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Der Jüdische Arbeiter · 1933-02-24 · Heft 8 (24.2.1933) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 8 (24.2.1933)
Date
1933-02-24
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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"Seite 2 DER JÜDISCHE ARBEITER 24. Februar, 1933 Abstrich zu geben. Er nahm (unter, Richen Vet Mitnissen Sind Unerhörte Provokation def Arbeiterschaft) $ine neue Atbeiterin auf. Diese verließ jedoch sofort den Arbeitsplatz, als sie über die Sachlage aufgeklärt wurde. Ebenso geschah es mit einer zweiten und dritten Arbeiterin. Erst die vierte, RteV.isionistin, Mitgied des Betör, weigerte sich$ die Arbeit zu .verlassen.. Die Arbeiter traten in den Ausstand. Die revis. Gewerkschaft zeigte sich bereit, die Fabrik mit Streikbrechern1 zu versorgen, der Duce . erklärte den Streikbruch, für eine gerechte Sache, —Herr. Froumin.hatte das erreicht, was er wollte. Die weitere Geschichte des . Streiks ist bekannt. Eine Welle der Entrüstung ging durch die jüdische Arbeiterschaft Palästinas. Der tatkräftigen Unterstützung seitens der Arbeiter in Stadt und Land gelang es, den Streik durch vier Monate aufrecht zu halten. Nun ist er beendet. Die wichtigsten Punkte des Übereinkommens sind bereits aus den Telegrammen der Ita bekannt. Dazu wäre noch folgendes hinzuzufügen: 1. Im Laufe eines Monates verpflichten sich beide Teile, ein Übereinkommen zwecks Erhöhung des . A r b e i t.s-1 o h n e s zu. treffen und einen Modus zur Beteiligung der Arbeiter am Reingewinn der Fabrik, welcher durch eine # vor einem Sachverständigen geprüfte Bilanz berechnet werden soll, zu finden. 2. Herr Froumin verpflichtet sich, Zahlungen an die Krankenkasse zu leisten und die Arbeiter gegen Unfall zu versichern. 3. Die Arbeitswoche besteht aus 5 Tagen zu je 8 Arbeitsstunden^ und einem (^Freitag) von 6 Arbeitsstunden. .. Noch ist nicht alles erreicht. Noch ist der Arbeitslohn nicht erhöht .Worden. Aber durch die Anerkennung des Koalitionsrechtes der Arbeiter und der alleinigen Vertretung der Arbeiter durch die Histadruth ist die Grundlage für neue Verhandlungen geschaffen. v; -\ Verschiedene revisionistische und semi-revisionistische Zeitungen versuchen die Tatsachen, daß die Streikbreche r bis zum Ablauf des mit ihnen geschlossenen Vertrages (8 Monate) in ■der Fabrik, bleiben und daß 20 % der. Arbeiter nicht Histadrutharbeiter sein müssen (was übrigens in Kollektivverträgen schon oft festgesetzt wurde), zu einem Sieg des Streikbruchgedankens umzustempeln. Dazu schreibt „Dawar", das Organ der Histadruth, im Leitartikel vom 8. Feber: „Es ist so Brauch in der Arbeiterbewegung: Wurde der Kampf siegreich beendet, die Forderungen erfüllt, die Rechte der Streikenden wiederhergestellt, dann kramt man nicht in der Vergagertheit. Hat denn unsere Klasse, den armseligen Streikbrecher bekämpft?, Der Kampf richtete sich gegen die E r s c h e i n u n g des Streikbruches, gegen den Versuch, die Arbeiterorganisation mit Hilfe anderer Arbeiter zu brechen. Sobald dieser große wichtige Kampf siegreich beendet wurde, die Erscheinung verschwunden, der Wille zu brechen, gebrochen ist, haben wir kein Interesse daran, uns an den spärlichen Verblendeten zu rächen, von denen wir nicht wissen, ob nicht doch noch mancher den Weg zu seiner Kskisse finden wird, die er noch gestern bekämpft hat." E.; W. D.Ben Gurion (Tel Äwiw): Ans Heer! ' Mausende und abertausende'von Menschen verlassen ' alljährlich das ruhige, arme Dorf, wenden dem primitiven,, erharrtenLeben am Pflug den Rücken, . :-!fliehen die Äiüf' weiten Flächen 'errichteten aus Lehm und Stroh und strömen stadtwärts, um im Schatten der hohen, mcnschenüberfüllteh Gebäude zu wandern, Um sich am Lichte der Stadt und ihres Zauberszu ergötzen, und ihr Glück an den ereignis- und.umwälzungsreichen Mittelpunkten der >. Inrdustrie und des Handels zu versuchen. Die F1 u'ch t v o m. B o d e n nennt man dieses gesellschaftliche Phänomen, das wie eine Elementarerscheinung fast kein Land verschont. ' " Und. nun vollzieht sich vor unseren Äugen ein Wunder: Üie Kinder eines Volkes von Städtern kehren in das Dorf zurück.; \ •"• Die Kinder eines armen gemarterten Volkes, im Laufe von Generationen vom Boden entwöhnt, der Natur und der Arbeit entfremdet, Zöglinge des Buches und des Handels, wagten in ein wüstes, zerstörtes Land einzuziehen; mit Heißhunger stürzten sie sich auf den histo- , rischen Boden und Aviyrden Landarbeiter. . Einzelne machten den Anfang, ihnen '.folgten zehn und hundert, die im Laufe /einer Generation zu tausenden, anwuchsen, — — jetzt harren hinter ihnen zehntausende, die ins Land wollen, um im Boden Fuß zu fassen. ■ Mit Spott und Kopfschütteln begleiteten die siebenmalweisen „praktischen Menschen" jene naiven, waghalsigen .Träumer. Ist es denn möglich, daß aus einem Städter ein Bauer werde, aus einem Talmudlehrjungen — ein Arbeiter, der den Pflug führt? Ist es denkbar, daß der. ewige, Wanderer im Böden Wurzel fasse und das in einem Lande der Dürre, welches auch seinen erprobten Eingeborenen nur geringen Ertrag . gewährt? . . : Und dennoch vollzog sich dieses Wunder — vor unseren Augen und in . unseren Reihen. An den Ufern des Jor- .dan und des Mittelmeers, im Gebirge Galiläas, wie in den Ebenen Judäas und in den Tälern bestellen hunderte und tausende Juden, Kinder der Städtchen und der Städte, ihren Bpden in den neuen jüdischen Siedlungen, jene Menschen, die die überlieferten Gesetze gebrochen und sich die Berufung der Erlöser und Baumeister des Vaterlandes auferlegt haben. Als Pioniere kehrten sie zu Boden und Arbeit heim. Und in keinem Teile des Landes sind Felder, Pflanzungen und-; Stallungen zu sehen, die an ihrer Vollkommenheit undilifen Produkten jenen gleichkamen, welche die in das Dorf zurückgekehrten. Städter angelegt haben. ■■• Ungeahnte Kräfte wurden wie aus ' einer plötzlich' zum Durchbruch gelangten Quelle an den Tag gefördert und sie ergossen sich über den verlassenen und ersehnten Boden. An den Stellen der Sümpfe und der verwahrlosten Flächen .erblühten, fruchtbare Felder und Gärten, entstanden junge, erhtereiche Dörfer, da sie ein liebender segenspendender Arm umfaßte, der Arm des aus der stiefmütterlichen Stadt Fliehenden. Dieses Wunder wurde zu einem Born neuen Lebens, neuer Aufgäben für die in allen Ländern der Diaspora lebenden zehntausenden Chaluzim, die sich vorbereiten für die Arbeit am Boden, den Gipfel der Sehnsucht der Baumeister unseres Landes. Erinnerungen aus der Vergangenheit, Sehnsucht nach dem Vaterlande, Hoffnungen vieler Generationen, Leiden der Diaspora, Luftmenschentum, Angst vor Vernichtung, Haß und Verachtung, Drang zum Schöpferischen, Prophezeiung der Auferstehung — all. das häufte sich in der Seele,der jüdischen Jugend und rief in ihr den mächtigen Willen und. den, unerschütterlichen Glauben wach, daß es ihr gelingen wird, von vorne zu beginnen, das alte Volk zu verjüngen und das zerstörte Land wieder aufzurichten. Und sie wurden Eroberer des Bodens. Der gesunde Instinkt der Erneuerer des Vaterlandes leitete sie in das Dorf, in das Feld, da ohne Verwurzelung im Boden ein Volk nicht leben kann. Und aiich' nach einer Generation von Chaluzini, die fruchtbare Eroberungsarbeit leisteten, steckt noch immer alles in den Kinderschuhen; intensive, langwierige Anstrengung ist erforderlich, um diese große schwierige Sache, die Verankerung eines Wandorvolkes in seinem wiedererworbenen rleimatboden, ihrer Verwirklichung zuzuführen. ^ber der Boden allein wird alle Heimkehrenden nicht „aufnehmen noch ernähren können. Das Land ist klein und der Heimkehrer sind viele. Auch ist es nicht menschenleer. Wir werden ' die Einwohner, die im Lande seit Generationen : leben, nicht verdrängen und ihren Besitz nicht angreifen. Atif Rech^ nung ariderer werden , wir unser Leben nicht erneuern. Um hier eine dauernde Stätte für ein wanderndes,! ländloses Volk errichten zu könneh, müssen wir -A c.. . .« „ ^, alle verschütteten Quellen des Landes ,T >$ Jt!d ^f!"?eiv „Habiniah". Die erschließen, die verborgenen Schätze ^hl^h bereitclt eme Auffuhrung des ans Licht bringen und alle in seinem , Feuchtwangerachen Jud Süss«1 vor. Schöße noch ruhenden Möglichkeiten X Reaktionare Eii^bürgeruiigspohtik. ausnützen. Uns obliegt es, im Lande .z«8«nmenhang mit dem Fall Glatt neue,'größere Wirtschaftsmöglichkeiten ^-bekannt, daß m den letzten vier zu schaffen, in allen Zweigen der Landk*n T?Ag?S m^}GC\ P°- wirtschaft, wie im Baufach, in der Ina e Zl0n , &taatsburgerschaft Palästidustrie und im Handwerk, um dem in nas f;*'eYh™ konnte, da alle derartisein Land heimkehrenden Volke ein fn ^suche^o« ^-Regierung ohne Leben in wahrer Kultur zu sichern, von An§"abo von Gründ,en abgelehnt wurdenedlem nationalem Stolz erfüllt. Die X Schmutzige Talmud Toroth gefleißigen Hände, die auf dem Gebiete sch(ossen- Die Regierung sperrte aus der Landwirtschaft Hervorragendes _ sanitären Gründen die Talmud Thorawenn auch nur zunächst im° Anfangs- Scl|ulen im sephardischen Viertel von Stadium — bereits geleistet haben, ihrer ^aifa* sodaß 130 Kinder, ohne Uhter- ' harren große Möglichkeiten auch auf rieht sind, Die Gesamtzähl der nicht anderen Gerieten. Das Elekt*rizitätseingeschulten jüdischen Kinder beträgt werk und die^Arbeiten am Toten Meere *n Haifa 200. . ■ z zeugen für die im Schöße des Landes X Für den 8-Stundentag. Zur Durchnoch ruhenden Schätze und für den Setzung der genauen Einhaltung der Segen der großen Schöpfungen. Das achtstündigen Arbeitszeit sind in Haifa Land ist Idein und verwahrlost, deshalb die gewerkschaftlich organisierten Megilt es auch als arm, aber seine eigentallarbeiter in den Streik getreten, z artige geologische Gestaltung, die ab- X Streik der Steinmetze. Die Gewechslungsreichen physikalischen und werkschaft der Steinmetze in Jerusalem klimatischen Eigenschaften und seine proklamierte einen Streik, an dem sich geographische Lage, die es zur Brücke von den'250 jüdischen Steinmetzen Jevon Weltteilen macht, bergen ungeheure rusalems 220 'beteiligen. Gefordert wird Möglichkeiten in sich, die ihrer Vereine Lohnerhöhung um 20—25%, Auswertung noch harren. Schaltung der Kinderarbeit, Unfallver- Jede. neue bahnbrechende Anstren- Sicherung, Sperre der Einfuhr für. pogung, jeder Versuch neuer Schöpfunlierte-Steine. Die Mehrzahl der Strengen, bringt Segen ans Licht, der bis kenden gehört zu den Jemeniten und' jetzt nicht sichtbar war. Und noch viel Ostjuden. 14 Bauunternehmer sind auf mehr als in der Landwirtschaft, befindie Forderungen eingegangen. In den den wir uns erst am Beginne des Schafanderen Unternehmungen wird noch gefens in den anderen Zweigen der Wirtstreikt. z Schaft; zahlreich sind die noch nicht X Arbeiterkindergarten kommt unter gehobenen Schätze unseres Landes, an 'Dach. Die Frauenliga für Erez Israel welche Menschenhand noch nicht herin Amerika hat beschlossen, 'für den : angekommen ist'. Und eine der größten, Kindergarten der arbeitenden Frauen vielleicht sogar die größte Gabe, mit in Tel Awiw-ein Haus u errichten, z. welcher unser Land gesegnet wurde X KarteHierang. Die drei Brennspiri- und welcher die treue Hand der Heim- , tus erzeugenden 'Spiritusfabriken Palä- . kehrenden bis jetzt sich nicht genähert Istinas, haben sich „zu einem Kartell, zuhat—ist das Meer. " saramengeschlossen. , z ~ . *, X Aus dem Polizeidienst Im Jahre Von der nördlichen Grenze bei Yur f^-wurden in Palästina 147 neue Po- bis Ägvpten im Süden erstreckt sich Iizist^n eingestellt, davon 30 Juden; längs unseres Landes, in einer Ausdehentlassen wurden 27 Polizisten, davon nung von hunderten Kilometern ein 14^ucl£n.,J ' ' _ . 7' mächtiges Aveitausgedehntes Meer, wel- X Forderungen der Hausbesitzer, ches das Mittelländische Meer Der Schatzmeister der Regierung emp- . genannt wird und von unseren Vorfahfmg eme Deputation der Hausbesitzer, ren als das, Große Mcei" bezeichnet die S'egen die Steuererhöhung auf Hauswurde, da es außer den riesenhaften einkünfte-Einspruch erhob und forderte, Ozeanen das größte unter den Meeren üaö neuerbaute.Häuser drei Jähre völlig und zwischen drei Weltteileneingebetvon Beuern befreit werden sollen, z. tet ist. Es verbindet Europa, Asien und X Klassenkampf der Bürger. Der Afrika, mündet durch die Gibraltarenge Stadtrat von Tel, Awiw hat mit 6 :5 in den Atlantischen und durch den Stimmen beschlossen, die Milch für die Suezkanal in den Indischen Ozean Kindergärten der Stadt nicht mehr von Tausende Jahre hindurch ^war dieses der Arbeiter-Kooperative „Tnuwah" zu Meer der' historische Mittelpunkt der beziehen, sondern den -Auftrag einem Menschheit. An seinen Ufern kamen zur Privaten Unternehmen zu übertragen. Welt die nationalen Schöpfungen Ju- X Aus Chederah; Der Bau eines däas, Griechenlands und Roms, die die 8™Üe}i Hauses für die( Konsumgenos- Grundlage der ' menschlichen ' Kultur senschaft der Arbeiter und ihre Leih- Ent_ und Spark'assa wurde in Angriff gelenschl^chen überhaupt bildeten. Seit .der deckung Amerikas und der Verlegung uommen. des historischen Mittelpunktes an die X Für Propagierung des NIEL In den Ufer des atlantischen Ofeans büßte letzten Wochen wurde ein Komitee von wohl das Mittelmeer seine frühere Bedeutung ein, allein die Erhebung der Orientvölker in West- und Mittelasien und die Annäherung von Asien zu Europa, die gegenwärtig im Wachsen begriffen ist, verleihen dem Großen Meere Ärzten, Ingenieuren und Angehörigen freier Berufe geschaffen, das die Aufgabe hat, den Gedanken des NIR zu propagieren und 1000 Aktien in diesen Kreisen abzusetzen, . z X Rekord-Ziffer im Budget der PaHistinavon "nVuem sefne^ wrphti^Tn'Vtorisehe R^ierunS- Wie d.er JTA-yertret©r erfahrt, \ UU mAlUIU 6>tJIllb V\ lCUtliit. UlStUllbbllb ÖAU(i + ^on ZU« T)n«;£iM,r.n.aen/.l,W...-,+:i„^:^nr, rl r Bedoutung, wenn auch nicht in dem Ausmaße wie in alter Zeit. Dieses Große Meer wird als die Grenze unseres Landes gegen Westen angesehen. Das ist ein verhängnisvoller schätzen die Ro^ierung'ssachve^itiiiu'lic'on die Eiinküinfte der Palfl)stina-l^(eg•ierung,!m nächsten Fiskaljahr auf 3 \-Millionen: iPfund ein; «lies würde eine Rekordziffer jye.ffeniilwr «1l_en bisherigen Jabresbudgets . bedeuten. Itfo tliiden, die heute 20%' der Gesamtbevölkerung' Palästinas repräsentieren,"' tragen in die- Irrtum, den wir aufs energischeste be- »er Budg-etsumme 45% Ibei. kämpfen sollen — vom kolonisa- X Atisweisnnsf. Der linke Poale-Ziotorischen, wirtschaftlichen nist und Mitglied der Histadruth M. und politischen Gesichts- Glatt wurde auf administrativem Wege punkte sollten wir im Mittelaus Palästina ausgewiesen.- Bis jetzt ländischen Meer nicht o!ie haben weder die Protestresolutionen Grenze, sondern die Fortsetzung der Arbeiterschaft noch die Intervenunseres Landes erblicken. Das Ufer des tion Arlosoroffs im Namen der Jewish Meeres bildet nicht die Landesgrenze, Agency das erwünschte Resultat gesondern den Abschluß der Bodenfläche, bracht. Es ist dies der zweite Fall inner- Die wirtschaftlichen und kolonisatorihalb weniger Monate, daß Juden, die sehen Möglichkeiten, die im Schöße ihre Zukunft mit der des Landes verunseres Landes ruhen, sind nicht nur im bundeii haben, nur deshalb ausgewiesen Boden* sondern auch im Meere zu finwerden, weil sie der britischen Admiden. (Wird fortgesetzt.) nistration unbequem sind. W

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