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Der Jüdische Arbeiter · 1933-01-27 · Heft 4 (27.1.1933) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 4 (27.1.1933)
Date
1933-01-27
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2. DER JÜDISCHE ARBEITER 27. Jänner 1933 TELEFUNMEN 250 IM 1.395- Der Empfänger, den sich jeder leisten kann. Unverbindliche Vorführung bei RADIO - DIENST - SVIHALEK Briiim-Sebrowitz Masarykstr. 35 a Tel. 35.838 Aus dem leDcn der Partei frsr FOTO HAN US Brünn, Bratislavskä 4 Die beste Ausführung. - Überzeugen Sie sich Schwarzer Syenit für Dcukmiilcr, feinkörnig Würfel u. Schotter znr Pflasterung kaufen Sic am billigsten in jeder Menge ans den Steinbrüchen des CMroßgriandhesitzes Dolni Knascci, {>]». Hartinanice ZU jüdiöcAe *)NeU § „Judendebatte" im Sejm. Tai der heutigen Budgetkomnvssion dies polnischen Sejm hielt 'der Abgeordnete Oberst Arzyszewski eine antisemitische Hetzrede, die in der Forderung gipfelte-, bei Lieferungen an die Armee jüdische Lieferanten auszuschließen. Das Hitler-Deutschland, sagte er, fordert die Entfernung alleir Fremdrassigen, Frankreich drängt die polnischen Aubeiter zurück, Amerika» hat seine Tore gegen Einwanderen* gesperrt, auch der polnische Staat müsse bei Vergebung von Auftrügen für Arbeit und - JJeferuug ausschließlich Angehörige der polnischen hasse berücksichtigen. Wenn man, «agte im', heute Juden als Lieferanten duldet, dann werden eben diese Juden Im Kriegsfälle, wenn z. ß. eine Stadt ode'r ein Kreis durch Deutsche oder Russenbesetzt ist, auch die feindlichen Heere beliefern, wülirend so etwas von echten Polen .nicht %u erwarten ist. § Mittwoch Berater des Auswärtigen Amtes. Wie die JTA. erfährt, ist Professor Eugen Mittwoch der her vorragende Orientalist als Nachfolgendes, verstorbenen Professor Dr. Moritz Sobernheim, zum ehrenamtlichem Berater in jüdiseh-fpolitiisehen Angelegenheiten beim deutschen Auswärtigen Amt ernannt worden. § Wenig jüdische Straffällige in Polen. Amtlichen Veröffentlichungen zufolge waren in den Jahren 1924 bis 1926 8890 Juden in Polen (7425 Männer und 1475 Frauen) straf, fällig geworden.. Im Jahre 1928 wurden in Polen 9.137 Juden straffällig, bei einer Gesamtzahl von 185.358 Straffälligen. Die Juden, die 10*5% der allgemeinem Bevölkerung in Polen ausmachen, sind also unter den Straffälligen mit nur 4*9% vertreten. § Antisemitischer Überfall in Fulda. Im Anis-ehluß an eine von mehreren jüdischen Vereinigungen einbeiufene Veranstaltung in Fulda überfielen nationalsozialistische Trupps heimkehrende jüdische Passanten. Unter den Geschlagenen befinden sich u. a. ein 70 jähriger Rabbiner. § Jüdische Wanderung Polen—Palästina. Wie das Warschauer Paläst'narBüro mitteilt, sind in Verlauf des Jahres 1932 3721 Juden .•(.ms Polen nach Palästina eingewandert. Im Jahre ICSI betrug die Zahl dieser Wanderer 1.039. Dio Zahl der polnischen Palästina- Wanderer hat sich also im Verlauf eines Jahres verdreifacht. § Cuzisten zerstören eine Synagoge. Dio Kjischinewer j'ddisehe Tageszeitung „Unser Zeit" meldet, daß die Cuzisten In der Stadt Turaa-M:agurelo dio dortige Synagoge stürmten, Türen, Fenster und' innere Einrichtung zerstörten und, Thora-Rollen schändeten. Nähere Einzelheiten fehlen noch. § Nationalsoziaslisten für ..rassereine Anwaltschaft". Die Nationalsozialistische Landtagsfraktion fordert in einem Antrag, daß ,.die Not der Anwaltschaft durch Tüchtigkeit in der Leistung, Zuverlässigkeit und Beschränkung des Anwaltschaftsberuf es auf deutsche Volksgenossen unter Ausschluß rassefremder Elemente golindert werden muß". § Jüdischer Religionsunterricht in Rumänien obligatorisch. Auf Grund einer von Abg. Michael Landau namens -der Jüdischen Partei durchgeführten Intervention hat das rumänische Unterrichtsministerium ein Rundschreiben erlassen, durch das der obligatorische Charakter des jüdischen Religionsunterrichts an den rumänischen Staatschuleu,, wo er bisher ah mehr oder minder fakultativ galt, betr-' Y.-.V.I. Erste Landeskonferenz der Sozialistisch-Zionistischen Vereinigung Poale Zion-liapoel Hazair in Deutschland. Die erste Landeskonferenz der Sozialistisch - Zionistischen Vereinigung Poale Zion-Hapoel Hazair findet am Sonnabend, den 11. und Sonntag, den 12. Februar d. J., in Berlin statt. Chawer B. Locke r, Mitglied der Zionistischen Exekutive, wird an der Tagung teilnehmen und in der Eröffnungssitzung über die L a g e in P a 1 ä s t i n a und im Zionismus sprechen. Die Tagesordnung der Konfer e n z: Sonnabend, den 11. Februar, 201/2Uhr: I. Eröffnungssitzung (öffentliche Kundgebung). 1. Eröffnungsansprache. — S. A d 1 e r - R u d e 1. 2. Die Lage in Palästina und im Zionismus. — Referent B. Locker. 3. Der Weg des sozialistischen Zionismus in Deutschland. — Ref. Dr. Fritz Löwenstein. Sonntag, den 12. Februar, 9'30 Uhr: TL 4. Wahl des Präsidiums. 5, Einleitender Bericht des, Zentralkomitees. a) Allgemeiner Bericht. — Ref. Dr. Georg Landauer. b) Gemeinde- und soziale Arbeit. — Ref. Dr. Georg Lubin ski. ß. Wahl der Kommissionen. 7. Generaldebatte. Sonntag, den 12. Februar, 15 Uhr: III. 8. Organisations- und Finanzfragen.- — Ref. S. Tsehert o k. 9. Debatte. 10. Bericht der Kommissionen. 11. Resolutionen. 12. Wahl des Zentralkomitees und der anderen Parteiorgane. 13. Schlußsitzung. .diejenigent Ortsgruppen, die die .r^oa.^ ferenz1 nicht beschicken können, haben1 die Möglichkeit, einen der nachstehend, genannten Kandidaten als ihren Dele-' gierten zu wählen. Chawerim, die an' Orten wohnen, wo keine Ortsgruppen1 bestehen, können ihre Stimme für einen dieser Kandidaten schriftlich an die Adresse Poale-Zion-Hapoel Hazair, 0 2, Gr.-Präsidentenstr. 1, abgeben. Stimmberechtigt sind aber nur Chawerim, die den vom Z. K. festgesetzten Konferenzbeitrag in Höhe von 0-50 Mk., entrichtet haben. Die Überweisung kann auf das Postscheckkonto M. Neustadt, Poale Zion, Nr. 109.937 erfolgen. Als Kandidaten werden vorgeschlagen: S. Adler-Rudel, Dr. A. Baer, Dr. K. Benjamin, Essen, Alfred Berger, Bromberger, Dr. W. Deutschmann, Oppeln, P. Deull, B. Eisenstadt, Dr. S. Kaleko, Dr. G. Landauer, M. Lew, S. Lifschitz, K. Löwenstein, Frankfurt a. M., Dr. G. Lubinski, Dr. Noack, Gotha, G. Pape, Dr. O. Potschter, Dr. M. Traub,, S. Tschertok, J. Wahl. galizien ist auf den 27. Jänner verlegt worden. Zur Teilnahme dnd 130 Delegierte gemeldet. Die Tagesordnung sieht nach Begrüßungen der Vertreter der Voreinigten Partei einen Bericht über die Vereinigungs-Verhandlungen und eine Aussprache über die Plattform der Vereinigung vor. •— Im Anschluß an diese Konferenz findet am 28. Jänner die Vereinimmgs- Konferenz der Poale Zion und Hitiachduth in Ostgalizien statt. Dr. A. Tartakower referiert über „Die Lage im Zionismus und in Palästina". Ing. A. Reiss über ..Die Situation in der Internationale und in der jüdischen Arbeiterbewegung".- Ferner ist ein Referat von Dr. .Konpcl Schwarz über ..Bialik, der Dichter des Volkes und der Befreiung" und ein Referat Werbers über Orga.uisationsfragen vorgesehen. Die Wahlen zur Konferenz zeigten, daß die Tchud-Ge»ner in einer verschwindenden Minderheit sind. So wurden z. B. in Przemysl von 137 Stimmen nur 26 für die Gegner des Tchud abgegeben. 3000 Wahlkarten wurden au 50 Orten abgesetzt. Aim 26. Jänner findet dio Kreiskonferenz der Poale Zion und Freiheit für Ostgalizien in Lemberg statt, am 30. Jänner eine Tagung der 'zionistisch-sozialistischen Akademiker. Rumänien. Die Poale Zicn in Rumänien ('Regionalkomitee Buikarest) hat für den 28., 29. und 30. Jänner eine Reichsberatuing nach Bukarest einberufen. Auf der Tagesordnung stehen Referate über die wirtschaftliche und politische Lage im Land, über die Lage in Palästina und Kultur- und Jugendaufgaben. Einen breiten Raum nehmen in der Tagesordnung auch Ichud-, Organisation»- und Pressefragen ein. Unser Kampf um die füfälsche Gemeinde M. Ostrau. — Am 21. Jänner fand im Spicgelsanle des Cafe Union eine Mitgliederversammlung der Poale Zion statt. In dieser Versammlung berichteten dfie einzelnen Mandatare über ihre Tätigkeit in der Kultusgemeinde. Anschließend an diesen Tätigkeitsbericht fand eine Aussprache statt, an der sich zahlreiche Genossen beteiligten. Der Antrag, den Mandataren der Poale Zion das Vertrauen und den besten Dank für ihre Arbeit auszusprechen, wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig und mit Beifall aufgenommen. Hierauf wurde ein Antrag, der Ausschuß mit den Mandataren möge die V o r b e r e i t u ng e n f ü r die kommenden Wahlen treffen, angenommen. Gleichzeitig wurde nachstehende Resolution vorgeschlagen und einstimmig von der Vollversammlung genehmigt: Die am Sa-mstag, den 21. Jänner 1. J. im Saale des Cafe Union um 8 Uhr abends abgehaltene Mitgliederversammlung der Jüd. soz.- dem. Arbeiterpartei Poiale Zion, Ortsgruppe M. Ostrau, beschließt, das Präsidium der Israel. Kultusgemeinde in M. Ostrau aufzufordern, die im Jahre 1933 stattfindenden Kultusgemeindewahlen nach den einstimmig gefaßten Beschlüssen der Vertrauensmänner der einzelnen jüd. Wahlparteien durchfüliren zu Avollen, u. zw.: 1. Nach der am Donnerstag, den 12. Jänner 1933 um 6 Uhr abends in der Kultusgemeinde einberufenen und stattgefundenen Sitzung der Vertrauensmänner sämtlicher jüd. Wahlparteien, wurde der einstimmige Beschluß gefaßt, daß diejenigen Personen des Mähr. Ostrauer Kultusgemeinde-Sprengels, die im Jahre 1933 das 21. Lebensjahr erreichen, das Wahlrecht voll und ganz besitzen. Amerika. Der Jüdischnationale Arbeiterverband Amerikas" feiert in diesen Wochen das Jubiläum seines 20-jährigen Bestandes. Aus diesem Anlaß erscheint das Organ der amerikanischen Poale Zion „Jüdischer Kämpfer" am 2. Feber mit einer Festnummer von 64 Seiten-, In einem der größten Säle New Yorks veranstaltete die Poale Zion am 22. Jänner einen Debattenabend ,, Diktatur und Demokratie" zwischen Dr. Chaim Shitlowsky und Oh. Grinberg. Am 7. Jänner fand ein großes Konzert des jüdischen Arbeiter-Chors statt, bei welchem eine Reihe von Arbeiter- und Volksliedern, Erez Israelgesängen und Weisen der Clialuzim aufgeführt wurden. Am 15. Jänner sprach Dr. Ch. Shitlowsky über ,,Eduard Bernstein und sein Platz in der sozialistischen Welt". Am 1. Jänner fand in Anwesenheit von 1000 Zuhörern die Feier des 25 jährigen Jubiläums des Weltverbandes statt. U. a. sprachen David P i n s k i, Dr. J. A p p 1 e b a u m •;nd J. Mereminski. Weitere Feiern aus diesem Anlaß werden in den ganzen Vereinigten Staaten im Laufe des Monates Jänner abgehalten. Nach dem New Yorker Abend wurde eine' Sammlung zu Gunsten der russischen Chawerim eingeleitet. London. Aus dem Zentralkomitee der Partei, den 15 Sektionen des „Arbeiterring-1 und der J. S. Jugend wurde ein Komitee gebildet, das an der Veranstaltung eines Bazars für den K. K. L. mitarbeitet. Die Gruppe London Fast veranstaltete eine Chanukkafeier. Vereinjgungskoni'erenz in Ostgalizien. Die |A T .!.,.,,f .....ITH;,, fn <V- Fahrräder „SPLENDID" Nähmaschinen „MINERVA" Auto-, Moto-, Velo-Bestandteile Eiektromaterial ERWIN BIGK, Brünn, Neutorgasse 1 2. Nach dem Dringlichkeitsantrage vom 15. Jänner 1933 seitens der Mandatare der Jüd. soz.-dem. Arbeiterpartei Poale Zion, Ortsgruppe Mähr. Ostrau in der Kultusgemeinde, können sämtliche Mitglieder und Wähler des Mähr. Ostrauer Kultusgemeinde-Sprengels ohne Unterschied des Geschlechtes und ohne Rücksicht, ob der betreffende Wähler der vorgeschriebenen Kultussteuer in welchem Jahre immer Folge geleistet hat oder nicht, also die vorgeschriebene Kultussteuer bezahlt hat oder nicht, ihr Wahlrecht ausüben. Alle wie immer gearteten Kürzungen und Schmälerungen des Wahlrechtes, seitens des Präsidiums der M. Ostrauer Kultusgemeinde, die den demokratischen Anschauungen widersprechen, würde die obgenannte Partei als eine Aktion gegen diese Patei ansehen und daher gezwungen sein, solche antidemokratisch eAktionen mit allen ihr zur Verfügung stehenden Machtmitteln öffentlich zu bekämpfen und an der« Pranger in p+^Hftn. %\ '^j/JkT ~J«s>/' K^f^^W^ 1, ~ h j - >^s^ - h5<^>' Max Nordaii der große zionistische Führer. Am 22. Jänner begingen wir soinen 10. Todestag. «BglB^MIW^^IMWMU^ $cücM de* fafofuuuktU Blutender Hitler verboten. Der erste nationalsoziaJistische Großfilm „Blutendes Deutschland", in dem Adolf Hitler und Dr. Josef Goebbels sprechen, ist von der Filmprüfstelle Berlin für die Öffentlichkeit verboten worden. Die Reaktion marschiert. Im österr. Herresministerium wurde der Entwurf eines Verfassungsgesetzes ausgearbeitet,, durch das den Angehörigen der Wehrmacht für die Dauer der aktiven Dienstleistung das passive und aktive Wahlrecht aberkannt wird. Dem Ministerrat ist dieser Entwurf bisher noch nicht vorgelegt worden. Leider unwahr. In der amerikanischen Presse laufen Gerüchte um, daß die Pläne des neuen Panzerschiffes „Deutschland" gestohlen worden seien. Diese Gerüchte werden von zuständiger Stelle als absoluter Unsinn bezeichnet. Hunger — aber Repräsentation. Die Bronzestatue des Kolumbus, ein Werk des Bildhauers Brioschi, wird von Mailand in Kürze als Geschenk für die Stadt Chicago nach Amerika gesandt werden. Der Konsul der Vereinigten Staaten Brett hat die Statue bereits besichtigt und den Dank für das Geschenk' ausgesprochen. Zur Deckung der Kosten trug den größeren Teil die italienische Regierung bei, für den Rest kam die Stadt Genua auf. Mck in dUVtMicfafi * Streiks und Aussperrungen in der ÖSR. Wie das Statistische Stiaatsamt mitteilt, gab es im Dezember 1932 15 (im November 27) Streiks; hievon waren 13 Einzel- und 2 (4) Gruppenstreiks in 22 (38) Betrieben. Die betroffenen Betriebe beschäftigten 5221 (6336) Arbeitnehmer, von denen. 3977 (4880) streikten und 100 (177) infolge Streiks feierten. Die Forderungen der Streikenden waren folgende: bei 5 Streiks Nichtkürzung der Löline (45.149), bei 3 Streiks eine Lohnerhöhung (1715), bei 2 Streiks waren sonstige Lohnforderungen (2886), bei 2 Streiks wurden eine Niehtentlassung von Arbeitnehmern gefordert (963), bei einem Streife betraf die Forderung den Kollektivvertrag und bei 2 Streiks sind die Forderungen unbekannt.. Das Ergebnis der Streiks für die Arbeitnehmer war in 6 Fällen ein Teilerfolg (8460), in 2 Fällen ein Mißerfolg (2182) und in 7 Fällen ist der Erfolg noch unbekannt (40.071). * Italien: 1*1 Millionen Arbeitslose. Nach den Angaben der Zentralsozialversicherung betrug die Zahl der Erwerbslosen in Italien zum 31. Dezember des Vorjahres 1,129.654 (Ende November des VorjahreB 1,038.757),. darunter 852.440 Männer und 227.214 Frauen. Unterstützungen erhielten davon nur 298.000 Menschen. Die anderen bewundern die Herrlichkeit der Fasizisinus. * Kalte Schlote. Die Industrieikrise in Polnisch-Oberschlesien nimmt an Ausdehnung zu. Dio große Eisenhütte ,.Ferrum" bei Kattowitz, welche dem Konzern der Friedenshütfce angehört, wurde am 24. d. M. wegen Absatzstagnation gänzlich stillgelegt und hat 500 Arbeiter entlassen. * Um die 40 Stundenwoche. Die Internationale Arbeitszeitkonferenz hat beschlossen, der Internationalen Arbeitskonferenz im Mai die Ausarbeitung eines internationalen Übereinkommens über die Verkürzung der Arbeitszeit vorzuschlagen. * Zur Nachahmung empfohlen. Die spanische Regierung erließ eine Verordnung, durch welche das unbewegliche Eigentum der ehemaligen spanischen Herzöge zugunsten des staatlichen Bodenamtes beschlagnahmt wird. * Alle Räder stehen still. 10.000 Angestellte der Londoner AutobiwgeFcllw'haff .sind in Streik getreten. Grund ist die Einführung vi-.'! 1\"< i.-ijv'•••-•*' "-n ^-•nvr,.P,!-fl hi^n.

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