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Der Jüdische Arbeiter · 1932-07-22 · Heft 14 (22.7.1932) · page 3

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 14 (22.7.1932)
Date
1932-07-22
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Der jMisgfre nAfttätet Seite.3 Briefe an unsere Jugend Liebe Freunde! (ontt«rsne» Wie hat sich nun die Lage unseres Volkes im Zeitabschnitte der Weltenwende gestattet? Welche Rolle fällt der jüdischen Arbeiterschaft im Entscheidungskampfe zwischen Kapitalismus und Sozialismus zu? ■ Jede tiefe Erschütterung des Lebensader Wirtschaft hat zur Folge, daß durch sie alle. Lücken und Mängel, die sonst dem freien Auge überhaupt nicht oder nur undeutlich sichtbar sind, in derartig vielfach vergrößerter Form hervortreten, daß sie dem Oesamt-? bilde den Stempel aufdrücken und alle Lichtseiten in den Hintergrund dränget i Zur Illustration einige Tatsachen aus dem Leben der Juden in der Diaspora im zwanzigsten Jahrhundert: i Als in den ersten Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts durch Revolution und Konterrevolution das Riesenreich des russischen Zarismus aufgewühlt wurde, äußerte es sich für die jüdischen Massen Rußlands vor allem darin, daß sie zu Hunderttausenden dafs; Land verließen, die Nachbarländer überschwemmten, über den Großen Ozean zogen, dort neue große jüdische Siedlungen gründeten, und die bereits; bestehenden derart vergrößerten, daß sie alle bisherigen jüdischen Siedlungspunkte überflügelten. Die Ereignisse dieser Jahre brachten das ' Revoltieren des kleinen Bauern und Landarbeiters, des durch die Entwicklung des Kapitalismus stets wachsenden städtischen Proletariats und dieses Beben im Zarenreiche offenbarte, daß die jüdischen Massen, im Unterschiede zu den Wohnvölkern, in der Wirtschaft des Landes nicht verankert waren. Sie würden: deshalb die Hauptleidtragenden einer Gärung in einem Reiche, in welchem sie nur einen geringen Prozentsatz bildeten. Sie waren die gründlichsten Opfer dieser Erschütterung: fluchtartig mußten sie das Land verlassen, in welchem sie und ihre Vorfahren seit Jahrhunderten gelebt und geschaffen. Als der Weltkrieg ausbrach, offenbarte er ebenfalls die Wurzellosigkeit des jüdischen Lebens. Zu Hunderttausenden verließen die Juden die Länder des östlichen Kriegsschauplatzes. Oft opferten sie hiebei schwererworbenes Hab und Gut. In den westlich gelegenen Teilen der österreichischen Monarchie, wie in Deutschland und in den Städten der neutralen1 Länder verstand man unter einem Kriegsflüchtling schlechthin einen Ostjuden, weil sie schon zahlenmäßig allein dem Sammelpunkt der Flüchtlinge den Stempel aufdrückten; Zehntausende wanderten auch in diesen Jahren über den Ozean. Es mag wohl sein, daß beim Flüchten die Angst vor den vom Zarismus gegen die Juden aufgehetzten russischen Massen eine gewisse Rolle gespielt hat, das Wesentliche aber war, die Wurzellosigkeit der jüdischen Massen, ihre Losgelöstheit vom Boden, ihr Haften an der Oberfläche des Wirtschaftslebens. Zu Hunderten, vielleicht zu Tausenden wurden Ruthenen durch die militärischen Henker niedergemacht und durch Kriegshandlungen getötet, aber ihre Flüchtlinge erreichten auch nicht annähernd den Prozentsatz der Juden. Jene stammten zum großen Teile aus gewaltsam Evakuierten, die nach einiger Zeit in ihre Wohnstätten zurückkehrten, während von den Juden nur ein Teil in seine früheren Wohnorte zurückkehrte und auch dieser nur der Not gehorchend. v"; i Kaum war der mörderische Weltkrieg zu Ende und eines seiner wenigen Lichtmomente — die Gründung der Polnischen Republik — in Erscheinung getreten, als sich abermals die Tragik des jüdischen Lebens offenbarte, die vorwiegend eine Folge der ungesunden wirtschaftlichen Struktur der Juden ist. Die Träger des Befreiungsgedankens im polnischem Volke waren hauptsächlich die kleinen Bauern und der im Wachsen begriffene städtische; Mittelstand. Diese aufstrebende Klasse des polnischen Volkes aber sah in den Juden, die größtenteils in den Berufen des Mittelstandes eingepfercht sind, ihre Feinde, sie sahen in ihnen einen, Hemmschuh für ihre Entwicklung. So wurde das historische Ereignis der Befreiung Polens weiches sonst die ungeteilte Freude und Begeisterung aller jüdischen Einwohner des Landes hervorgerufen hätte, durch eine wütende Boykotthetze gegen die Juden und durch eine bestialische Pagromwelle eingeleitet. Eine an sich progressive Erscheinung wurde für die Juden nur Quelle neuer Leiden und Verfolgungen. Jüdischie Tragik! Der Weltkriegzeitigte eine weitere positive Erscheinung: der blutdurchtränkte Zaris-" mus wurde mit Stumpf und Stil ausgerottet und nach Jahren innerer Kämpfe befestigte sich in Rußland die Sowjetherrschaft/ Ich habe euch im vorigen Brief meine Einstellung zu Sowjetrußland und zum Kernig munismus überhaupt bereits mitgeteilt, aber unabhängig von der grundsätzlichen Einstellung! zum Kommunismus muß jeder ehrlich denkende Mensch zugeben, daß die Sowjetmachtaufrichtig bestrebt ist, das Nationalitätenproblem in Rußland im progressiven Sinne — Aus-«' Schaltung der Unterdrückung nationaler Eigenarten und volksbedingter Lebensnotwendigkeiten — zu lösen und in diesem Rahmen auch den Bedürfnissen der Judenfrage gerechtt zu werden. Es gehört zu den historisch bedeutsamsten Leistungen Sowjetrußlands, daß es im klassischen Lande der Judenpogrome jede Ausschreitung gegen Juden mit starker Hand niederhielt und der Erfolg auch nicht ausblieb. Aber trotzdem wirkte sich die Wirtschaftspolitik der Sowjetmacht auf die Lage der Mehrheit der Juden katastrophal aus;,. Das Staatsmonopol über den Handel richtete die zahlreiche Schichte der jüdischen. Kaufleute völlig zugrunde, die Forcierung der Industrie entzog dem jüdischen Handwerk jede Existenzmöglkhkeit. Die Vorteile der Wirtschaftspolitik der Sowjetmacht wirkten sich fast ausschließlich in der Landwirtschaft, in der Großindustrie und im Transportwesen aus, m diesen Zweigen der Wirtschaft aber spielte das jüdische Element eine völlig untergeordnete Rolle. So wurde die Wirtschaftspolitik der Sowjetmacht infolge der objektiv un* gesunden Wirtschaftsstruktur der Juden, ohne jedes subjektive Verschulden der herrschen* den Macht zu einem Fluch für die Juden Sowjetrußlands. Jede Konzession der Sowjetmacht an das kapitalistische System (die „Nep") brachte den Juden eine Erleichterung, jede radikale Maßnahme erschwerte ihre Existenzmöglichkeit. Die Bemühungen in Sowjet-» rußland, die Struktur des jüdischen Volkes von Grund aus zu normalisieren, bestätigen;' nur unsere Feststellungen, sie sind auch, noch zu jungen Datums, um ihre Wirkungen! richtig beurteilen zu können. Es entspricht aber den Tatsachen, daß im ersten Jahrzehnt/ der Sowjetherrschaft die Juden in Rußland infolge ihrer Ausschaltung aus den wichtigsten Produktionszweigen der Wirtschaft und ihrer Einpferchung in den Zweigen des Handells und des Handwerkes nur die Nachteile der Wirtschaftspolitik der Sowjetherrschaft zu; spüren bekamen, ja, daß sie sogar, zumindest in wirtschaftlicher Beziehung, ungewollt zu einem passiven Faktor der Konterrevolution wurden. Jüdische Tragikl 1 Dieselbe Feststellung können wir bei Beobachtung der Wirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Juden machen. . .. \ Die Weltwirtschaftskrise hat zweifellos dfe Existenz aller arbeitenden Menschen tief erschüttert; es ist aber dennoch ein wesentlicher U n t e r s c h fe d, wie sich diese Erschütterung auf die jüdischen und wie sie sich auf die nichtjüdischen Arbeiter auswirkt. Für die nichtjüdischen Arbeiter ist sie eifte konjunkturelle Krise. Sollte die Absatzstockung beseitigt werden, dann werden die Metall- und Textilfabriken ihre Betriebe wieder in Bewegung setzen, die Transportunternehmungen wieder Beschäftigung haben. Nach Jahren schwerster Entbehrungen werden die Arbeiter wieder arbeiten und leben können. Nicht so, die arbeitende jüdische Bevölkerung; für sie haben unter einer struktur eilen Krise zu leiden. ■ 1 ' •'! ' i;;'> Sie gehören zu einem großen Teile dem Mittelstande an, der durch die Krise völlig" ruiniert wurde und auch nach ihrer Ueberwindung nur im beschränkten Maße seine Tätigkeit wieder aufnehmen wird. Die jüdischen Arbeiter und Angestellten waren zum großen Teile in kleineren und mittleren Unternehmungen konzentriert, die von der Wirtschaftskrise; zerstört und von den großen Unternehmungen dauernd verdrängt werden. Jene jüdischen; Angestellten und Beamten, die in größeren Betrieben beschäftigt waren, dann zumeist nuft in solchen, die eine vermittelnde Funktion in der Wirtschaft zu erfüllen hatten laufen^ daher in Gefahr, dauernd ausgeschaltet zu werden. Man muß sich nur die Lage der Tausenden abgebauten jüdischen Bankbeamten vergegenwärtigen, um die Trostlosigkeit der Arbeitslosigkeit unter den Juden zu erkennen. , ■ .■ .; Da also die Juden nicht nur unter den konjunkturellen, sondern auch unter den strukturellen Wirkungen der Weltwirtschaftskrise zu leiden haben, ist die Arbeits- und Erwerbslosigkeit unter ihnen aussichtsloser als unter den nichtjüdischejhi Arbeitern, kann auch eine Milderung der Krise auf sie ohne fühlbare Wirkung bleibenf i Durch die ungesunde Struktur des jüdischen Wirtschaftslebens, durch die mangelhafte Berufsgliederung ihrer Juden haben sie unter jeder Erschütterung der herrschenden Verhältnisse am mejisten zu leiden, kommen sie unter die Räder der Entwicklung, ob sie sich abwärts oder aufwärts bewegt. Wenn wir nun daran fasthalten und im Lichte dieser Tatsache die zweite, eingangs dieses Briefes gestellte Frage beantworten wollen, gelangen wir ebenfalls zu einem sehr negativen Resultate. Eine Arbeiterschaft, die mit den wesentlichsten Stadien des Wirt* scjhaftsprozesses Urproduktion (Erzeugung von Produktionsmitteln, Verkehrswesen, öffentlicher Dienst) fast keinen Zusammenhang hat, die. also von jeder Erschütterung vernichtet werden kann, kann im Entscheidungskampfe zwischen Kapitalismus und Sozialismüs eine kaum zu beachtende Rolle spielen. Wir können in unseren Ueberzeugungen sehr , radikal sein, wir sind aber nicht in der Lage, durch unsere Position im Wirtschaftsleben aus eigenem beizutragen, daß diese unsere Ueberzeugungen in die Tat umgesetzt werden. Unser sazialistisches, revolutionäres Bewußtsein kann nicht aufkommen gegen unser wirtschaftliches, soziales Sein. ■ . i Nun gibt es Sozialisten-Juden, die sich damit bescheiden wollen, Mitläufer der sozialen Revolution zu sein, dem Weltproletariaije nachzuhinken (der Umstand, daß einzelne, Juden, oder Judenstämmlinge an der Spitze nichtjüdischer Arbeiterparteien marschieren» darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Gesamtheit der jüdischen Arbeiterschaft zum Nachlaufen verurteilt sind. Das ist nur ein weiterer Beitrag zur jüdischen Tragik), wir lehnen uns gegen diesen Minimalismus auf. Wir wollen nicht, daß die Juden Objekt der sozialen Kämpfe bleiben sollen. Unser Volk darf nicht nur „Schmieröl der Räder der Revolution" sein. Wir müssen nicht und wollen nicht vernichtet werden, wir wollen abe,r auch keine Scheinexistenz bilden. Wir haben ein Recht auf Existenz. Unsere Arbeiter-* schaft will als Gleiche unter Gleichen, nicht nur in politischer Beziehung, sondern auch — und das ist auch das Entscheidende — in ihrer wirtschaftlichen und sozialen}. Funktion bei Umwandlung der kapitalistischen Gesellschaft in eine sozialistische mittun. Das zwingt uns, die Lage der Juden richtig zu erkennen und aus ihr die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Diese führen zur Verneinung der Assimilationsbestrebungen, zuf Intensivierung des Dranges der jüdischen Wirklichkeit nach Normalisierung der Struktur/ des jüdischen Volkes, die ihre Krönung im Aufbau des arbeitenden Palästina findet; Mendel Singer. kennt: man müßte eine tüchtige „Korrektur" unserer Bilanz vornehmen, um sie — trotz der xhh bestrittenen 'Erfolge der vereinigten Organisation — mit ruhigem Gewissen als zufriedenstellend bezeichnen zu können. Die Erklärung für die Tatsache, daß es un'sj nicht gelungen ist, das Maximum des Erreichbaren) zu schaffen, ist unschwer gegeben: die furchtbare .Wirtschaftskrise lähmt die Aktivität der Mitgliedschaft unserer Organisation, sie stärkt den Indiffe* rentismus im jüdischen Leben. Verknüpfung unserer sozialistischen und zionistischen Zielsetzung mit den täglichen Nöten der jüdischen Massen wird diesem Indifferentismus entgegenwirken, und leider wird auch die Gestaltung der politischen Verhältnisse unter dem Einfluß der _ deutschen Entwicklung das spezifisch' jüdische soziale Problem immer aktueller machen. Dieser Lage gewachsen zu sein, die von der Krise! ausgelösten Kräfte unserer Bewegung nutzbar zu machen, das kann uns nur gelingen, wenn jeder einzelne von uns sich das „al pi ken", das „DenH noch" des pessimistischesten und dem jüdischen Sozialismus treuesten hebräischen Dichters Chaim Brenners zum Leitsprüch erwählen wird. Dennoch, trotz: allem und alledem, was uns der Tag an Sorgen: und Enttäuschungen bringen mag, gehen wir mit dem Vorsatz in die Sommerferien, daß uns das kommende Arbeitsjahr in erhöhter Aktivität zu neuer, intensiver Arbeit an unserem Werk vereinen wird. Die Lage in Biro Bidian Eine Reihe trauriger Nachrichten von Biro Bidjan gingen in den letzten Wochen durch die gesamte jüdische» Presse; Nachrichten, an deren Authenzität kein Zweifel bestehen kann, da sie samt und sonders dem Moskauer „Emes" und Charkower „Stern" entnommen sind. So z. B. schreibt der Moskauer „Emes" in einer großen Korrespondenz aus Biro Bijan: „Jede neue Emigrantengruppe verwirrt nur noch mehr den auch sonst chaotischen Zustand; die Wohnungen sind unbequem und unhygienisch, für Kinder schon ganz und gar unmöglich; die medizinische Hilfe ist nicht gut organisiert, oft dauert es 2 Tage, bis der Emigrant den Arzt zu Gesicht bekommt Viel schlimmer aber ist es, daß die Fabriken einen offenen Widerwillen gegen die neuen jüdischen Einwanderer zum Ausdruck bringen, und ihnen keine Arbeit geben wollen. Die Folge davon sind die vielen Auswanderer, deren Zahl an ' manchen Orten an die 60 Prozent der Einwohner erreicht." Kurz darauf eine weitere, noch viel schlimmere Nachricht: Hungersnot in Biro Bijan! Die Verwaltung des staatlichen Getreidetrusts für Piro Bidjan hat definitiv erklärt, sie sei nicht in der Lage, die'i jüdischen Einwanderer zu ernähren, und sie müsse davor warneii, noch Einwanderer in das Land zu bringen. Jüdische Kolonisten, die sich im Büro des Getreidetrusts wegen Brotzuteilung eingefunden hatten, wurden aus dem Büro hinausgetrieben. Die gleiche Behandlung wurde dem Ver* treter' des „Komzet" zuteil, der in das Büro kam, um für die hungernden Siedler zu intervenieren. Dieser telegraphierte an die. Zentrale in Moskau, daß die jüdischen Siedler von den lokalen Behörden, an die sie sich mit ihren Angelegenheiten wenden, einfach ausgelacht werden. Es fehlt an allem, viele Neusiedler schlafen unter freiem Himmel, weil die Regierungsbeamten keinerlei Anstalten treffen wollen» die Siedler unterzubringen. Die Hungersnot und der Mangel an Unterkunft zwingen viele Juden, Biro Bidjan wieder zu verlassenj. Wir notieren diese traurigen Tatsachen, ohne eine Spur von Schadenfreude dabei zu empfinden; denn wiewohl Biro Bidjan von Anfang an gegen Palästina ausgespielt wurde, und wiewohl wir bei jeder Gelegenheit vor der Ueber-, Schätzung des kolonisatorischen Experimentes vor der Illusion einer jüdischen Republik in Biro Bidjan warnten — sind wir jetzt, da allem Anschein nach, das Ende dieser Illusion gekommen ist, doch alles eher als schadenfroh. Wir wissen nur allzugut, was diese Juden, die sowjetischen wie die ausländischen, die nun um eine Hoffnung, vielleicht um die letzte, ärmer geworden sind, das wüste Biro Bidja» verlassen und sich in ihre Heimat begeben müssen —• wir wissen, welch trauriges Los sie dort erwartet, welch elendes Dahinsiechen, welch langsames, schmerzliches, geistiges und physisches Dahinsterben ihnen bevorsteht.... Wir müssen aus diesen Nachrichten Schlüsse für die Zukunft mit aller, Konsequenz und Schärfe ziehen. Die Schlüsse für die Zukunft sind: 1, Biro Bidjan ist kraft vielfacher, klimatischer, sozialer, psychologischer und administrativer Umstände für eine große, geschlossene: jüdische Republik, nicht, geeignet.

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