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Der Jüdische Arbeiter · 1932-07-22 · Heft 14 (22.7.1932) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 14 (22.7.1932)
Date
1932-07-22
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Der jfidisehte Arbeiter; Rückblick Von Dr. M. P. Ein Jahr nach dam Kongreß Ein Jahr ist bald vergangen, seit der letzte Zionistenkongreß getagt hat, der unrühmlichste aller Zionistenkongresse; denn noch niemals blieb die; höchste Instanz der zionistischen Weltorgan isatiojnj von den vitalsten Problemen der jüdischen Aufbau* arbeit in Palästina so Unberührt, wie der siebzehnte) Kongreß, der mit souveräner Verachtung an allen .Wirtschaftsfragen vorbeiging, und auch den politischen Fragen nicht gewachsen war. Das einzige positive Ergebnis jener Tagung — wenn wir voni der Aufstellung eines fiktiven 'Budgets absehen —- war die Wahl einer Leitung, an der sich auch der. zionistisch-sozialistische Flügel beteiligt. Es ist nicht zum ersten Male, daß der Arbeiterflügel innerhalb! des Zionismus sich entschlossen hat, unmittelbare! Verantwortung für die Arbeit der zionistischen Organisation auf sich zu nehmen, daß die Arbeiterschaft! ärt der zionistischen Leitung Anteil Hat, und die! Erfahrungen der vergangenen Jahre sollten von unseren Genossen, die gegenwärtig den zionistischen; Sozialismus, innerhalb * der Exekutive . repräsentieren^ nutzbar gemacht werden. Was ist nun für die Leistung der Vertrauensmänner unserer Bewegung innerhalb der zionistischen Organisation immer charakteristisch gewesen? Daß sie im Geiste des arbeitenden. Palästina han-j delnd, stets das Primat der praktischen Aufbauarbeit} Jbetont und vor allem anderen den ökonomischen! Interessen des Jischuw und der Arbeiterschaft gedient haben. Die Hervorhebung, des Vorranges der kolonisatorischen Seite des Zionismus ist innerhalb der zionistisch-sozialistischen Bewegung zur Tradition geworden, und es wird, wie dies bei jeder Traditioini der Fall ist, diese ideologische Parole fast kritiklos; akzeptiert. Trotzdem muß einmal festgestellt werden, daß diese hohe Bewertung, der unmittelbaren Verwirklichung des Zionismus, deren tiefe Berechtigung keineswegs in Frage gestellt werden soll, zu einer; bedauerlichen Einseitigkeit in der Einstellung unserer; Bewegung geführt hat, die sich' nach unserer Ansicht! verhängnisvoll für den Gesamtzionismus ausgewirkt hat. Wir haben unsere Arbeit auf die konkreten ökonomischen Aufgäben des Zionismus konzentriert und die Vernachlässigung der politischen Fragen hat dazu geführt, daß wir den politischen Bereich' der zionistischen Arbeit dem Bürgertum überlassen haben'. Man mißverstehe uns nicht:'wir wissen ausder Kryptogeschichte des Zionismus der Nachkriegszeit, die anläßlich des* letzten .Wahlkampfes durch1 diverse Indiskretionen zum öffentlichen Geheimnis geworden! ist, daß verantwortliche Führer des zionistischen Sozialismus immer wieder auf das Illusorische der zionistischen Politik, die leider auch in der jüdischen! Arbeiterschaft ihre Stütze gefunden hatt hingewiesen! haben,' die da vermeint hat, .durch' ^politische Maß* nahmen, durch die Vorteile, die den' arabischen Massen aus unserer Kolonisation erwachsen, das arabischjüdische Problem lösen zu können, ohne den Ausgleich zwischen den Interessen der beiden Völker durch direkte Verhandlungen mit den berufenen Instanzen der arabischen Nationalbewegung herbeiführen zu müssen. Vor und nach den blutigen Ereignissen] hat die zionistische Oeffentlichkeit die Forderung,, eine Politik cjes unmittelbaren Gedankenaustausches! mit den arabischen Führern anzubahnen, perhorresziert, und diese Ablehnung damit begründet, daßi die Führer der arabischen Bewegung nicht durch) demokratische Auslese an die Spitze der arabischen/ Nationalbewegung gekommen sind. Es sei hier nicht der historische Beweis geführt, daß die nationalen! Bewegungen aller erwachenden Völker von Intellektuellen geführt wurden, die nicht von den Massen] gewählt worden sind. Es soll nur festgestellt werden, daß vom Standpunkt des gesamten jüdischen Vierzehnmillionenvolkes gesehen, auch die zionistfc sehe Füh'rung> beziehungsweise die, Exekutive den Agency im Sinne der formalen Demokratie kaum legitimiert ist, die Judenheit zu vertreten, daß sogar, der Zionistenkongreß als oberstes Organ der zionistisch gesinnten Juden und Erzeugungsorgan der zionistischen Führung durch, ein beschränktes, ani eine Geldleistung geknüpftes Wahlrecht zustande! kommt, so daß jenes Argument als Rechtfertigung! der Ablehnung der arabischen Verhandlungspartner; nicht sehr schlagkräftig ist. Wie dem nun auch' seil wir wissen, daß die Führer unserer Bewegung der negativen Beziehung der zionistischen Oeffentlich'-/ k'eit zum jüdisch-arabischen Problem innerlich' fremd gegenüberstanden, daß sie lange .vor den August- Ereignissen die Notwendigkeit einer demokratischen' Verfassungsreform in Palästina betont haben. Trotzdem glaubenwir, daß sie die Dringlichkeit dieses! Problems doch nicht zur Genüge erfaßt haben; denn wie wäre esi sonst möglich gewesen, daß sie nur zu leicht den Widerständen innerhalb der zionistischen! Bewegung und aücft innerhalb eines Teiles der jüdischen Arbeiterschaft' nachgegeben ■ haben? Während sie mit Recht jede Bedrohung , der sozialen Prinzipien; der jüdischen, Kolonisation zum Gegenstande eines in aller Oeffentliehkeit geführten Kampfes gemacht haben, im Falle ihrer praktischen Vorschläge zur Lösung des arabisch-jüdischen Problems begnügten; sie sich mit Diskussionen in dem sehr engen Kreise der Exekutive und bestenfalls im Bereich der palästinensischen Arbeiterbewegung, niemals haben sie es versucht, die. von ihnen realpolitisch als notwendig erkannten Formen der Verständigung mit der arabischen Nationalbewegung zürn Kampfobjekt zü machen, und für deren Durchsetzung die Energiem des gesamten proletarischen Zionismüs zu mobilisieren. "Wir sind überzeugt, daß eine solche deri Bedeutung des arabisch-jüdischen Problems wahrhaft gerecht werdende Taktik dieses seiner Lösung, näher gebricht und so die entscheidende Voraussetzung des jüdischen Aufbaues, die, wenn auch provisorische Entspannung der Atmosphäre im Lande, gebracht hätte! Unter erschwerten Bedingungen ist diese politische Arbeit heute zu leisten, und doppelt schwere Verantwortung lastet auf den Schultern unserer Genossen innerhalb der zionistischen Leitung, da einer; von ihnen ja das so bedeutungsvolle politische Ressort in Palästina übernommen hat. Wir wissen, daß die) tägliche Sorge um den Bestand der zionistischen] Institutionen im Lande' die Arbeitskraft unserer Genossen fast zur Gärfze erschöpft, daß sie ihre poli-j tische Initiative lähmt. Und doch hoffen wir, daß; sie in der zweiten Hälfte ihrer Wirküngszeit Kraft; und Mut finden werden, auf dem Gebiete der zio-r nistischen Außenpolitik eine schöpferische Tat zu! setzen, in der Gestalt eines Verständigungsprogramms, das, die vitalsten Interessen beider Völker wahrend», berufen wäre, die zwischen ihnen bestehendem Gegensätze auszugleichen. Die verstärkte private Kolonie sationstätigkeit in der letzten Zeit, kann bald inj unserem Nachbarvolke den Verständigungswillen auslösen: ihm gilt es entgegenzukommen und so der hoffnungslosen revisionistischen Politik des Suchensl nach einer neuen Mandatarmacht die schöpferische Friedenspolitik des zionistischen Sozialismus ,^egeniüb'erstellen. Bilanz Ein Arbeitsjahr ' Ist seit der Vereinigung der zionistisch-sozialistischen Bewegung Wiens vergangen,, und es Ist daher an der Zeit, die Frage nach dem« Erfolge dieses für' die Entwicklung unserer Arbeit bedeutungsvollen Ereignisse zu stellen. Hat die vereinigte Organisation die . Erwartungen, die wir an| sie geknüpft haben, erfüllt, oder müssen wir gestehen^ daß die Skeptiker in o allen Lägern Recht behaltet haben, die uns immer wieder gewarnt haben, unsere) Hoffnung auf eine Erneuerung und Belebung des Arbeitsgeistes innerhalb des zionistischen Sozialismus durch die Tatsache des^Ich'ud' allzu hoch1 zu spannen? Es wäre historisch'"falsch1 und auch' nicht sinnvoll^ wenn wir es leugnen': wollten, daß es auch inner)/ halb jeder der sich"- vereinigenden1 Organisationen scharfe Gegnerschaft, zwar nicht gegen die Ver-i einigung der zionistisch-sozialistischen .Organisationen; aber 'wöhl gegen ' die;- konkrete Plattform, die vonl den 'die Verhandlungen führenden1 Vertretern ver-i einbart wurde, gegeben hat. .Die Prinzipien unserer Organisation stellen nicht nur das Ergebnis eines5 schwierigen, langwierigen «geistigen Kampfes der Exponenten der zionistisch'-$oi.2Äalistischen Gruppen dieser Städt dar, sie wurden hart umstritten auchi innerhalb einer jeden zur vereinigten Partei stoßenden Organisation, in großen, temperamentvoll und unter regster Teilnahme der Mitgliedschaft verlaufenen! Auseinandersetzungen, die auch dramatischer Höhepunkte nicht entbehrt (haben. Hat das Ergebnis) dieser Kämpfe, der Ichud, unsere Mühe gelohnt, ist der Preis, den jede Gruppe durch Nachgeben in! bestimmten Belangen zugestehen mußte, durch das; in der verlaufenen Arbeitsperiode von der neuenl Organisation Geleistete gerechtfertigt? Wenn wir die Frage nach der Bewährung unserer) Vereinigten Organisation zu beantworten haben, so dürfen wir nicht nur der Schwierigkeiten gedenke^ die vor der Vereinigung zu überwinden waren. Ohne in eine soziale Metaphysik, die sozialen Gruppen/ als organische Lebewesen betrachtet, zu verfallen,« ist es klar, daß die Vereinigung von selbständigen,. Organisationen nicht ein Problem des mechanischen! Zusammenfügens derselben ist. Jenseits aller prinzipiellen Unterschiede, die ja in unserem Falle überaus gering waren, führt jede Gruppe ein für sie! charakteristisches Eigendasein, sie hat ih're Traditio-, nen, die gesellschaftlichen Beziehungen der Mitglieder; einer jeden Gruppe haben ih're eigene spezifisch! nuancierte Färbung, und die so notwendige Angleichung stellt an alle keine geringen Anforderungen, Andererseits ist es aber für jeden Praktiker klar^ daß diese Assimilation eine wichtige Voraussetzung! wirklich fruchtbarer Arbeit der neuentstandenen Organisation bildet. Gilt es für jede soziale Gruppe,; daß sie nur als festgefügte Einheit ihre Aufgäbe; ■erfüllen kann, um wie viel mehr für unsere zioni-f stisch-sozialistische Organisation, die auf ihrem Wege iheute mehr denn je die größten Schwierigkeiten zu} .überwinden hat, .Schwierigkeiten objektiver, aber auch1 politischer Natur, denn %uf.Schritt und Tritt stoßt sie auf hämische Feinde, die nur darauf bauen, ihrer) Arbeit Hindernisse in den Weg zu legen. Unser! Kampf an beiden Fronten, an der sozialistischen und zionistischen, stellt an uns auch' organisatorisch be^ sonders hohe Anforderungen, denen wir nur durch' reibungslose Zusammenarbeit aller gerecht werden können. Nun hat jede aus einem Zusammenschluß! mehrerer Gruppen entstandene Organisation mit einem höheren Reibungskoeffizienten zurechnen, als eine, die durch Beitritt einzelner Individuen entstanden ist. Und es ist als das wichtigste Aktijvum! unserer "heutigen Bilanz festzustellen, daß es den! aktiven Genossen unserer Organisation gelungen isr,w diesen Reibungskoeffizienten von vorneherein auf ein! Minimum herabzusetzen, und ihn in kürzester Zeit! vollständig auszuschalten. Jeder, der auch nur kurze Zeit geseflschaftlicjie Arbeit geleistet hat, weiß, daß) es leichter ist, eine Organisationsspaltung äls eine Vereinigung durchzuführen; für die Selbstlosigkeit! und Selbstverleugnung, die unsere Vertrauensmänner bei dieser Arbeit gezeigt haben, für das Gelingen derselben, danken wir Ihnen heute! Entsprechend dieser erfolgreichen organisatori-: sehen Arbeit darf unsere Organisation auch auf ihre? zielgerichtete Wirksamkeit mit -Genugtuung zurückblicken. Es gibt schlechthin keinen Bereich zionistischsozialistischer Arbeit, der nicht mit dem notwendigem Ernst und Eifer von unseren Funktionären bearbeitet wurde. Mit ganz besonders großer Freude darf auf die Intensivierung des geistigen Lebens innerhalb* der Organisation hingewiesen werden, an dem unsere Mitgliedschaft in immer steigendem Maße teilnimmt. Die poale-zionistische Tradition der Gliederung unserer Kulturarbeit in Arbeitskreise jüngeren und. älterer Genossen wurde auch von der neuer^ Organisation aufgenommen und überaus erfolgreich; fortgesetzt, die Leitung hat es aber auch verstanden; der möglichen Entstehung eines Gegensatzes zwischen den Generationen durch gemeinsame Veranstaltungen Rechnung zu 'tragen. Diese rege Arbeit nach! innen hat außerordentlich viel zur Klärung der Geister beigetragen: daß wir heute auch ideologisch in frohem; Grade gefestigt und einheitlich neuen Kämpfen undi .neuer Arbeit entgegengehen, darf als zweites Aktivum: unserer Bilanz bezeichnet werden. Einen nicht zu unterschätzenden Erfolg haben wir in unserer Jugendarbeit zu verzeichnen, die zur ^Gründung der so) lang entbehrten Studentenorganisation geführt hat; wenn es dieser gelingen wird,_ einen dauernden: Kontakt mit der zionistisch-sozialistischen Jugendbewegung, ihrem Kraftreservoir, aufrecht zu erhalten, wircü sie ein wichtiges Glied innerhalb der Vereidigten} Organisation darstellen. Das wichtigste Aktivum un'-, serer politischen Arbeit im eigentlichen Sinne des! Wortes scheint, wie es nicht anders sein kann, auch! in der Bilanz der Wiener Sozialdemokratie auf, als;, deren Teil wir uns einzeln und kollektiv empfinden:* am großartigen Wahlkampf hat unsere Organisation unter Aufgebot aller ihrer Kräfte teilgenommen,, und! sie darf sich mit Recht einen wichtigen Anteil am' Wahlerfölg vom 24. April zurechnen. Auch' die so; erfolgreiche Reak'tivierung der Liga für das arbeitende Palästina kann unsere Organisation als ein zum! großen Teile Jhr zu dankendes .Werk reklamieren; es sind unsere Genossen, deren Aktivität dank der; Oekonomisierung der Organisationsarbeit durch den: Ichud frei geworden sind, und die unter der unermüdlichen Führung Dr. Go 1 dhammers fruchtbare Arbeit für die Stärkung der finanziellen Instih Haitionen der jüdischen Arbeiterschaft Palästinas leisten. Es wäre eine sich schwer rächende Selbsttäuschung, wenn wir in unserer Bilanz nicht auch1 dert Ziele gedenken wollten, deren Realisierung uns nocht immer nicht gelungen ist. Das gilt vor allem vonl der Ueb'erwindung unserer relativen Kleinheit und Machtlosigkeit. Es ist falsch', wenn wir uns immerr quantitativ mit der Gesamtzahl der bürgerlichen Zionisten Wiens vergleichen, und uns bei dem ^günstige nl Ergebnis dieser Gegenüberstellung beruhigen: wir njüssen unsere Zahl an den 200.000 Juden dieser Stadt* ah den Tausenden organisierter jüdischer Parteigenossen messen und "uns das Ziel setzen, die Größe unM serer Organisation diesen Kraftreservoirs anzupassen I; Erst wenn wir so unsere Kraft gesteigert haben werden, wird es uns gelingen, erfolgreich für das vom! wachsenden Wirtschaftsantisemitismus bedrohte Recht der Judenschaft auf Arbeit einzutreten. Es mehren} sich die Fälle, daß jüdische Angestellte von dem Arb'eitslosenämtern Arbeit zugewiesen erhalten, und! nach erfolgreich bestandener Aufnahmsprüfung doch! abgewiesen werden, weil sie Juden sind. In die modernsten Organisationsformen des Detailhandels, die Filialbetriebe, ist den Juden in .Wien der Weg versperrt. Diesen Fragen werden wir heute mehr denn: je unser Augenmerk zuwenden müssen, im Einklang, rnit der Parteiparole werden wir die jüdischen Angestellten zum Kampf um die obligatorische paritätische Arbeitsvermittlung mobilisieren müssen, die die einzige Gewähr dafür gibt, daß jüdische Arbeiter bei: Arbeitssuche nicht wegen ihres nationalen und religiösen Bekenntnisses benachteiligt werden. Der Ge^- genwartsarbeit wird der gebührende Raum eingeräumt werden müssen. Die nationalkulturelle Arbeit ließ inunserer Organisation viel zu wünschen übrig: bei der Mehrheit unserer Genossen besteht eine tiefgehende Kluft zwischen jüdischem Sein und Bewußtsein, die Verbundenheit mit dem jüdischen], Kulturschaffen im Osten und in Palästina ist beschämend lose. Die Zahl der Hebräischspreehendeiuist unverhältnismäßig gering, und die jüdische Sprache hört man immer weniger in unseren Kreisen . Während alle anderen Strömungen; innerhalb des- Zionismus über Wochenblätter verfügen,, konnten wirr es bisher zu einem solchen nicht bringen! Man er-:

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