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Der Jüdische Arbeiter · 1932-10-07 · Heft 18 (7.10.1932) · page 3

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 18 (7.10.1932)
Date
1932-10-07
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Der jüdische lArbdtef Praktische Gashaushaltgeräte erhältlich bei allen Installateuren Wiens | und bei den Wiener städtischen Gaswerhen Ständige Ausstellungen: VIIj., Josefstädterstraße 10 XU., Theresienbadgasse 3 XX., Denisgasse 39 8 bis 18 Uhr fällt 'der Ertrag des Verwaltungsh'onorars und der Arbeit zur Gänze der Wirtschaft des KibrAnz zu. Unsere Chawerim sind sehr bestrebt, diese Art der Arbeit weiter auszubauen. Denn auf diese Weise werden nicht nur feste Arbeitsplätze geschaffen, die dem Kibbuz jegliche Sorgen um seine wirtschaftliche Existenz nehmen würden', vielmehr bieten sich hier Anlernmögüclikeiten für linausgebildete Genossen, die es nirgendwo mehr gibt. Neben der landwirtschaftlichen Betätigung hat der Kibbuz sein Augenmerk auch auf die gewerbliche Beschäftigung gelenkt. So wurde im vergangenen Winter eine Tisclilereiwerkstätte eingerichtet, die ,im Zentrum der Kolonie Rischonle Zion liegt und die größte Möbeltischlerei dort ist. In dieser Werkstätte sind im gegenwärtigen Zeitpunkte 5 Genossen beschäftigt, die genügend Arbeit haben. Die weitere Entwicklung dieser Tischlerei hängt wesentlich von der Anschaffung von Holzveitu-beitungsmaschinen ah. Heute wird die Arbeit lediglich mit den notwendigsten Handwerkzeugen geleistet. Von der neuera-ichteten Bäckerei versprach man sich nicht nur eine Verbilliguug des Eigenbedarfes, sondern auch die Möglichkeit des Verkaufes in der Kolonie. Doch Schwierigkeiten, die in der Kreditbeschaffung für das Mehl liegen, haben die Absicht des Kibbuz vorläufig aufschieben lassen. Es wird nur. Weißgebäck' in einem sein' 'beschränkten Umfange verkauft und Brot lediglich für den Eigenbedarf gebacken. Daß diese Bäckerei rentabel ist, geht allein ausder Tatsache hervor, daß die Kosten der EiTichtung der Bäckerei im Betrage von 97 LP bereits durch die- Preisdiffereuz zwischen dem gekauften und dem selbsterzeugten Brote eingebracht wurden. Hier stehen noch große Möglichkeiten offen, wenn es gelingt, einen Warenkredit zu bekommen. (Schluß folgt.) Frömmigkeit und Würde . Anläßlich der jüdischen.; Feiertage soll, auf eine Tatsache hingewiesien werden,, die bereits voriges Jahr und vielleicht noch früher zu demselben Zeitpunkte unliebsam aufgefallen ist. Verschiedene orthodoxe .Bethausvereine benutzen zur Absolvieruug des Feiert-agsgebete gewisse. Wirt&'ha'Ußlokalitiiten, die während des ganzen Jahres der Abhaltung national-sozialistischer oder sonstigerjudein-, fresserischer: Versammlungen dienen. Es bedarf keiner näheren Untersuchung über. Charakter ulnd Gesinnung der verantwortlichen Frommen, denen das Aniseheu des Judentums wenig, aber che Geschäfte, zu denen diese Arrangements dienen, alles bedeuten. Die meisten dieser erweitertem Bethänsveranstaltungen anläßlich der Feiertage sind nämlich ein gutes Geschäft für die Veranstalter, die es verstehen, Frömmigkeit mit .Geschäftssinn zu paaren, wie sie ' es auch verstehen, mit diesen Gäulen, durchs Leben zu kutschieren. Um nun zu erreichen, daß die Sanierungsaktion" auch wirklich ausgiebig sei, muß mau Lokalitäten wählen, die billig und gleichzeitig ■ groß genug sind, um vielen Personen Einlaß zu bieten. Und wenn nun' dieses geeignete nächstbeste Lokal . jährüber als Nazi-Brutstätte dient, macht es auch nichts. Eine Diskussion mit derartigen, leider auch jugendlichen Orthodoxen, die zumeist bemerkenswerter Weise im Lager der Revisionisten stehen, zeigt kurz folgenden Verlauf: „Wie kontet ihr ein Lokal wählen, wo Nationalsozialisten ihre Versammlungen abhalten oder abgehalten haben?" — „Es ist nicht wahr", ist die erste Entgegnung. Ich beweise es.- Dai-aufhin, in die Enge getrieben, kommen die walu-en Gründe heraus: „Es ist billig, in guter Lage und übrigens ist der Wirt nur ein — Christlichsozialer." Womit dann eigener trauriger Ge- S'innungsmangel verdeckt wird. Das fürchterlichste Gefühl hat mein, wenn ein jüdischer Jugendlicher die Worte ausspricht, die von erschreckendster Demoralisation zeugen: „Schweigen! Mv.ml;ibwi.sehen! Und das Geschäft nicht, stören!" Es genügt also, daß der Wirt Christlichsozialer und übrigens gar kein „Judengegner^" ist, und das Geschäft auch während der Feiertage gut gehe, um derartiges zu rechtfertigen: „Ehrgefühl hin, Ehrgefühl her", wie mir der betreffende Jugendliche auf meine Vorhalte zurief, „ist Nebensache". Und das sind Juden. Bemerkensweirtmveis'ebefinden sich nun auf dem Holzzaun eines Praterlokales, wo gebetet werden soll und wurde, dauernd natiolialsiozialistische Plakate, in denen mehr als einmal „die Nacht Aer hingen Messer" ankündigt wird. Der Pikahterie halber sei erzählt, daß der Besitzer dieses Lokales angeblich nicht nur der Christlichsozialen, sondern auch der Großdeutschen und Nationalsozialistischen Partei 'angehört; nicht zu vergessen, der glorreichen Heimwehr. Bleibt die Frage offen, wer mehr Gesinnung oder Gesinnungslosigkeit beweist: der Jude, der das Lokal mietet, oder der Wirt, der es dein Juden hergibt. Es ist eine Schande, wena Juden sich dazu hergeben, dort zu beten, wo Nazi die Bäume mit ihren* Judenmordgeschrei verpesten. Es ist ein tief tragisches und für einen unbeteiligten Zuschauer grotesk anmutendes Schauspiel, das sich hier darbietet: der Jude bet3t; der nicht judengegnerische Wirt steckt das sauererworbene Judengeld ein und zwei Tage darnach oder gar zur 'selben Zeit beraten in einem Hinterstübchcn desselben Gasthauses Nazi über ihre neuesten Judenhassgesänge. Und die lächerlichste Figur in diesem Terzett stellt gewiß nur der Jude darl Hermann F i s c h h e i m e r. Trotzki gegen die Palästfna- Politik der Kommunisten. Die jiddisch-kommunistische (trotzkis tische) Zeitung „Unser Kampf" (U. S. A.) veröffentlicht einen Artikel L. Trotzkis, in dem dieser die Kommunisten beschuldigt, bei den Unruhen in Palästina iin Jahre 1929 mit den arabischen Mördern Bundesgenossensichaft geschlossen zu haben. Als damals Beduinenstämme, vom arabischen Klerus und Großgrundbesitz aufgehetzt, die sozialistischen Siedlungen der jüdischen Arbeiterschaft überfielen, schrieb die kommunistische Presse von einem „Aufstand der unterdrückten Araber gegen die jüdischen Ausbeuter". Trotzki bespricht dann die ablehnende und feindliche Haltung der Komintern zu dem Werk der jüdischen Arbeiterschaft iii Palästina und nennt diese Politik falsch. Erfolg unserer Genossen bei den Wahlen in die jüdische Gemeinde in Olmütz. Am 25. September fanden;in Olmütz Wahlen in die jüdische Gemeinde statt. Es figurierten vier Listen/ Die bürgerlichen Zionisten bildeten eine gemeinsame Liste mit den deutsch-liberalen Juden, sie erhielten 563 Stimmen und 17 Mandate, der Liste unserer Genossen schloß sichi eine Gruppe sozialistischer Juden an, sie erhielten '249 Stimmen-und 7 Mandate, die tschechischen Juden erhielten 2, die Unpolitische Kultuspartei 4 Mandate'. Die gemeinsame Liste der Zionisten und Liberalen hat ein Mandat eingebüßt, unsere Genossen haben ein Mandat gewonnen. A. Litwak gestorben In Newyork starb am 20. September A. Litwak, einer der interessantesten 'und geistreichsten Führer des „Bund". A. Litwak, mit seinem bürgerlichen Namen Chajim Jankew Helfand, ist in Wilna geboren. Er genoß eine traditionelle jüdische Erziehung und eignete sich großes jüdisches Wissen an. Als Martow die jüdischen sozialistischen Gruppen gründete, schloß er sich den jüdischen Sozialisten an, später wurde er. - einer der Schöpfer der bundistischen Presse und Literatur. ' Als über den Anschluß des ' „Bund" an die Bussische S. D. Partei der Kampf geiüln-t wurde, stand Litwak an der Spitze jenes Teiles, der die Selbständigkeit des „Bund" verteidigt hat. Litwak war einer der volkstümlichsten Redner und Schriftsteller. Sein Buch „Erinnerungen eines jüdischen Sozialisten" ist ein interessantes Quellenbuch zur Geschichte des „Bund". - ' Jahrzehnte führte Litwak einen Kampf gegen den Zionismus und die zionistisch-sozialistische Arbeiterschaft, obwohl er seelisch mit dem nationalen Gedanken und mit Palästina verbundenwar. Er verfolgte mit Interesse die Entwicklung der hebräischen Literatur. In den letzten Jahren wehrte er sich dagegen, als1 absoluter Gegner des Palästinaaufbaues bezeichnet zu werden. In Amerika, wo Litwak seit der Kussischen Revolution die „Föderation" des „Bundes" und ihr Organ leitete, fühlte ei' sich einsam, obwohl er von Genossen und Gegnern sehr geachtet wurde. Mit A. Litwak scheidet aus dem L.-beu einer dor originellsten Führer des „Bund'. Verbandssteuer (Aus den Beschlüssen der gemeinsamen Weltkonferenz.) Die Zugehörigkeit zum vereinigten Weltberbanda ist gebunden an die pünktliche Abführung einer jährlichen Steuer zugunsten des Verbandes. Die Landesparteien sind verantwortlich für die Einhebung der Steuer bei allen Genossen, die ihnen angehören und für die Ueberweisung der eingehenden Beträge an das Sekretariat des Verbandsbüros. Brief aus Deutschland Der Delegiertentag der Zionisten Deutschlands gegen den Nationalsozialismus. Jm Mittelpunkt des zionistischen Delegiertentages, stand die Debatte über die zionistische Aufgabe im heutigen Deutschland, die durch BlumenfelcLs lief erat eingeleitet wurde. Jn der Diskussion winde .Blumenfelds Auffassung weitgehend unterstrichen. Der Zionismus als eine Freiheitsbewegung nationaler Art, liait zum Staate keineswegs die Untertanengesiiuiung, die ven den Ideologen d s „letalen; Staates" gefordert wird. Von den Linken, Dr. Lubinski und Kurt Löwenstein, wurde in der Debatte betont, daß wir. bei der Auseinander Setzung mit den im Volke vorhandenen Kräften nicht vergessen dürfen, daß es noch andere Mächte gibt, als den National Sozialismus, nämlich! das detvfcsehö Proletariat, mit dem die sozialistischien Zionisten sich verbunden fühlen. Die sozialistische Bewegimg habe auch stets Verständnis für das jüdische Sondetpröblem' ■ gezeigt. Schon die Achtungbezeugung gegenüber manchen' Elementen der neuen nationalen Bewegung des1 deutschten' Volkes sei eine „Grenzüberschreitung", die überdies sowohl bei der deutschen Arbeiterschaft, wie bei dem deutschen freien Bürgertum falsch gedeutet werden könne. Die von dem Delegiertentag zur Lage inj Deutschland angenommene Resolution betont daher: ': „Die Juden in Deutschland stehen im Kampf um Rechtsstellung und Existenz. Beleidigungen und Herab* Würdigung des Judentums, Drohungen und Gewälttätigkeiten gegen jüdisches Leben und jüdisches Eigentum sind die dauernden Begleiterscheinungen einer Bewegtvnig, die sich im Namen der nationaleln Idee an das deutsche Volk wendet. Dieser Gefälirdung unserer Ehre und unserer Rechte gilt unser schärfster Kampf. Der Zionismus verwirft einen Nationalismus, zu dessen Grundlagen die Ueberzeugung von den Minderwertigkeit unserer nationalen Gruppen gehört. Diesem Nationalismus', der mit den Mitteln der Staatsgewalt Menschen anderer Art oder anderer Meinung Freiheit und Lebensimögliclikeit nehmen will, setzt der Zionismus als die nationale Erneuerungsbewegung des jüdischen Volkes das1 Bekenntnis1 zur währen nationalen Idej entgegen.: auf bauende Arbeit uüd Entfaltung der schöpferischen Kräfte der Nation', nicht Kampf verschiedener Menschengruppen gegeneinander. Von dieser Auffassung des nationalen Gedaintkenfs geleitet, kämpft die zionistische Bewegimg für die Rechtsstellung der Juden in Deutschland. Wie sie die Bedeutung des Volkstums für das Leben anderer- Nationen: anerkennt, fordert sie Respektierung auch des jüdischen Volkstums'. Ein Judentum, das: sich frei' un'd! selbstbewußt zur jüdischen Art, zum jüdischen Schicksal, zu' seinem, geistigen Erbe 'und zu seiner nationalen Aüfgabe — "Palästina — bekannt, wird die Kraft zur Selbstbeltäüptung finden. ' ......... V. . Vom Staate, dem wir durch Recht und Schicksal eingegliedert sind, 'fordern wir Währung der Vollen' Gleichberechtigung und Freiheit der Entfaltung iiaVserer eigenen; Art." ' ü ''i Es darf gesagt werden, -daß. mit dieser Resolution die Auffassungen von Dr. Krtojänker, die die „Jüdische Rundschau" z. T. übernommen hat, verurteilt worden' sin& Wenn auch' die Zionistische Vei'einigung damit nicht^"' wie'i besonders von Dr. Lubinski gefordert wurdet den-' Kämpf um die Eroberung des ganzen deutschen Judentum 's'-*-, auf sich genommen, zweifellos ist sieher, daß sie sich durch stolze und realistische jüdische Haltung viele Freunde; ge-. wonnen hat. . . . ..... Geschäft ist Geschäft. '; Der' „Vorwärts" teilt mit, daß bei' einer; Hausdurchsuchung bei der jüdischen Firma Jablonsky ih Bosen , Aufträge zur Herstellung von Hakenkreuzenfür' die;;]^fSÖAP,' Danzig, gefunden 'wurden. ' . Die 'Gesinnungstreue der Nazi überrascht' litis'''riiciM,1 aber die jüdische Firma sollte mehr -"'Selbstwürde häbeh.' Heiteres aus ernster Zeit od^rJ ein- Minjan schlecht" geiauttef Juden. 1 . . . Dem Berliner „Angriff", sowie' der - Stfculn«liM'z8rtttn$ •ging vor einigen Tagein du' Inis>erit 'tirft de-;' Bitlö^um'''.tufV nähme zu. Das Inserat, wurde-'-leider! '• •iHorifc-'-^eBräScntJ. 1 p'el' bekannte günstige : Wind ■ wehte-'ün'si -Uber -' e^ine'''^bsfe'Mi'ftf zu, die wir gerne veröffentlichen1 wollen-.''''11';:u 'Shi'^ ."'-?<1,t ' Synagogenverein ,/Braune'' Schul,' G. 'xü!';ti.':;-*!fi.^/-''Sfmi-clieü^ Tel.-Adresse: Judenisc'liid "BiuiÄansi0 J"J""'; 'Ir,CUl 'Deutschfühlende Pgs; jüdische^'Biiites,^^^ wir wenden uns: aln Euch mit'Her Auff ordenvn'g, uns Eare_ .-r? iujK^4**Ji/f Adressen umgehend mitzuteilen:; DaS^^W^I^^1^ absichtigen, zu den Hoben Feiertagen,. einte^ejig^en;,$$*tte.S£. dienst einzurichten,' wir silid aber leicjer..er^t'Ji.&*ji;j).jjä'nU!-m»d^ wir suchen, auf diesem nicht nieiü-''ui)ge\voinil'i'chea Wes??; Y . * 'i r noch ein Mitglied, damit wir wenigstens ein.' Mi'tij:i.ii"'s:ndn Die Predigt hält Rabbiner Dr. Trebi t s c h'-'Liiicoln, während die aus dem Rundfubk her bekannte schöne' Stimme unseres Freundes Arnold BrO>nh en: die' känt-oralen Funktionen versieht. Hanu's'sen hat es auf sich, genommen, nach den Stirnen zu sehen, damit wir' wissen.; wann man anfängt. Für gute Ordoinirig im Betlokal sorge unser Freund Düsterberg. Wenn auch die Plätze ander Misrachwand nur für Pgs. vorgesehen sind, haben! wir docli gegen die Teilnahme Harzburgeji Mitkämpfer nichts einzuwenden. Für Alijes ist bestens gesorgt, Vorgesehen sind Dr. Saa 1 f e 1 d t, Leaz. geb. Levi, Borc hardt — München, Dr. B re s 1 a u e r vom Lokalauzeiger und v o n K a u f m a n n — Asse r. Sollte die AnzahKder Meldungen unsere Erwartungen übersteigen, bestände die Möglichkeit, in Scherlhaus in Berlin einen zweiten Gottesdienjst einzurichtlen. Wir betonen noch, daß unser Ritus in jeder Beziehung gänzlich verändert ist. Die Kol-Nidre-Melodie wird nach dem Vorschlag von Bronnen mit dem Text des1 Horst-Wessel-Liedes gesungen. Das „Al-Chet" haben wir gänzlich gestrichen, da man damit gar nicht fertig wird. Heil Hitler und LesOh'onJoh Tau wohl. Komitee schlechtgetaufter Juden. Ein „Klassenkampflied", Wie es sich christelit, so jüdelt es sich. Den Faschisten ist alles, was die Arbeiterschaft tut, Marxismus, Klassenkampf. Den Revisionisten, der zionistischen Spielart des Faschismus, ist ebenfalls alles, was den jüdischen Arbeitern

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