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Der Jüdische Arbeiter · 1932-03-04 · Heft 5 (4.3.1932) · page 3

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 5 (4.3.1932)
Date
1932-03-04
Page
– (sequence 3)
Language
German
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^JSSSMJ^M. SettsS die Frau eine gtite Wirtin und Erzieherin ist, sie muß auch an der ökonomischen Fundierrung des Haushaltes mithelfen. Die Vollkommenheit des Familienlebens erfordert ebenfalls, daß die Frau zur Selbständigkeit in der Arbeit befähigt werde. Die Arbeiterfrauen-Bewegung muß ihren Weg, den sie seit 25 Jahren gegangen ist, welter fortsetzen, und der Frau die Eroberung aller Arbeitszweige ermöglichen Das Familienleben brachte das Problem der rechtlichen und faktischen Gleichstellung der Qenossin mit dem Genossen. In den Anfängen unserer Bewegung glaubten wir, daß wir nur die Arbeit erobern müssen, die Gleichstellung wird von selbst kommen. In der Tat aber ist die Sache viel komplizierter. Besonders schwer wird es in der individuellen Kolonisation und den Arbeitersiedlungen sein, Der Kampf um das Recht der Frau Verträge zu zeichnen, ist bekannt. Als wir von der Regierung gefordert haben, die Einschränkungen der Fraueneinwanderung abzuschaffen, antwortete man uns, daß kein Gesetz die Fraueneinwanderung einschränkt; und als wir darauf verwiesen, daß der Frau nicht das Recht zusteht, ihren Bräutigam ins Land zu bringen, während aber der Mann seine Braut herübernehmen darf, erwiderte uns die Regierung, das sei keine Einschränkung, sondern eine Weltanschauung. Wir müssen dafür Sorge tragen, daß sich diese Weltanschauung auch bei uns nicht einbürgere. Für uns ist das nicht bloß eine prinzipielle, sondern eine Lebensfrage. Wir müssen dafür kämpfen auch im eigenen Lager, genau wie wir für die Gleichberechtigung der Frau bei den Wahlen zur „Assefath Haniwcharim (National-Versammlung), zu den Magistraten und Gemeinden gekämpft haben. Unsere Losung heißt: Gleichberechtigung in allen Lebenszweigen. Viel Aufmerksamkeit haben wir auch der Bewegung im Auslande zugewendet. Wir haben Kontakt geschaffen mit zionistischen und internationalen Frauenorganisationen. Die Ligas, die wir in Amerika geschaffen haben, sind von großer Bedeutung, nicht nur, weil sie uns helfen, sondern weil sie die Möglichkeit bieten, neue Kräfte für das arbeitende Palästina zu interessieren. Der Rat der Arbeiterfrauen hielt es für seine Pflicht, das Wort der jüdischen Arbeiterin in die Galuth zu tragen. Wir haben uns an den Konferenzen der zionistischen Frauen in der Galuth beteiligt, sie an Inhalt bereichert und ihre Energie auf den Weg zionistischer Aufbauarbeit hinübergeleitet und gleichzeitig damit, sie in die Probleme der arbeitenden Frau in Palästina eingeführt. Wir haben sie auch über die Notwendigkeit aufgeklärt, die jüdische Frau aus dem Mittelstande zum Zionismus und zu einem Leben der Arbeit in Palästina zu erziehen. Es besteht kein Zweifel, daß die vierte Alijah zum großen Teil dadurch versagt hat, weil es ihren Frauen an einer Erziehung und Vorbereitung zu Palästina gemangelt hat. Es ist notwendig, der Frau Talent für Palästina beizubringen. Der Rat der Arbeiterfrauen beteiligte sich auch durch Delegationen ah internationalen Konferenzen. Wir erzählten von unserri Errungenschaften und machten sie mit unseren Problemen bekannt. Wir forderten von der Internationale Hilfe Kampfe für ein Frauenschutzgesetz in Palästina. Unsere Aufklärungen wurden überall mit Interesse entgegengenommen. Viele Aufgaben warten unserer Bewegung. Jahrelang tasteten wir im Dunkel. Heute aber sehen wir klar unsrn Weg. Die Aufgabe unserer Bewegung ist, . auf der Hut für unsere Interessen zu sein — auf allen Gebieten der Arbeit, organisatorisch, kulturell, gesellschaftlich, ökonomisch und politisch. Unsere Forderung lautet: sämtliche Institutionen der Histadruth haben gemeinsam den Kampf der Arbeiterfrau zu führen, denn jede Position, die von uns erobert wird, bildet einen neuen Baustein für die internationale Arbeiterbewegung. ' 1 Die Arbeiterfrau in der Kolonisation. Aus dem Referat von Chajuta Bussel. Wie unsere allgemeine Arbeiterbewegung ist auch die Arbeiterfrauen-Bewegung mit der landwirtschaftlichen Kolonisation eng verbunden. Unsere ersten großen Errungenschaften haben wir in der Landwirtschaft gemacht. Die Arbeit in der . Landwirtschaft, die Berührung mit der Natur hat die schlummernden Kräfte wachgerufen. Intuitiv hat die Arbeiterfrauen-Bewegung ihr Schicksal mit der Landarbeit verknüpft und hier steckt das Geheimnis ihres Wachstums, obwohl sie auch andere Arbeitszweige in Stadt und Dorf erobert hat. Trotz der schweren Tage, die unser landwirtschaftliches Werk durchmacht, haben wir doch vieles erreicht. Es genügt die Zahlen unserer Verkaufskooperative zu lesen, um sich davon zu überzeugen. In der Kooperative „Tenuwa" sind 2500 Familien, d. h. über 7000 Seelen organisiert, 1931 hat sie Produkte um 140.000 Pfund verkauft, außer den Produkten, die im Laufe eines vollen Jahres ihre 7000 Mitglieder ernährt haben. Davon Milch um 83.000 Pfund (4,750.000 Liter), Eier um 12.000 Pfund (1500 Tonnen), Gemüse 11.000 Pfund (120 Tonnen), Honig 200 Pfund (35 Tonnen) u. dgl. Alles das haben wir einem wüsten, Stein- und Sumpfboden abgerungen. Diese Zahlen beweisen, daß unsere Arbeit nicht erfolglos blieb. Aber nicht über das, was schon erreicht ist, haben wir hier zu sprechen, sondern über andere aktuelle Fragen. Eine von diesen ist die des Absatzmarktes. Wenn die Bevölkerung sich nicht vermehren, der Bedarf im Lande selbst nicht wachsen, der ausländische Absatzmarkt sich nicht erweitern wird und wir selbst unsere Produktion nicht konkurrenzfähig machen können, dann können wir nicht vorwärts kommen. Das Streben zur Landwirtschaft lebte in uns seit dem Anfange unserer Bewegung. Rasch überzeugten wir uns, daß die Eroberung der Arbeit in der Kolonie ohne Eroberung des Bodens nicht viel wert ist. Lohnarbeiter sein, ist bei mechanischer Arbeit möglich, aber nicht in der Landwirtschaft. Das Wachstum und das organisch Verbundene in der Natur verpflichten zu anderen Beziehungen zwischen Arbeiter und Arbeit. Am Anfang fürchtete der Arbeitet Bauer zu werden. Er befürchtete, die Ansiedlung wird ihn von seinem sozialen Weg abdrängen. Wir sahen oft gute Genossen, die mit reinen Absichten gekommen sind, aber nachdem sie Bauern wurden, konnten sie nicht mehr das verwirklichen, was sie so schön gepredigt haben. Später ist der richtige Weg doch gefunden worden. Kaum hat der K. K. L. (Nationäl-Fonds) seine Tätigkeit begonnen, mit dem ersten Bodenkauf, war der Weg gefunden. Wie der Arbeiter nach Kineret kam und auf K. K. L.-Boden zu arbeiten begann, fühlte er, daß er hier nicht mehr Werkzeug, mechanisches Bestandteil sondern Schöpfer ist. Von hier ist nur ein Schritt zur Schaffung der Kwuza-Wirtschaft. Drei Momente trügen zur Schaffung der Kwüza bei 1. die Angst, den Weg zu verlieren; 2. der Mangel an Erfahrung und an Mustern landwirtschaftlicher Ansiedlung. Die Angst vor der Lage Vereinigte die Arbeiter, denn mit vereinten Kräften schien der Erfolg sicher. 3. Das Streben zu einer sozial-gerechten Lebensform. Wie war die Lage der Arbeiterin in jenen Tagen? Die Genossinnen waren unzufrieden -— das erste Motiv, das sie zur Organisierung trieb. Ihre Unzufriedenheit hatte drei Ursachen: 1. Sie waren gering an Zahl, 2. die extensive Wirtschaftsform, die ihnen die Entwicklung all ihrer Fähigkeiten hemmte; 3. der Mangel an gehöriger Vorbereitung. Da sie, an Zahl gering waren, konnte die Arbeiterin nicht im gleichen Maße am Aufbau der Kwuza und der Wirtschaft teilnehmen, wie es der Arbeiter getan hat. Als nachher neue Genossinnen gekommen sind, fanden sie schon die Genossen an der Spitze der Aufbauarbeit. Sie fanden eine Tradition vor und nun war es schon schwer in die Arbeit einzudringen und auf sie nachhaltigen Einfluß zu nehmen. Die extensive Wirtschaftsform war von kleiner Aufnahmsfähigkeit. Man mußte die Zahl der Genossinnen den Arbeitszweigert anpassen, in denen, nach damaligen Begriffen, auch Frauen arbeiten können. Der Mangel an Vorbereitung vergrößerte noch die Schwierigkeiten. Langsam aber eroberte sich die Genossin ihre Position in der Kwuza und heute zweifelt niemand mehr, daß auch Frauen für alle Arbeitszweige befähigt sind. Und trotzdem: sind wir zufrieden? Wohl ist ein Teil der genannten Probleme gelöst worden, aber andere sind aufgetaucht und mit ihnen neue Schwierigkeiten. Die Eroberung der Facharbeit ist für die Frau schwer, denn sie trägt die Hauptlast der Hausarbeit. Aber wir werden auf die Arbeit in den verschiedensten Fächern und auf die außer Haus keinesfalls verzichten, denn gerade diese Arbeit erfrischt, erneuert und erweitert den Horizont. Wir müssen von den Genossen fordern, an der banalen Arbeitsteilung, nach der die Frau Hausarbeit und der Mann produktive Arbeit leistet, nicht festzuhalten. Auch die Genossen müssen Hausarbeit leisten und den Genossinnen Möglichkeit geben, außer Haus zu arbeiten. Zur Lage im „Moschaw" übergehend, können wir feststellen, daß die auf die Mitarbeit der Genossinnen und auf ihr Verantwortungsgefühl gelegten Hoffnungen nicht enttäuscht wurden. Die Genossin hat Fähigkeit, Willen und Verantwortung gezeigt und ohne sie kann keine Arbeiterwirtschaft bestehen. „Jota" ist sittlich entrüstet. Die „Rote Fahne" (25. Februar) ist mit uns unzufrieden, ein Beweis also, daß wir uns auf dem richtigen Wege befinden. Sie ist ungehalten darüber, daß wir den von ihr gedungenen Provokateur rechtzeitig entfernt haben („Jota" hat halt seine Schlauheit überschätzt . . .) und will sich damit trösten, daß die Gärung innerhalb unserer Mitgliedschaft noch nicht beendet ist. Wenn den Kommunisten dieser Pakt genügt, beneiden wir sie ob dieser Bescheidenheit, die für eine revolutionäre Partei eine Zier ist . . . Unter unseren Mitgliedern gärt es, gewiß, es erfüllt jeden von uns mit Stolz und Freude, wenn wir beobachten, wie sich unsere Jugend mit den Problemen der Zeit auseinandersetzt. Im Unterschiede zu den kommunistischen Parteien, wo selbständiges Denken verboten ist, fördern wir die Bemühungen der Jugend, sich durch selbständiges Denken einen Weg aus der Wirrnis der Zeit zu bahnen. v Allerdings, mit Verrätern und politischen Betrügern a la „Jota" setzt sich unsere Jugend nicht an einen Tisch. „Jota" würde das richtige Selbstbewußtsein erst erlangen, wenn er hören könnte, wie die Jugend über ihn denkt, in welchem Lichte sie seine bisherige Tätigkeit — von der sauberen Tätigkeit im „Chaluz", bis zur schändlichen Flucht von der Arbeiterkollektive in Palästina und seiner Tätigkeit als kommunistischer agent provocateur — sieht. Die Wiener Kommunisten dürfen auf diesen Fang stolz sein. Die sittliche Entrüstung des „Jota" aber, wenn er uns Sozialfaschismus und Denunziation vorwirft, erachten wir ials reine Komplimente. . . . t , ■ Zollen. 1930 haben die Zölle füf importierte Waren 412 Prozent sämtlicher Einkünfte der Regierung gebildet. hhjpiort und Export, ihr Jahre 1930 importierte England Waren nach Palästina im Betrag von Pfund 1,163.619, fast ein Drittel des ganzen Imports nach Palästina. Gegenüber dem Jahre 1929 ist der englische Import um Pfund 152.537 gestiegen. Das ist bloß der direkte Import, der von den britischen Häfen abgeht, faktisch aber ist der englische Import viel größer, denn viele Waren, die von* Syrien und Aegypten importiert werden, sind ebenfalls englische Fabrikate. Unter den nach Palästina importierenden Ländern steht Aegypten, an erster, England an zweiter und Syrien an dritter Stelle. In Textilwaren ist der englische Import führend, obwohl er einen schweren Konkurrenzkampf mit andern nach1 dem palästinensischen Markt gierigen Ländern (insbesondere Japan) auszufediten hat. < Auch im Import Von Maschinen hat sich England langsam die Führung erobert und Deutschland1, das1 .noch1 im1 Jahre 1929 den Großteil des1 palästinensischen Bedarfs an Maschinen dedkte, von der Spitze, verdrängt. .1928 importierte Palästina Maschinen: aus Deutschland um Pfund 74.029; aus England um Pfund 42.235 und aus Amerika um Pfund 6293. 1928: Deutschland Ulm' Pfund 96.530; Eng^ iand um Pfund 88.710; Amerika um1 Pfund 10.731. Deutschland vergrößerte also seinen Import Um 30 Prozent, England hingegen um mehr als 100 Prozent. 1930 kommt die große Verschiebung: Deutsdhland wird verdrängt. 1930: England Pfund 131.492, Deutsdhland Pfund 74.645, Amerika Pfund 20.295, andere Länder Pfund 70.931. Von den 80 Tonnen; Kohle, die Palästina jährlich1 imy. portiert, werden 80 Prozent aus England geliefert. Das englische Interesse, an Palästina ist also nicht broß aus Idealismus und Bibelfreundschaft... Aber auch im palästinensischen Export spielt England eine große Rolle. 37 Prozent des ganzen palästinensischen Exports geht nach England. Im allgemeinen ist der palästinensische Export im Jahre 1930 gestiegen. Er betrug, Pfund 1,896.095, d. i. um Pfund 341.833 mehr als im' Jahre 1929. „Tenuwa", die Arbeitergesellschaft zum Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten, versandte mit Hilfe der Regierung einen Transport von 27.000 Eiern nach England. Der Export von palästinensischem Zement stieg im Jahre 1930 auf 12.351 Tonnen gegenüber 7639 Tonnen im! Jahre 1929. Auch der Export der Textilfabrikate ist gestiegen. Der Export von Socken z. B. betrug 1930 Pfund ' 19.722 gegenüber 18.919 im' Jahre 1929. Organisation der Bahn-, Post- und Teilegraiphienairbeitier^ Die Organisation der Bahn-, Post und Telegraphenarbeiter, die jüdische wie arabische Arbeiter umfaßt, ist bekanntlich nach' den August-Ereigmis'sen sehr geschwächt Wörden, denn ein großer Teil der arabischen Arbeiter mußte sich unter dem Druck der arabischen Hetze von der Organisation zurückziehen. Bald aber mußten sie, einsehen, daß eine derartige Schwächung der Gewerkschaft sich' schließlich auf ihre Interessen ungünstig auswirkt, und die gemeinsame Organisation nahm! einen neuen Aufschwung. Vor drei Monaten kam' es zu, einer Landeskonferenz1, der Standpunkt der Histadruth bezüglich besonderer nationaler Sektionen, jüdische und arabische, wurde akzeptiert Der höchste Rat der gemeinsamen Gewerkschaft besteht aus 20 Mitgliedern, 10 Juden und 10 Arabern. Im1 De.-* zember fand eine Plenarsitzung! des Hauptratesl statt. Die Bahnarbeiter führen einen harten Kampf, die Arbeitszeit ist nicht reguliert, fortwährende Reduktionen drückten den Lohn und obendrein konnte, man noch bisnupi die offizielle Anerkennung der Gewerkschaft Von Seiten der Regierung nicht erwirken. Die Histadruth' führt einem energischen Kämpf und letztens wurde dem Gen. J. Ben- Zwi von der Regierung versprochen, die Ueberstunden, zu bezahlen und auch' die anderen Forderungen zu prüfen. Me^n-Anoiejlter. Die Gewerkschaft der Metallarbeiter in Tel Aviv zählt 560 Mitglieder, das sind gegen 70—75 Prozent aller Metall-i Aus Palästina« Die Einwanderung und die Einkünfte der Regierung. Die Einkünfte der palästinensischen Regierung betrugen im Jahre 1930 Pfund 2,389.546, die Ausgaben hingegen betrugen Pfund 2,536.505, also ein Defizit von 150.000 Pfund. Im' Jahre 1929 aber hatte die Regierung einen Ueberschuß von Pfund 180.000. Wir sehen also, wie sich die Ereignisse vom August 1929 auf die Einkünfte der Regierung ausgewirkt haben. In den Jahren der großen Alijah z. B. hat die Regierung einen ungeheuren Ueberschuß gehabt (1925/26: Pfund 700.000 und 1926/27: Pfund 300.000), ihre Bilanzen sind also direkt von der jüdischen Aufbauarbeit bedingt und trotzdem muß ein schwerer Kampf um1 die Aufnahme von jüdischen Arbeitern bei Regierungsarbeiten, geführt werden. Die größten Einkünfte bezieht die Regierung aus den faktische ijashaus- Iialtgeräte i in den Ausstellungen der Wiener släötisdien Gaswerke VIII., Josefstädterstraße 10 XII., Theresienbadgasse 3 XX., Denisgasse 39 I 8 bis 18 Uhr

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