Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 9 (1932)
- Issue
- Heft 2-3 (5.2.1932)
- Date
- 1932-02-05
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Der jüdische Arbeiter Seite 5 Hier muß unsere Kritik einsetzen, denns gerade hier geht Heller an den entscheidenden Problemen vorbei. Als der junge Marx im Jahre 1844 seine Broschüre „Zur Judenfrage*' schrieb, hatten seine Feststellungen für das West* judentum, das allein er kannte und im Auge hatte, weitgehend Geltung. Die Juden waren zu einem Bestandteil des allgemeinen Bürgertums geworden, sie begannen als ethnische Sondergruppe aufzuhören. Die „Emanzipation vom Judentum", worunter Marx die Emanzipation von der bürgerlichen Gesellschaftsordnung versteht, ist nicht mehr bloß gegen die physischen Juden gerichtet. Anders! in Ost- und Mitteleuropa. Wohl saßen hier wie im Westen die Juden „in den Poren der pomischen Gesellschaft" (Marx). Aber mit dem Anbruch des Kapitalismus ändert sich das Problem — und hier geht Heller an den entscheidenden Fragen vorbei. Nicht das ist das1 Wesentliche, daß Osteuropa noch halbfeudal ist, sondern wesentlich ist gerade,--daß es schon haifckapitalistisch ist. Auch hier entsteht -eine, autochtone Bourgeoisie, Polen, Russen, Rumänen reißen^die Funktion der Warenvermittlung an sich. Aber hier gehen die Juden nicht einfach in der sich konstituierenden Bourgeoisie auf. Der Kapitalismus der rückständigen Länder Osteuropas hat geringere. Entfaltungsmöglichkeiten als der Kapitalismus der fortgeschrittenen Länder, die die Werkstätten der Welt darstellten. Diese Tatsache erklärt uns1 viele Erscheinungen im ökonomischen Leben Osteuropas1, so die viel stärkere und andauernde Auswanderongstendenz. Andererseits aber Und darauf kommt es an — sind die Juden hier viel zahlreicher als im Westen. Wo die Juden nur^eine sehmale Schient; der Bevölkerung darstellten und gleichzeitig, sich der Kapitalismus expansiv entfalten konnte, dort haben sie sich der Bourgeoisie assimiliert. Wo sie in Massen siedeln, gleichzeitig der Entfaltung des Kapitalismus Schranken gesetzt sind, dort ist ihre ökonomische Aufsaugung durch die Bourgeoisie unmöglich. Sie werden aus den Poren der polnischen Gesellschaft ausgestoßen, sie finden aber auch keinen Eingang ins" Proletariat, denn zu groß: ist der Zustrom;der Arbeitskräfte vom flachen Land zur doch nur wenig entwickelten Industrie* zu gering sind die Absbrptronsmögilchkeitcn der kapitalistischen Produktion , gegenüber der durch die Zerstörung der feudalen .Produktionsverhältnisse freigesetzten Bevölkerung. So sichwanken die Juden zwischen den Klassen, sie können sich! ökonomisch an keine. Klasse assimilieren und können sich darum atfeh kulturell rnidit -'..assimilieren.- Wohl büßen sie mit dem Verlust ihrer bisherigen wirtschaftlichen Funktion auch die Vitalität ihrer Kultur ein, da sie aber keine neue ökonomische' Funktion erwerben, werden sie auch keiner neuen Kultur teilhaftig, sie gehen nicht unter, aber sie vegetieren, ökonomisch und kulturell. Judentum ist nicht mehr gleichbedeutend mit Träger der Warenzirkulation, weit eher mit Luftmenschen tuni. Das ist das* Gesicht der Judenfrage in Osteuropa. (Auf die Details dieser Entwicklung, die Entstehung der jüdischen Arbeiterbewegung und den. damit verbundenen Aufsch\yung der jüdischen Kultur, die Grenzen unddiei Rückbildung dieser Arbeiterbewegung und den damit verbundenen kulturellen Niedergang kann in . diesem Zusammenhang nicht eingegangen werden.) ' Nicht so arg sieht es in den Ländern deS entwickelten Kapitalismus "mit mittlerer jüdischer Bevölkerungsdichte aus : in Mitteleuropa und den Vereinigten Staaten von Amerika. Hier hat sich ein relativ höher Prozentsatz der Juden der Hochbourgeoisie assimiliert; für ihn gilt das' gleiche wie;für das englische, französische, italienische Judentum'. Aber es gibt weite Schichten jüdischer ifMittelständler, für die es nicht gilt. Nun haben wir gerade in* diesen Ländern in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung zu verzeichnen. Ist Öesteuropa halbkapitalistisch, so sind diese Länder in die Periode des Spätkapitalismus; eingetreten. Dieser. zeichnet sich u. a. dadurch" ausi, daß die Zahl der in Industrie und Bergbau beschäftigten Personen — von der Landwirtschaft zu schweigen — konstant abnimmt. Der einzige Zufluchtsort für die Verdrängten sind der Handel, besonders der Kleinhandel, und die freien Berufe. Die Ueberfüllung dieser Erwerbszweige muß aber, besonders in Zeiten der Krise, zu Kämpfen innerhalb dieser Gruppen führen, die sich naturgemäß, da die Juden ihre gebüßt haben, gegen die Juden richten. Es ist kein Zufall, daß das. Hakenkreuz gerade mf diesen Kreisen so viele Anhänger gewann; es steht auch außer Zweifel, daß die Ueber* dimensionierung des Handels in Amerika, die durch die Prosperität zeitweise verdeckt wurde, eine antijüdische Bewegung auslösen muß. Das ist die moderne Judenfrage, die Frage der Luftmertschen in Osteuropa, die Frage des überdimensionierten Handels in Mitteleuropa und Amerika. Welche Veränderungen erfährt nun die Judenfrage durch die soziale Revolution? Kein Zweifel, das „Judentum" in der Begriffsbestimmung der Marxschen Broschüre geht unter, aber was geschieht mit den Juden? Zunächst einige Randbemerkungen .zum Judenproblem in Sowjetrußland. Wie nicht anders zu erwarten war, hat die soziale Revolution "vorerst das jüdische Elend maßlos gesteigert. Geht die Entwicklung im Kapitalismus dahin, daß die Juden von den Nichtjuden aus ihrer bisherigen ökonomischen Funktion verdrängt werden, so erreicht diese Entwicklung mit der sozialen Revolution ihren Kulminationspunkt, da diese Funktion als solche..überflüssig wird. Darum gehören die Juden nahezu in ihrer Gesamtheit nach der Revolution zu den Deklassierten. Es, darf dabei nicht vergessen Werden, daß diese Entwicklung in Rußland durch die Zjckzackentwicktong der russischen Revolution, durch das Zwischenstadium der%Nep., gemildert wurde. Trotzdem begriff die Sowjetregierung, daß einschneidende Maßnahmen zur Produktivierun'g der Juden ergriffen werden, müssen und es muß anerkannt werden, däß> sie, auf diesem Gebiet ungeheure Anstrengungen vollbracht hat. Die Richtlinien für diese Normalisierung* .wechseln allerdings. Vorerst kam die Sovtfjetregierung zürn Ergebnis, daß die Prodüktivieruhg nur möglich sei durch1 Schaffung konzentrierter -jüdischer Wirtschaftsgebiete mit landwirtschaftlicher Basis, durch Kolonisation. Die Sowjets nahmen also - unser teiritorialistisches Programm duf, das sie für die russischen Juden nicht in Palästina, sondern'in der Krim und'Sudiikraine verwirklichen wollten'. Wenn .wir auch1 k,eine /Kontrolle darüber haben, ob die amtlichen Zahlen' über die angesiedelten Familien richtig sind, wenn wir uns auch darüber klar sind, daß der Lebensstandard der jüdischen Siedler in Rußland tief unter dem des palästinensischen Siedlers . liegt, so muß doch trotz' allem gesagt werden, daß Großes geleistet wurde. Als es sich -herausstellte, daß der Kolonisation in der Krim und Ukraine enge Grenzen gezogen sind, wurde die Kolonisierung Biro-Bidjans als autonomtsCher jüdischer Sowjetrepublik proklamiert; Die Erfolge sind bisher gering, über die Möglichkeiten geben die Ansichtenauseinander. Aber in der letzten Zeit sehen wir einen neuen Umsclnvung, Im Zuge der . Durchführung des- Fünfjahrplanes stieg die Zahl der in, der Industrie beschäftigten Juden bedeutend an.. Der zweite Fünf jahrplansieht-- eine < weitere beträchtliche Steigerung vor und Heller erklärt bereits, die entscheidende Lösung der ökonomischen* Judenfrage liege nicht in Biro-Bidjan, . sondern v:h^,;-;-der .Industrialisierung. Sollte die Kolonisierung ' Biro-Bidjans durch die Juden nicht gelingen, so wäre das darauf zurückzuführen, daß die schnelle Industrialisierung die ökonomische Judenfrage bereits löse. Biro-Bidjan habe einen anderen Sinn. Nach der Verfassung der Sowjetunion können -nur jene Nationen in der Zentralregierung vertreten sein,)die auf einem1 eigenen Territorium siedein. Die südliche Arbeiterschaft .Weißrußlands und der Ukraine will den anderen Nationen der Union gleich sein, .will ein eigenes Territorium' haben. Biro-Bidjan soll ihr dieses Selbstbewußtsein geben-. Ich will hier nicht untersuchen, welche Wahrschein lichkeit die Voraussagen über Jdie Industrialisierung der Juden für stell haben. Man könnte annehmen, daß die Periode des Industrieaufbaues, die Friedrich Adler richtig die Periode der ursprünglichen Akkumulation in Rußland nennt, einen vorübergehend .besonders hohen Arbeiterbedarf bedingt und daß nachher eine Verlagerung des Problems eintreten könnte. Man kann weiters annehmen, „daß die Industrialisierung andererseits' jüdische .Handwerker freisetzt. Entscheidend scheint mir aber ein anderes Problem zu sein. Heller sagt selbst, daß die Befreiung der Nationen in Rußland auch in den Juden den Wunschi'nach' nationaler Nor- Existenz als ethnische und soziale Sondergruppe nicht einmaiisjerung, nach einem jüdischen Territorium hervorruft, Solitc B;ro-Bidjan aber nur einen unbedeutenden Bruchteil der jüdischen Bevölkerung erfassen, so bleibt dieser Wunsch unerfüllt. Wenn Heller von der Wirkung des 9000 Kilometer entfernten Biro-Bidjan auf die jüdischen Arbeiter im Westert der Union spricht* so verläßt er den Böden der materialistischen Geschichtsauffassung. Seine Auffassung ist dann ebenso spiritualistisch, wie die von ihm mit Recht kritisierte Ansicht Ruppins von der „Fernwirkung" Palästinas auf die Ga.luth. Scheitert die jüdische Kolonisation und nationale Konzentration, so bleibt selbst die Aufsaugung der Juden durch die Industrie unbefriedigt und die nationale Enttäuschung hierüber dürfte wohl auch zu Rückbildungen im Industrialisierurtgsprozeß der Juden führen. Bei aller positiven Einstellung zum jüdischen Produktivierungsprozeß in Rußland scheinen mir diese kritischen Glossen doch unumgänglich. Wie würde sich jedoch die Judenfrage nach der proletarischen Revolution imi übrigen Osteuropa gestalten? Die Situat'on in Rußland ist grundlegend verschieden von der im übr-gen Osteuropa. Rußland verfügt über ein Sechstel der Erdoberfläche,. es ist ein dünn bevölkerter Kontinent mit weiten, kaum besiedelten Flächen, mit ungeheuren Bodenschätzen. Die Juden sind nur ein kleiner Bruchteil der Bevölkerung dieses Riesenrejehes!, sie stellen weniger als zwei Prozent der Gesamtbevölkerung dar. Dabei ist die Kolonisation zu zwei Dritteln mit ämerikanisch-jüdischem' Kapital durchgeführt worden . (nach den Angaben von Heller). Trotzdem sind Hunderttausende Juden in den schwiei rigen Uebergangsjahren zugrunde gegangen. Wie wäre es beispielsweise in Polen? Hier gibt es» keine unbesiedelt&n Gebiete. Die zaristischeI^HtiK'^äi. .m'v Poljbi im Gegensatz zu Rußland' nicht den öroflg^oi^sirz, sondern den Zwergbesitz begünstigt; das1 flä*che. Land ist; dtiervötkert;: an eine Rückkehr .zur Landwirtschaft ist nicht zu denken. Die Ex« pansionsm^lichkeiten der' Indu^rie sjnd gering, hat sie doch vor , allem für den russ^sÖhen'. Markt •. produziert? der nun fortgefallenist/ Vor allem: aber sind die" Juden nicht zwei; sondern 10.4 Prozent der Bevölkerung Polens. Siechen die Puden Polens heute dahin, die soziale* - Revolution würdet ihren Untergärig bedeuten. Nicht den Untergang des Judeau tums, nein, den physischen Untergang der jüdischen Massen, die Vernichtung ihrer nackten Existenz, Ihrer wirtschaftlichen Funktion nach antirevohitiöiiär — mögen ihre Gehirne noch so revolutionär sein - — könnten sie die tarigen Jahre, die' zu' ihlr^r/r^h^fibieruhg' notwendig wären, nicht überdauern., Ais ethnische Gruppe eine konterrevolutionäre Rolle in, der Ockonomik de/ Transformationsperiode ausübend, würden sie . in den . Revolutionsstürmen zerrieben werden. Aehhiich, wenn äuCfi' nicht ganz so arg, liegen, die Verhältnisse im übrigen Osteuropa! Führt der Weg: zur Produktivienmg der Judenirr Rußland über gewaltige Leiden, ist er begleitet vom Untergang von Hunderttausendeh Juden, so würden diese Leiden im üorigen Osteuropa ins Unermeßliche steigen. Die russische Lösung ist kein Weg für die übrige Jüdenhert. Es gibt keine andere Lösung der Judenfrage als die territoriale Konzentration. Dabei ist es jedem Sozialisten klar — hier kämpft Heller gegen Windmühlen ^, daß die Existenz des jüdischen Arbeiters auch in Palästina, dauernd erst durch die sozialistische Gesellschaft gesichert ist. Es gibt keine volle Lösung irgendeiner nationalen Frage, also auch nicht der jüdischen, innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft. Aber erst die territoriale Konzentration schafft durch die Verankerung in der Produktion jene „strategische Basis", auf der erst der jüdische Arbeiter seinen Kampf gegen den Kapitalismus erfolgreich beenden kann, während ohne diese Basis die jüdischen Massen in den sozialen Kämpfen ihrer Wirtsvölker von der Vernichtung bedroht sind. An unsere Abonnenten Lebenssphäre beigetragen hatte und alle zusammen das in seinem Fundament erschütterte, durch die Kulturideologie Achad Haams neu unterbaute, modern aufgeputzte Bollwerk der jüdischen Tradition, scharf und erfolgreich bekämpften. y Berditschewski wollte in der ersten — man möchte fast sagen nitzscheanisehen. — Periode seines Lebens und I Schaffens, alles auf den Kopf stellen, alles anders haben: „Von dort müssen wir all ihre Werte, ihr Denken, ihre Beziehungen zur Welt und die Art ihrer Beziehungen holen, bei uns muß alles umgeändert werden, „andere" müssen wir werden." (In der Erzählung „Andere".) Es war eine tragische Zeit. In Berditschewski und Brenner kpm'mt sie zu vollem Ausdruck. Wo Grund und Hintergrund, keine Stützen mehr bieten — klafft der Abgrund. Um diese Zeit entstand die Kluft zwischen „Zorech*" und „Jecholeth" (Bedürfen und Können), der bekannte „Kera Schebelew" (Riß im Herzen) war keine bloße Phrase und Berditschewski wollte diesen Riß überbrücken:. „Wir wollen jüdische Menschen sein, die aus1 einem Quell schöpfen, wir woileu den „Riß" im Herzen heilen, wir wollen die Aufklärung des Westens und unsere Tradition auf dieselbe Stufe stellen, wir wollen ganze Menschen sein, desselben Horizonts, desselben Gedankens, Kinder derselben Zeit." Die Doppelbuchhalterie Achad Haams von „Judentum und Menschlichkeit" ist von keinem so scharf, so erfolgreich bekämpft worden, als von Berditschewski. Berditschewski stand in der Mitte zwischen zwei Welten, zwischen Lebensformen, von denen die eine schon im Verschwinden, die andere aber, kaum noch' sichtbar war. Er gehört zu jenen tragischen Gestalten des' jüdischen Lebens, die mit Feierberg den Verzweiflungäsehrei „Wohin?" hinausgestoßen haben, und im Ringen um' die Antwort untergegangen sind. . v ■ Nach jahrelangem Stürmen, Drängen und Negieren, erkennt er plötzlich, daß er eigentlich' nur. „Bücher für Bücher getauscht und im Grunde sich nichts1 geändert hat", daß „der Menschengesangt, den wir erwarten, unmöglich ist, weil uns der Boden hiezu fehlt", daß er Dichter ist eines Volkes „ohne Volksexistenz und Volksbasis". Er wollte „alle Banden reißen, die ihn an die alte Generation fesseln und" der erste einer neuen Generation sein", aber die Banden waren stärker, als er geglaubt hatte: „Ich habe kein Leben beginnen können, weil ich. der letzte im Leben bin". „Den Jordan nicht überschritten und -doch bin ich müde..." Müde von Kampf und Hoffnungslosigkeit, resigniert Berditschewski und wendet sich als „Bin Gurion" wieder an dieselben Bücher, die er einst so heftig bekämpft hat, Müde und resigniert, weil der Weg, den Berditschewski gezeigt hat, nicht der historisch vorbestimmte war, weil seine Negation '.wohl berechtigt, aber das Heil nicht von außenher und nicht von der „Kultur" her, kommen kann und kommen wird. S. Drechsler. Unsere Abonnenten werden ersucht die Bezugsgebühr für das Jahr 1932, falls diese nicht schon bezahlt wurde, mittels beiliegenden Erlagscheines auf unser Postsparkassen-Konto Nr» B-17 878 einzuzahlen Programm der J. S. A. J. Montag, 8. Feber 1932: Außerordentliche Mitgliedert Versammlung. Mittwoch, 10. Feber 1932: Palästinakunde. (Tempelg.) Donnerstag, 11. Feber 1932: Sichah des Kibbuz AHjah. Freitag, 12. Feber 1932: Heimabend (Palästinensischer Abend). Samstag, 13. Feber 1932: England und Palästina.- Montag, 15. Feber 1932: Leseabend. Hanhalah-Sichah'. Dienstag, 16. Feber 1932: Politische Arbeitsgemeinschaft Mittwoch, 17. Feber J932: Palästinakunde (Tempelg.) Donnerstag, 18. Feber 1932: Kibbuz Alijah. Freitag, 19. Feber 1932: Heimabend. Samstag, 20. Feber* 1932: Aufgaben der Poale Zion in Westeuropa, Wenn nicht anders augegeben, findet jede Veranstaltung im Heime, II., Blumauergasse 1, um 8 Uhr statt. ,