Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 10 (1933)
- Issue
- Heft 3 (20.1.1933)
- Date
- 1933-01-20
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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20. Jänner 1933 DER ^üDlSÖllg ARBEITER Seite 5 ittr die Hungernden Eine Unterredung mit Dr. Bernhard Kahn Der Direktor dea Amerikanischen t)ie Auswanderung nach Pa- Joint, Dr. Bernhaiti Kahn, weilte vorlästina wäre bei den Möglichkeiten, übergehend in Frag Unser Prager Mitdie . t fc .ß Palästina .vorhanden sind, •^.^^*^.^n*^^J sehr wünschenswert, besonders da es Um sich sich bei den karpathorussischen Juden der Arbeit des Joint »^J* „m iSleffiente handelt, die an schwere nen, muß man sich w Auge halten, Iandwirtschaftli<;lie Arbei(> gewöhnt daß de? Joint vom Ausgang des Krie- Joinfe isiert die Auswanges bis heute, in der ganzen Welt bed ■ m beteilSgt sich aber sonders in .^ern*"chr n?5 indirekt, intern ,er zu den Kosten bei¬ Orient, in Sibirien, China usw. rund steuert 100,000.000 Mlars verausgabte. *Ietztß Fra lfc der Arbeiti Die Arbeit des Joint m der Tschecho- RußIand. gie Arbeit des. Joint Slowakei ist gut bekannt ^Sem HaupK { , denaeIben Schwierigkeiten, gebiet tot die Oatdd^ei ttftd K^tt^ dßnen RußIand m fen rußland, wo der Joint allgemeine Kof nisat|on der Krim |iatte Hilfszwecke und besonders für produk- Resultate, dagegen hat die Ukraine Jugendfürsorge heute^500.000 *.gche Kolonisation einen großen Rück¬ Dollar ausgegeben hat. Man hat beson gcW m fprt9cbreitenden ders die Bildung von Kreditgenossen- Industrialisierung Jolanda mußte man schaften gefördert, von denen heute die Grundl gen der Arbeit verändern. 23 (11 m Karpathorußland, 12_ m der Lfmdwjrötschaft ist heute {ür den Slowakei) existieren. Der größte Teil Mnt nicht meßr die dnzi Möglich. derselben hat Kredite> vom Joint im keden hungernden jüdischen Massen Gesamtwerte von 8,000.000 Kc erhal- Ruß'lands Hilf| zu bril{gen. ten. Von dieser Summe sind noch 5 Millionen im Umlauf. Weitere Kredite sola f # len in der nächsten Zeit ausgezahlt XCWft tft JWMMM werden. Die Genossenschaften haben 12.000 Mitglieder, der jährliche Umsatz X Eisenbahnlinie Ägypten-Palästina. Da« . 7 .1 00 ■n/riiiii«„„ l+^o nnlitnii«?PTirt ägyptische Venkehrsministenum befaßt sich ist cirka 22 Millionen, etwa achtausenp. .*™mü> dem Pkn der Erbauung einer Eisen- Mitglieder borgen sich alljährlich Uelü zwischen Ägypten und Palästina, die aUs. 240.000 Pfund kosten würde. Die Linie soll Die Not des karpathorussischen Juvon Port Fuad beginnen und an die Lünen , ■. «JL*. "b?o ViArreioht Kantara—Palästina angeschlossen werden, dentums wächst immerzu;, sie herrsch Em au8 Vertretern dir Suez-Kanai-Gesellja auch in anderen Länaarn jüdischer m$ des ägyptischen Eisenbahn- und Massensiedlung, aber die ,karpathorussi- Zoll-Departements zusammengesetztes Komitee sehen ^n^\|^^ ^^a^&^SZ^. sten -lind man kann *6)ZfZ\S»r X Streikdrphung genügt. Die Forderungen auch heute die Not hier besonders, unfcei der Druckerei-Affbetter Tel Awiws nach einer der Jugend am bittersten ist. 5—20% igen Lohn-Erhöhung und wöehentb> In der Linderung dieser Npt hat 4er eher Auazahlung der Löhne wurden von den Tnint in rten IwrVtßn zwei Jahren mit Druckereibesitwm bewilligt, nachdem Ae Geeint in ^\:\f^\^n^f^ S werkschaft für den 3. Jännner einen Streik an, dem Frauenhilfskpmite und mit den gesagt hatte. Der neue Lohnvertrag' ttit am Lpgen zusammengearbeitet, pie Auf- 1. Jänner in Ejraft. - gäbe von Dr; Kahn war jetzt, diese, M'- ' x Schatzsucher. Die Palästina-Regierung „„ WßTwivWAri DiV Krpditffenoshat Vler Konzessionen zum Forschen nach beit ,zu intensivieren. Ijie ^re^W Petroleumquellen und einige Konzessionen für senschaften werden verstärkt, neue ge- (las Forschen nach Kupfer, Phosphor und angründet. |tan wir^^ucji die Aktion der deren Mineralien erteilt. - " ■. Zinsenl^sen Marleben'. (Geinijus v* Hwrw.PrQjpaganda. ~ Seit ^'.^«iTi^JL^Vi?« wir ftphnn hfl- En<3e Dezember erscheint,ein, perjodjschea Qr- ^^^^^J^^A^^^ 8*a «es;Indu8trien«nv«ift{to'd<£'«af« richtet habßn, and, trachten, 4ie streck- Siedlungen und Städten Palästinasg ratis veri liehe ,NQt der tKjiri(|er und der Jugend teilt wird und e& sich zum Programm gesetzt zu lfojern/: versuönen.5 Die" Mehrzahl hfa den Kauf pa^t^nsisch^r Produkte IV^y fr^ V*- PrTSkeiten aus Tel Awlw.- Der Stadtquahfizierte Arbeiter, die jetzt schon. rat von xel Awjw erhöhte in seiner letzten jahrelang arbeitslos sindfl;nd die man Siittzung das Budget für Kulturzwecke ton ietzt zu gelernten Arbeitern erziehen 1800 auf 3000 Pfund. Die G^wexkscliaft der •n - - ' - " -v- Bauarbeiter unternahm'' m.*t - gntemv' Jirfölg — - ' " •' ' ' , „ Schritte zur Erziehung besserer Lobn-Bedin- Auf die Frage nach der Zusa.mgunsen. Tn 10 Fällen wuide iln-en FOTderuhgen' raenarbeit mit der .Regierung, nachgegeben. , / . erklärte Dr„ Bernhard Kahn, daß sie a.XÄJi^'^VS0 ^ai?a-- •* j ~. ir^mr, «twI vior A«f? Arbeiterfamilien hjiben Wohnungen im neuen, mit dem Roten Kreuz und der Anti- Arbeiterviertel Von' Haifa bezbeen; weiterer"Ö0:' tuberkulose-Liga zufriedenstellend war. Familien ziehen in den allernächsten Tagen ein. Die Regierung habe im Vorjahr zu der X Chauffeure organisieren sich. Ein wter Kinderausspeisung beigesteuert .imd Schritt wurde auf, dem Wege zur gewerkauch heuer wurde ein zwar etwas klei- ^feltilc^f Org^isierang der PaIä2«neMittuou uouo « o uj^i^j», sehen Autolenker unternommen, die "bisher aber doch nicht unbedeutender unter dem Konkurrenzkampf ihrer Katalyf isclier Ofen Gesetzlich geschützt für Ihr Auf0! Letzte Neuheit in der Autoindustrie! Für jeden Automobilisten und Motorradfahren Verlangt keine besondere Bedienung, eine Füllung von 1 Spiritusbenzintnisehung reicht für eine ununterbrochene 30sttindige Tätigkeit. Zum Erwärmen des Kühlers unentbehrlich, da das Wasöer auch bei größter Kälte nicht gefriert. Preis K{ 260«— Wilhelm Beloch Maschinell n. (ecbnlscbe Neaheilen Praba II, Jlndf iSskä 10 I. Tüchtige Vertreter für einzelne Bezirke werden aufgenommen nerer, Betrag, „zur Verfügung gestellt., Unternehmer zu leiden hatten. ■ Sämtliche aus als .Juden fühlten. Die offizielle Gemeinde wollte ihnen aber den Zutritt zu den Gßmeindeinrichtungen nicht gewähren. Deshalb . hatten die jüdischen Mischlinge schon 1759 eine eigene Genossenschaft gegründet „Darche jesarim" (auch „Siva" genannt), \kiQ s\ch eine eigene Synagoge errichtet hatte, die etwa 1800 abgebrochen wurde.. Die offizielle Gemeinde hatte natürlich eine /ganze Menge von den Einrichtungen, wie sie iii jüdischen Gemeinschaften anzutreffen sind. ' Die Gemeinde nannte sich „Kanal kadoach Berachah";" weschaltom". Ihre Leituiig lag in den. Händen von vier Parnassim : und einem Gabbai, welche gleichzehig die Gemeinde nach außen hin zu'yeiftreteh^b^ der ältesten Zeit wären 'vier Woh^fahrtsvereine vorhanden unter "> den' Nainen;,,Oser GhoJim", „Ewen jekara", „Gemiluth cha^adim" und ,jAihawa .uzdaka". Die ältesten 'Vereine «jedbolv wauen der ,^Ez ohajim'4, der zur Erhaltung der. Lehrschule gleichen Namens geg^itindei; wöfden;; war und der Begräbnisverßm mit dem. schönen Name». „Liviat "i ^eeÄäaai5jb--fä6Uen\- »Seiten Mn rege Lebe» war; nuf uiSgl&hj dank der Freiheiten, welche die Juden genossen. Diese wurden aber keineswegs, als selbstverständlich angesehen und es fehlte nicht an Versuchen, die jüdischen Privilegien einzuengen; Insbesondere war manchem Andersgläubigen die Trauung nach jüdischem, Ritus und die Erlaubnis, am Sonntag arbeiten zu dürfen, ein Dorn im Äuge; ja einmal wurde sogar« der Plan vqm judenfeindlicher Seite propagiert, die Juden in1 ein —• Ghetto zu verweisen. Aber die allgemein herrschende , vor allem vom holländischen Mutterland beeinflußte,'1 religiöse Toleranz erstickte solche Gehässigkeiten im Keime." So konnten die Juden in Frieden leben und! manche Familie kam zu großem- Reächluim mit Hilfe der in. den Kolonien üblichen ^iwerbsmethoden. \ /' Von besonderer Bedeutung an diesen historischen Erinnerungen ist es insbeson" dere, daß. die, Juden bei genügender Bewegungsfreiheit schon vor 300 .Jahren beweisen konnten; daß sie auch als Kolonisten beachtenswerte Leistungen vollbringen konnten.,i5ln jeuer Zeit als mau, glaubte, jeden Juden mit Shylock voUkommeÄ und umfassend symbolisieren zu können, höchstens noch Sjfjinoja al|, GjegenjKn gelten ließ, bewiesen ^lon^ptep & ^urinw* die Fähigkeit, pirqduktive^ Aibeifc ^eisteiv können, wenn ihnen entsprechende Gelegenheit dazu geboten ^urde. (D,ie rtäijhUoIieu Angaljea wwden entnörnmen dem in holländischer Sprache bei Menno Hertaberger, .Ja Amsterdj^mH erschienenen Buch von Fred, Oudschans Dehtzr »De kov lonisatie. van de Portugeesch Joodsche NaUe in ßoeriname en de Geschiedenes van de Jooden Savanne".) ~ Chauffeure Jerusalems und Jaffas sind zu einer Gewerkschaft zusammengetreten die }etet 157 Mitglieder mit 15 groüön und 50 klemen Automobüen umfaßt. X Der Ring schljleDt Wh. Um die Siedlungen von Petach Tilcwah and i^ess Ziona herum wurde eine Reihe neuer Ärbeiter-Siedlunr g&n prri^htet. X Von der Hebräischen Universität. In die. gern Jahre haben 40 äuXländifWhe St;idonten in Jerusalem inpkribiert, hauptsächlich aus Polen. Es wurde ein neues Institut f(ir Kunst und Archäologie des nälm Osteinis1 durch einen Vorfcragszykfus von L. A. M ei r eröffnet. Im Universitätsverlag erschieneri mehrere Scbrif' ten, u. a. jObert^gungen von Rousseau. Descartes und Aristoiteles ihs HebräU'cbe. Antworten der Redaktion Ch. N. Bialik. Die Prünner Ilevisippisten Jiaben Dich jn gelbührender Weise gefeiert, indem sie swaj* an der Dix zugedachten Jjhrung teilriahmen, aber da,nn, als man die von T)ir gedichtete „Techsäknäh" anstimmte, sitzen blieben. So haben sie sich wieder einmal von dieser ihrer „stärksteh Seite" gezeigt. Wo es mit dem ICapf und (fem geistigen Kampf nicht T'mehr reicht, l wirkt man durch #je „Politijs Hin- ^j^l^V,,-::^ rrrx": "V ■ r „Jüdische Partei*' in der CSR. Ihr hättet einen heuen Reklamechef drin- 'gl^nd nötiig. In dem öfiziellen Organ des slowakischen Kreises „Jüdische Volkszeitung", Preßburg, wird auf eigenartige Weise für den Eintritt in Euere Reihen Propaganda gemacht. Es heißt „Sind Sie schon Mitglied der Jüdi- 'sehen Partei? Durch die Mitgliedschaft ^hern ^ie sich besondere Vorteile, be- sonders wirtschaftlicher, Art..." So machen nicht einmal Agrarier für sich Reklame. Ihr solltet Euch was schämen! ^Übertrieben ist es außerdem auch noch. Brith Trumpeldor. Wir gratulieren euch herzlichst zu dem plumpen Scliwindjel, mit dem ihr bei der Verteilung der Chaluzzertifikate in der Tschechoslowakei das Palästina-Amt hinters Licht zu führen versuchtet. Euere Angaben über die'Stärke der in Hachscharah befindlichen Elemente haben nicht gestimmt und einander sosehr widersprochen, daß ein Vertreter des Palästina-Amtes Untersuchung führen müßte.' Er stellte bei den angeblichen „Arbeits^bern" fest, daß viele Angaben .den)^ Tatsachen nicht entsprechen, frei erfunden sind nnd daß ihr einfach „Erfolge" euerer Chaluzarbeit ' konstruiert, ,babt, um ,mit den potemkinschen Dörfern zu rühmen und den gehaßten ,yLinken" Ghaluzim eins auszuwischen. Das Palästina-Amt hat rnur mit Rücksicht . auf die** unmittelbar bevorstehende AJijah ein Kompromiß zugestanden, das dem Bfechaluz ein schweres Unrecht „zufiigte. Es-, scheint, daß seIb8* die 19%' Zertifikate, die ihr erhalten habt (von 124 gemeldeten B. T.-Leuten konnten nur 34 „entdeckt" werden), übertrieben;ain.d» SJarfc seid ihr doch nur i^ den fie- ÄtQn der „Neuen W'elt44,. : Ätfred Fischer Kohlenhandlung Brünn, Na pondvee %i tforidUtUdt 0tonfc A Der Parteivorstahd der Sozialdemokratie demokratischen Arbeiterpartei Hollands, findet nicht, wie; gewohnt, in den Ostertagen, statt, sondern wegen der Kammerwahlen am 4„ 5., 6. März in Nymwegon. A Der nächste Parteikongreß der Sozialr demokratischen Partei Deutschlands wird dem Parteiausschuß beantragen, den näphsten Parteitag in der Woche vom 12. bis 19. Jläfz — in die auch der 50. Todestag von Karl Marx fällt —- in Frankf urt am Main abzuhalten. A Die ungarische Sozialdemokratie trägt bei den im Dezember in zahlreichen Orten stattfindenden Gemeindewahlen fast überall sehr große Erfolge davon. So erhielt sie,bei den Wahlen vom 18. Dezember im Bezirk Soprön (ödenburg) im Sopronbdnfalva 17 gegenüber früher 3 Mandaten, in Harka fast 100% der Stimmen und in Sopronk ö v e s e d die absolute Mehrheit; in R a^ k o s p a 1 o t a erhöhte; sich die Vertretung der Partei von 7 auf 11 Mandate; in der großen Landgemeinde im Südosten Ungarns erhielten die sozialdemokratischen Listen 2894 von 5533 Stimmen, somit die absolute Mehrheit, dagegen dank den .,Eigenarten" des ungarischen Wahlgesetzes nur 8 von 80 Mandaten. In Szentes wurde der Erfolg der Partei durch den Verrat der Kossuth-Partei verkleinert, die sich zwar demokratisch nennt, aber' in Szentes mit der Regierungspartei zusammenging und ihr damit eine Anzahl von Kleinbauernstimmen zuführte. SdckcfoU. JOkiucfc!C- ■•';- ' -f Tagung des Zion. Kreises Nordwests böhmen. Der diesjährige ordentliche Kreistag: findet J3on in tag, den 2 9. Jänner 1. J^ um 1 0 Uhr vorm. inTeplitz-Sctiönaü,städfe Kurhaus mit folgender Tagesordnung statt: 1. Begrüßung. 2. Dr. Leweler, Berlin, Präsi? dent des Makkabiweltverbandes: -,Die Lage des Wejt-Judentums." 3. Adolf PoUak Generalsekretär des J. N, Fr: „Die nächsten " Aufgaben des K. K. L." 4. Dr. Franz Ekstein, Bodenbach: ,D'e Leistungen unseres Kreises/* ö. Dr. Fritz üllmann. .Karlsbad: .,Die Krise der Organisation." 6. Rechenschaftsbericht* der Kreisleitung. 7. Neuwahlen u. Budget. 8. Freie Anträge. + Jüdis9he Auswanderung sinkt. Aus der Tschechoslowakei «ind im III. Quartal 1932 (JuIi-r-September) insgesamt nur 10 Personen jüdischer Nationalität ausgewandert. Die Aus:. „ Wanderung, betrug noch, vor kurzem für die gleiche Kätegöirie mehr als 100 Personen. Das Auswanderungsbedürfnis besteht ungeschmale'rt; dagegen macht sich der; Mangel;an MhV tnln die. Unmögl'chkeit, zu liquideren und das Fehlen einer .Organisierung der Auswanderung iii überseeische Länder, bemerkbar. . ' SevJjuä. Hier fanden Gemeindewahlen statt^ bei denen 38 Listen eingereicht wareni Die Liste der Jüdischen Sozialdemokraten erhielt 120 Stimmen und ein Mandat. 0 Bratislava. Am 10. Dezember v. J, hielt unsere Ortsgruppe unter starker Beteiligung ihre ordentliche Generalversammlung füt das, Jahr 1933 ab. Gen. Leo Spiel berge r eröffnete mit einem Rückblick auf die Tätig? keit in vergangenem Jahre. Gen. Jakpb P a u-; k e r erstattete den SekretaTiatsbericht; Geh. Dr.. Alexander B a u e r den. Bericht über die Tätigkeit unserer Genossen im Gemeindest und in den städt. Kommissionen. Naoh Erteilung des Absblutoriums wurden unter dem" Vorsitz des Gen. 'Oberbaurat Ing; Julius- Ger 6h folgende Genossen in" die Parteileitung , gewählt: Obmann : Gen. Leo Spielberger, Obmannstellv. Gen, Max Taussig und Gen. Dr. Alex. Bauer. Sekretär: Gen. Robert Neum^nn, Kassier: Gen, Jakob .Schwarze,^ thal Kontrollöre: Geh. Is^or Pauker vunj Gen. Dr. {Wilhelm Le^bärt, In den Parteiaußr schüß wurden folgende Genössen gewählt Julius Felekj^ Alexander Gärdos. Emerich Geyduschek, ' Julius Gereb, Hirsch]gr Arthur, Jakob lauker,:- JoseJ* PplWk Emu Janka Taussig. Jp|ef Värady; - Jöeef ^Weiis, Dr. Ja- •kop Österreicher,- Nach erfolgter W|M dankte Genosse Spielberger für das der heuen Leitung entgegengebrachte Vertrauen und übergab Genossen^ 'S; Ke »sie rf Obmann der Exekutive der P%, Z. das Wort, der uns in seinen Ausführungen über die allgemeine Situation der Poale Zion ' informierte.