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Der Jüdische Arbeiter · 1932-07-02 · Heft 13 (2.7.1932) · page 3

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 13 (2.7.1932)
Date
1932-07-02
Page
– (sequence 3)
Language
German
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■0äu; jftcüsöfte; Äröertei' '5d&3 sionistisehen Verteidigers des offiziellen Revisionistenführers in einem ausgesprochenen Revisionistenpfozeß schweigt sich Wohlweislich unser revisionistisches Organ gründlich aus. Herrn v» Weisels Wumchtfäume. Wenn . Lächerlichkeit noch töten könnte, so müßte das monopolzionistische . Lager mit allem, was dort kreucht und fleucht, längst . aus . der Öffentlichkeit verschwunden seih und. Herr von Weisel könnte heute nicht über Polen umherreisen und einen heiligen Kreüzzüg gegen die Araber fri Palästina und , Kommunisten in' Rußland predigen.. Fürwahr, .ein famoser. Kerl, dieser Herr v, Weisel!. Nachdem sein *„Haäm"rTagl)latt in, Tel . Aviv an geistiger U n t e i> crnahruhg und. politischer Tollwut im Säüglingsälter.schmählichst hingerafft' wurdej .wobei 'picht' einmal' "das Blut, der vön Komersreiith und die. Honorare von Ullstein dem geistigen Krüppel von einer . Zeitung .'zur Genesung' verhelfen könnten, lind .nachdem ihm der Boden „Zwischen dem Röten Meer und,Teufel"' aus' irgend einem .Grundezu. heiß würde, g.eruhjte.>r seinen Paradegäui,. den in'den letzten Tagen der österreichischen Monarchie "noch rasch; ergatterten' „von"- Titel .zu besteigen," um ,'den jüdischen Massen im Osten* seine '.Heilsbotschaft zu Ebringen.. Herr \.. Weisel ist , ja ein..sehr bescheidener Realpolitiker, sein höchster Wunsch ist. bloß,-'man möge'ibim eine 'jüdische Armee von 100.000 Soldaten' zur. Verfügung stellen, er würde damit. die Araber aus Palästina und im Verein mit den Weißgardisten die Bolschewiken' aus Rußland verjagen. Heil v. Weisel! Heil Jabotinskyl Daß' Herr v. Weiser die Wehrhaftmachung der jüdischen" Jugend sehnsüchtigst herbeiwünscht, nimmt uns nicht wunder, denn einer Bewegung, die von ihrer Mißgeburt an "mit der Wahrhaftigkeit .dauernd auf dem Kriegsfuß steht, tut Wehr haftigkeit dringend not... Daß aber solche Wirrköpfe in der'jüdischen Öffentlichkeit ein Wort zu reden haben, daß eine solche Organisation Massen hinter sich herziehen kann, gehört zu den tragischen Kuriosen unserer an Irren und Wirren zu reichen, so krankhaft belasteten Zeit... .'.'..'-. "" Der innere Feind. Für die Revisionisten ist .der French-Bericht zu spät überreicht worden. Sie konnten so lange ohne ein Schlagwort nicht aushalten. Daher der „Kampf"_ um die Zertifikate! Es ist nur selbstverständlich, daß auch diese ^Aktion" mit den bewährten Mitteln der Verlogenheit und Demagogie geführt wird.. So behaupten sie z. B., daß in Polen 84 Prozent der Zertifikate dem Chaluz zugeteilt wurden, während an Wirklichkeit, zwei Drittel aller Zertifikate für den Mittelstand und nur ein Drittel den Chaluzim zugewiesen wurde. Sie behaupten weiters, daß die Hachschära in Polen von •der zionistischen Exekutive zur Gänze, budgetiert wird, während ihnen ziffernmäßig nachgewiesen wird, daß kaum 1 Prozent des Budgets durch die Exekutive gedeckt wird. ' Aber den Revisionisten geht es; nicht um die Zertifikate, eine Pause. im Aufbauwerke, wäre ihnen lieber als seine Fortsetzung unter allen Umständen, sie haben diese Aktion nur^eingeleitet, um endlich mit dem offenen Boykott der Aufbaufonds herausrücken zu 'können. Sie wollten Inicht länger im Geheimen gegen das Aufbauwerk hetzen und sie ergriffen gerne die Gelegenheit, um es öffentlich zu prokla ühieren.. So sehen unsere „Patrioten", unsere „Hundertprozentigen" aus! Hat vielleicht die Arbeiterschaft jeweils ihren Kampf mit solchen zerstörenden Mitteln geführt? Die Re visionisten entwickeln sich konsequent zu einem gefahrvollen inneren Feind des Zionismus und sollten als solche auch be handelt werden. feindlichen Elemente,-Heß kein Mittel unversucht, um den voraussichtlichen Ausfall der Wahlen von vorner herein zugunsten der Arbeiterfeinde zu „korrigieren". Tausende von Arbeitern, die noch bei den Wahlen von 1928 Stimmrecht hatten, wurden durch verschiedene unsaubere Machenschaften der aus Revisionisten, Disenghoff-Parteimännern u. ä: zusammengesetzten1 Wahlkommission ihres Wahlrechtes beraubt. Ein Prozeß, den die Arbeiterpartei gegen die Ent^ Scheidung; der Wahlkömmission anstrengte, vermochte noch. 1500 ihres Wahlrechtes beraubter Arbeiter in ihre Wahlrechte w^der einzusetzen, Hun-' derte ändere aber durften kraft dieser' Machenschuf telrii zur Wahlurne nicht gehreiten. Um so bedeutsamer ist1 der' absolute wie relative' Sieg der Arbeiterpartei. Von den ~27Ö0 zugewachsenen. Stimmen fielen über 1000 auf die Afbeiterliste.. Relativ wuchsen die Arbeiters^ mitten' von 29,7 auf 3-1,8' Prozent aller abgegebenen Stimmen. Während alle anderen bürgerlichen Parteien mit kleinen Aenderungen ihre Stimjmenzahl'erhalten konnten^ ist für die Revisionisten' das Wahlergebnis geradezu vernichtend. Bei'dein vorletzten Wählen' zum dritten Tel-Aviver" Stadtrat erhielten die Revisionisten: 13 Prozent, aller Stimmen (975 von 7525),- bei den Wahlen; zur AssefathJ Hariiwcharim 1931 erhielten sie in Tel-Aviv 22 Prozent aller Stimmen (3800 von 17.000), bei den jetzigen Wahlen bloß 3,6 Prozent der. abgegebenen Stimmen, älso, in Prozenten gerechnet,,.haben sie fast ein Viertel der Stimmen der vorletzten (bei den letzten) gingen. :Sie-gekoppelt mit dem „Merkas"), und einl Sechstel derjenigen bei den Assefath-Haniwch'arim- Wahlen erhalten. Diese Zahlen sollen uns und noch mehr den Revisionisten selbst, zu denken geben, denn sie sind eine Warnung, ein Menetekel: Die Massen werden sich doch nicht immer von Bluff, Sensation und unverantwortlichen politischen Abenteurern führen und verführen lassen! , ..M L (Jktytfuicin STÄDTISCHE VmfflERM! Dr. Sch. A. Waldstein gestorben Die palästinensische Arbeiterschaft hat einen schweren Verlust erlitten: Dr. Sch; A. Waldstein, Schriftsteller, Pädagoge und Wissenschaftler ist mitten in seiner fnicht .baren wissenschaftlichen wie erzieherischen Tätigkeit ge starben. Noch als junger. Mensch, im Jahre 1905, schloß er .sich der jungen poale zionistischen Partei an. Später wan derte er nach Amerika aus, wo er zusammen mit Dr. N. ■Sirkin die erste Propagandatätigkeit für den sozialistischen Zionismus entfaltete. Eine kurze Zeit redigierte er auch das •damalige Organ der amerikanischen Poale-Zion, den „Jü ■dischen Kämpfer". 1912 wanderte er mit seiner Familie nach Palästina aus, wo er gleich einen Lehrposten im hebräischen Gymnasium „Herztia" bekam. In den letzten Jahren ver öffentlichte er eine Reihe von Arbeiten auf dem Gebiete der Gesellschaftswissenschaften,, in denen er sich als selbständiger Denker und Gelehrter von Rang zeigte.- Er war auch Mitglied der Kulturkommission des Histadruth und leistete in dieser Eigenschaft sehr wertvolle Arbeit. Im letzten Lebensjahr war er von einer schweren Krank- 'heit heimgesucht worden, der er. trotz zweier Operationen iti Paris, in tragischer Weise erlag. Gemeinderatswahlen in Tel-Aviv :Sieg .der Arbeiter, Zusammenbruchder Revisionisten. ., Die jüngst stattgefuridenem Gemeinderatswahlen :in Tel-Aviv verdienen vermöge ihrer über den lo-, Jkalen Rahmen hinaus., bedeutsamen und symptomatischen Ergebnisse von den1 breitesten Kreisen der :zionistischen Oeffentlichkeit ausführlich1 gewürdigt zu 'werden1. Zwei entscheidende Erscheinungen springen da ins Atfge: Der Sieg der Arbeiterpartei, mnd der katastrophale Zusamme nbruc h •der Revisionisten! 13 Listen standen außer der Arbeiterliste zur Wahl, die, wiewohl einander befehlend, doch in einem Punkte* einhellig waren: im Kampfe gegen die Arbeiterschaft! Die Leitung, des Tel-Aviver, Städtrates, gestützt auf alle arbeiter- Aus Ein- und Auswanderung 1931. Im Jahre 1931 sind 5553 Personen ins Land gekommen. 269 Personen gehören zur Kategorie der bemittelten Einwanderer (Kapital über 1000 Pfund) und brachten 338 Familienangehörige mit, 1896 Personen mit 620 Familienangehörigen gehören dem Arbeiterstande an. 1058 kamen als Angehörige palästinensischer Einwohner, 507 Geistliche, Waisen und Schüler. Hievon jüdische Einwanderer: 233 Personen mit 286 Angehörigen, die über ein Kapital von mehr als 1000 Pfund verfügen. 1603 Arbeiter mit 569 Familienmitgliedern, 813 Angehörige palästinensischer Einwohner und 57 Geistliche, Waisen und Schüler. 49 Prozent aller Einwanderer kamen aus Osteuropa, 21 Prozent aus Nordafrika und Asien, 6 Prozent aus Zehtraleuropa, 7 Prozent aus Amerika und 10 Prozent aus Großbritannien (inkl. 197 Polizisten). 401 Einwanderer, erhielten keine Erlaubnis zu landen. Im Jahre 1931 verließen 282 palästinensische Bürger das Land für immer . (1.38 Juden, 88 Christen und 58 Mohammedaner). Ferner 1048 Ausländer (528 Juden, 485 Christen und 51 Mohammedaner). In den letzten 6 Jahren verließen 15.000 Personen das Land. Im April d. J. wanderten 814 Juden ein, unter ihnen 563 Touristen, .die nachträglich die Erlaubnis zu dauerndem Aufenthalt erhielten. Im gleichen Monat wanderten 33 Juden aus. Eine Luftfahrtlinie Jerusalem—Kairo wird von der britischen Reichsflugverwaltung in diesen Tagen versuchsweise eröffnet. Der Flug dauert dreieinhalb Stunden. Der Jerusalemer Flughafen wird bei Ramieh errichtet. Eine Kolonistenbank wurde gegründet. Der Verkauf der Aktien Wird von den Kolonisten aus Petach-Tikwah, Rechowbth ünef Chederah organisiert. An der Spitze des Unternehmens stehen Smilansky und Jakobson. Die neueröffnete Filiale der Bata-Schuhe in Petach-Tikwah rief unter den Einwohnern der Kolonie eine große Erregung hervor. Die "Geschäftsstelle wurde bedroht und die Polizei mußte einschreiten. Die Erregung ist auf die Furcht zurückzuführen, daß die Bata-Schuhe die heimische Produktion zugrunde richten werde. r Erneute arabische Angriffe. Arabische Hirten haben mit ihrem Vieh Böden der Kwuzah Gescher widerrechtlich besetzt, etwa 150 Dunam Feld verwüstet und zwei jüdische Siedler verletzt. Ein Araber wurde verhaftet. — In der Nähe der Kolonie Nathania wurde eine revisionistische Arbeitergruppe beim Pflügen von Arabern angegriffen. Acht Juden, und zwei Araber wurden verwundet. Elf Araber sind verhaftet worden. ■ In Safed ist eine Wiederauflebüng zu verzeichnen. Eime Anzahl von alten Einwohnern, die nach Südamerika ausgewandert waren, sind im Begriffe heimzukehren. Ein neues Händelsviertel ist im Entstehen. Mehr als 20 Geschäfte und Werkstätten sind bereits errichtet worden, ebenso ein Gemüsemarkt.' Weitere Gründungen sollen im Verlauf des Sommers folgen. Iii weitere Projekte dieser Art sind 10.000 Pfund investiert worden. Interessante Ausgrabungen wurden in Tell-el-Nabeh (das biblische Mizpeh)' gemacht. 18ÖÖ Tongefäße wurden gefunden, die viele'Siegel enthalten. Der'Tempel der Astärte wurde vollständig ausgegraben. Die Finanzen der Regierung im Jahre 1931. Die Einnahmen betrugen 2,333.894 Pfund. Die regulären Ausgaben beliefen sich auf 2,182.000 Pfund, was zusammen mit den Extraausgaben für öffentliche Arbeiten 105.000 Pfund und der Deckung des Defizits der Eisenbahnen von 68.000 Pfund u. a. einen Betrag von 2,374.865 Pfund ergibt. Das Defizit stieg demnach auf nahezu 42.000 Pfund. In Wadi Chavaret wird der erste Brunnen für die Brandeis-Siedlung gegraben. Eine spezielle Grabmaschjne, die einzige dieser Art in Palästina,, ist zu diesem Zwecke aus Kalifornien gebracht worden. Dieselbe gräbt 300 Meter tief; Ein Parteiseminar der Mifleget Poale Erez-Jisrael (Jüdische Arbeiterorganisation in Palästina) ist im Mai in Dagania I eröffnet worden und wird drei Monate dauern. Am Seminar nehmen 50 Jugendliche aus allen Kibuzim, Moschawoth und Jugendorganisationen (Hanoar Haoved, Habachruth Hasozialistith, rechter Haschomer Hazair, studierende Jugend, Skauten) teil. Die einzelnen Kurse werden geleitet von Dr. Ruppin (Juden der Gegenwart), WMkansky (Palästinensische Landwirtschaft), Dinaburg (Einführung in den Zionismus), Ben Gurion (politische Lage in Palästina), Kaznelsohn (Arbeiterbewegung in Palästina), Asaf (Araberfrage) und Ben Zwi (Bevölkerung Palästinas in Vergangenheit und. Gegenwart). Den ersten Monat verbringt das Seminar, in den Siedlungen vom Emek Hajarden, den zweiten in Ejn Charäd, den dritten in Nahalal. Die letzte Moazah (Oberrat) der Histadruth, die in Tel Aviv tagte, faßte u. a. folgende Beschlüsse: Arbeitslosenfonds. Eine Konferenz, die spätestens drei Monate nach der Moazah stattfinden muß, wird der Gründung eines Arbeitslosenfonds gewidmet sein. — Die Delegierten d er H.i-s täd r ut h im Auslande müssen ihre Propagandatätigkeit im Geiste der Histadruth leiten. Wohl dürfen sie eigene Anschauungen^ die von denen der Histadruth abweichen, zum Ausdruck bringen, sie dürfen sie aber nicht in das Zentrum ihrer Propagandaarbeit stellen. — Die Moazah konstatiert, daß; die Tätigkeit der Kommunistischen P.ar,t*&i in; Palästina samt allen ihren Fraktionen einen ausgesprochenen Pogromcharakter angenommen hat. Die Moazah be^ schließt, daß alle, die für diese kommunistischen Organisationen irgendwie verantwortlich sind, sofort vor .das Histadruth-Gericht gestellt werden müssen, mit der Forderung aus der Histadruth ausgeschlossen zu werden. Die Arbeitersiedlung „Schechunpth Boröchow" feierte dieser Tage ihren zehnjährigen Bestand.. Die Siedlung umfaßt eine Fläche von. 640 Dunam. Die Bevölkerung zählt 734 Personen, unter ihnen 297 Kinder. Die Wirtschaftszweige sind Milchwirtschaft, Hühnerzucht ü. a. Die Orangenplantatiori umfaßt 150 Dunam. Das Vermögen der Kolonie wird nach Abzug der Schulden auf 50.000 Pfund geschätzt. Die Siedlung besitzt eine achtklassige Volksschule (gebühren-, freier Unterricht), eine Konsümkooperative mit einem Umsatz; von 450 Pfund monatlich, u. a. Institutionen.. Die „Habimah" soll ein eigenes Haus bekommen! Zu diesem Zweck wurde ein Komitee geschaffen, das die notwendigen Mittel aufzubringen hat. Das Haus soll im Verlauf der nächsten zwei Jahre errichtet werden. Bei der Herstellung der Qelröhrenleitung von Irak nach; Haifa sollen 3000 Arbeiter aus Palästina und 5000 aus Transjordanien beschäftigt werden. Das Werk, das an die 10 bis 15 Millionen Pfund kosten wird, soll' 1935 voll-' endet sein. Der Waad Leumi (Jüdischer Nationalrat) übernimmt das jüdische Schulwesen Palästinas in eigene Verwaltung. Bisher unterstand das Schulwerk der Jewish Agency, deren Exekutive das Schulwerk in den kommenden drei Jahren mit einem Betrag von je 30.000. Pfund subsidieren wird. „Hamadrich". 1. und 2. Rundbrief, herausgegeben vom Weltverband der J ü d is c he n. S o zi al istische n Arbeiterjugend,. Sekretariat;für\ Mitteleuropa;.."Wien. Der „Hamadrich" will eine fühlbare L'ücke^ln''unserQr'. Erziehungs- und Aufklärungsarbeit ausfüllen. Er will ein' Führer des Führers, sein, durch grundlegende Aufsätze (Berl Locker: Was ist Poale-Zionismus?; Araberfräge u. a.), fern er durch Thesen Anleitungen und Fingerzeige Grundlagen für ernste Fortbildung des Führers selbst und ernste Sichoth' innerhalb der Kwuzoth; schaffen. Natürlich muß er sich oft auf Anregungen beschränken. Darin scheint uns eben sein "Wert und seine Aufgabe zu liegen. Erschöpfend kann er nicljt sein, aber Anregungen kann er geben, Thesen zu-., sammentragen, aus Quellen, die. nicht jedem zugänglich sind, einschlägige Neuerscheinungen notieren und auf alte aufmerksam machen, Kurz: ein Wegweiser! Viel nehmen* und lernen könnte die Redaktion von der gleichnamigen Zeitschrift, die die Hanhaga Eljonah des „Haschomer Hazair" vor Jahren in Warschau herausgegeben hat.

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