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Der Jüdische Arbeiter · 1933-01-27 · Heft 4 (27.1.1933) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 4 (27.1.1933)
Date
1933-01-27
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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2t: jäfthe'f 19$T •Äg" soll wohl den Eindruck hervor--; < Ifiien, daß sie die zionistische Exeku-: ' |#e initiiert hat und' förtsetzen *■ will, " S&vis scheint tatsächlich der zionisti- |cfien" Exekutive die Funktion einer (l^burtenregelungs-, .bezw. Geburtenbejsöhleunigungskommission zuteilen zu Jvollen. Er könnte ihr sonst nicht den Vorwurf machen, daß sie nur „solche Elemente hätte - ins Land bringen ihüsseii, die viele Kinder in die Welt Betzen". . * Zu dieser ebenso neuartigen, wie geradezu absurden Konsequenz gelangt Davis auf Grund einer völlig unwissenschaftlichen Betrachtung des: ZiffernmaterialSi Er vergleicht nämlich ganz einfach den Geburtenüberschuß der Nichtjuden mit dem der jüdischen Bevölkerung und übersieht, daß dieser Vergleich hinken muß, weil ungleiche Größen miteinander nicht verglichen Äyerden können. Die nichtjüdische Bevölkerung ist nämlich zum überwiegenden Teil eine dörfische, die jüdische eine städtische. Ein Vergleich ließe sich daher nur ziehen zwischen den jüdischen und nichtjüdischen Stadtbewohnern einerseits und der nichtjüdischen und jüdischen Dorfbevölkerung andererseits. Tut man dies, so ergibt sich, daß der natürliche Zuwachs der nicht jüdischen Bevölkerung in den Städten ungefähr dem der jüdischen Bevölkerung daselbst gleichkommt, daß aber der Zuwachs der jüdischen Bevölkerung in den Kolonien von J a h r z u Jahr größer wird und sich auf Grund der soziologischen Erfahrungen .bei Fortdauer der Entwicklung des Aufbauwerkes dem der nichtjüdischen Einwohnerschaft nähern wird. So betrug beispielsweise im Jahre 1928 der ". natürliche Zuwachs in J e r u s al e m bei den Juden 18'7°/o<» bei den Nichtjuden 15*4 %, in-Tel-Aviv und Jaffa bei den Juden 2 3*5°/oo5 bei den Nichtjuden 21*80/0rt, in den Dörfern beiden Juden 4 9*9 0/00, beiden Nichtjuden s ogar nur 31'9°/oo. " Auch die Annahme Davis, daß die jüdische Sterblichkeitsziffer voraussichtlich nicht mehr sinken kann, ist eine wage, derm er ■- übefsieht^ völlstähdig, daß die auch von ihm so sehr angestrebte, sogenannte Mittelstandseinwanderung meist ältere Leute ins Land bringt, bei welchen eben die ,;Hypothek" auf den Tod häufiger und früher fällig wird, als bei der chaluzischen Einwanderung. Denn gerade die jüngeren Jahrgänge," aus denen sich die letztere Einwanderer-Kategorie rekrutiert, bieten weit eher die Gewähr, daß der auch von Davis angestrebte Überschuß der Geburten über die Todesfälle, wenn auch nicht sofort, so doch in absehbarer Zeit, genügend groß wird. Diese »Sozialisten, Atheisten und Liberalen'* Von Öerl Die Vision., eines Volkes der freien Arbeit, ohne Ausbeutung, ohne Kapitalisten und Lohnsklaven hat nach Palästina zehntaüsende von Ghaluzim gebracht, welche aus sich heraus den neufin Arbeiter-Und Menschentypua schufen, Sümpfe und Einöden in blühende menschliche Siedlungen verwandelten. Diese Vision hat der chaluzischen Jugend die Kraft gegeben, den Emek Jesreel, den Stolz der jüdischen Kolonisation, auf zubauen, Tel Ghäj und Kfar Giladi gegen hundertfache beduinische Übermacht zu verteidigend Diese Vision gibt den Ärbeitöpionieren in Palästina die Kraft*; nie zu verzweifeln, alle Schwierigkeiten Trotz zu bieten Und sie zu überwinden. ■ - - : Mit dieser selben Vision sind vor 50 Jahren die „Bilu'4-Pioniere nach Palastina gekommen. Doch die meisten von ihnen sind der Versuchung erlegen, sind unter, dem Druck der Schwierigkeiten den Weg des geringeren Widerstandes gegangen. Sie haben ihre Existenz auf Privatwirtschaft und Ausbeutung fremder Arbeit aufgebaut. So trägt denn auch allesVwas aus jener Periode in Palästina erhalten blieb, einen Makel, nicht nur im sozialen, sondern, in erster Linie in zionistischem Sinn. Vergleichen, wir einmal zwei Kolonien: das privatkapitalistische Petach Tikwah und die große Kommune Ejn-Gharod. Petach Tikwah mit seinen 10.000 Einwohnern ist die reichste Kolonie Palästinas/ Die •Besitzer seiner Orangenplantagen befinden sich in sehr guter wirtschaftlicher;Lage; Und doch fühlt ausnahmslos ein jjfeder, daß an Petach Tikwah etwas faul ist, daß Petach Tikwah nicht die volle zionistische Verwirklichung bedeutet. Nehmen wir auf der anderen Seite Ejn-Charod. Diese Siedlung istv in ihrer Ausdehnung viel kleiner als Petach TikWah, in ihr leben nur einige hundert Seelen und — was die' Hauptsache ist:;sie ist noch weit davon entfernt, reich zu sein, sie hat noch nicht einmal genug Wohnhäuser für alle ihre Einwohner, es fehlt noch z. T. totes und lebendes Inventar und sie ernährt ihre Mitglieder kärglich. Und doch weisen alle auf Ejn-Charod ebenso wie auf Daganiah, Kinereth, Tel-Chaj, Nahalal als auf den Stolz" und die Zierde des jüdischen Aufbauwerkes in Palästina. ■ Es erhebt sich die Frage: worüber verfügt denn Ejn-Charod, was Petach- Tik-- wah nicht besitzt? Warum fühlen und verstehen alle, daß Ejn-Charod und nicht Petach Tikwah den 100% igen Zionismus personifiziert? Die Antwort ist einfach. Petach Tikwah ist auf kapitalistischer Grundlage gebaut. Die Plantagenbesitzer von Petach Tikwah leben nicht von eigener Arbeit, sondern ziehen aus fremder Arbeit Profit, z. T. aus jüdischer, zum großen Teil aber aus billigerer, unorganisierter, arabischer Arbeit. Der Kolonist von Petach Tikwah ist im Grunde nichts Neues im jüdischen Leben; denn Bodenbesitzer und Pächter, die nicht selber den Boden bearbeiten, sondern ihn durch andere bebauen lassen, hatten und haben wir noch jetzt in den verschiedenen Golusländern. Und es ist nicht der Sinn des Zionismus,- gerade dieses Element in Palästina zu schaffen.; Es .ist die innere Logik jedes Systems, das auf Ausbeutung und Kapitalprofit beruht, nach immer höherem Profit, nach immer schärferer Ausbeutung zu streben. Darum ist es nur natürlich, daß diqfalten privatwirtschaftlichen jüdischen Kolonien die. Tendenz haben, ausschließlich billige arabische Arbeit zu beschäftigen; daß der jüdische Arbeiter seit Jahrzehnten einen schweren Kampf führen muß, um sich/ das Recht auf Arbeit in diesen jüdischen Kolonien zu erobernV'Die traurigen Begleiterscheinungen, die mit diesem Kampf verbunden sind, sind allgemein bekannt, und es ist nicht notwendig, darauf näher einzugehen. Es soll hier nur betont werden, daß, selbst soweit der Kampf zum Erfolg führt, er im besten Fall Möglichkeit für Lohnarbeit zu Hungerlöhnen, doch keinen gesunden jüdischen Bauernstand schafft. „...'.: , , (Wird fortgesetzt.) w sind unter günstigen wirtschaftlichen Verhältnissen, die für Davis plötzlich überhaupt nicht berücksichtigenswert erscheinen, der maßgebende Faktor für die Bevölkerungsvermehrung, während die braven bürgerlichen und frommen. Mittelständler gerade bei wirtschaftlichem Aufstiege seit je die Kinderzahl willkürlich verringern. Der magische Zaubername der bloß zahlenmäßigen Majorität in Palästina wirkt auf einen sonst doch sachlichen und logischen Autor, wie Davis, so begriffsverwirrend, daß er gar nicht merkt, wie das Rezept, das er angibt, höchstens den natürlichen Zuwachs der im Lande heute vorhandenen ca 750.000 Araber paralysiert, ohne jedoch die Möglichkeit zu geben, dieses Mehr von Ca 550.000 jemals einzuholen. ■ Zahlen haben immer, so paradox es klingen mag, etwas Unberechenbares an sich und es ist daher nie die richtige Methode, sich in die Mystik der Zahlen zu versenken, wo es sich bei der Lösung eines Problems um wirtschaftliche, soziale, kulturelle und seelische Faktoren handelt. Gruß an Hai Adler Die Nachricht, daß Max Adler , den s%'rihzigsten Geburtstag feieffy hat' tmsv überrascht. Wir sahen den geistreichen Lehrerimmerfort in der Mitte seiner Jünger aus der Marxistischen Studien* gemeinschaft, wir lauschten seiner mutigen Kritik zur Theorie und Praxis des Sozialismus und übersahen, daß nunmehr auch dieser Liebling der sozialistisch denkenden Jugend zu den Sechzigern einrückt. ' Die wissenschaftliche Leistung Max Adlers bedarf einer eingehenden gründlichen Würdigung, sie darf nicht Verwand zu einem Gelegenheitsauf Satze sein» Wir gehalten uns vor, den Versuch einer Würdigung diese/ Leistung demnächst zu unternehmen. Das Erscheinen des zweiten Bandes seiner Materialistischen Geschichtsauffassung, welches gerade jetzt vom Verlage E. Laub angekündigt wird, wird uns ermöglichen, die fruchtbaren Forschungen des großen sozialistischen Lehrers eingehend zu würdigen. Hier sollen einige Worte über das politische Wirken Max Adlers gesagt werden, welches man sonst sehr gerne in den Hintergrund setzt. Es gab'eine Zeit der Bewährung für sozialdemokratische Politiker: die Kriegsjahre, jenen Zeitabschnitt traurigster Enttäuschungen für alle, denen der Sozialismus das höchste ist. In jenem Jähre, als viele Führer des Proletariats die Fahne des Klassenkampfe? und des Sozialismus einrollten und^den „Tag der deutschen Nation" erlebten, oder den Sinn des Weltkrieges im Kampfe gegen den russischen Völksimperialismus erblicken wollten, blieb Max Adler der Sache des Klassenkampfes und des Sozialismus treu. Wir haben in frischer Erinnerung die geistreichen Antikriegsaufsätze Max Adlers in den letzten Kriegsjahren in der Wiener „Arbeiter-Zeitung". Für uns, die nicht nur unter dem mörderischen. Krieg1, sondern nicht weniger durch den Zusammenbruch der Sozialistischen Internationale zu leiden hatten, bedeuteten diese Aufsätze eine dringend: notwendige Kräftigung unseres;^Glaubens an die Auferstehung' des Soziaifsmu^; Die „Realpolitiker" heulten mit den Wölfen des Imperialismus —, der „weltfremde" Gelehrte blieb wie noch einige wenige Seiner Genössen dem Sozialismus treu. Die „Realpolitik" erwies sich als weltfremd, der Gelehrte Max Adler aber war unter den Wahren sozialistischen Politikern zu finden. Nach dem Kriege kam die Periode politischer Konjunktur, Das , durch Krieg .und Niederlage eingeschüchterte Bürgertum gewährte den Volksmassen gnädigst weitgehende politische Rechte, järoße Arbeiterparteien und ihre Fühein schönes Zimmer, aber dös' hat .'er eigentlich nicht gemeint —). Dort bittet ihn einer der Söhnchen des Gwir, er heißt* SchmUlek und Jossl kenntihn sthon; einWeilchen zu Warten. Er rnöt/e sich setzen, hifir,' auf diesem. Stuhl. SchmUlek zeigt auch, auf welchen. Bald kommt aus der Tiefe der Zimmer der Gwir, Rebb Ghaim Maier, in Begleitung der Hausfräii, Feigl Lea. ' Sie ist groß, hat einen strengen Blick lind ein volles, rundes Gesicht, dazu ein Tuch über den gut gepolsterten Schultern. ' "\ ' '■" ' . „Sag ihm," wendet * sie sich an den Mann, „sag ihm, daß er nicht sparen soll und daß es das beste Leder sein kann." Und sie flüstert ihm ins Ohr: Und handle etwas ab! , Der Gwir lächelt. Das paßt ihm nicht, ßr weiß, daß Jossl ein „Schreier" ist. Er juoird 4hm -also jiictit Unrecht, tun. Aber trotzdem fragt er: Was. wirst Du für ein Paar . schöner, . schlanker. Stief el rechnen, Jossl, bei,.denen man.die Hosen über den Schäften, trägen kann, damit es aussieht 'wie Gamaschen? - :'Jpssli der Schreier, verliert allen Mut. [Was wird er sich schon groß bereichern, wenn .er an dem Gwir ein Paar Rubel .jrnehr verdienen, wird . . . Und er sagt sei- ■neu Preis, mit großer, Bescheidenheit lcfy\iwU Bucfi nicht übervorteilen, Rebb 'Chalm tymer, Gott pehüte >—bei mir ist. gleiches Recht für alle. Arm und Reich ^— alle sind gleich. Und er platzt hinaus: Acht Rubel, Rebb Chaim! Die Hausfrau will einen halben Rubel herunterhandeln. Der Hausherr aber gibt ihr einen Wink. Ihm scheint es nicht teuer und er fordert Jossl auf, Maß zu nehmen. Der Gwir setztsich also auf den weichen, breiten Stuhl, der mit Stolz an die gemalte. Wand angelehnt steht. Jossl kniet vor ihm nieder, beginnt, die Gamaschen herauszuziehen, betrachtet sie und ist sich klar darüber, daß es gute Arbeit ist — nur — er hätte das auch getroffen. Der Gwir bleibt in den Socken. Jossl kann also-auch sehen, was für eine Art Socken er trägt. Nun ja, besser als seine eigenen sind sie ja, aber in Ohnmacht fällt er nicht, Gute Wolle... aber er hat so was schon bei ärmeren Menschen gesehen. Seine eigenen sind aus Zwirn, und zerrissene Fersen haben sie -auch — aber wer ist er schon, — und ihm ist schließ lich niemals kalt. Inzwischen, während er Maß nimmt und kleine Zeichen auf einem Stückchen Papier macht, indem er es an gewissen Stellen einreißt, »bekommt der Gwir Angst: Vielleicht verliert Jossl das1 Maß, oder er wird sich nicht erinnern, wo er es hingelegt hat. „Jossl, verlier nicht das ■Maß!"- ■ — ■ Jössl lächelt überlegen. Ein Schuster verliert kein Maß.- Seid ruhig, Rebb Chavm Maieri •, Wie er mit dem Maßnehmen fertig ist, steht er auf und ist schon bereit, zu gehen. Er fragt, wann die Stiefel fertig sein sollen. Er kann sie in zwei Tagen manchen. Aber es paßt ihm nichts sich so zu beeilen, und so verlangt er eine ganze Woche Zeit. Die Stiefel dauern auch eine ganze Woche. Er hatte selbst keine Ahnung, wieviel Arbeit in solch einem Paar ' Stiefel für den Gwir steckt. Und wenn ihm die Leute während der Woche Arbeit bringen, die rasch, fertig sei?i muß, so lehnt er ab: Diese Woche hat er zu tun'.'.- So läßt er einige Kunden weggehen. Wie die Stiefel fertig sind, zeiqt es sich, daß er an ihnen im Ganzen 2 Rubel verdienen wird. Er ist verrückt geworden und hat das beste Leder im Laden gekauft. Als er die Stiefel brachte, rief ihn der Gwir schon in das erste Zimmer. Für Jossl war das fast schon ein Saal. Ein weiches Kanapee 'an der Wand, in der Mitte ein runder, politierter Tisch und rund herum edel geformte Stühle, Er vermutet —Wien--von Wiener Stüh- Jen hat er etwas gehört. .Als der Gwir die Stiefel probierte und jossl auf seine acht Rubel wartete, hatte er versucht, sich auf den Rand eines Sesr lest zu setzen, aber bald fiel ihm ein, daß es nicht ratsam sei: Mußte er so begierig sein, sich ausgerechnet auf einen solchen Stuhl zu setzen, um dann nach Hause zu kommen und sein hölzernes Bänkel zu sehen, das auf einem Fuß hinkte... Die 8 Rubel hat er bekommen und wollte eigentlich noch die' Wahrheit sagen: Daß er nur. zwei Rubel verdient habe und daß diese Spielerei eine ganze Woche gedauert habe. Der Gwir' lächelte aber: Nu, Jossl, hast eine gute Woche gehabt? Da sagte Jossl — ein Mensch, der Gwirim überhaupt nicht leiden kann '—: Wenn nicht von Euch, von wem dann? Und er ging aus dem Hause wie ein verärgerter Mensch. Zu Hause, in seinem Kellerloch, .war es schon finster. Das Weib wirtschaftet am Herd. Ihre mageren, bleichen Wangen sind von Ruß verschmiert, Ihre Gestalt loird im Finst.ern nocfi schmäler und wenn er' mit "der Frau des Gwir vergleicht — dann scheint es ihm, daß sein Weib sehr, sehr armselig ist. Da bekömmt er Mitleid und sagt: . Nu, Mate, geh in den Laden und kau f , was wir brauchen. Die Stiefel haben gef allen. Und er legt die ganzen zwei Rubel vor sie hin. Denn die, anderen sechs muß er Salman, dem Lederhändler, gebenper hat ihm getraut. Jossl will zeigen^ daß man ihm duch trauen fcann.t Jossl ist ein Schu$ter^ aber was pim tun muß, weiß er 'pess$j,y''idsßie; Reichen. Und in. dieser Wöfshß iq'fyßle[n.p$äteren erfüllt er das Siädtel' mit seiner Klage: „Es gibt keine Gerechtigkeit!"

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