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Der Jüdische Arbeiter · 1931-08-25 · Heft 13 (25.8.1931) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
8 (1931)
Issue
Heft 13 (25.8.1931)
Date
1931-08-25
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite & Der jüdische Arbeiter Es ist ein geflügeltes Wort in unserer Bewegung, daß sie sieh' dauernd vor oder nach einer Vereinigung befindet. Dieser Zustand ist gar nicht so paradox, wie es auf den ersten Blick scheint, er bestätigt vielmehr die Richtigkeit der poale-ziorristiscften Analyse des jüdischen Massenlebens, der jüdischen ökonomischen Wirklichkeit; ist doch das Oesetz der sozialen Umschichtung die fundamentale) Voraussetzung unserer Anschauung. Das Gesetz der Deklassierung, von dem das jüdische Leben1 beherrscht wird, "und welches die Folge zeitigt, daß die jüdische Jugend, die im Eltern hause für ein bürgerliches Leben erzogen ist, keine Möglichkeit mehr findet, ein solches zu führen, und nolens volens den Weg zur produktiven Arbeit, zur Arbeiterschaft gehen muß. Ist doch der Poale-Zionismus selbst in' hohem Maße das Produkt jener Faktoren, die jene Jugendorganisationen entstehen lassen, die ursprünglich bürgerlich1 eingestellt immer mehr sozialistischen Charakter annehmen. Wer kann es leugnen, daß diesen Weg die Zeire-Zion gegangen ist, "die heute mit uns zur unlösbaren' Einheit verbunden ist, daß sie heute festzustellen ist bei der Mitachdut, der Oordonia und dem Haschomer Fiazair? Für uns als sozialistische Bewegung besteht nun folgende große Aufgabe: 'die. Durchsetzung dieser sozialistischen Tendenzen in jenen Organisationen zu beschleunigen, damit sich die letzteren eingliedern können in die proletarisch-sozialistische Front im jüdischen Leben. Zur Erreichung dieses Zieles gibt es nur einen Weg: die kameradschaftliche Vereinigung, die auch gewisse Besonderheiten der Partner in Kauf nehmen muß, sofern sie nicht im Gegensatz zu den sozialistischen Prinzipien stehen. Diesen Weg müssen: wir nunmehr auch gehen, denn er führt zur Stärkung des jüdischen Sozialismus in1 der -jüdischen Gasse zum Wachsen des Einflusses der jüdischen Arbeiterschaft auf das jüdische Leben. Es ist wohl nicht notwendig festzustellen, daß anläßlich aller Vereinigungen und auch bei der jetzigen' es für unseren Ein hei ts willen eine klare und entscheidende Grenze gibt. Die neue Organisar tion, die das Produkt der Vereinigung sein soll, m u ßi einen klaren ausdrücklichen Charakter haben, ihre Praxis muß vom sozialistischen- Prinzipien und Kräften der netiersteh'enden \ Partei. Wer die Plattform kennt, die die letzte Weltkonferenz als Grundlage der Vereinigung angenom'^- meri hat, wird zugeben müssen, daß diese Grenze nicht überschritten wurde, daß die Rolle des neuen Weltverbandes klargestellt ist, daß sich seine Aufgaben decken werden mit der Praxis unseres' Weltverbandes. Unsere Verhandlungen mit der Hitachdut werden in kameradschaftlicher Weise die Bedeutung unserer Formulierungen klarstellen müssen. Wir zweifeln nicht daran, da ßbei der Grundvoraussetzung, die auch von der zweiten Seite akzeptiert wurde, da ißlnämlic'h tler neue Verband sozialistisch' sein muß, unsere Grundsätze dem Willen und den ., Interessen der kommenden erneuten Bewegung entsprechen. Wir wissen, daß es über die Fragen der Vereinigung in unserer Bewegung Meinungsverschiedenheiten gibt, die durch' die historischen Kämpfe zwischen den beiden1 Parteien in manchen Ländern und durch die nicht wegzule Ligen enden Unterschiede in manchen Punkten erklärlich sind. Wenn wir aber auf unserem Wege auf. Hindernisse stoßen, dürfen; wir das Ziel nicht vergessen: nur die Vereinigung führt zur Stärkung des Sozialismus im jüdischen Leben. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, daß der von uns alleni als unmöglich empfundene Zustand, daß, die palästinensiche Partei unserem Verband nicht angehört, nur durch einen ernsten Versuch der Vereinigung im Weltmaßstab beendigt werden kann. Jetzt stehen wir also vor der Aufgabe, die bereits angebahnten Verhandlungen zu einem positiven' Ende zu führen. Diee Weltkonferenz hat uns eine Frist von sechs Monaten gegeben, und wir sind überzeugt, daß es möglich ist, diesen Beschluß durchzuführen. Wir rechnen1 mit der Unterstützung aller Parteien, die in gewohnter Disziplin den Willen der großen Majorität der Bewegung achten werden. Wir gehen der Vereinigung entgegen mit dem Bewußtsein, daß sie den Sieg unserer Bewegung! und unserer Idee bedeutet; die bereits vereinigten Parteien in Lettland und Palästina gehen unseren Weg, was ein Zeichen dafür ist, daß unsere Ideen und Arbeitsmethoden unverlierbares Gut auch der neuen aus der Vereinigung hervorgehenden Bewegung des zionistischen Sozialismus bleiben werden. Der 17. Zianistenkongreß lind" seine Lehren. Von Jakob Singer. Der in der letzten Nummer unseres Blattes veröffentlichte Kongreßartikel unseres Mitarbeiters M. S. schien uns doch zu allgemein, als daß wir von einer konkreteren Stellungnahme hätten absehen können. Die Redaktion. Zwar ist der Kongreß schon vor mehr als einem Monat geschlossen worden — nichtsdestoweniger ist es notwendig, auch nach dieser Zeit, die "Ergebnisse dieses Kongresses uns mit aller Klarheit vor Augen zu führen. Denn es besteht leider in solchen Fällen die Gefahr, daß man nach kürzer Zeit alles vergißt und den altgewohnten Gang weitergeht, ..bis man wieder nach weiteren zwei Jahren und bei besonders schmerzlichen Ereignissfen und Anlässen, sich auf die besondere Situation besinnt, in der wir uns! in der Zionistischen Organisation befinden. Diese Situation genau zu erkennen, ist unsere erste Aufgabe, der letzte Kongreß in Basel war aber wie kein anderer vor ihm so recht geeignet, uns mit aller Deutlichkeit vor Augen zu halten, woran wir sind und wohin unsere Arbeit in dieser kommenden Kongreßperiode gerichtet sein muß. Gestehen wir es uns nur ein: dieser Kongreß war ein reaktionärer in jeder Hinsicht. Der Faschismus hat zwar nicht jenen Sieg davongetragen, von dem> seine Publizistik in allen Tönen großmäuliger Begeisterung spricht — aber er hat vieles erreicht in seinem Kampfe gegen die Arbeifer. Wir wollen nicht in den Fehler einer Bemäntelung und Verschleierung von tatsächlichen Gegebenheiten verfallen,, um von Erfolgen dort zu sprechen, wo es tatsächlich bestenfalls nur Abwehr schwerster Gefahr gewesen ist, die uns gelungen ist. Konnten die Revisionisten auch in den wichtigsten politischen Fragen isoliert werden, weil es den Bürgerlichen letzten Endes davor graute,, die Konsequenz ihrer revisionistischen Politik zu ziehen, so waren es1 aber dieselben allgemeinen Zionisten, die nicht zögerten, überall dort, wo es gegen die Arbeiter ging, sich mit ihren politischen .„Gegnern" zu verbinden und eine Front mit diesen zu bilden, gegen die auch die große Zahl unserer Delegierten auf diesem1 Kongreß — die größte die bisher erreicht wurde — machtlos1 war. Es besagt natürlich auch nichts, daß dieser ganze Haß gegen alles,, was von der Linken ausging und mit ihr in Zusammenhäng stand, eigentlich nur in einigen wenigen Beschlüssen und Resolutionen konkrete Formen angenommen hat — unverkennbar ist die Linie und die Haltung von der äußersten Rechten bis tief in das Zentrum hinein gegen die Arbeiter, gegen die sie alle einig waren. Man verzichtete diesmal sogar auf die beliebte Geste, die ,;braven Chaluzim", die „Kostkinder" des Herrn Farbstein, gegen die mürrischen Führer, die „marxistischen Demagogen" auszuspielen, wenn sich auch irgendeiner fand, der dummdreist höhnte: „Weiß Gott, warum' die Linken als die Vertreter der Arbeiter anzusehen sind". Aber gerade darin, daß es nur in zwei, drei Fällen möglich war, gegen die Arbeiter zu stimmen, gegen sie zu beschließen, beweist die ganze Inhaltslosigkeit dieses Kongresses, diesen ganzen Leerlauf der zionistischen Bewegung von heute, der mit beharrlicher Konsequenz aufrechterhalten w'ird, gegen alle Warnungen und Mahnungen und Forderungen von links. . Aber warum« ihnen folgen, die ja doch nur schäbige Soldaten an dem vordersten Frontabschnitt sind — was verstehen die schon von der Politik, was verstehen die von wirtschaftlichen Erfordernissen? Gegen sie gilt es zu stimmen,-in jedem Fall, um' jeden Preis. Und wenn es auch keine konkreten neuen Dinge gibt, wie Neu'kolonisatjon, neue Investitionen, wo man konkret beschließen kann, da muß man eben alte Dinge heraussuchen, sie ummodeln — und man greift zu den Palästinaämtern. In einer Zeit, in der es fast keine Alijah gibt, ist eS angezeigt, die Palästinaämter umzugestalten, wo die Linken „vorherrschen" (wodurch? Weil sie dort gleichwertig und paritätisch vertreten sind!). In einer Zeit, in der sich die Arbeiter bemühen, doch endlich eine Verständigung mit dem arabischen Volke anzubahnen — eine Verständigung, die so dringend notwendig ist: aber was verstehen die davon, die im' Lande arbeiten und leben? — muß man schnell den nationalen Geist der Jerusalemer Universität retten und vor dem Uebergrcifcn nichtnationalcr Elemente beschützen. In einer Zeit schließlich, in der alle Kräfte zum wirtschaftlichen Aufbau konzentriert werden müssen, zu einer großen gemeinsamen Anstrengung, wird empfohlen, gesonderte Körperschaften zur Förderung der „Privatinitiative" ins Leben zu rufen, als ob es nicht schon genug Körperschaften gäbe, die auch der Privatinitiative dienen könnten und als ob irgendwer der Privatinitiative Hindernisse in den Weg legen würde. Aber warum sollte man nicht die Gelegenheit beim Schöpfe packen, wo man mit dem Schlagworte der Privatinitiative zunächst einmal gegen die Arbeiter losschlagen kann? In diesen drei Fragen von größerer Bedeutung wurde gegen die Arbeiter entschieden. In einigen anderen kleineren Dingen auch — aber das können wir hier nur anführen. Was 'den Beschluß über die Palästinaämter betrifft, so haben wir durchaus keine Angst, daß er die Entwicklung der Hechaluzorganisation ernstlich gefährden Wird, wenn wir auch wissen, daß das sein vornehmlicher Zweck ist. Wir wollen daran erinnern, daß es dieselben Allgemeinen Zionisten waren, die seinerzeit, als der Simpson- und Shawbericht das Märchen von der Vorherrschaft der Histadruth bei der Auswahl der neuen Einwanderer aufbrachte (wozu die berüchtigte Zeugenaussage des „Freundes" Haymsohn beigetragen hat), energisch dagegen protestierten, die Zionistische Exekutive erhob offiziellen Einspruch, was um so berechtigter war, als es sich in diesem Falle tun die Zurückweisung einer offensichtlichen Lüge gehandelt hat. Diese Lüge wird nun in den Augen unserer heutigen Beschließer zur neuerlichen Wahrheit, wasl damals gesagt und erklärt wurde, hat keine Bedeutung mehr und die nichtjüdische, insbesondere die englische Oeffentlichkeit mag sich ihren Teil dabei denken, allenfalls daraus die Konsequenz ziehen, neuerlichen Protestkundgebungen entsprechend zu begegnen. Es ist aber nichtsdestoweniger eine Lüge, wenn behauptet wird, die Linken waren in den Palästinaämtern vorherrschend gewesen. Wohl hat die Parität in der Zusammensetzung der Kommissionen es verhindert, daß ein Zertifikatwerber bei sonst guter Qualifikation etwa wegen seiner sozialistischen Gesinnung abgelehnt würde, wie denn überhaupt ein genaues Wertungssystemnach Punkten in den meisten Fällen eine Auswahl der Bewerber von selbst ergab und eine Abstimmung überflüssig mächte und wenn schon eine Abstimmung notwendig war, hat gerade die Parität es verhindert, daß ausschließlich Parteigesichtsgesichtspunkte entschieden haben. Die Angehörigen anderer Verbände als die des allgemeinen Chalüzverbandeg halfen immer die gleichen Möglichkeiten, sich um Zertifikate zu bewerben. Aber mehr als 80 Prozent aller Olint stellte der Hechaluz und das durfte nicht so weiter bleiben und darum mußten di ePalästinaämter geändert werden! Djc Mehrheit soll entscheiden, die politische Gesinnung soll ausschlaggebend sein, die fachliche Qualifikation hat aufzuhören (darum wurden ja auch die sogenannten „Arbeitsämter", d. s. die Vorbegutachtungskommissionen, aufgelassen) fl— das bedeutet der neue Beschluß! Es ist ja theoretisch denkbar, daß einmal diese Mehrheit eine Mehrheit von Arbeitern ist, dann . . . dann wird aber zur Abwendung des Gesinnungsterrors die Parität wieder hergestellt werden — das ist sicher. Aber diese rechten Bemühungen sind umsonst! Die Chaluzim der rechten Verbände, soweit sie wirkliche Chaluzim sind, werden zur Arbeiterschaft und ihrer Histadruth finden! Und wer, glaubt ihr, ist aufgestanden, die nationale Ehre der Universität zu verteidigen? Ein revisionistischer; Student der Universität in — Wien, derselben, an der es von Zeir zu Zeit zur Erbauung und Erhebung der gekränkten nationalen Ehre des deutschen Volkes kleine und große Prügeieien gegen sozialistische und jüdische Studenten gibt. Warum denn nicht? Dieselben revisionistischen Studenten haben dem Hakenkreuzgesindel und ihrem Stöcke schwingenden „Juda verrecke!" (vorausgesetzt, daß sie in einer entsprechenden Ueberzahl vorhanden sind) nichts anderes, als1 ihr stöckeschwingendes „Hitler verrecke!" entgegenzuhalten. Und einer von Ihnen stand auf, die Ehre der hebräischen Universität in Jerusalem zu verteidigen — er tat dies in bewegten deutschen (!) Worten. Es gehen ja auch schreckliche Dinge auf dieser Universität vor. Man höre: auch arabische und katholische Hörer besuchen die Vorlesungen und die Bibliothek, und holen sich daraus das Material gegen die Juden und was noch viel ärger ist: die Dozenten dieser Lehrstätte wagen es> anders zu denken, als die Revisionisten es haben möchten. Berl Katzenelson warnte: es geht um die Lehrfreiheit, um die wir auf allen europäischen Universitäten kämpfen! Vergebens!* Sogar der national sicherlich „einwandfreie" Ussischkin wandte sich gegen den Beschluß. Vergebens! Die Arbeifer sind gegen ihn — also ist er anzunehmen! Arlosoroff rief: „Das ist eine Kulturschande des Zionistenkongresses!" Die Antwort: „Nationaler Verrat!" Ja, wir nehmen ihn auf uns, diesen nationalen Verrat, der aber, unserer Ansicht nach, mehr wirklichen Nationalismus verrät, als alles Geschrei der Revisionisten. Bezeichnend für die Unsicherheit und den Mangel an Mut, der Mehrheit | ist, daß sie die Forderung auf namentliche Abstimmung ablehnte. Dieser Kongreß stand im1 Zeichen einer faschistischklerikalen Allianz mit .Einschluß sehr großer Teile desi zionistischen Bürgertums. Diese Demokraten fanden es sehr demokratisch, daß die größte Partei des Kongresse^ die Linke, in keiner der Kommissionen den Vorsitz hatte, diese Demokraten erwiesen sich in den meisten Fällen ate willige Werkzeuge der sozialen Reaktion. Wir haben daraus zu lernen! Wir müssen unseren Kampf im Innern verstärken, unsere Arbeit auf eine ganz' neue Basis stellen. Wir müssen unsere Organisationen ausbauen, erweitern, schlagkräftig und leistungsfähig erhalten. Geben wir uns keinen Täuschungen hin über die tatsächlichen Verhältnisse in der zionistischen Organisation! Wenn auch die neue Exekutive eine Koalitionsexekutive ist, wir dürfen nicht allzuviel von dieser Koalition erwarten! Unser Kampf ist ein permanenter, er wird nicht aufhören, wenn wir morgen vielleicht 40 Prozent dieses Kongresses ausmachen und vielleicht einmal auch die Mehrheit bilden werden. Aber vierzig Prozent sind mehr als dreißig — und das wird unseren Kampf erleichtern, vielleicht aber auch erschweren! Das ist unser Schicksal. Allenfalls aber muß es uns klar sein: Wir gehen einer schweren Periode der angestrengtesten Arbeit entgegen. Wir müssen uns rüsten und g c r ü s t e t s e i n! I Antwort an den „Bund". Von Berl Locker. 1. Der Kongreß der sozialistischen Arbeiterinternationale soll vor der ganzen Welt die Einheit.der Arbeiterklasse und ihre Entschlossenheit zu gemeinsamer, mut- und planvoller Tat für die Sicherung des Friedens, für die Niederrin'gung des Faszismus, für, die Ueberwin'dung des Wirtschaftselends und für den Sieg des Sozialismus demonstrieren. In der gegenwärtigen Situation ist es weniger denn je angebracht, den Kongreß mit Auseinandersetzungen! innerhalb der Arbeiterbewegung einzelner Länder oder Nationen! zu belasten, die mit den aktuellen Aufgaben des Kongresses in keinem Zusammenhange stehen. 2. Der Allgemeine jüdische Arbeiterbund „Bund" in Polen hat es jedoch für richtig gehalten1, sich' zu1 seiner erstmaligen Beteiligung an einem Kongreß der S. A. I. — nach zehnjährigem Herumirreni zwischen der kommunistischen Internationale und dem Pariser Büro — durch eine auf dem Kongreß) verbreitetjel Broschüre (Unser Weg, Wien 1931) einzuführen, von! der ein wesentlicher Teil feindseligen und irreführenden Angriffen auf die Poale-Zion-Bewegung und auf die jüdische Arbeiterpartei Palästina gewidmet ist

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