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Der Jüdische Arbeiter · 1933-03-10 · Heft 10 (10.3.1933) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 10 (10.3.1933)
Date
1933-03-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 DER JÜDISCHE ARBEITER 10, März 1933 \ä~Lr> ...; '..,-.„■ u y Zitadelle von Akko. <$Ä*6fa6nhatis' vtfift Äkko. 2ita<fetfe. ZBftgraüer FestühfcSsfeitt iweißer Befdfl". Wir tappen durclf die Qlöt W!f sind zut Stelle* Wir sind am Schäiiplat2 tiefster Mensfchertfroin Ofefangeiie. Gestrafter Klltel Schande Schlottert um Glieder ^abgezehrter Pein» Möslim tihd Juden, ärmstem .'Stande (Ufchörig, lagernSäcke; ein. §a%dsä6ke sinken. Ryfbniisch sctfwffretf Schläge, Werktakte tropengelber, Polizei*,, t)fe.f ist ü:ü,hastig< jeher tfäge; n 1 Die lachte gar und dieser sang dabei. Ja, sang dabei—. Da sie den Sand> "aufluden Auf der Chaussee, die weiß hinzieht zum Strand, ■ ♦ Sang leise einer von den jungen Juden Trotz. .Kerkerhaft' in seiner Freiheit .Land. Ich weiß nicht, was sie taten, was sie büßten, ich weiß nur, daß ihr Blick heiß war und ...... . starr, Indessen unten an den blauen Küsten JEin unnennbares Farbenleuchten war. Da sprengten braune Burschen um die Wette Auf glatten Hengsten «uer durch Gischt und V-; '. ' '• . ■■■) . » ' Sand; Da wiegten. Palmen sich um Minarette, Die marmorrt! glänzten wie im Märchenland. [Wie .Falterflügel weißer Segel Schaukeln - Auf ewigblauen Fluten dieser Buchte •Ein perlfarben/FIimmern, goldnes Gaukeln .War hingehaucht wie Schmelz auf reife t . Frucht. Ich weiß 'nicht, was er tat, noch was er büßte. .Doch einer sang ganz leis und monoton. Ich gäbe viel darum, wenn ich es wüßte, iWas dieser Jude sang in solcher Fron?... ' \ Martha Hof mann. ihnaBinBm noch nicht fixiert. Offiziell© Äußerungen,'zentrale Weisungen, die die Situation in "dien. Ländern beeinflussen könnten, liegen noch nicht vor. Man wartet damit zu, um die Anhänger nicht gleich zu enttäuschen. Eine „Nacht der langen Messer'.' ka<nri man der Äuslajidlsk'redite wegen wohl nicht zugestehen, aber einige Tage' antijüdischen. Terrors '— das geht noch hm. Inzwischen besänftigt Goering tlie Auslandspresse., deren Korrespondenten man Maulkörbe vorgehängt hat. Die Situation wird durch die Tatsache b'eleiichtet, daß jüdische'Blätter imIn- und Ausland, zu. hunderteh Zuschriften ihrer "Leser erhielten, in' denen gebeten wird, die Zusendung der entsprechenden Organe in geschlossenem Kuvert vorzunehmen. Der Bezug einer sozialistischen oder jüdischen Zeitung ist gefährlich. Die; Berichterstattung der Jüdischen Telegraphenagentur (Ita) ist wie die allen Natnderen Preßbüros eingeschränkt. Das trägt zur Beruhigung des jüdischen Auslandes nicht gerade bei. Wer in jener Nacht auf Montag vor dem Lautsprecher saß und die (amtliche!) Erklärung hörte, daß' „die talmudistisehe Weise", in der 'dier C.; V. /das nationale Deutschland in der Auslandspresse herabgesetzt habe, seine Auflösung begründe, weiß, daß jdlas deutsche Judentum vor schweren Entscheidungen steht. Der große Pogrom einer „nationalen . Tolitik", eines Regimes des 'Ungeistes., der Faust, der Eyar;kuierung. der Juden aus allen kulturellen, wirtschaftlichen, politischen Positionen beginnt. Herr Goering will die Juden ungeschoren lassen, die sich „loyal verhalten und ihren Geschäften nachger hen". Die Regierung Thüringens empfiehlt den „Fremdstämmigen" und „Fremidrassigen', in keiner Weise hervorzutreten. Das heißt: Zurück' ins Ghetto! Aber: In der Zeit des Ghettos gab es für den Juden Handel, Geldwirtschaft, Handwerk, — Lebensmöglichkeit! Er gab seine- Kraft und seine Fähigkeiten an diese Schaffensgebiete, die man ihm zugewiesen hatte. Heute stehen wir auf die«! Leiohenfeld der kapitalistischen Wirtschaft. Ausschaltung des jüdischen Elementes aus dem öffentlichen Leben wird seine völlig© Proletarisierung zur Folge haben, und an einer kleinen Gruppe in tragisch-drastischer Weise demonstrieren, wie wenig die Welt aus hochstehenden und minderwertigen Nationen besteht, und wie sehr anders die Trennungslinie verläuft. Die Entwicklung, durch die* engstirnige Politik der Regierung beschleunigt, treibt die jüdische Gemeinschaft Deutschlands in das große Ghetto, das, mehr oder weniger deutlich, zu allen Zeiten bestand, auch, als der •„Sie^ungisraypn'' der Juden, schon längst gefallen war: In das Ghetto der arbeitenden Klasse, , dessen Mauern hart in diese Welt der Ausbeutung und, Unteo^dirückuing ragen. Der Schaffen Hitlers filier Österreich t)ie österreichische Reaktion* die in der Regierung Dollfuß konzentriert ist, bemüth sich ununterbrochen, den Hakenkreuzlern in jeder Beziehung Kon-, kurrenz zu bieten. Die östetreichiscljien Eisenbahner sind Von der für - sie sehr unangenelimen' Nachricht überräscht worden, daß ihnen die Märzbezüge nun in Raten' ausge* zahlt werden. Diese Mitteilung lind das herausfordernde Verhalten des Generaldirektors riefen helle. Empörung unter .allen Eiseiibohnibediensteten,; ohne Unterschied der politischen Richtung hervor und sie beschlossen dieser Empörung in einem zweistündigen Demonstrationsstreik zum Ausdruck zu bringen« An diesem. Streike beteiligten sich. 95.%- des Personals, er gelang auch lückenlos und verlief ohne jede ernste Störung. Nun wandte sich die Regierung in einer Aktiong%en .[■läie t Eisenbahner^ die nicht einmal ein :Seipel:;gewagt Öätte^Sie, ließ*'die'" Streikleitung verhaften, maßregelte} viele Beamtennöid erhob "gegen! .ei* ne große* Zahl Anklagen, .■ mit; Berufung auf eine ...kaiserliche Verordnung vom Jahre 1914. Dieser Versuch der Zerstörung'des Koalitionsrechtes der Eisenbahnbediensteten' hatte einstweilen 'mir die Folge, daß in ein erPlenarsitzung des Nationalrates die Regierung in der Minderheit blieb und da sich die Herren um »Dollfuß'.. mit dieser Schlappe nicht abfinden wollten; erreichten sie, - daß alle drei Präsidenten des Nationalrates ihre Stellen niederlegten und der Nationalrati momentan, führerlos diasteht. . Werden die Dollfüßler daraus die Kon* Sequenzen ziehen und abtretend Werden sie dem Wunsche der Mehrheit der' österreichischen Bevölkerung. Rechnung tragen und Neuwahlen abschreiben? ' "y, Wir müssen leider daran1 zweifeln. WJf neigen eher zur Annahme, daß sie versuchen werden, den Nationalrat immer mehr und mehr beiseite zu schieben und mit Hilfe von Verordnungen offen gegen das Volk'zu regieren. i . Denn der Schotten Hitlers ist über Österreich. In den letzten Wochen hat auch die Tonart der Christlichsoßialen in ihren Reden und ihrer Presse den Juden gegenüber an Schärfe erheblich zugenommen. Wie in alter guter Zeit schütten sie wieder ihre Kübel voll Unrat über den „zerstörenden Geist des Judentums" aus, betreiben sie eine hemmungslose Propaganda für die V,erdrängujig der: Juden aus denn ■Wirtschaftsleben. Die „judenfreundlichen" Strömungen im Lager der "Christlichsozialen, die t daraufausgingen, jüdische Stimmen zu ködern, sind versandet. Die Christlich sozialen spüren, daß ■ihnen die Nazi den Boden untergraben und sie bemühen sich, dem Nationalsozialismus den judenfeindliehen Wind aus den Segeln, zu nehmen. Christlichsoziale lind Nationalsozialisten hoffen sich in ihrem Hasse gegen ' Arbeiterschaft, Demokratie und Juden" zu finden. Diese Hoffnung darf man keinesfalls als aussichtslos bezeichnen. M e n ac h e m. D. Ben Gurion ((Tel Awiw): (Fortsetzung.) , Einer der hebräisch-kanaanitischen Stämme, dessen Sprache, ähnlich wie die der Moabiter und Edooniter, der Sprache der Bibel verwandt war, ließ sich noch in alter Zeit am. Ufer des Mittelmeeres nieder, in jenem Landstreifen, der sich vom Karmel bis zum Vorgebirge des Libanon erstreckt, etwa von der Jetzigen Haifaer Bucht bis zur Grenze Nordsyriens, und enthalten hat die Städte: Akko', Achziik, Ablab, Sur,- Sapath, Sidion, Bayruth, u. a. Dieses Volk, das in der Geschichte als Phönizier bezeichnet wird, var seinerzeit der Pionier der Schiffahrt und des Seehandels in der Welt. Der schmale Landstreifen reichte nicht aus, iim seine kanaanitischen Einwohner von der Landwirtschaft allein zu ernähren und im Gegensatze zu den ihnen stammverwandten Juden wendeten sie sich noch in alter Zeit dem, Meere zu, anfangs als Fischer, nachher aber als Seemänner, die auch entlegene Länder aufsuchten. Mit ihren vielen Schiffen kamen sie bis an den Atlantischen und den Indischen Ozean und tausende Jahre vor Bartolomäus Vian unid Vasco d"e Gama umsegelten sie Südafrika. Sie errichteten Siedlungen an allen ■ Ufern des Mittelmeeres und seiner zahlreichen Inseln — in Asien, Europa und Afrikanin Griechenland), Italien, Spanien, Nordafrika, Syrien, sie knüpften Handelsbeziehungen mit den benachbarten und fernen Völkern in Arabien und Indien an, und gelangten bis Britannien. Jn ihrem Verkehr mit den Kulturvölkern des Altertums — Ägypten und Babylon — gewannen sie Kontakt mit der Wissenschaft und sie selber trugen viel zur Bereicherung der Kultur der Menschheit bei. Sie brachten den Völkern das Alphabet, sie erfanden und entwickelten das Glas- und Metallgewerke, allein ihre Hauptstücke und ihr Talent entfalteten sie in der Schiffahrt und im Handel. Vom Zeitpunkte ihres Erscheinen© aiif der Bühne der Geschichte bis zu ihrem Untergange lebten die Kanaaniter-Phönizier in den Hafenstädten, sie ernährten sich und erreichten ihre Macht vom Handel mit den Völkern, Ihre Hafen waren Seezentren im Mittelmeere und ihre wichtigsten Hafenstädte — Sur und Sidon —- erfüllten zu jener Zeit jene Funktion, die London und New York gegenwärtig erfüllen. Sidon wurde vor Sur errichtet und Jesaias nennt letztere „die junge Tochter von Sidon"., Nach der ersteren wurden auch diese Kanaaniten Sidonier genannt, aber im Laufe dier Zeit hat die Tochter, die Mutterstadt überholt, sie erlangte die Führung unter den Städten Kanaans und Ans Meer! im Zeitpunkte des Einzuges der jüdischen Stämme von Ostjordanien nach Palästina war bereits Sur der Mittelpunkt des Ha-ndels, der Industrie und der Schiffahrt der Welt. Ihre Schiffe erreichten alle Teile der Welt und ihr Handel verschaffte -ihr großen Reichtum, „sammelte Silber wie Sand und Gold wie Kot auf der Gasse" — (Sacharias 9, Satz 3). Ihre Künstler und ihre Handwerker zeichneten sich durch ihre geschickten Holz- und Metallarbeiten besonders, aus. Hirom, der . König von Sur, der' freundschaftliche Beziehungen zu den ersten jüdischen Königen unterhielt, schickte dem König .David „Holz- und Steinhandwerker" um Ihm sein Haus aufzubauen und als Salome an den Bau. des Tempels herantrat, schickte ihm Huram „einen weisen Mann, der Verstand hat, der ein Sohn ist eines Weibes aus den Töchtern Dans, und sein Vater ein Tyrer gewesen ist, der weiß zu arbeiten an Gold, Silber, , Erz, Eisen, Steinen, Holz, rotem und blauem Purpur, köstlicher weißer Leinwand und Scharlach, und. einzugraben allerlei, und allerlei künstlich zu machen" (Chronikar, Cap. 2, Satz 12—13). Der Prophet Hesekiel, der in dteir Pe;- riode des Niederganges von Sur (Tyrus) lebte, schilderte in den buntesten Farben die Schönheit, den Handel und1 Reichtum dieser Mutterstadt Kanaans: „---Tyrus, die da liegt vorne am Meer, und mit vielen Inseln der Völker handelt--- — du —: allerschönste — — Sie haben all. dein Tafelwerk aus Zypressenholz vom Fönix gemacht, lind die Zedern von dem Libanon führen lassen, und deine Mastbäume daraus gemacht. Und deine Ruder von Eichen aus Basan, und deine Bänke von Elfenbein, gefasset in Buchsbaumholz aus den Inseln der Chittiter,. Dem Segel war von gestrickter köstlicher Leinwand aus Ägypten, daß es dein Panier wäre, und deine Decken von blauem und rotem Purpur aus den Inseln Elisa. — Alle Schiffe im Meer und die Schiffleute fand man bei dir. — Tharsis hat mit dir seinen Handel gehabt und allerlei Ware, Silber, Eisen. Zinn und Blei auf deine Märkte gebracht. Javan, Thirbal und Mesech haben mit dir gehandelt, und haben die leibeigene Leute und Geräte von Erz auf deine Märkte gebracht. — — Und hast allenthalben in den Inseln gehandelt; die haben dir Elfenbein und Ebenholz verkauft. Die Syrer haben bei dir geholt deine Arbeit, was du gemacht hast, und Rubine, Purpur, Teppiche, feine Leinwand und' Korallen und Kristalle auf deine Märkte gebracht. Juda und das, Land Izrael haben auch mit dir gehandelt, und haben dir Weizen von Minnith und' Balsam und Honig und öl und Mastix auf deine Märkte gebracht. — — Die Kaufleute aus Saba und Ragmia haben —* allerlei köstliche Spezerei und Edelsteine und Gold auf deine Märkte gebracht. Die haben tille mit dir gebandelt mit, köstlichem. Gewand, mit purpurnen und gestickten Tüchern, welche sie in köstlichen Kasten1, von Zedern gemacht und wohl verwahret, auf deine Märkte geführt haben. Aber die Tharsisschiffe sind die vornehmsten auf deinen Märkten gewesen. Also bist du sehr reich und prächtig worden mitten im, Meer. (Hesekiel 27.) •(Schluß folgt) ' Abschied von Lindenbaum In wenigen Tagen verläßt unser früherer Sekretär Gen. Eldad Lindenbaiim die Cechoslowakei, um nach Erez Israel zu übersiedeln, und sich nun praktisch in die Aufbauarbeit des Landes einzustellen, für das er bisher nurin der.Ferne wirken konnte und dem seine ganze Liebe und Sehnsucht gewidmet war. Vor 5 Jahren, zu Beginn dier Tätigkeit unsere^ Partei in der CSR;, übernahm Gen. Dridenbaaim das \ schwierige Amt des Parteisekretärs; und wenn die Partei sich bis zum heutigen Stand entwikkeln konnte, war 'es nicht, zuletzt, das Wirken Lindenbaums, der mit der ganzen Hingabe seiner Person, alle seine Kräfte und Fähigkeiten dem Wohle'und Fortschreiten der Partei widmete. Keine Tätigkeit der Partei, an dier er nicht beteiligt gewesen wäre. Bei der zionistischen oder politischen Arbeit, bei Kultufuncl- Jugendarbeit, bei unseren Parteitagen .und Delegationen zum Zionistenkongreß, Weltverbandstagen; bei der Schaffung unseres früheren Organs. „Der Jüdische Sozialist''; überall machte sich sein Einwirken bemerkbar. Einfach und anspruchslos, wenig für sich, alles für die Partei fordernd, ist sein Wirken mit der Geschichte unserer Partei enge verbunden. Und nun, da er endgültig von uns scheidet, folgen ihm unsere aufrichtigsten Wünsche und die Dankbarkeit unserer Partei wird ihm, auch in der Ferne,'in der von ihmi ersehnten und nun greifbar gewordenen Heimat, bewahrt bleiben. Ihn begleitet auf seinen neuen Lebensrweg.seine junge Frau, die Genossin Lise Lindenbaum. Aus den Reihen unserer Jugend kommend, hat auch sie ihre ganze Arbeitskraft der Partei gewidmet, lind die Brünner Ortsgruppe sieht .mit Bedauern ihr Scheiden. X Palästina führt als jüd. Emigrationsland! Im Jahre 1932 sind nach der Schätzung der jüdischen Wanderorganisationen ausgewandert. nach Argentinien 2500, nach europäischen Ländern 3000, nach Amerika 4000, nach Palästina dagegen 12.000 Juden! Die jüdische Wanderung nach Rußland fällt nicht' ins Gewicht.. z X Posteinriahmen steigen. Die Einnahmen der palästinensischen Post betrugen im Jahre 1932 220.000 Pfund, um 10.000 Pfund mehr als im Jahre 1931. X 1932 kein, Insolvenz-Fall in Haifa. Nach Mitteilung der Haifaer Jüdischen Handelskammer war im Verlauf des Jahres 1932 in Haifa kein einziger Fall von Insolvenz zu verzeichnen. Die Zahl der Wechselproteste war von 1605 i. J. 1931 auf 675 i. J. 1932 gesunken. Im Verlauf des Jahres 1932 hat sich die Zahl der von Judeii erbauten Häuser in Haifa verdoppelt. Die von Lord Melchett kontrollierte Imperial Chemical Industrio in Haifa konnte ihren Umsatz im Verlauf des Jahres um 40% erhöhen urd gute Gewinne erzielen. Ähnlich ist die Lage zahlreicher anderer jüdischer Fab. riken und Handelsunternehmungen in Haifa. Die alkoholfreie Speisehalle YÜICA, Brünn, I,a£an$kyi>!.:* wird bestens empfohlen. -- Kein Trinkgeld!

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