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Der Jüdische Arbeiter · 1932-03-04 · Heft 5 (4.3.1932) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 5 (4.3.1932)
Date
1932-03-04
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 Der jüdische Aristo mn\g Geld Und gutem Willen erreicht werde«, Wen« nüf die Mehrheit def Gemeinde vört def Notwendigkeit diesef Tätigkeit und ihre Pflicht, diese zu leisten, durchdrungen wäre, Wehn die Herfen in diesem Säale fichtig empfinden würdeit, wie unsere jüdischen Brüder täglich mehr und mehr wirtschaftlich verelendet!» Aber auch die Geldmittel könnten aufgebracht Werden* Wir können wahrnehmen, daß trotz fortschreitender Wirtschaftskrise die Einnahmen art Kultussteuern von Jahr zu Jahr steigen. Das beweist, daß unsere Reserven hoch hicht erschöpft sind. Die steigenden Einnahmen an Kultussteuer sind gewiß zum Teile auf die Erweiterung der Tätigkeit der Gemeinde, auf die Ausgestaltung ihrer Fürsorge zurückzuführen, jede weitere Ausgestaltung unseres Aufgabenkreises wird der Gemeinde neue Einnahmsquellen erschließen» wird uns neuen Mut verleihen, von unseren Steuerzahlern größere finanzielle Leistungen zu verlangen. 1 1 Allerdings, auf dem Wege, den die gegenwärtige Leitung einschlägt, werden wir nicht viel erreichen. In einer Zeit der furchtbarsten Verarmung des jüdischen Mittelstandes, der arbeitenden Juden, geht man daran, die Friedhofstaxen der untersteh Klassen zu erhöhen. Dadurch wird man finanziell kaum etwas nennenswertes erreichen, es werden höchstens noch mehr besitzlose Juden gezwungen werden, Gratisbeerdigungen anzusprechen. Wir wissen, mit welcher Seeiehqual ein solcher Schritt für Juden verbunden ist. Das ist auch unsozial. Sozialer wäre es, die Taxen und Abgaben jener zu erhöhen, die die höheren Klassen in Anspruch nehmen. Bei den Höchstbesteuerten, bei den Reichen müßte der Hebel angesetzt werden. Es ist ganz einfach skandalös, wie man uns seit Jahren die Leistung des Buhdesbeitrages vorenthält. Unser Anspruch auf den Beitrag des Bundes zu unserem Budget wird von niemandem ernst angezweifelt und trotzdem läßt sich unser Präsidium seit Jahren von den verschiedenen Ministern und Bundeskanzlern zum Narren halten. Dieses Vorgehen ist für uns entwürdigend. Wir haben seit Jahren gewarnt, sich auf die Versprechungen und Zusagen unserer regierenden Männer zu verlassen und empfohlen, andere Wege zu suchen, um die Erfüllung unseres berechtigten Anspruches zu erlangen. Unsere Warnung wurde nicht beachtet, die .Gemeinde wird auf diese Weise um beträchtliche Summen gebracht. Was könnte man nicht alles mit den Summen aus dem Bundesbeitrag leisten! Die Leitung der Gemeinde ist dafür verantwortlich, wenn uns hier jeder Erfolg versagt blieb. Dieser Methode des Bittens und Antichambrierens ist es übrigens auch zuzuschreiben, daß es uns nicht gelungen ist, den Beitrag aus dem Wohnbauförderungsfonds für den so dringenden Erweiterungsbau unseres Versorgungshauses und den Bau eines jüdischen Studentenheimes zu erhalten. Eine würdige, selbstbewußte Vertretung der Juden Wiens müßte aus diesen Mißerfolgen die richtigen Schlüsse ziehen und andere Wege beschreiten, um uns zu unserem Rechte zu verhelfen. Die jüdische Bevölkerung kann von ihrer Vertretung verlangen, daß sie über die Tagessorgen hinaus auch an den Geist, an die Seele des Volkes denke. Die Resultate, die man beim Religionsunterricht in den letzten Jahren erzielt hat, müßten einer ernsten Untersuchung unterzogen, der Kontakt mit dem Aufbauwerk in Palästina, das längst nicht bloß Parteisache ist, soll reger gestaltet werden. Wir gestehen gerne, daß die jüdische Gemeinde in den letzten Jahren oft Wege eingeschlagen hat, die sie auf unsere Bahn lenken. Wenn wir der gegenwärtigen Leitung dennoch kein volles Vertrauen entgegenbringen und das von ihr vorgelegte Budget ablehnen, geschieht es aus folgenden Gründen: Die Leitung der Gemeinde ist sich ihrer Verpflichtung der jüdischen Bevölkerung gegenüber nicht voll bewußt. Sie unternimmt nichts, um der katastrophalen Verarmung und dem furchtbaren wirtschaftlichen Niedergang der Juden vorozubeugen, sie wendet unzeitgemäße und unbrauchbare Mittel an, um den Bundesbeitrag für unsere Gemeinde zu erlangen. , Die Vertreter der „Union", die den entscheidenden Einfluß auf die Führung der Gemeinde haben, bewiesen vor kurzem wieder, daß sie die Interessen ihrer Gruppe über die der Gemeinde stellen. Es ist eine Tatsache, daß alle Gruppen des Kultusvorstandes gegen das Czermak'sche „Studentenrecht" sind. Statt nun diese Tatsache in einem einmütigen Beschluß zum Ausdruck zu bringen, haben die Vertreter der „Union" die trennenden Momente hervorgekehrt und dadurch eine einmütige Stellungnahme hintertrieben. Die Verantwortung hat die Mehrheit des Kultusvorstandes auf sich geladen und unser Vertrauen abermals verwirkt. Als letztes, aber nicht als weniger wichtiges: das Verhalten der Mehrheit gegenüber unserer Forderung nach dem allgemeinen Wahlrecht. Der Schande der Rückständigkeit des bestehenden Wahlrechtes gesellt sich heuer ein himmelschreiendes Unrecht: Mitglieder unserer Gemeinde, die Jahrzehnte hindurch Steuer gezahlt haben und jetzt infolge der Wirtschaftskrise nicht in der Lage sind, ihrer Steuerpflicht nachzukommen, werden ihres Wahlrechtes verlustig. Das der Gerechtigkeitssinn der Mehrheit, die sonst so stolz ist auf den sozialen Geist des Judentums. Aus diesem Grunde werden wir auch einer Verschiebung des Wahltermines nicht zustimmen. Ein Vorstand, der auf der Grundlage eines Wahlunrechtes zusammengesetzt ist, darf nicht einen Tag länger als es unbedingt notwendig ist, in Funktion bleiben. Ohne gründliche Aenderung des Wahlrechtes keine Verlängerung der Funktionsperiode des Vorstandes, da wir es vor unseren Wählern nicht rechtfertigen könnten. Die jüdische Wählerschaft soll entscheiden, ob sie noch länger das System des Rückstandes der Volksfremdheit dulden, oder eine demokratische' Volksgemeinde will. Wie lange noch? Zu dem jüngstieiü revisiortistischeif „Ent* hü I Illingen''. Nach ihrer ungeheuren Schlappe von Galais und flach' der geradezu vernichtenden Blamage von Warschau mußte sich' die Union der Revisionisten! schleunigst nach einer neuen Sensation; umsehen, die ihr 'verhelfen; sollte, das allgemeine Interesse neuerdings auf sich1 zu! lenken. Diese glaubte sie in; den: angeblichen Vorschlägen des Ex-Khediven über eine Roundi Table-Konferenz auf Grund der Kamtonaleinteilunig .Palästinas gefunden' zu haben. Und so beeilte sich ihr Londoner Marschall, Herr» Meir Großmamr, die Presse- Vertreter zusammenzutrommeln, um1 mit ihrer Hilfe die weite jüdische Oeffentlichkeiit vor der drohenden unmittelbaren; Gefahr der Außerkraftsetzung der Balfour-Deklaration zu warnen. Dabei wurde diese Enthüllung mit dem bekannten revisionistischen Beiwerk! ausgestattet, das die Zionistische Exekutive als Mitwisserin) dieses britisCh-arabischen Komplotts erscheinen ließ, die revisionistische Exekutive dagegen — als den; .wachsamen; und schützenden: Geist... Herr Jäb'otinsky, der anscheinend nicht bloß; mehr Phantasie, sondern auch' mehr traurigem Mut besitzt, verstand es besser als Großmann, Zusammenhänge zu konstruieren1 und der bösen Zionistischen) (Exekutive tüchtig an den Leib zu rücken'. Durch! Heranziehungl einer Aeußerung Professor Brodetzkys bei der Konferenz der englischem Zionistischen Federationi, ist es ihm „klar" geworden', daß die Zionistische Exekutive nicht nur von; der bestehenden 'en&IisCh'-arabischen Verschwörung gegenl den Zionismus längst Kenntnis!besitzt, sondern sich' sogar jetzt: schon) darauf vorbereitet,; sich von der englischen' Regierung, zur Annahme der englisch'-araibischen Vereinbarung ,,zwingeni zu lassen" und nachher wieder einmal zu' erklären, daß. die Lage „satisfactory",' sei . . . Was diese angeblichen Vorschläge betrifft, so 'erklärt die Zionistische Exekutive, daß ihr diese wohl1 seit langem bekannt seien, daß sie ihnen jedoch' mit Rücksicht auf ih'rö zweifelhafte Quelle (sie stellen nämlich das Machwerk eines unseriösen indischen Journalisten in London, der als Dokumentenproduzent bekannt ist, dar) keine Bedeutung beigemessen habe. Jm übrigen! stellt sowohl die Regierung in; London] als auch1 in) Palästina und letzens auch1 die arabischb Exekutive das Vorhandensein!' irgendwelcher derartiger Vereinbarungen entschieden in Abrede. Die mit so viel Tamtam in! Szene gesetzte revisionistische Enthüllung hat' sich! also abermals als eine durchaus verantwortungs- und gewissenlose politische „Aktion" erwiesen, der man' schwer auch! nur die 'gute Absicht .zubilligen' kann. Wo kleinlichen Parteiegoismus im Verein mit persönlicher Ambitioini MensChen in' veran'twörtun!gsvoiler öffentlicher Stellung zu solchen Eskapaden' verleiten! kann, wäre es auch1 arge Selbsttäuschung, von. dieser Seite eine Umkehr zu erwarten. So ist es auch! zu erklären, daß die Londoner revisionistische Exekutive den; durch« feie angerichteten ungeheuren Schaden nicht einsteht: und auCh angesichts der, erwähntem Feststellungen der Zionistischen Exekutive den: Mut zur offiziellen! Erklärung aufbringt, daß diese Feststellungen die revisionistischen Enthüllungen; „eher bekräftigen als dementieren". Es handelt sich eben um einen hoffnungslosen Fall einer abgesplitterten Gruppe des Zionismus, die anfänglich1 Gutes gewollt haben' mag (wenin auch1 selten Gutes geschaffen hat), die 'jedoch" infolge falscher Führung auf eine abschussige ßahn geraten; ist, welche unaufhaltsamins Verderbten: /ührt. Es ist auch1 anzusehen, 'daß diese „Enthüllung" niCht die letzte ^revisionistische Großtat darstellt^ daß wir vielmehr vom dieser Seite noch' so. manchen Alarmruf mit der Absicht, Panikstimmung zu erzeugen, erwarten können. Unsere' Frage an' der Spitze des Aufsatzes ist deshalb auch nicht an die revisionistische Adresse gerichtet, sond'ern1 vielmehr am die zionistische Welt. Wie lange noch1 werden diese revisionistische Exekutive mit ihren wiederholten politischen „Aktionen" von der Oeffentlichkeit ernst genommen werden? Wie lange noch1 wird sich die zionistische Welt durch verantwortungslose Alarmrufe inl Panikstimmung versetzen lassen und ernste jüdische 'Journalisten, ernste sionistisch'e Presseorgane sich' willfährig vorden revisionistik sehen' Karren spannen! und dessen Lenker in ihren Bestrebungen zur Erzeugung ein;es Defaitismus, der den zionistischen Tatwillen zu lähmen und das Aufbauwerk in Palästina zu gefährden droht, ihre Unterstützung verleihen? Wie lange noch? . , . M. Henisch. Jüdische Jugend | Wohin* Herausgegeben vom Verband der jüdisch-sozia- HstischenArbeiterjugend Erscheint in einigen Tagen Borniertheit oder Feigheit? VogelstraUßpiolitik der „Judäa" in d«r Frage des Studetutettrechtes. Iffl österreichischen Nationalrate wurde der fä* mose Entwurf eines Btudentenrech'tea vom Unterricht minister Czefmak eingebracht. Es ist sch'on an» sich? bezeichnend, daß alle Staaten, auch jene, die ausgesprochene Nationalitätenstaaten sind-, ohne „Stu* dentenrecht" und „Studentennationen" auskommen; in Oesterreich aber, dessen Universität durch die Prügeleien der Hochschüler unter strengster Bewahrung^ der Autononomie der Hochschulwissenschaft, Weltberühmtheit erlangt hat, kann man ohne diese gesetzlichen' Maßnahmen abfeolut nicht auskommen. Die* Einbringung dieses Entwurfes in einer Zeit, als die wirtschaftliche Not die Lebensmoglichkeit der gesamten' arbeitenden Bevölkerung untergräbt, ist eine Verhöhnung der würgenden! Notlage, in der wir uns! befinden. Für die jüdischen Hochschuler aber würde* die Gesetzwerdung dieses famosen Studentenrech'teö nidhtS anderes als die Legalisierung! ihrer Entrechtung! bedeuten. Es kann für einen; denkenden Menscherf nicht der geringste Zweifel bestehen; daß; die reak^ tionären hakenkreuzlerischen Universitäten Oesterreichs das „Studentenrecht" zu dem einzigen' Zweck! benötigen, um ihren „deutschen; Charakter" zu beglaubigen! und alle iniChtdeutschen: Hoch'schüler völlig} zu entrechten. •; ' . Was hätte nun die Vertretung der jüdischen! HoChschuler angesichts dieser Situation zu unternehmen!? Sie müßte unserer Meinung nach', bei AufreChterh'altung ihres Standpunktes bezüglich' der Bejahung der Existenz des jüdischen Volkes das; reaktionär-hakenkreuzlerisChe Machwerk eindeutig ablehnen. Der Beschluß, des Delegiertentäges der „Judäa" lautet aber so: i' . .,• „Der D. T. des Gesamt Verbandes jüdischer Hoch'¬ schüler Oesterreichs „judäa" begrüßt die Schaff ungjeines Studentenrechtes auf der Basis vollkommenen. Gleichberechtigung der Nationen unter Ableh'nungt des VollcsbürgersCh'aftsprinzips, das! Staatsbürger ungleichen Rechtes schafft." Wer könnte nun das Rätsel lösen1, ob sich der Delegiertentag für oder gegen den eingebrachten Gesetzentwurf entschieden tot? Ist es Borniertheit, wenn ttian. zu einem1 vorliegenden Gesetzentwurf Stellung]' nehmen soll und sich' statt dessen hinter prinzipiellen',: verklausulierten Erklärungen verschanzt? Oder ist e$. Feigheit, vor dem' Chauvinistischen Gepolter der Revisionisten? Was immer es sei, die „Judäa" hat durch! •ihren unklaren Beschluß in der Frage des» StudenH tenreCh'tes bewiesen, daß sie nicht berufen ist, diejüdischen Hochschüler zu! vertreten. Wir erachten es* deshalb als dringende Pflicht der jüdischen! Hochschüler, zu bekunden, daß sie ihre Zugehörigkeit zum jüdischen, Volke vor aller Oeffentlichkeit bekennen und sich bemühen, ihr Leb'ent und Wirken als 'Kinder ihres Volkes zu gestalten. Der .Gleispach-Czermaksche < Entwurf eines „StudentenK rechtes" aber, der auf das reaktionäre Rassenprinzipj. aufgebaut ist, steht im krassesten Widerspruch zu den demokratischen nationalen Grundsätzen',:.';h'n von; unserem Gesichtspunkte gutheißen, ist] eine Verunglimpfung der judischen Renaissance-! beweguing. Nur kurzsichtige Politiker können* in! dem Geschenk der Hakenkreuzler eine Erfüllunigj; der (nationalen Forderunigen der Juden erblicken).. Unser nationales Recht kann nur auf dem' - Boden} der Demokratie gedeihen. Als1 Instrument inl dem 'Händen der Reaktionären, der Hakenkreuzler,, kann die sogenannte „Studentennation" nur als wei^ terer Anlaß dienen, die Entrechtung der jüdischen. Hochschüler zu verschärfen.. Deshalb: Weg mit dem' G1 eispach'-Czerma^ sehen' Studentenrecht! __i_ L. R. . Vierte Konferenz der Arbeiterfrauen in Palästina. (Schluß der Rede von Ada Fischman: Die arbeitende Frair , ' und ihre Aufgaben.) i Zwei wichtige Faktoren sind es, die der Frau die Arbeit in den Kolonien erschweren: Das Streben der Histadruth, daß der Arbeiter ständig am selben Platz arbeite», soll und die Vorrechte der Familienväter. Diese beiden Faktoren, die sich gewöhnlich segensreich auswirrken, sind für uns sehr ungünstig. Durch den Erwerb von Erfahrungen, in der Arbeit wird auch das Recht auf den Arbeitsplatz, erworben. Die Arbeiterin aber genießt nicht von diesem* Recht. Sie ist größtenteils bloß bei Saisonarbeit beschäftigt und verliert das Recht, das durch Erfahrung erworben wird.;. Dasselbe gilt vom Vorrecht der Familienväter. Man vergißt,, daß es auch Familienmütter gibt. Eine Genossin, die ins- Familienleben eintritt, verliert sogleich das Recht auf Arbeit.. Wir wissen wohl, daß dem Arbeiter in den Kolonien nur wenig Arbeitstage zuteil werden und daß sie in schwerem Kampf erobert werden müssen, aber nichtsdestoweniger berechtigt es noch immer nicht, dieses, Verhältnis zur verheirateten Genossin in den Kolonien. Die Vermehrung der Familien bei uns, ist eine erfreuliche Erscheinung, die von der Verwurzelung im Lande Zeugenschaft ablegt, sie legt uns aber auch die Pflicht auf,, dafür Sorge zu tragen, daß die täglichen Sorgen, die Familienmutter von der Gemeinschaft nicht losreiße. Unsfre arbeitenden Mütter finden nicht ihren vollen. Lebensinhalt im Rahmen der Familie. Es genügt nicht, wenn/.

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