Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 9 (1932)
- Issue
- Heft 4 (19.2.1932)
- Date
- 1932-02-19
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Der jüdische, Arbeiter «we* (3| «ig* gfdiÄ;%i tffote'j^ Ph^l0 itte, »AfleitÄneirtPaf11 f üf Wirmhlffefr* Jftdk> #tschl|rtd", p|tiaff#Mfc def n Betdfeurtl^^ PÖteiefl .Q, Ppirajiofemüs mündeten territorialistisdner Kon, «entratiöii. ScKaffüng einer* M^tfälegischerf BÄ'/ünä daher, alles was antiborochowistisch, antizionistisch, war auch antiterritorialistisch. War. Denn der Oestaltswandel der jüdischen Parteien in den letzten Jahrzehnten unter Qruck der jüdischen Wirtschaftsnot, hat aiictt 'da* nkricH inter- .fpante. .^enderung. und, Umorientierung ausgelöst. Drei Ersch^fttüngen und Stelliffipahmen in der jü- ":dischen Presse sder. letzten ,Zeit,. sojlen das. ^weisen.. eDr. Schitlowskyy, der Ideologe der ji'ddiscfi-welflichelt rVKultür;* geistiges Oberhaupt des extremsten -.•lli^i§ß|iferhys..,vqii' NewrYork bis Jerusalem, ist bekanntlich sehr wancOüngsfähig. "Von'der*S. R. Tfn alten Rußland- bis zum Territorialismus —- als .sein (etzigs Steckenpferd.; Territorialismus in, aller Welt, .tftff Amerika und Polen, Rußland und Mitteleuropa, iftbprajl; nur nicht -rr ,in Palästina. Warum?' Weil Territprialismus in Schitlowskys Prägung vom Jiddischis- ' sftm ijnzertrennlichist Nur scheint es,, cläß sein Ter- •'rjtprialism us die einzige Aufgabe,.hat, die1 .„strategische Basis*' für den Jiddischismus abzugeben. V}ej ernster-ist ein ariderer ferritorjalismüs von j^^butidistischer Seite. Und der Vorschlag kommt' iricht von irgend einem Unbekannten, sondern von gjneit^ alten Führer und .Theoretiker des .„Bund", '-v. De?:{aite;bunplistische Theoretiker A.' :Litwak, der a*t der Wiege aes Bund und der jüdischen Arbeite* . jfe^gung . überhaupt stand, und seit einigen Jahren Amerika lebt/ veröffentlichte in der New-Yorker •Monatsschrift „Zukunft" einen Artikel „Ueber jüdische Farmwirtschaft", der eine offene Absage an die fcwndistjsche Vergangenheit bedeutet. Litwak schreibt: V""«Will man nicht bloß einzelne;jüdische Farmer, sondern eine jüdische, Farmwirtschaft, muß r man in giese Angelegenheit PIa n m ä ß i g ke i t rund Kon- §entration hineintragen." Ferner verlangt er nicht foß "ein einzelnesi jüdisches Farmerdörf, sondern einen jüdischen Farmef^Rayo'n, derm „nur in einem derjartigen/Raypn wird jeder Farmer wie ein Ziegel ins ÖeStäucle hinein, in einen Boden verwurzelt und an eine Umgebung gefesselt werden —' und er wird - sitzen bleiben." ~ So spricht ein Bundist, der von jeher jeden derartigen Gedanken mit Verachtung und. Haß begegnete. Aber hören wir weiter: i]e „Mehr oder weniger jüdische Farmer, auf die Konzentration kommt es an." Ist das noch Bundismus? 1 Ferner, Litwak will aber unbedingt .viel jüdische Farmer und erteilt folgenden gar nicht bundistischen Vorschlag: „Wenn eine gewisse Gegend von jütischen Farmern vollbesiedelt wird und es keinen 'Platz rrfehr für neue gibt — wird man die'nichtjädischen Farmen Jim benachbarten Rayon abkaufen . . ." , < Das ist in Amerika ^undistisch, -aber in Palästina Heißt es: Araber vom Boden verjagen! t Afrer hören; wir noch weiter, das „Reaktionäre" ftömmt erst: i' Nach der Konzentration kommt eine zweite Auf- 'gäbe. Es ist notwendig, eine Gruppe von Menschen zu finden,, für die jüdisches Farmwesen ein Ideal ^st .und sie bereit wären, sich diesem Ideal mit Leib lind;Seele! zu widmen. .. rSie müsseh einen geschlossenen Körper bilden, ein1 Musterbeispiel .für ande.*e... Also, Charuziut? Aber , das wäre doch Zionismus — Imperialismus — Reaktion, Litwak hat einen •'anderen Namen (als.ob es auf den ankommt!): mit teeistffing, mit tMiu&t mt irm\$$t - tfäs fef rfötwerfdfe!^ 'M Köfömeiftare? Sie ^übÄfi &ch\ HSfen #€ften..4 -; •' -' \ 1 /• „Bjrtitd Agitation isf füf die tdee des* jädis&ften Fa|m#e^n| notwendig... Mäff mÜÖ den.Willeff fek* M ÖhmMkrhÜ,m Nofc^ncfigM Ufttf -VilRt^ keit der Fäftfbewegülfg! bei Jüdin beweisen..."jfijffi' muß rufen, zur Phantasie sprechen, das Gefühl, zünden rr ^Romantik um;? die Sache schaffen" ~ ^das jüdisch-OKohömische Leben "niüß gesürtdeh•.. ' Also, da haben wir es! In Palästina verboten und bürgerlich, in' Ätfiefitöt erlaubt und sozialistisch. Amerikanischer Palästinismus! Mit etwas Optimismus kann man in diesem Artikel den,*Beginn einer Wandlung in der Ideologie des7,BündiP'seh:en, einer Wandlung, die vom Leben diktiert wird. Aber, n'cht allein der sozialistische Bund, auch die jüdischen. Kommunisten predigen (borochowtstische) Territorialisierung und nicht -'bloß in Rußland, auch /.. in Amerika (nur nicht in Palästina.. .)r ....... .... . dr— (Zweiter, Artikel folgt.) M rM, I?#mtimsferfv i& tPii sozialdemokratisÄ föigter^ie-Me äfthF ausreiche TiBgl^t eittfa dhfte m Ift |fle Welt nirtäüsMposätmen. " Dit Mhrünfen def Ulzlen jähre tehrlrt'Ä, daß die Kommunisten die „Rote Hilfe" als Zelle Xijp ihfe- Parteipropaganda bpnützen. Es ist ja sejt|* bezeicfinend, b*äB dfe' Kommunisten' noefi ininler nfl in fremder Maske für ihre Partei werben. Für unsere Genossen sollte es aber klar sero, daß ,die Mitgliedschaft in der „Geserd" wie beivder ,?Rpten! Hilfe" mit der Zugehörigkeit zü tinseYer Bewegung absolut unver-' ein bar ist. v. /. L. R.!■.'"'. * I " . 1 , : ■ ■":»*.•<'.'.:■, ,,: wQeserdu üAd „Röte Hilfe^ Zur „Zeilentätigkeit" der Kommunisten _ „Geserd" heißt die auch in ^ien Vbn Zeit zu Zeit im der Oeffentlichkeit auftretende Gesellschaft zur Forderung der jüdischen Kolonisation in Ruß land. Wir haben Jahrzehnte hindurch, in der jüdi sehen Arbeiterbewegung vereinsamt, für die Bestrebungen der .wirtschaftliehen, kulturellen und politi sehen Gesundung des jüdischen Volkes durch Produk tivierung der .jüdischen Massen und konzentrierte Kolonisation gekämpft; Wenn wir auch Palästina als das Zentrum aller Normälisierüngsbestrebungen ansehen, wußten wir stets die Bemühungen um Gesundung des jüdischen Lebens in jenen Ländern, in denen die Juden in ihrer Mehrheit zurzeit leben, zu würdigen; diese haben stets zu unseren Aufgaben gezählt. Die Führer und Protektoren der jüdischen Kolonisation inj Rußland standen damals, insofern sie in der jüdischen Arbeiterschaft tätig, waren, an der Spitze der Gegner aller, 'Normalisieruhgsbestrebungen 'm jüdischen Leben. - Es i^t also selbstverständlich, daß wir auch in deri Bemühungen um Produktivierung und Kolonisicru^g; der jüdischen Massen in Rußland eine posiüve Erscheinung erblicken. Es ist eine der sonderbarsten Fügungen der Geschieh le, daß im klassischen Lande der Judenpogroms, unter Führung der klassischen Gegner (die einstigen Führer ""des „Bund") unserer zionistisch-sozialis lischen Bestrebungen, die Gesundung der wirtschaftlichen Struktur der Juden so großzügig angebahnt wird. . Jene aber, die für das Kolonisationswerk in Rußland verantwortlich sind, machen es uns unmöglich, dafür einzu'reten und zu werben. Das Kolonisationswerk in Rußland wird in der engherzigsten und unverantwortlichsten Weise-für den Kommunismus und gegen'.unse.e Palästinabestrebungen, gege^ den Zionismus ausgebeutet. Dieser propagandistischen Aufgabe client' auch die „Geserd". Auch sie betrachtet als eine ihrer vornehmsten Aufgaben (die Vorträge pt'ö Hellers haben es abermals bewiesen), die Agitation gegen Paläsiina und den Zionismus. Sie ist eine der vieLn „Zellen" der kommunistischen Partei, mit der besonderen Aufgabe, in die Reihen der zionistischsozialbti chen Arbeilerschaft, durch Verbreitung falsche^ Nschirichten. über das Palästinaaufbauwerk,, wie über die jüdische Kolonisation in Rußland, Verwirrung zu bringen. Nicht viel anders verhält es sich mit der „Roten Helfe'*. Unter dem Tiiel der Hi'.fe für die politischen Ve folgten bemühen sich die Kommunisten, Unpar- Dichter und Kämpfers E. Steinman und A. Schlonsky in Wien. Es ist ehre beachtenswerte und bedeutsame Erscheinung, di,e in den letzten Jahren auftritt: dfe geistigen Führer, des jungen Palästina suchen den Weg ta den jÖdisiHeh rAtäss|n.^ifi der? öllutfi; Langsam beginnt es auch in den Hirnen der eingefleischt festen Galut-Verneinerc |u dämmern, daß Palästina Ohne- 'regsten geisligen-i RonMfc"'niit den''Massen im Hinterlande auch rein geistig und kulturell unmöglich ist und bleibt noch lange viel zu klein und eng, um die Fülle des eigenen geistigen Schaffens und der neuen künstlerischen Werfe selbst absorbieren und verarbeiten zu können. Es ist daher eine Lebensnotwendigkeit für die geistig Schaffenden Palästinas den1 Resonanzboden zu vergrößern und die Grenzen ihrer, Wirksamkeit zu erweitern. Leider aber wendet mart sich erst darin an die Galuth, wenn diese geistige Enge,, auch in materieller Not, diesmal in Form einer fortsei desv hebräischen Buches, fühlbaren Ausdruck findet. Nach Bialik, der in Wien seine Europareise glänzend abschloß, weilen. hier seine Gegensp'e'.er E. Steinman und A. Schlonsky, die mit Wien ihre Europätournee eröffnen. Sie gehören in vielfacher Beziehung zu den interessantesten und eigenartigsten Wortführern der junghebräischen Literatur) Palästinas. E. Steinman ist der ältere, vielleicht auch ■ der gereiftere, jedenfolls der vielseitigere der beiden Gäste. Sein Schaffenskreis ist weit gezogen. Ronjan der/ Essayist,' Literaturkritiker, Publizist, Redakteur, vUebersetzer und Herausgeber. Damit ist aber nur die äußere Grenze gezeichnet und nichts von seiner geistigen Substanz ausgesägt. Ein zentraler, seiner Persönlich1-, keit wesentlicher, vielleicht der allerwesentlichste Zug isfdie flucht vor aller Banalität, der Abscheu von allem, was irgendwie philisteriös angehaucht ist, der Haß allem gegenüber — mag es gesellschaftlicher oder künstlerischer Natur sein — das sich bloß durch das Gesetz der Trägheit im Leben oder in der Kunst behauptet, der unbändige Wille, ja Trieb zur Umwertung und wenn nötwendig, zur Vernichtung, alles' dessen, was bloß ersessen und ererbt ist. Für ihm und für die ganze Gruppe des „Ketuwim" gibt "es. keine Autoritäten' und Heilige und nichts Ererbtes; und Ueoerliefertes, vor dem man sich beugen' lVmß* nur weil es eben verehrt und überliefert ist; alles! was Gultigkeitsanspruch erhebt, muß neu erlebt und neu durchdächt,werden. Das künstlerische Schaffen. Steinmäns ist ein buntes Gewirr vom Originalität und Wildheit, von dichterischem Göftesgnadentum und lileratenhafer, gew waltsam konstruierter Künstlichkeit^ Hinter allem aber steckt ein fast krankhaftes Suchen nach neuem Ausduck, ein neues Erleben einer disharmonischen vulkanischen, .sich selbst verzehrende Seele. Als Essayist gehört Steinman zu den federgier teiische heranzulocken. Von sozialdemokratischen wandtesten, geistvollsten und mutigsten Schriftstefr Die Schwierigkeifen des Poale- Zionismus. ' Von Ber Borochow. (Schluß.) Man bedenke nun, was der wissenschaftliche Sozialismus •yph jedem einzelnen Poäle-Zionisten verlangt: er muß zunächst die Bedingungen der sozialen Bewegung unserer Zeit :(kennen, um den Sozialismus als historische Notwendigkeit 'zu verstehen. Anderseits aber muß er sich möglichst genau mit der ökonomischen und kulturellen Lage der jüdischen Arbeiterklasse und den Bedingungen ihres Aufstieges vertraut machen. Schließlich muß der Poale-Zionist noch die nationale Frage im allgemeinen und ihre spezifisch© Erschei- "nurigsförin als Judenfrage studieren. Man sieht also, es ist' fcein Geringes, das der Poale-Zionismus von seinen Anhänr j^rh fordert. Das bedeutet aber natürlich nicht, daß der 'Po^IeiZionist ein Fürst im Reiche der Wissenschaft, ein ^großer Theoretiker sein müsse. Auch der Sozialismus allein 'getzt bei seinen Anhängern eine intensive geistige Arbeit Saraus. Es isit deshalb nicht notwendig, daß jeder einzelne;(po%le-Ziöhist die gesamte sozialistische, poale-zionistis<?he ahtipoale-zionistische titeratur beherrsche und .Fach- *maitn för alle Fragen der sozialistischen ujid poale-zipnistifc^eti Bewegung in allen Landern sei. Dadurch allein, (laß 'der Arbeiter an der Tätigkeit der sozialistischen Partei, ^eitormmt, -daß er an ihrer Propaganda mitarbeitet und an ihrea sonstigen Aktionen mitwirkt, wird in ihm ein sozialistischer Instinkt, ein sozialistisches Bewußtsein wach, wichtiger ajs alle Literatur. Darin besteht eben das Wesen der sozialistischen Erziehung; und die Tatsache, daß diese stets an Extensität und Intensität zunimmt, darf als Symptom dafür ggwertet werden, daß der Sozialismus eine historische Notwendigkeit ist. Die historische Notwendigkeit des sozialistischen Ideals kann nicht mit mathematischer Genauigkeit bewiesen werden. Pas menschliche Wissen langt noch überhaupt nicht, um historische. Entwicklungen mit der gleichen Präzision voraussagen zu können, wie etwa: zweimal zwei ist vier. Es wäre irreführend, zu behaupten, Marx oder a,ndere Theoretiker hätten. endgültig die historische Notwendigkeit des Soziaiismus bewiesen. Die Theorie an sich vermag überhaupt nicht eine historische Notwendigkeit zu beweisen, sie kann sie bestenfalls nur illustrieren und kommentieren. Was die Wissenschaft nicht kann, leistet das. Leben. Mit mathematischer Exaktheit beweisen könnten selbst Tausende von Untersuchungen nicht, daß sich in allen Ländern die Klassengegensätze und Klassenkämpfe zwischen Arbeitern und Unternehmern immer schärfer gestalten müßten. Allein das Leben erbringt diesen Beweis: der denkende^, klassenbewußte Arbeiter - fühlt mit seinem sozialistischen Instinkt Schritt auf Schritt die Verschärfung der Klassengegensätze. Die gleiche Wirkung löst unsere Bewegung, dj£ praktische Erziehung ihrer. Anhänget zu wahrhaften Poale- Zionjs,ten, aus. ^io. ppale^zionistis^ier Instinkt wird wa^eH, e|n i^^-zioiyMjsch^s Bewu^tseju rettjt h>ran," weicht, die Üeb^wmdung der theoretischen Schwierigkeiten der poaleV zionistische Ideologie in weit höherem Mäße ermöglichen als Tausende von Büchern. ~ , Die historische Notwendigkeit des Poale-Zionismus endgültig beweisen, werden genau, wie beim Sozialismus, Tausende von Büchern nicht vermögen, Die poale-zionistischö Literatur kann unser Programm nur illustrieren und konr» mentieren. Schon die Tatsache, daß sien unsere Bewegung, trotz der angeführten Schwierigkeiten, entfaltet, zeugt für, ihre historische Notwendigkeit. Der Beweis der historischen Notwendigkeit ist also nicht in den objektiven Tendenzen allein,'vielmehr in den Lebenstatsachen zu suchen. Das Wachsen des nationalen Bewußtseins in der jüdischen Masse, das gesteigerte. Selbstbewußtsein des jüdischen Menschen, der ständig sich steigernde Kampf um die Rechte der Juden, die Konsolidierung der Positionen der jüdischen Arbeiterschaft in 'Palästina — Tatsachen, die ihren theoretischen Ausdruck im Programm des Arbeiterwelfcverbandes d,er Poale- Zion finden. Die Theorie hat die Aufgabe, diese Tatsachen zu sammeln, sie zu systematisieren ünd aus ihnen Schlüsse allgemeiner Natur zu ziehen.. Eine schwere Aufgabe vyohi schwieriger als jene, die auch Parteien setzen, deren Perspektiven enger, deren Kämpfe an Inhalt ärmer sind —, aber doch keine unmögliche Aufgabe, da ja hinter ihr das1 Leben und die organisierte pro>ita.rjsche Tat steht Die Theorie is£ ledjglieh Siegel und Werk?eug der Praxis. £ben_so wie der . Sozialismus, wird, a,ucji de>; Poale*Zionfci< mus in jenem Mi6e seiner theoretischen 1 Schwierigkeiteft Herr werden, als sich seine, Praxis ihtensivierein, erweitern Wd, #i^if«n %irW * - ~-«v;-„ r.-.-.--.. t,^;