Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 8 (1931)
- Issue
- Heft 15 (17.10.1931)
- Date
- 1931-10-17
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite * Dtt jftdiitlte Art>«t« riT i«i%1n i-lhr Vi?-- -rfitmii Kultüf* und.Leben^eiitnim in Palästina, müßte un- - tfefem^lnüf\i1sk Ä^öHfegsefrcrefl Wferkjfe Srlteirteh. Begriff "def- Assimilation, wird oft tiurpo^ litlsch verständen, und als kulturpolitisches Programrm der Selbstaufgabe definiert., CJns ist hier .die Assimilation erst in Reiter Linie Willenstatsache,' .vor >alleiff wollen wir sie\ als Seinstatsache betrachten," als 'einem objektiven Prozeß, der zuerst erkarfhtJ und dahin erst ' bewertet sein will. : % Um mit der Gefährdung des physischen Bestandes des jüdischen Volkes zu beginnen, so ist nach- Ruppin die Verminderung der Geburtenzahl bei' dem Juden einzelner Länder so bedeutend, daß sie die absolute Zahl der Juden vermindert' hat. Ruppin folgert in seiner nüchtern-sachlichen Weise aus diesem Tatbestand das Bestehen einer direkten Gefahr in; der Richtung des allmählichen Verschwindens der , Jiiden„Aber sogar in' denjenigen ■ Ländern, wo noch nicht diel absolute, sondern nur die relative Zahl der Juden zurückgeht, besteht dieselbe Gefahr in indirekter Weise. Je kleinerder Prozentsatz der. Juden inj einem Lände ist,.-umso, größer ist der Druck der Assimilation/ welche das Zusammengehörigkeitsgefühl der Juden lockert und in einer steigenden Zahl von Austritten und Mischehen ihren Aüsdruck findet." Diese Worte führen uns vom Volkstum als einer jihysisch^natürlichen' Erscheinung zur-Nation als einer von geschichtlichen Kräften gebildeten Kultur- und Schicksalsgemeinschaft. Wir haben, wenn wir die Tendenz ihrer Entwicklung erkennen wollen, wenn wir entscheiden wollen, ob ihr dieT •Verfestigung ihres! inneren Gefüges, Bestand - oder Untergang beschiedem sein wird, an jene Elemente anzuknüpfen, die ihre Existenz wesentlich bedingen. Ein: solches Wiehres Bindemittel des Volkes ist das Bewußtsein!, der Abstammungs- und Schicksalsgemeinschaft;. Beer-Hofmann hat ihm im Bereich des jüdischen Volkstums in seinem wunderbaren Gedicht Schlaflied für JVlirjam künstlerischen Ausdrück verliehen. An diesem grundlegenden Element lebendigen Volkstums stellt ' Ruppin Symptome des Verfalls fest. Die Tatsachen der durch die Vermehrung der Juden' bewirkten. Abnahme' der «Versippun'g, der größeren Zerstreuung und der Mischehe haben bewirkt, daß; „das Bewußtsein der Abstammungsgemeinschaft.unter den Juden im letzten Jahrhundert viel schwächer geworden ist." Dieser -Auffassung .Ruppins -wird man wohl zustimme!} müssen:; nicht ganz richtig, scheint uns Ruppin; zu 'sehen; wenn, er die Schicksalsgemeinschaft' der Juden dadurch gescl^/ächt sieht, daß-„die Not, welche die Juden zusammenschmiedete, nicht mehr in jh'rer früheren krassen Form vorhanden. ist und die räum- . 1 iche Zerstreuung der J ud em unter., ganz: verschiedenie äußere Umstände gebrach L hat.0 Es gibt eine;Form' der Schwächung der ■ Schick'salsgemeinsch'aft, die alle Völker — wir Juden am spätesten — erfahren haben,-; es ist. dies die Klassendifferenzierung. Es-., wäre aber eine unerlaubte Verabsolutierung der . unleugbarem Tatsache des Klassengegensatzes, wenn wir ihn mit der sozialen Realität des Volkstums' für unvereinbar: hielten, denn diese ist es, die auch der Klassenlagej ihre Prägung verleiht. Nun ist es-gerade, die Gleichheit des wirtschaftlichen Schicksals , der Juden! aller Länder, ihre Stellung in der Volkswirtschaft, ihre; Berufsgliederung, wie; sie in klassischer Weise Bo- •rochov dargestellt hat und wie. sie sich im der Nachkriegszeit nach Ruppins eigenem Zeugnis nur, noch verstärkt hat, die in allen Teilen der Judenh'eit das Gefühl der Schicksalsgemeinschaft' verstärken muß'. Dazu kommt noch die Tatsache des Antisemitismus, die in allem ihren Formen — gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, religiös gefärbter, rassentheoretisch begründeter ~ eine wahrhaft internationale Erscheir nung ist, die das allweltliche jüdische Gemeinbewußtsein stärkt. Als wesentliche Ursache der notwendigeni Auflösung der jüdischen Volksgemeinschaft, führt Ruppin die Lockerung der Familienbande an. „Das in sich' gefestigte jüdische Familienleben hat eine! starke Erschütterung erlitten, . . . Keuschheit und eheliche Treue sind zurückgegangen", klagt Ruppin. Auch in dieser Begründung der pessimistischen! Beurteilung der Zukunft-"des ^Judentums vermögen! wir Ruppin-nicht zu folgen. Familie und Volk'sind auch1 einander konkurrierende Sozietäten, Nur r zu oft ist Familienegoismus eim unüberwiindliches ' Hindert nis der Entfaltung des nationalen ^Zusamraengehörigkeitsge'fühles, wie übrigens auch des Klassenbewußtseins; Schwächung des Familieminteresses kann zur Stärkung' des. nationalen Gemeingefühles führen. Den Niedergang der jüdischen Religion vornehmliciv im Westen, der ja statistisch schwerer belegbar is.t (von 100 jüdischen Trauungen wurden in Berlin 50, in Ungarn 67 religiös vollzogen), werden auch wir trotz unserer weltlichen kulturpolitischen Einstellung als Symptom der Auflösung der jüdischen Volksgemeinschaft betrachten müssen; denn unzweifelhaft ist die Religion insofern ein wesentlicher Bestandteil der jüdischen Kultur, als ganz große Teile unseres Volkes nur durch sie mit dem Judentum sich verknüpft empfinden; es ist eben die Renaissance im jüdischen Kulturkrds an einem großen Teil unseres Volkes vorbeigegangen, beziehungsweise haben die Westjuden die weltliche Kultur ihrer Gastvölker akzeptiert und nur,dem" religiösen Element Treue bewahrt. Für diese Kreise ist unzweifelhaft religiöse Indifferenz mit Loslösumg vom Judentum identisch. . Entscheidende Antwort auf die Frage nach1 der .Zukunft eines Volkes gibt natürlich die Sprach- und Schulstatistik; man mag wie immer auch über das Wesen der Sprache?; denken* man wiftf Otto Bäu£r zustimmen müssen,;,da& elfte Natron sich dauernd ohne die Gemeinschaft der Sprache, dieses wichtiglste Werkzeug menschlichen Verkehrs-, als Kulturgemdn schaff nicht erhalten könne. Die Sprachfrbnt ist ir unserem Kampfe ums Dasein die schwächste! Wäh rend im Jahre 1900-noch 60,6 Prozent def Gesamtjudenheit jüdisch sprachen,'waren es 1925 nur noch 54,7 Prozent; demgegenüber hat die hebräische Sprachgemeinschaft 0,7 Prozent erlängt» In Rußland ist das Perzentual der Jüdiseh Sprechenden von 96^9. auf 70,7, alsox um 20 Prozent gesunken. In Polen! hat sich im Jahre 1921 mehr als ein Viertel der) Juden zu einer anderen Sprache als Jüdisch bekannt. Der Zerfall der jüdischen Sprachgemeinschaft macht auch in Amerika — dem neuen Zentrum der jüdischen Kultur — ''große Fortschritte: ini Newyork haben bloß 63,1 Prozent, in Chicago sogar nur 43,9 Prozent der jüdischen Bevölkerung Jiddisch als ihre Muttersprache angegeben. .Dieser Verdrängung der Indischen Sprache durch - |die Landessprache entspricht die außerordentlich kleine. Zahl der die Jüdischen Schulen besuchenden Schüler; in Polen haben im Jahre 1925—26 bloß 8 Proz. der jüdischen, Volksschüler weltliche Volksschulen mit jüdischer oder hebräischer Sprache besucht. Im europäischem Sowjetrußland besuchtem nach der-Volkszählung von 1926 nur 28/) Prozent aller jüdischen Schulkinder staatliche Schulen mit jüdischer Unterrichtssprache. Es wäre Vogelstraüßpolitik, wolltem wir den Ernst der Situation, wie er ums insbesondere aus der Schul- und Sprachstatistik des: Ruppinschen Werkes entgegentritt, nicht erkennen und ihn insbesondere nicht n das Kalkül unserer zionistischen Politik einbeziehen Fortschreiteride Assimilation im Galuth bedeutet -Versiegen der Kraftquelle für den Aufbau der jüdischen Gesellschaft in Palästina. Nicht nur die aufsteigend nationale Bewegung im Orient, also, auch die rapid' Schwächung der nationalen Positionen im Galuth lehrt uns, daß die Möglichkeit, unser Ideal der sozialen , und nationalen . Erneuerung zu, verwirklichen, befristet ist! Max Pilzen Verschwendete Arbeit. . Von M. N e u s t a d t. Vor einem Jahre, am 1. Oktober 1930, wurde der Kongreß für das arbeitende Palästina, diese herrliche Demonstration der Vertreter von 238.000 jüdischen Arbeitern für die Idee des zionistischen Sozialismus, geschlossene Wie bedeutungsvoll die Tatsache des Kongressesam sich und des großen Widerhalls, den er gefunden hat,-war, seine eigentliche Aufgabe bestand darin, der Beginn einer neuen großen Offensive unserer Bewegung zu• sein. Wenn, der Kongreß diese, seine Fortsetzung nicht finden wird, dan n hat er das' nicht erfüllt,"was-'wir däfirtrsefnes-'gfößartiigeri. Verlaufes von ihm erhofft .haben. ■ Man muß leider feststellen, daß die Arbeit des Kongresses bis:jetzt nicht fruchtbar gemacht worden ist. Die We 1 tliga. f ür, das. arbeitende Palästina ist noch nicht jene machtvolle Organisation' von' Hünderttausenden geworden, die fähig wäre, unsere-Idee um ein großes Stück vorwärts>zu bringen. Wir alle wußten schon während des Kongresses, daß« es unmöglich ist, in einem Jahre unsere Organisation zu einem ihrer Bedeutung entsprechenden Machtfaktor zu . machen Nicht4 die Tatsache, daß es uns noch nicht gelungen ist, jene Massem, die sich' am Kongreß beteiligt haben, organisatorisch zu . erfassen-, ist der* Grund, daß die Kongreßarbeit ohne Fortsetzung geblieben ist; die Ursache liegt vielmehr darin, daß unserer Arbeit jener ßchwumg fehlt, der .bei der Vorbereitung des Kongresses, fühlbar, war. : "v--. Jene Genossen, die der Zweckmäßigkeit der Einberufung des Kongresses skeptisch gegenüberstanden1, dürfen nicht glauben, daß sich ihre Zweifel nunmehr als richtig erwieisem. Daß die Zeit für den Kongreß schon reif war, zeigt die Teilnahme der jüdischen| Massen an den Wahlen, die ihn kreiiert haben; wir haben einie solche Beteiligung nicht einmal erträumt. Und daß die Methodem des -Kongresses, die Betonung der Solidarität mit allen Schichten der jüdischen Massen im Galut richtig war, beweist, daß trotz allen politischen Differenzen die Ideen des arbeitenden Palästina; den Kongreß beherrscht haben. Die Ursachen des Stillstandes nach dem Kongreß sind also anderswo zu finden; sie 1 iegen in unserer eigenen mangelhaftem Vorbere i tung zu m Kern greß, in den teilweise falschen Organisationellen Beschlüssen des Kongresses und in der nicht rieh t i gen A r bei ts m et h o de n a c h d'C m 'Kongreß. ' Den Kongreß einberufend, war sich die jüdische Arbeiterorganisation Palästinas nicht über die Aufgaben klar, die sie ihm zu stellen hatte, sie hatte keinen Plan, wie die Arbeit des Kongresses fortzusetzen sei. Gewiß wußten wir, daß Stärkung unseres Werkes in Palästina das Ziel des Kongresses war? wie aber die Beteiligung der jüdischen Massen am.Auf b a uwerk organisiert-'werden soll, auf diese grundlegende Frage hatten wir kei ne Antwort. Die Antwort, die der Kongreß im Vertrauen zur' jüdischen Arbeiter-, Organisation, auf die Organisationsfrage gegeben hat, erweist sich nun als wenig durchdacht, und die jetzige Stagnation ist zum Teil Resultat dieser unzulänglichen Lösung des Organisationsprob^ems .durch den Kongreß. - - iwTt) Manche glauben,, daß. der Fehler des Köhjgresse> darin bestand,, daß er die Ligen' nicht vor Ibnkfeij- Aufgaben gestellt hat? bei aller Anerkennung der positiven Wirkung einer Aufstellung realer Ziele scheint uns nicht darin der Strukturfehler der Weltliga zu liegien, er besteht vielmehr, in. der Beziehung der palästinensischen Bewegung zur Arbeit im Galuth. Große Teile der Bewegung in Erez sehen in dem Ligen bloße Hilfsorganisationen, ohne Eigenleben, ohne eigene Physiognomie und ohne eigenen Willen, deren Wirkungsbereich von Palästina aus bestimmt und geregelt wird. In Palästina, wo wir dauernd unter dem Drucke des Mißverhältnisses zwischen den1 Notwendigkeiten der Aufbauarbeit und der so begrenztem materiellem Kraft unserer Bewegung, stehen, ist man. geneigt, da, jede Erscheinung danäch; zu: beurteilen!, inwieweit sie sofort zu einer Stärkung unserer Kraft füjirt. Wie. verständlich diese Einstellung) auch ist, auf die Liga angewendet führt sie zum Gegenteil des angestrebten Zieles. Der Ausbau der Weltliga muß; als Selbstzweck betrachtet werden, der aller Anstrengung seifet läatini "wer! H'?wenri~'er aufclf' nicht"'unmittelbar; unsere Sehnsucht nach, Verstärkung unserer Aufbauarbeit erfüllt. Und was noch wichtiger ist, main darf der Bewegung rtichte von Palästina aus Vorschriften über ihre Arbeit machen. Wenn ihre Arbeitsmethoden * sogar zeitweilig der Ansicht der Histadfut widersprechen, die Arbeit wird in ihrem Ergebnis dem Geist des arbeitenden Palästina' entsore. chen. Wir dürfen von Erez aus die arteigene Mentalität der Bewegung im Galut nicht unterdrücken, das wird unsere Arbfeit nur hemmen. Es ist dies aber auch eine Frage der Erziehung zur Verantwortlichkeit für unser Werk, denn wenn die. Initiative von Erez ausgeht, dann verlassen sich1 die führen dem. Memißichen auf die Histadrut und suchten nicht' selbst neue Wege zur Intensivierung der Arbeit. Das ist eben das* bedauerliche Resultat der.Organisati onsbesch 1 üsse des 1,. Kbngresse's, auf Grund welcher die Leitung der Bewegung in; Palästina ,ihrem Sitz hat. "In Palästina ist die Sorge um die Weltliga nur eine vom .vielen; die Weltliga nimmt.vda? durch Schaden. Sie bedarf hundertprozentiger Organisationspflege, und verantwortlich sollen für sie ihre Führer, im Galut sein, die sich dessen bewußt sein müssen, daß sie für das Wohl und Wehe der Bewegung Rechenschaft ablegen müssen. Es ist dies keime Kompetenzfrage, sondern eine Frage der Zweckmäßigkeit Mam kann keine Massembewegüng sehäffen, die sich nicht bewußt ist, das Selbstbestimmungsrecht zu haben.• Es besteht doch bei der engem Verbindung des Kerns der Bewegung im Galuth mit der' Histadrut keime Gefahr, daß die 'Weltliga irr Gegensatz zur jüdischem Arbeiterorganisattom Palästinas geraten ikönn'te. / Die Weltliga darf keine bloße Erziehungsorganisation sein, sie muß auch ihre finanziellem Aufgaben' erfüllen. Die finanzielle Tätigkeit muß ihre traditionellen Losungen haben; dies gilt insbesondere für uns, da wir unsere" Massen -zur proletarischen Selbständigkeit erziehen wollen. -Wir haben uns unsere Selbständigkeit soweit begrenzen, lassen, daß vom ihr nichts mehr geblieben ist. Wir haben: uns verpflichtet, 10 Tage vor und 7 Tage nach einer .Nationalfonds^ s&mmlung keine Aktion durchzuführen.' Das macht es uns unmöglich dem Gründungstag der Histadruth1 (Chanukah) den Tag von Tel Chai, der sich1 automatisch zum Tag des Palästinaarbeiterforids herausgebildet hat (wegen der Purimaktion des N. F.) ■und den Monat Tischri für uns auszunützen, es -sind dies gerade Mö'ntae erhöhter gesellschaftlicher Tätigkeit. Die Leitung des Nationalfonds fordert von uns Verzicht auf Büchsenaufstellung, auf das Markensystem; wie können wir da erfolgreich arbeiten? Und ohne diese Arbeit hat unsere Weltliga keine Existenzbe* rechtigung. Gewiß müssen wir den Nationalfonds schützen, an dessen Tätigkeit wir ein ebensolches Interesse) ■ haben wie an unserer Selbständigkeit! Es ist aber engherzig zu glauben, daß unsere Aktion; die Arbeit des Nafionalfonds stört, undnur .bürokratische Beschränktheit kann austüfteln, daß von diesen Begrenzungen unserer Fondsarbeit der Erfolg des Nationalfonds abhängt. Es ist ein großer FehTer, daßi wir uns vor dieser bürokratischen jBeschrämktheit gebeugt, haben, -wir haben damit unsere finanzielle Selbständigkeit,1 und den Bestand der Ligen im ernste Gefahr gebracht. Wenn wir wollen, daß der erste Kongreß) für das arbeitende Palästina seine richtige Fortsetzung findet, dann müssen wir alle oben festgestellten Irrtiümer und Fehler wieder gut machen.; Generalversammlung. Aus technischem1 Versehen ist der Bericht über das Ergebnis der Wahlen unvollständig gewesen. Wir bringen nochmals die vollständige Liste: Dr,„ Bernay, Obmann; Ing. Krämer, Vizeobmann; Gen. Lechner, Scheuermann, Schriftführer; Gen. Goldstaub, Kassa; Gen. Hersfchkowi.tz, Veranstaltung; Dr. Kantor, Palästina; Gen. Gelles und Kornblüth, Jugend; Gen. Schönberg, Kultur; Dr. Pilzer, Redaktion; Gen. Mendel Singer, Administration; Gen. Welt, Sport; Brigittenau: Gen. Horowitz, Ohne Funktion.: Qr, Martha Hofmann, Gen. Klara Blum, Ing. Baumann, Dr. Hirs'chl, Gen. Mayer, ' «.;;