Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 9 (1932)
- Issue
- Heft 10 (13.5.1932)
- Date
- 1932-05-13
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Der jtödisehe Arbeiter So werden wir. etreichm d^Vfdte Bemühungen, .un'd die Opfer unserer ßM'der i%'Palästinä Jnicht! vergeblich1 bleiben, da| edml R^läl'tifki unaufhörlich vorwärts!gehenv > daßjstas*' fifcitöh> weiterhin *'t fürchtbare Elend der~ Ar1>eitslosfgIceTt nicht' ¥lcenfle.; Jf;, SJi! Das russische Doppelspiel. Auf der gegenwärtigen Levantemesse in Tel-Aviv ist Rußland mit einem der größten Pavillons offiziell vertreten. Die Sowjet-Republik scheint auf die Anknüpfung und Unterhaltung von innigen Handelsbeziehungen zu Palästina großen Wert zu legen, da sie nicht bloß eine vollständige Ausstellung aller in Betracht kommenden Produkte veranstaltete, sondern auch ihrem Pavillon, in krassem Gegensätze zu der im eigenen Lande geübten schärfsten Verfolgung des Hebräischen, ein durchaus hebräisches Gepräge verlieh und durch großäufgemachte Propaganda-Artikel in der hebräischen Presse Palästinas die Juden günstig zu beeinflussen suchte. Während jedoch die russische Handelsvertretung sich den Juden von der freundlichen Seite zeigt, treiben die politischen Agenten Moskaus mit ihnen ein gefährliches, verderbliches Spiel. Anläßlich der Eröffnung der Levantemesse wartete die Sowjetpresse mit Schauermärchen über blutige Ausschreitungen in Palästina auf, und die Kommunistische Partei Palästinas bemühte sich zu gleicher Zeit, diese Märchen wahr zu machen, indem sie blutige Hetzaufrufe in arabischer und jiddischer Sprache verbreitete. Hier einige Kostproben: „Das Land steht, im Zeichen revolutionärer Unruhen, die heute oder morgen unter revolutionärem Massenaufstand ausbrechen müssen ... Mit Riesenschritten eilt das ganze Land Ereignissen entgegen, die in der Vergangenheit kein Beispiel haben... Laßt euch nicht abbringen von dem richtigen Weg des Aufstandes organisierter und bewaffneter Massen... In dem Maße, in dem sich die jüdischen Arbeiter dem Imperialismus und Zionismus, dem Abenteuer der Eroberung und der Alijah entgegenstellen werden, werden sie ihres Lebens sicher sein". Und zum Schluß: „Sie wünschten Blut, sie werden Blut haben. Aber ihr eigenes Blut". Wie man sieht, scheuen die politischen Agenten Moskaus auch vor Blut nicht zurück, um dem zionistischen Siedlungswerk den Garaus zu machen, indes die Handelsvertretung Rußlands dem jüdischen Palästina und seinen Leistungen ihre Reverenzen macht und um dessen Gunst buhlt. Oder liegt vielleicht auch in diesem Doppelspiel System? Auch diese Möglichkeit ist nicht ausgeschlossen. Immerhin erscheint es sehr zweifelhaft, ob die verwerfliche Tätigkeit der Agenten Moskaus den kommerziellen Interessen Sowjetrußlands förderlich sind... Erinnerung an Jadjur. Mitten im Trubel der festlichen Veranstaltungen widmet die palästinensische Arbeiterschaft Minuten des innigen und wehmütigen Gedenkens jenen drei Genossen, die vor genau einem Jahre in Jadjur meuchlings ermordet wurden. Daß diese Mordtat bis heute ungesühnt blieb und die unbekannten Mörder straffrei herumlaufen dürfen, belastet schwer die palästinensische Administration, die namens Großbritanniens das Land regiert. Sie scheint jedoch diese Schuld nicht sonderlich, tragisch zu nehmen, sonst wären die späteren ähnlichen Mordfälle unmöglich gewesen. So, ist dieser Gedenktag gleichsam ein Tag der Anklage gegen die Palästina-Regierung und er wird es bleiben, so lange die Mörder von Jadjur und die übrigen Mörder unschuldiger Menschen unausgeforscht bleiben. Die jüdische . Arbeiterschaft wird jedoch weiterhin neben den heroischen Anstrengungen auch diese Gefahren und Opfer auf sich nehmen müssen, in dem Bewußtsein, daß sie so die Zukunft des Volkes baut und in der zuversichtlichen Hoffnung auf den endlichen Sieg der friedlichen, schaffenden Kräfte über die Elemente der Zerstörung und der Gewalttätigkeit. Ein lehrreiches Beispiel. In seinem großangelegten Referat in der Assefat Haniwcharim hat Ben-Gurion auch das arabisch-jüdische Problem gestreift. Er verwies auf die der internationalen Klassensolidarität und der zionistisch-kolonisatorischen Erkenntnis entspringenden Notwendigkeit, den arabischen Arbeitern unsere Bruderhand zu leihen, und betonte das stete Bestreben der organisierten jüdischen Arbeiterschaft, im Wege der Schaffung freundschaftlicher Bande und gemeinschaftlicher Interessen zwischen den Arbeitenden beider Völker eine Lösung der Frage des Verhältnisses beider Nachbarn herbeizuführen. Daß dies keine leeren Worte sind, beweist neuerdings ein Fall, der sich in den letzten Tagen in Haifazugetragen hat. Wegen eines Lohnkonfliktes waren nämlich die dortigen arabischen Hafenarbeiter genötigt, in den Ausstand zu treten. Die national-arabische Arbeiterorganisation versuchte, zugunsten der Arbeitgeber zu vermitteln. Dank der spontanen Arbeitsniederlegung der nichtbetroffenen jüdischen Arbeitskollegen und dem Dazwischentreten der jüdischen Arbeiterorganisation, der inzwischen, die Führung und Vermittlung in diesem Streitfalle offiziell übertragen wurde, konnte der Konflikt mit einem Erfolg für die Hafenarbeiter beendet werden. Die arabischen Hafenarbeiter statteten hierauf im Büro der Histadrut einen offiziellen Dankesbesuch ab, traten der arabischen Sektion der Histadrut korporativ als Mitglieder bei und schwuren Treue der Histadrut und der Arbeiterschaft. Die auf diese Weise, gewonnenen arabischen Hafenarbeiter, die vielleicht zum erstenmal den Segen der Arbeitersolidarität und die Aufrichtigkeit der jüdsichen Arbeiterschaft ih^eji gegenüber erfahren haben, bedeuten trotz ihrer geringen Zyhl einen wichtigen menschlichen und politischen Erfolg. t)ieses Beispiel ist so ein neuer Beweis für die Richtigkeit äer Grundsätze und Wege der Histadrut und der Verein- . ,x ',yV- . bafkeit des Kampfes uni die jüdische Arbeit mit tfem Pflfizfp deft gemeinsamen ArBtiterb^anisätion („Irgün Mfcschütaf'')^ Erzeigt auch deutlich, daß|Öie jüdische Arbeiterörganisätiotf -P/äiSstiftäs als die eigentliche ^Trägerin' des nationalen Aüfbäu wsfckes*' äuch die faktische Stifrenrjf des Friedens und! deifWer stäfidigung mit' dem ^arabfsöfeerf Nachbarvolke ifii^an^ef^ist, li.'^zw;, nicht durch .höchtfkoerfde' Manifeste ^uftcf FtföÜfe'nif scnalmefen, sondern dnV#^aritirungen und SchaffungyW$t Dinge. M. Henisch. Ä V;Vr^u'fi;^jlH d:±-jjfiüIjiU'i3HifSl Aus alier Welt KuiMiiilfli^^ jüdischen Leben* Schalom Asch über Kinderschutz und Entwaffnung. Der internationale Verband für Kinderhilfe verteilte unter den Mitgliedern der Entwaffriungskonferenz in Genf eine Broschüre, die das Entwaffnungsproblem vom Gesichtspunkte des Kinderschutzes behandelt. Diese Broschüre enthält auch Beiträge der bedeutendsten europäischen Schriftsteller, In der Zuschrift von Schalom Asch, die wir in dieser Broschüre finden, heißt es u. a.: „Wenn wir Krieg führen, begehen wir das größte Verbrechen unseren Kindern gegenüber. Es ist einfach unbegreiflich, daß es die Menschen bis jetzt nicht begriffen haben. Die Gesellschaft, die das Kind noch vor der Geburt schützt, verurteilt gleichzeitig durch den Barbarismus des Krieges eine ganze Generation zu physischer und moralischer Verkümmerung." „Mein Volk — heißt es dann weiter — die Juden in Rußland, Polen und Rumänien, leben gegenwärtig in einer Notlage, die ihresgleichen in unserer Geschichte seit der Zerstörung des Tempels nicht findet. Tausende Waisen sind ohne Aufsichtsperson geblieben. Der Krieg gefährdete unsere ganze junge Generation und nur dank den Bemühungen der Juden Amerikas ist es gelungen, die Juden vom physischen und moralischen Untergang zu retten." Asch meinte dann, daß sich die Entwaffnungskonferenz zumindest darauf einigen sollte, daß man keinen Menschen, dessen Gewissen ihm den Gebrauch der Waffen verbietet, zum Militärdienst zwingen darf. Lindbergs Baby wird in der Lubliner „Jeschiwah" gesucht. In der ersten Sedernacht ereignete sich in Lublin folgende tragikomische Geschichte: Während der Lubliner Raw und Leiter der Lubliner „Jeschiwah" mit seinen Schülern und Freunden beim Seder saß, umzingelte eine Polizeiabteilung das Gebäude. Als der Hausbesorger die Frage des Polizeiinspektors, ob ein weinendes Kind ins Haus gebracht wurde, bejahte, kam der Inspektor in den Saal und verlangte Aufklärung. Nun stellte sich'heraus, daß unter den Gästen auch der Bruder des Raw Sqhapira anwesend war, der sein kleines Kind zu Hause zurückgelassen hatte. Das Kind war aufgewacht, hatte zu weinen begonnen und war von einer Nachbarin zu den Eltern gebracht worden. Auf dem Wege war diese Szene von einer Christin beobachtet worden, die nichts Eiligeres zu tun hatte,,.als der Polizei zu' melden, daß die Juden ein christliches Kind zu rituellen Zwecken dem Rabbiner brachten. Als man den Polizeiinspektor interpellierte, wie es möglich sei, daß man heute noch in Lublin an eine Ritualmordgeschichte glauben könne, behauptete dieser, daß es sich bloß um eine Fahndung nach dem verschwundenen Lindbergh-Baby gehandelt habe. Judenfeinde. Die reaktionären Nationaldemokraten und die Katholiken in Warschau haben eine Hetzkampagne gegen die Leitung des „Polnischen Radio" eröffnet, da es nach ihrer Meinung, allzu oft den Juden Sprechstunden einräumt und dadurch „die polnischen Hörer zwingt^ anzuhören, was ihre nationalen Gefühle auf das tiefste beleidigt..." Erster Mai. Der erste Mai nahm heuer in Warschau einen ruhigen Verlauf.- Bis auf die Versuche der Kommunisten, die sozialistischen Gruppen zu sprengen, ereigneten sich keine Zwischenfälle. Durch die feindliche Einstellung des „Bund" zu den soz.-dem. Poalezion wurde der gemeinsame Aufmarsch aller Gruppen der Sozialistischen Arbeiter-Internationale verhindert. Es marschierten also alle Gruppen getrennt. Die Gruppe der soz.-dem. Poalezion wies im Vergleich zum vorigen Jahr eine erhebliche Zunahme auf. Insbesondere machten sich die Gruppe des Sportverbandes „Hapoel" und seine Ordner bemerkbar. Alle Versuche der Kommunisten, den Zug zu sprengen, scheiterten an der Disziplin der Ordner. Am Abend des ersten Mai wurde das neu errichtete Borochow-Heim feierlich eröffnet. Mexiko. Die jüdische Handelskammer in Mexiko entsagte sich, gemeinsam mit der Zeitung „El. National" die gegen die Juden erhobenen Beschuldigungen zu untersuchen, da die Vertreter des Blattes nicht gewillt sind, die Untersuchung unparteiisch und loyal zu führen. In der Erklärung der Handelskammer wird auch nachgewiesen, daß die Hetze gegen die Juden von Großkapitalisten entfaltet wird, die unter der Maske von „Arbeiterorganisationen" einen Kampf gegen die „jüdische Ausbeutung" zu führen vorgeben. Fünfunddreißig Jahre Newyorker „Vorwärts". Die große Tageszeitung der jüdischen Arbeiterschaft Amerikas, „Vorwärts", feiert jetzt ihr 35jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlasse ist eine sehr umfang- und inhaltsreiche Festnummer erschienen. Wir werden in den nächsten Nummern unseres Blattes einige wichtige Aufsätze aus dieser Sammlung veröffentlichen. Wir gratulieren unserem großen Vorkämpfer unter der jüdischen Arbeiterschaft Amerikas. Wir sind stolz auf diese große Schöpfung unserer Brüder in den Vereinigten Staaten und freuerr'-uÄSi tfefK führende Männer des größten' jüdisehtn Arbeiterblattesf .'wfe-K^^ Rogoff u^ a. sich und "das Blätt äücn iö, den-(>DiehstOdeS? Arbeitenden Palästina gestellt haben. ' ." ■ «*-\ . 6?*>.- *v Adolf BöhiüT 1 JAnläßnch'^i^dijäHrigen, Jubiläums, des* Keren Ka- *-* ^fc-' jeraetfr.) V'^'w* \ \ ., ./«' Der Mensch.; EinenL4ei^allesvprj sich1 und. nichts^yon anderen; VMtagtf* Ürnännte^kSi -jftdentt*rfi%idht; * ka&w - aber war er ihm begegnet, so, zog er alle Konsequenzen aus seiner Zugehörigkeit; er wurde hundertprozentiger, Zionist. Seither gehören alle, seine Kräfte dem Volke und seiner Befreiung. Er besuchte das Land, er begann - es zu 'Studieren' und heute ist er einer der! besten' Kenner desselben. Er. begannHebräisch' zu lernen und — im Gegensatz zu vielen Hunderten von Zionisten — erlernte er es. Er vertiefte sich immer mehr im das Lebetii und den Geist unseres Volkes, er näherte sich auch1 dem Tiefsten im Judentum, dem Religiösen. Er dient dem Zionismus mit allen seinen Kräften1, mit einer Natürlichkeit und Selbstverständlich^ keit, die nur diejenigen zu werten, wissen, die mit ihm arbeiten. Daß er für unsere Zwecke opfert, über seine Kräfte opfert, versteht sich bei einem Charakter wie Böhm ohne weiteres. Er tut seine Pflicht — und folgt dabei einzig und allein seiner inneren Stimme. Es ist natürlich', daß Böhm seine eigene Weltanschauung, seine eigenen Anschauungen über alles in: unserer Bewegung hat. Er handelt darnach1 und er vertritt sie mit Würde und Festigkeit. — i aber als sachlicher Mensch par excellence schätzt er die fremde Ueiberzeugung ebenso, wie er an die seine 'glaubt. Daher gehört er zu den! wenigen, die wohl Gegner, aber keine Feinde haben. Aber nicht nur das: er h'at bloß warme Freunde und in allen Lagern;, nur Verehrer. Adolf Böhm ist bis zum' heutigen! Tage jung geblieben, ein lebendiger Beweis seiner großen geistigert Kraft, seiner Echtheit und Ganzheit. Jede Ehrung ist ihm ein Greuel — denn er. dient nur der Sache und sieht es ungern, wenn seine Person in den Mittelpunkt gestellt wird. Der WissewsChVäf tler. Böhm ist einer der ersten; Historiker des Zionismus. Sein großes Wissen, sein immensen Fleiß, seine glänzende Technik der geistigen Arbeit,,, sein tiefes Verständnis für Menschen und Bewegungen! und seine edh't-menschliche Toleranz prädestinierenl [hm geradezu: dazu, die Geschichte unserer Bewegung zu schreiben. Adolf Böhms Name ist mit der Verbreitung der, Kenntnisse über Palästina und dessen jüdische Erttwickiunig unzertrennlich' verbunden. Nur Böhm 'konnte eine Zeitschrift wie „Palä-i stina" neu beleben und leiten. Der Mann und das "Werk scheinen wie für einander geschaffen — sie bilden eine Einheit. Böhm und Keren Kajemeth sind ein Spezialfall! dieser Einheit; Böhm und Keren Hajessod ein weiterer. Aber sein Geschick verknüpftö ihn mit dem! Keren Kajemeth, weil dieser ihm — historisch1 gesehen — die erste Möglichkeit gab, seine Persönlichkeit zionistisch zu betätigen. Es war nur natü'r\ lieh, daß er das sächlichste un:d zusammenfassen dste Buch über Keren Kajemeth schrieb und mit dem Wachstum des Fonds immer wieder die Neuausgabe besorgt. Wenn wir dem Wissenschaftler Böhm ein Epitheton beilegen wollten, so müßte man ihn nennen: Der Sachliche. Der soziale Böhm. Böhm ist Unternehmer. Würden alle Fabrikanten Böhm gleichen, wäre es um die Arbeiterschaft besser bestellt. Als der „Hapoel Hazair" in: Wien geschaffen! wurde, schloß er sich ihm an. Da er seinem innerem Wesen nach kein Parteimensch sein kann, so trat er wieder in die Reihen der Allgemeinen Zionisten, Aber nicht viele wissen wie Böhm, was derj arbeitende Mensch für das jüdische Palästina bedeutet hat — und für seine Zukunft bedeutet, Mi jitejn! wejirbu kamohu bejisrael. Dr. Chäim Tartakower. Vor der Vereinigung der Weltverbände „Poale Zion" und „Hitachduth" In der zweiten Hälfte des Monats Juli, im Anschlüsse an die Sitzung des Aktionskomitees, dürfte in Berlin, oder in Danzig die Weltkonferenz stattfinden, auf welcher die Vereinigung der Weltbewegungen „Poalezion" und „Hitachduth" endgültig beschlossen werden soll. An dieser Konferenz sollen sowohl die Vertreter der Parteien beider Verbände als auch jene der bereits vereinigten Parteien teilnehmen. Als Tagesordnung für die Konferenz wird vorgeschlagen: 1. Eröffnung. 2. Bericht über die Verhandlungen in der Vereinigungsfrage und der Vorschlag einer Vereinigungs-Plattform. 3, Beschlußfassung zur Vereinigungsfrage. 4. Die Tätigkeit der vereinigten Partei (zwei Referate). 5. Debatte. 6. Wahl der Exekutive des vereinigten Weltverbandes.