers Kerman in Haifa ist ein Streik ausgebrochen, weil ein jüdischer Arbeiter grundlos entlassen wurde und durch einen billigeren arabischen Arbeiter ersetzt werden sollte. Darauf traten 7 arabische und 5 jüdische Arbeiter in den Ausstand. X 1581 jüdische Einwanderer kamen im Februar 1933 nach Palästina. Die Palästine Official Gazette teilt mit, daß im Februar d. J. 1581 Juden nach Palästina kamen, um hier ihren ständigen Wohnsitz zu nehmen. Die Gesamteinwandererzahl während des Monats Februar war 1713. X Im Sport-Motorpoot nach Palästina. In Tel Awiw sind in diesen Tagen der Wassersportler W. Grossman und seine Frau eingetroffen, die den Weg von Deutschland nach Palästina auf dem Wasser mittels eines Sport-Motorbootes zurückgelegt haben.