Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 10 (1933)
- Issue
- Heft 7 (17.2.1933)
- Date
- 1933-02-17
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 .....*<-■•■' ■ ■ DER JÜDISCHE ARBEITER 17. Februar 1933 s. o. s. .< Zum erstenmal in; der Geschichte der Chaluzbewegung in der Tschechoslowakei hat der Landesverband Hechaluz die Mitgliederzahl 500 überschritten und nähert sich dem ersten Tausend. Dieses Ereignis ist einer Würdigung wert. ,Die C. S. R. bildete bisher mit allen Ländern des Westens eine kleine unbedeutende Insel innerhalb der allweltlichen Ohalüzbewe^ung. Es wurde nur sejten^uiiä dann .nur , sehr oberflächlich der' Versuch gemacht,' in breitere Kreise 4er jüdischen Jugend einzudringen und ihr in voller Konsequenz und Klarheit aufzuzeigen, daß der Weg der Produktivierung und Kolbnisierung in Palästina moralisch und materiell der ehrenvollste Ausweg aus der Krise ist. Die Propagierung des - Chaluz. in beschränkten Kreisen^ der Jugendbewegungen bewahrte ihm? wohl, ein gewisses höheres Niveau, nahm ihm aber eine jede Initiative und Begeisterung. Aus dieser Enge /wollte sich die Bewegung seit geraumer Zeit befreien, doch; die Tradition .erwies sich auch hier -als hemmender und hindernder Faktor. , Erst mit der Verstärkung der wirtschaftlichen und seelischen Krise der Jüdischen, Jjijgend auch in den westünd mitteleuropäischen Ländern und mit der großartigen wirtschaftlichen und: gesellschaftlichen Entwicklung des heuen jüdiscnen Jischuw in Erez Israel waren die objektiven Voraussetzungen für, einen Vorstoß der* Chaluzbewegung gegeben, der'auch unternommen wurde und nun seine ersten Resultate zeitigt. In dje.verzweifelte, blasierte, und defaitistischey jüdische ^.Jugend. wurde der Geist.. der -.persönlichen, Aktivität getra- : gen und in klarer'Weise aufgezeigt, daß die jüdische Jugend einen geraden Weg hat, der sie aus der Krise, führen kann. Wö,heute in'der Wdlt Millionen Jugendlicher' vegetieren und ''degenerieren, wo Millionen junger'Menschen, verzweifelnd sichern' die Arme des Faschismus stürzen,'1 hat die heutige Geheration der . jItidischien' '.Jugend "die .. große MögT lichkeit einer' T a t vor s'icn.' Das Werk , der.;,palästinensischen Arbeiterschaft - ist der-r-Amboß, i um dem, sich, .die jüdische, Jugend; :schar.en muß und auf dem sie ihre,, Kräfte .^erproben kann. > Der jüdischen Jugend ist die Möglichkeit gege-, ben, iein, ,^erk l fortzuführen. ' j; Die'§e: . .Gedanken v haben wir;. in , d;e - breiteij^Kre^se.'.?de)v*fugend .getragen und ,sie scharte sicn£ um unsere Idee und unser Werk.'Noch'ist'die Entwicklung in | keiner > -Weise «■ ^abgeschlossen,' vünd gerade ,rdarin liegt eine gewisse Gefahr ..verborgen, Die Gefahr besteht, erstens; in den ganz ungenügenden Mitteln,; die' unserem Verbände zur Verfügung' sttehen, ■ um eine Massen-Chalüzbewegung zu führen- und in der gewaltigen Beschränkimg ■•••der-Arbeit s-; u n d' H ä c h sc h a r a h m ög 1 i ch1 k e i.tte n für den Chaluz. Wenn es uns und der gesamten ■ jüdischen Öffentlichkeit nicht gelingen wird? xliese Probleme einer entsprechenden Lösung zuzuführen, so werden wir die jüdische Jugend einer verheerenden moralischen und physischen Krise aussetzen'. Es erscheint.uns notwendig, in,dieser Zeit die Aufmerksamkeit der verantwortlichen Faktoren darauf zu lenken/ damit sie verstehen, daß der Hechaluz heute die r e i n z i g e Organisation ist, die die Verantwortung für , die günstige Entwicklung., und Zukunft .-der jüdischen ' Jugend »tragen kann, aber unter der Voraussetzung, daß .wir die nötige Unterstützung erhalten. Wir proklamieren die Notw'endigkeit von zwei zent!irälen und unaufschiebbaren Maßnahmen: 1, Erweiterung des Kreises der Chaluzfreunöle und Unterstützung unseres, Verbandes * durch die Kultusgemein dfejny, die . .unsere Arbeit gndijch als eine ••J4erV^i9ß^^e^e'n *ÜIV «das Wohl der 'Jüdischen Jugend betrachten müssen und' eine zielbewußte Politik der Produfetiv|erung der; jüdischen Jugend durch den Chaluzverband führen müssen. Ebenso müssen die .philantro* pfschen Vereine erkennen, daß der He- * fe>.<**«* *' « V''>• '»'•;•'•*»'.* .. chaluz heute der jüdischen.^Jugend den Arbeits- und Lebensform koMeri- .einzigen sicheren und ehrenvollen Weg triert werden muß* Bei den ersten Verzu einer \ selbständigen produktiven suchen aber, in diesem Jahre Verträge Existenz Rieten kann. Ebenso ist die mit verschiedenen Gutsbesitzern und Frage der;;Wan derbew-.eg.ung und; Pächtern für unsere Mitglieder abzuihrer Unterstützung in einen weiteren schließen, stießen wir auf einen Erlaß und konstanteren Rahmen zu stellen 4er. Regierung,v /wonach es den Arbeitals dies bisher der Fall war. Voni Hegebern untersagt ist, Arbeiter außerchaluzverband, Palästinaamt und den halb ihres Ortes zu beschäftigen. Das i anderen kleineren Verbänden sind in bedeutet < für die : chaluzische Jugend diesem Jahre mehr als 800. ar beieine "glatte ^Unmöglichkeit,. Arbeit zu ' 'tende" Menschen aus der Ö. S. R! " finden! Öie Jüdische Bevölkerung kann nach Palästina ausgewandert und das sich damit nicht abfinden. Es muß uns Problem ihrer finanziellen Ausstattung gestattet werden, Chalüzim in und Ausrüstung kann nichtrmehr auf ,einem gewissen Prozentsatz dem Wege von kleinen Alijahaktionen jn allen Teilen der Republik einünd Spenden gelöst werden; Die Sache zuordnen; Es ist dies ein elementares muß großzügiger organisiert werden, Recht, das jedem Menschen zusteht und und zwar durch die Schaffung eines^den besonderen Bedingungen, unter großen - unparteiischen Aus w a n d e\ denenwir arbeiten, angepaßt werden rungsionds,f der ■■m-ii-:rÜ-htö^t;ü^vmuß. 'Wir können mit Erfolg unmöglich zung der Regierung-.^ die miniunsere Ghaluzim in ihren Heimatsorten malen Mittel für mittellose Auswanderer: in der Arbeit einordnen und die Lösung zur Verfügung stellen soll. Die Arbeit liegt nur auf dem Wege . der Konzenunseres . Verbandes wird. immer wieder trierüng! Es 'ist die Aufgabe unserer lahmgelegt, da wir durch 6-r-8 Monate politischen Vertretung, für1 dieses eleim Jahre mit der Durchführung von_mentare Recht entschieden. und sofort Alijahaktionen beschäftigt sind. Daeinzutreten, damit unsere Bewegung durch vernachlässigen wir natürlich die keinen Schaden erleidet. Eine der Folerzieherische Arbeit und . die Postenvergen kann sein, daß sich Scharen der mittlurig zur Ausbildung der Olim. Wir jüdischen.. Jugend anarchisch über die können und dürfen uns nicht einen all- Verschiedenen Gebiete der 'Republik erzugroßen Apparat leisten und müssen gießen und. ebenso unvorbereitet nach das Finarizproblem der Auswanderung Palästina wandern und „tippeln" werauf einer neuen Basis lösen. Hierzu soll den. Diese Gefahr ist gar. nicht .abschon in der nächsten Zeit eine große stfakt,und ihr soll rechtzeitig.durch Sitzung der Vertreter aller jener Instiunsere wohlbedachten und zentral getutionen stattfinden, die den Ernst der leiteten Maßnahmen abgeholfen wer- Frage erfassen und bereit sind,. eine den. Es ist dies ein SOS-Ruf unserer entsprechende Lösung zu suchen! . Arbeitsbewegung! 2. Das zweite große Problem ist das Gelingt es uns, gemeinsam mit.,,der Recht , der jüdischen. Jugend verantwortungsvollen jüdischen Öffen.tauf A.rbeit! Wir stehen vor.'.der Tat-lichkeit diese.'. Probleme. zu lösen, so sache,. daß die. jüdische Jugend'.ypn. jeV-vkjönnen., wir jeder Gefahr steuern und dem produktiven. Arbeitsprozeß in den dem gesunden. Wachstum der Produkti- Gebieten, in . denen £ie -sich befindet, 'vierungsbewegung der jüdischen Juausgesehlpssen . ist/ ^Den größten Zu- -gend.zuversichtlich entgegensehen!, Wenn ström erhält' unsere Organisation aus .(es möglich ist, in einem Krisenlande, wie den östlicheriLtTeileh;^ der; gerade/dort diejudenndt am ''höcn^felr^äönscliärah' üriterzubrin gen,': so mitß es ist und die. Arbeitsmöglichkeiten;am ge- '%ch in der 'C S. R. möglich sein, einige ringsten sind. Ebenso muß.in Betraclit!hun.dert Menschen unterzubringen! gezogen werden, daß unsere chaluzische Aktivität und Einigkeit der Ohaluzbe- Jugend .nicht in ihren Heimatorten verwegung, Umsicht und mutige Mitarbeit einzelt ihre Ausbildung in , der; physider Öffentlichkeit werden den' Kampf schen Arbeit finden kann und'dah!^:^ .-Siegreich »entscheideni \ gewissen Plätzen in kollektiver : •> , Jizchäk Ben-Aharon. in Wolfer Boner: Der Mensen hat für den Menschen hellt Oedflchtnls; Das Haus, in dem ich geboren würde, steht nicht mehr, Eine neue Straße führt über den Platz der Kinderrufe. Aber wenn es auch stünde: Würde einst eine Tafel zu meinem Gedächtnis daran hängen? Wann: wurde die Geburt eines Menschen gerühmt? Staatsmänner, führen die" Völker- (sie glauben es). Groß werden ihre Namen geschrieben,*; wenn ihre Geburtstage kommen,, schallen alle Lä.nder von Ruhniirede. Der Führer wird geehrt, nicht die Millionen, die ihimi folgten? . Der General, erhält den Orden und neue rote Streifen, nicht die Soldaten,. die zermürbt heimkehrten? Hier wurde ein Mensch geboren. (Lachen hör ich wie Sumpfblasen aufsteigen.) Viele, wissen, wer Beethoven ist und Bach, Viele schließen die Augen,, wenn Musik ertönt; . Sie ließen sie offen, als hundert Menschen in die Luft flogen, Sie schlössen ihre Augen nicht vor dem Anblick der Massengräber. Wer die Führer der Staaten sind, wissen alle, Aber was ein Mensch ist, wissen sie nicht. .; Die Hauptsache wurde vergessen. an und für sich, nicht gerade weitherzig ist und so: wird es im Lande fast gar nicht beachtet. I m . AI l g e nnje i n e n arbeiten 50%' aller Kinder im Alter .von 13—16, me.hr als 8 S tu n d e n. Ein Vergleich r der Zahl der Arbeitsstunden in. den verschiedenen .Arbeitsgebieten jetzt , und vor 3 Jahren gibt folgendes Bild: i.M.' ' Die;,Schüle -für die'''arbeitende^ gend" in Tel-Awiw.hatt-'y^r; *0ihi^feri.Wo-- eher!. unter der 1 arbeitenden; Jugend Schüler geworben. I)adürch würde die Möglichkeit gegeben, \ ih! .die . Arbeitsbedingungen eines gewichtigen,' Teiles der arbeitenden Jugend Palästinas Einblick zu gewinnen. Es Wurden1 847' Jugendliche eingeschrieben^ und, es! ist anzunehmen, daß es. noch gegen, 300 bis 400 arbeitende Jugendliche, gibt,- .die meist in - Hausarbeit und Geschäften beschäftigt sind. Vor 3'':Jähreh». .$n'. Februar 1930, wurden bei; der allg. Arbeiter- Zählung in Tel-Awiw j842 arbeitende Jugendliche gezählt^-davon 446 Knaben und 396 Mädcheiil" Diesmal wurden 520 Knaben und 288 Mädchen gezählC Dieser, Vergleich beweist, ,.daß die Zahlen, insbesonders was die Mädchen betrifft, ungenügend sind. Aber schon dieses Material läßt. Schlüsse über die Arbeitsbedingungen der arbeitenden Jugend in Tel Awiw zu. Es arbeiteten ■■ ■■■■ in Industrie und" Gewerbe 383 Knaben und Mädchen, in Hausarbeit, Restaurants und Schneiderei 228 Knaben und Mädchen, in Geschäften und Bureaus 162 Knaben und Mädchen, ,.. ";,„...t, .,;bei Bau-, Transport und änderen Arbeiten 74 Knaben und .Mädchen, •; Zusammen 847 Knaben und Mädchen, ».' ■Mi 339der .arbeitenden Ju^ .gend;;sind As^hk^a^im, rHö-Zäh^ung im JaHre 1930 bot ein ganz anderes Bild. Damals .waren 63,%): (518 von 842) Aschkenazini, 19%' Sefardim (167), 17% (143) Jemeniten, andere ä%: (14); Naefr der jetzigen Zählung bilden die Asch- •„ .•! -.:.... _ »•>.. .••'-.•*iJ.'.-.-:->vJf^ ■.-!>;■>;.,■:. vi. ,^ •- . ,...:s,:...4.hJ kqnäzimj 39'9 %! (339),: die Jemeniten 34-5%! (292), die -Sefardim lß'2% (137), andere 0-4%i (79).. Wir, sehen also, daß dje Zahl der, aschkenazischen arbeit. Kinder {sich: s zusehends verkleinerte. Dieser Prozeß verdient eine eingehende Untersuchung; Es', scheint,' daß die Besserung .der: Wirtschaftslage in Tel- Awiw inden letzten Jahren gewisse Kreise aer aschkenazischen Bevölkerung daV|On abhält, ihre Kinder in jungem 'Altcjr in die Arbeit zu schicken. Die Anzahl der Kinder, die im jüngsten Alter (64-8) in die Arbeit kommen, ist heute klein (5 von 847).' Daß es aber noch immer solche Fälle gibt, ist höchst bedauerlich. 151 Kinder (17'7 % •) stehen im Alter von 9—12, die meisten von ihnen im Alter von 11-^12.' (Bekanntlich ist es bis jetzt ,nur in Industrie und Gewerbe verboten, Kinder unter 12 Jahren zu beschäftigen.) Trotzdem sind 19 dieser Kinder in ' Iiidustrie und,. Gewerbe beschäftigt. Die Organisation der arbeitenden Jugend: muß dafür sorgen, daß diese Erscheinung bekämpft und abgeschafft wird.; Die Anzahl der arbeitenden Kinder im Alter von. 13—16 Jahren (dieses Arbeitsalter gilb als „normal", da es keine S^jtiulnflicht-, gibt) interessiert un.s besonders mit Bezug auf das-Jugendschutzgesetz,,. welches verbietet, daß Kinder dieses Alters in Industrie und Ge^erbe^e h r a-Ls 8 :31 u rtd e xi }. ä g- 1 i c h^ i t,e n& Es«,-stellt^giph ' aber liera^s, ^aß 83 von ^28 (3,6*4%) der Kinder " inl ' Alter von 13—16 mehr kfß&8;^ünde^-^liQli.arbeiten., Djes beweist, wie das Gesetz schon in Tel- Awiw: umgangen - wird; " Niemand sorgt für die Einhaltung des Gesetzes, das ja •-Ir^f.;.* /nvVi^<VJ«i«AA^*^.'»-'--S..v-. .>:\ '(.viVv :i,-/ Es. arbeiteten Anfang 1930 Ende 1932 Kinder °/ . .10 Kinder % .."Weniger als 8 St. ., 8 Stunden 9-l<K „ r , 11-12 „ :.... 13. „ u.m. unbekannt . 78 480, 170 58 17. 39 9-7 59-8 21-2.. . 7-2' 2-1 268;135 216; 82 ■ .8 120 39-3. 18-6. 29-7; 11-3 1-1 Summa . . . 842 — 847 — „Weniger als - 8 - Stunden-' bedeutet eine Arbeitswochevon 47 Stunden (am Freitag 7^stündiger Arbeits^ag),,,."die' ein Resultat des Kampfes des, erwachsenen jüdischen Arbeiters ist. Sonst aber .ist in den letzten 3 Jahren kein positives Resultat des Kampfes der arbeitenden Jugend um Kürzung des Arbeitstages aufzuweisen. . D e r A r b e i t s 1 o h n : 67 Kinder (9;5%) ,, arbeiten . ,umsonst, meist ' in Werkstätten. Der größte Teil arbeitet weniger als 3 Monate, aber es.gibt auch 16 Knaben,' die mehr als 4 Monate und 4, die länger,als ein Jähr arbeit en u. keinen Lohn bekommen. 157 Kinder (22*5 %) erhalten bis zu .■; einen Pfund monatlich — die meisten V in Werkstätten, .Geschäften und ,Hau6arT beit (ein großer Teil der letzteren wird durch Essen entlohnt). Der Großteil der Kinder, die Hausarbeit verrichten,; erhält 1—2 Pfund monatlich, die in .Industrie und Gewerbe beschäftigten erhalt ten 1V2—2V2 Pfund. In den Geschäften erhalten die: Kinder y2—2 Pfund, Die folgende Tabelle gibt den Zusam. menhang zwischen A'rbeitsdaüer . und Arbeitslohn an: , . . . . 1 Arb«(3itsd^n§r, Lohn •,fcleinMs,»!s " 1 Pfund 8'S-4 Pfand Weniger als 3 Mon V4—1 Jahr . . . 1- 2 n 2- 3 „ . . . 108 82 20 14 50«2Vo 35'2% 12-40/,, 7l870 5 29 32 11 2-3% 12-5V. 19-9% 22-8°/o Der Schluß, den wir aus obigen j Zahlen ziehen müssen, ist, daß die ar-! beitende Jugend noch einen langen;, Kampf zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu führen hät.r "* [: Nach Walter Preuß. I ,,.!(»■> •r.%\-a;iist "- •' «"»•.•«..•?".!• ''?.«:'i-*»r/<aiWkJ;3^M«««a<«*li