Mannheim
Compact Memory

Der Jüdische Arbeiter · 1932-08-12 · Heft 15 (12.8.1932) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 15 (12.8.1932)
Date
1932-08-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2641551-2641644-2641658--555-2642553
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Srite 2 Der jQdisdfe Arbeiter zum arbeitenden Erez Israel. Was gestern noch Heroismus und bedingungslose Voraussetzung jedes auf- . bauenden Schaffens im Lande war, ist heute Luxus, der verworfen werden muß, Hemmschuh, der das rasche Erreichen des Zieles verhindert. Hier wirkt die Strukturveränderung, die in der jüdischen' Wirtschaft vor sich geht und das Problem der Umschichtung; aus einer theoretischen Frage für viele zu einer sehr praktischen, sehr persönlichen Aufgabe macht, Hand in Hand mit einer Propaganda, die die reaktionären Kreise des Zionismus," vor allem .die Revisionisten und der Misrachi, in sehr geschickter Weise; in die Tatsache der Verelendung der jüdischen Massen einzustellen wußten. Nachdem man die Fonds geschwächt, der jüdischen Gemeinschaft die Leistung für sie bagatellisiert hat, läßt man durch Herrn New- - mann darauf hinweisen, daß von diesen Fonds für den Aufbau nichts mehr zu erwarten ist und daß es notwendig ist, Geld, Industrien und Privatinitiative ins Land zu bringen. Daran hängt man noch eine Phrase, man werde sich h'ü'ten, die Fehler zu übersehen, die mit der 4. Alijah gemacht worden sind. 'Kein* Wort davon, wer den Absatzmarkt für diese* Industrien abgeben soll, kein Wort von der Notwendigkeit der Sicherung jüdischer Arbeit, der Vergrößerung des kollektiven Bodenbesitzes, kein Wort von der Problematik der Oranige, von der man auch1 sägen kann, daß nicht alles Gold ist, was glänzt. Und man sieht mit tiefer 'Erschütterung, wie ein großer Teil der allgemeinen „unpolitischen" zionistischen Oeffentlichkeit, berauscht von den Perspektiven eines Industrie-Palästina mit europäischen Bequemlichkeiten, dem Revisionismus 'nachläuft, bereit, auf alles zu vergessen, was an Unsinnigem er politisch1 und1 taktisch in seinem Programm stimuliert, lieber diq wirtschaftliche Orientierung hin wird die Neigung zu iWeizmann, die Ablehnung einer radikalen Politik den Phrase, der Deklamation und der Drohung vergessen! — es scheiden sich1 die Geister — und wer diese Erscheinung in ihren Grundtendenzen richtig; versteht,, weiß: Es scheiden sich' die Klassen. Die ököno- 'nomische Entwicklung trägt den Klassenkampf in' die jüdische Gesellschaft, in der »er immer schon dort bestand, wo sie eine eigene Produktion, eine 'eigene Struktur hätte: Im Osten. Nun springt der Funkei dieser grundsätzlichen Auseinandersetzung auch' im; Westen/ Er hat die zionistische Oeffentlichkeit schonj ergriffen. Jeder Sozialist mußte das voraussehen. Es kann also keine Ueberraschu'ngen, Enttäuschungen,- feine Panik geben. Der Klassenkampf ist eine gegebene Tatsache. Der Fehdehandschuh, den die öikoinomische Entwicklung und die Verelendung in unser Leben wirft, muß aufgenommen: werden. Wir haben, in Palästina un d in der Gallith, gegen das Ausbeutern 'tum, für die Produk'tivierung, für das Recht auf Arbeit tuwd für die Freiheit trnd Entwicklung des arbeitenden] ■Menschen zu kämpfen. Das ist die zweite Front und ihr müßte die Welfklönferenz einige Aufmerksamkeit schenken. Die Vereinigte Partei wird in einem stärkeren Maße, als dies bisher der Fall war, in:'den westeuropäischen Ländern aufklärend tätig sein müssen. Der dumme Vorwurf,! 'den uns revisionistische und allgiemiaiin-zidn^'istis'che! Ph'raseure machen, daß der Iinikfe Zionismus nur die Vorstufe zum Kommunismus sei, kann von uns mit aller Ruhe beantwortet werden: Hunderttausende jüdischer arbeitender Menschen sind durch' die beiden Bewegungen, die jetzt eins werden, zu einem jüdischem Sozialismus geführt worden. Ihre sozialistische, ihre jüdische Substanz ist durch , das Verdienst dieser Bewegungen gewahrt geblieben. Den menschenwürdigen, seelischen Gl'eicbk'lang hat ihnen diese Bewegung gewahrt — ohne sie wären sie, ihres Judentums entkleidet, längst in: den sozialistischen Bewe- Sabbatei Zwi, der „Erlöser" (Zur Naturgeschichte religiösen Füh'rertums.) Von Dr. Max Pilz er. In unserer Zeit des immer mächtiger werdendem Faschismus, des Aufstieges eines Hitlers zum 'unbestrittenen Führer einer Massenbewegung, wird sich mancher die Frage stellen, wie es möglich ist, daß! Menschen vom Schlage des Führers der Nationalsozialisten zu geschichtlichen Persönlichkeiten werden1 können, zu enge beteten Helden einer Generation. Es ist selbstverständlich, daß diese Frage durchaus von der nach den Entstehungsursachen einer sozialen! Bewegung zu trenne1"1 ist, die sozialökonomische Be^ dingtheit einer jeden Massenbewegung ist für uns an der marxistischen Geschichtstheorie Geschulten unzweifelhaft. Aus der Wechselwirkung der psychologisch bedingten Disposition einer Persönlichkeit] zum. Führertum und der aus einer bestimmten sozialere Konstellation hervorgehenden Massenstimmung bildet sich das Verhältnis von Führer und Masse. Dieintellektuellen Fähigkeiten spielen, solange aus der der Bewegung keine Organisation geworden ist, eine) verhältnismäßig geringe Rolle; erst wenn das Stadium der im Flusse befindlichen, noch ungeformten' und undifferenzierten Bewegung überwunden istj wenn sich eine gegliederte und disziplinierte Organisation herauskristallisiert hat, dann erst entscheide0 die Begabung bei der Führerauslese. Es ist eines der großen Verdienste der Psychoanalyse, die Art der seelischen Verfassung, die für jene Menschen, die dazuf neigen, in einer Massenbewegung eine Führerstellung wungen anderer Völker aufgegangen. Und gerade jenen Menschen der Rechtskreise, von denen wir das Argument der „roten" und „rosa" - Assimilation 93 oft hören, unseren Misrachisten muß< gesagt werden: Der Zionismus wäre weit größer, wenn es seinem religiösen Flügel in ebenso großem Maße gelungen wäre, Orthodoxie zu gewinnen und zu Freunden zu machen, als es seinem sozialistischen gelang, Arbeiterschaft zu erfassen und Freunde des arbeitenden Palästine zu werben. . - Für die Vereinigte Partei ist Palästina und Gallith eine Einheit, eine Wirklichkeit. Proletariat in Deutschland, in Oesterreich, in der Tschechoslowakeit: Heute kann man einer jüdischen sozialistischen Bewegung nicht mehr die Frage stellen, wo sie die Proletarier hernehmen werde. Heute kann es sich nicht mehr unreine Bewegung von Intellektuellen handeln. Bei allen Proportionen: Die jüdische Gasse der Verelendung reicht über Warschau hinaus nach Berlin, Wien und Prag. In Berlin' mehr als 50 Prozent aller Juden Arbeitnehmer, in der Tschechoslowakei von 380.000 über 100.000, in Wien — einige Schritte in der Leopoldstadt genügen, diese Frage zu beantworten. Das ist ein breites Reservoir für den proletarischen Zionismus, aus dem neue Kräfte •für das Aufbauwerk, neue Kräfte für die Produktivierungsarbeit in der Gallith gesch'öipft|wend(en können.; Es ist sicher, daß eine Generation des sozialistischen Zionismus, die die Notwendigkeit einer Syrvthese zwischen allen Theorien zugunsten eines gemeinsamen Kampfes erkannt hat, eine Generation, an der die beste und ehrlichste Jugend teilnimmt, die unser Volk einzusetzen hat, daß: eine solche Generation auch die Synthese schaffen wird zwischen dem Palästina-Auf bau und dem Volks-Auf bau, zwischen der Umschichtung zur Arbeti in Erez Israel1 und der Organisierung der jüdischen arbeitenden Klasse in allen Ländern der Gallith, zum Kampf an der Neugestaltung der menschlichen Ordnung. * Die Fragen der Vereinigungs- Weltkonferenz Am 18. August treten in Danzig die WeltkonEerenzen beider zionistisch-sozialistischen Richtungen, der Poalezion und der Hifachduth zusammen, um die endgültigen Beschlüsse über die Vereinigung beider Weltverbände zu fassen. Am 20. August soll die Vereinigungskonferenz eröffnet werden. Auf beiden Seiten, gilt es noch manche Schwierigkeit zu beseitigen, aber die Tatsache, daß die Vereinigungsweltkonferenz einberufen wurde, beweist, daß beide Teile entschlossen sind, alle noch vorhandenen Hindernisse aus dem Wege zu räumen. Es. kann,. deshalb noch kaum ein Zweifel herrschen, ob die Vereinigung Zustandekommen wird. Wir begrüßen es, daß die Entwicklung des Vereinigungsgedankens so herangereift ist. Als wir vor knapp einem Jahre in Oesterreich die. Vereinigung vollzogen, waren wir uns darüber klar, daß die organisatorische Loslösuing von den anderen Teilen der zionistisch-sozialistischen Weltbewegungen nur für kurze Zeit möglich istJ Die allen Teilen gemeinsamen Probleme und täglichen Sorgen auf zionistischem wie auf sozialistischem Gebiete vertragen keinen Aufschub und können nur dann erfolgreich gelöst werden, wenn, man an sie mit vereinter Kraft herantritt. Wir führten, die Vereinigung durch, in der Erwartung, daß unser Schritt, der auf die Vereinigung der Parteien in Lettland und Amerika folgte, die Vereinigung beider Weltbewegungen beschleunigen wird. Diese Erwartung steht nun vor ihrer Erfüllung. Welche Aufgabe harrt unser noch in Danzig? Bis jetzt konnte keine Einigung erzielt werden in der Formulierung der Rolle von Jiddisch und Hebräisch im jüdischen Leben, wie auch über den Namen des vereinigten Weltanzustreb'en, charakteristisch ist, gekennzeichnet zu/ haben; sie sind .nach' Freuds Lehre „wenig erotisch' gebunden, sie lieben niemand außer sich und die'1 anderen nur insoweit sie ihren Bedürfnissen dienen". (Freud.) Die Gesetzmäßigkeit, die die Entstehung einer! politisch-sozialen Bewegung beherrscht, erstreckt sich! nicht etwa nur auf diese, ihr Geltungsbereich bezieht! auch die religiösen, Massenbewegungen ein. Während1 nun die soziologische Methode auf die wissenschaftliche Erklärung derselben weitestgehend angewendet wurde — man denke zum Beispiel an Karl Kautsk'ys! Arbeiten über die Reformation und das Urchristentum — ist die psychologische Seite des religiösen/ Führertums noch wenig durchleuchtet. Dank 'einer) kürzlich von Josef Kastein veröffentlichten Schrift über den jüdischen „Messias" des siebzehnten Jährhunderts Sabbätai Zwi, und die messianische Btef-. wegung, die er entfacht hat, ist es uns nun möglich1, diese nicht nur im Bereich1 des Judentums die Zeitgenossen sehr erregende Bewegung unter dem Gesichtspunkt des modernen Rationalismus zu betrachten, wobei uns der Autor allerdings nur auf halbem! Wege entgegenkommt, denn er selbst ist in hohem! Grade religiös und metaphysisch befangen. Es ist aber gerade ein Zeichen dafür, in welch' hohem Maße die wissenschaftlich-kritische Betrachtung der Religion; unsere Zeit beherrscht, daß sogar ein religiös eingestellter Historiker eine religiöse Bewegung mit den' Mitteln der soziologischen Geschichtsbetrachtung erklärt und es uns möglich macht, nicht nur die Psychologie, sondern auch die Psychopatologie des jüdlverbandes. Wir wollen diese Schwierigkeit keineswegs bagatellisieren, da wir ja wissen, daß beide Teile die Vereinigung aufrichtig wollen und lange Zeit nach einem Ausweg gesucht haben. So ernst können diese Schwierigkeiten aber nicht sein, daß sie die Vereinigung aufhalten. Eine zweite Schwierigkeit bildet die Vereinigung der Parteien in Polen und Litauen. Dort liegen die Schwierigkeiten hauptsächlich auf dem Gebiete der Iandespolitisfchen Betätigung. Diese Schwierigkeit darf noch weniger verkannt werden, da in der gegenwärtigen Situation in aller Welt die politische Einstellung einer sozialistischen Partei von großer Bedeutung ist. Insbesondere deshalb, da es säch weniger um Theorien als um (politische Aktivität handelt. Aber auch diese Schwierigkeit darf kein Hindernis bilden für die Vereinigung jener Parteien, die der lieberzeugung sind, daß die Momente, die sie einigen, jene, die sie trennen, überwiegen und das Gemeinsame ausreicht, um in einem Weltverbande geschlossen zu wirken. Die Lage der arbeitenden jüdischen Massen in allen Ländern ist durch die Weltwirtschaftskrise in ein derartig tragisches Stadium getreten, daß nur noch die konsolidierte Macht der jüdischen Arbeiterschaft imstande wäre, Wege zur Herbeiführung einer Milderung zu bahnen. Die Lage in der zionistischen Weltbewegung und in Palästina erfordert ebenfalls ein geschlossenes Auftreten der zionistisch-sozialistischen Arbeiterschaft. So sehr es also erwünscht wäre, daß die Vereinigung eine restlose sei, werden wir, wenn sie sich als unmöglich erweisen sollte, darauf beharren müssen, daß sich jene Parteien zu einem Weltverbande zusammenschließen, für welche ein gemeinsames Aktionsprogramm gegeben erscheint. Der Zustand der organisatorischen Zerklüftung der zionistisch-sozialistischen Parteien ist auf längere Zeit unerträglich. Es muß deshalb der Kern wiedergeschaffen werden, um den sich alle zionistisch-sozialistischen Parteien sammeln sollen. Jene, die die Notwendigkeit und Möglichkeit eines Weltverbandes aller zionistischen und sozialistischen Parteien bereits erkannt haben, mögen sich sofort zusammenschließen und den Verband bilden. Wer steh zu dieser Erkenntnis jetzt noch nicht durchgerungen hat, muß erst gewonnen werden, aber mit der Neuschaffung des Weitverbandes darf nicht zugewartet werden. Die Vereiinigun^gs welitkonf erenz mluß einen Weltverb and der zur Vereinigung reife n,P a rt e i e n sie ha f f e n. Emes. Die Sitzung des Aktions-Komitees Während unser Blatt in Druck geht, tagt das! Aktionskomitee in London; die Verhandlungen dürf-. ten nach soeben eingetroffenen Nachrichten käu ml vor dem 11. d. M. beendet sein. Im Anschluß an diese) Tagung findet die; Sitzung des Administrativkomiteies: der Jewish Agjency statt, die sich: im wesentlichen: auf die Bestätigung, der vom Aktionskomitee beschlossenen! Resolutionen beschränken dürfte. Da die Sitzungen! des Aktionskomitees vertraulich sind, sind die Nachrichten über ihren Verlauf überaus spärlich1 und mager; über das Ergebnis dieser bedeutsamen Tagnug werden wir ausführlich berichten, und selbst* verständlich zu ihnen auch Stellung nehmen. Es darf, wohl gesagt werden, daß die Bedingungen, .unter; welchen dieser ^kleine Kortgreß," tagt, günstiger gestaltet sind, als jene, die den Verlauf der Zionisten-1 kngresse bestimmeon; die ninerpolitische Notwendigkeit zur Demagogie, die bei den Kongressen! nur zu wirksam ist, ist beim Aktionskomitee fast zur Gänze ausgeschaltet. Es sind Probleme von größter Tragweite, mit welchen sich das Aktionskomitee zu b'e-, fassen hat: die Stellung' zum Freuch'berich't, das! arabisch-jüdische Problem, die überaus traurige Gestaltung der finanziellen Lage der zionistischen1 Organisation, die Durchsetzung der Souveränität d'eii zionistischen Organisationen gegen den unbotmäßigen: sehen Messias des 17. Jahrhunderts und Zeitgenossen Spinozas zu erkennen. Es sind Zeiten schwerster Not, sozialer Bedrückung und unerträglicher Seelenpein, die für das1 Auftreten von Erlösergestalter günstig sind; das Elendl muß enen so hohen Grad erreichen, daß es den Massen sinnlos erscheint, dagegen anzukämpfen. Mani glaube nicht, daß die religiöse Einstellung genügt,, um den Kampfeswillen der Menschen aufzuheben; "das religiöse Bauerntum des Mittelalters und der Neuzeit hat in seinen Kämpfen revolutionären Geist undi Willen bewahrt, nur eben, daßes seiner religiösen! Kultur entsprechend, seine Aktionen religiös begründet hat. Es ist die Uebermacht des Gegners oder die* Unkenntnis der realen Ursachen ihrer Leiden, die bewirken, daß Menschen ihre Hoffnung auf Gott oder seine Sendlinge richten. Nun standen die Juden zur Zeit des Auftretens des Messias Sabbatai Zwi! unter dem Eindruck zweier furchtbarer Ereignisse,, denen sie machtlos gegenüberstanden: der Pogrome in Polen und des Wittens der spanischen Inquisition., Es ist auch für Kastein klar, daß die Progrome; ökonomisch bedingt waren. Folgende sozialen Spannungen haben die schrecklichen Gewalttaten in den der Ukraine ausgelöst: einerseits standen die Juden mit der ukrainischen Kaufmannschaft im Konkurrenzkampf, andererseits hat sieb der polnische Adel den Juden zur Verwaltung der Güter bedient, womit sie! nach außenhin dem1 bedrückten Ukrainer als diejenigen in Erscheniung traten, die die tatsächliche! Macht ausübten. Im Anschluß an den Aufstand Chmelnizkys, an den Krieg des Zaren Alexej Michaila-

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.