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Der Jüdische Arbeiter · 1931-03-27 · Heft 5 (27.3.1931) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
8 (1931)
Issue
Heft 5 (27.3.1931)
Date
1931-03-27
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite % Der jBdificht Arbefüf führen muß, so waftr urtd unbestreitbar Ist es, daß nur die gemeinwirtscfraftlidteü Mettoodeti der jüdischen Arbeiterkolonisatioff m einer jüdiscWeh Mehrheit irf Palästina: führen können, daß' nur pmle-zionistischie Kulturpolitik, die das Jiddische als die Sprache des jüdischen! Volkes betrachtet, die Verbreitung der Kenntnis der hebräsichen Sprache als der Sprache der jüdischen Arbeiterkultudr in Palästina fördert, die Erhaltung des jüdischen1 Volkes als Kulturen heit garantiert. Der Misrach'i. Der zweite Gegner, der uns an der zionistischen Front entgegentritt, ist ihr klerikaler Flügel, der Misrachi Als Religionsfein.de bezeichnen uns die Klerikalen — keine Originalität liegt in dieser Behauptung!, so argumentieren; die Klerikalen aller Völker gegen den Sozialismus. Wie halten wir Poale-Zionisten es nun aber mit der Religion1 wirklich1, was trennt uns von1 der Misrachi kulturpolitisch?;-Wir Poale-Zionjsten bejahen die weltliche Kulturentwicklung des Judentums, wir bekennen uns freudig zu jener Wendung in der jüdischen Kulturgeschichte, die von der Hegemonie der Religion im Judentum wegführte und das Religiöse zu einem1 nicht unwichtigen, aber doch nur einem' Element der jüdischen Kultur umgestaltet hat. Für die Misrachi ist jüdische'Kultur nur "auf religiöser Grundlage möglich, für uns ist die weltliche jüdische Kultur in Erez und im Qstem der entscheidende Ausdruck des jüdischen Schaffens der Gegenwart. Man hat uns oft vorgeworfen, daß wir unsere zionistische Arbeit mit Kulturkampf belasten. Aber abgesehen davon, daß Sich leicht nachweisen ließe, daß Kämpfe in dieser Frage immer rechts provoziert wurden, so muß: betont werden, daß der jüdische Klerikalismus unendlich' gefährlicher ist als der anderer Bekenntnisse. Wenn man: sich! natürlich auch vor Sch'ematisierungen1 hüten muß,, im großen und ganzen darf man' sagen, daß die christlichen Bekenntnisse vornehmlich' dogmatisch1 sind, während die jüdische Religion1 eine Dogmen und Gesetzesreligion! äst. Das hat nun zur notwendigen Folge, daß der christliche Klerikalismus sich vor allem gegen 'die Gedankenreiheit wendet, während der jüdische1 darüber hinaus die Freiheit der Lebensführung bedroht. Die Tatsache, daß von -der hebräischen Universität die Bibelkritik ausgeschlossen ist, daß die Misrachi bei jedem Kongreß die Gewährung der Anleihen an Arbeiterwirtschäften von deren Verpflichtung "die Gebote der Kaschrut zu beobachten! abhängig-machen' will, spricht Bände! Die weltliche jüdische! Kultur ist ein Kind des 19. Jahrhunderts, die europäische weltliche Kultur reicht bis in' die Rennaissan'ce zurück': braucht noch bewiesen zu werdert, daß der Klerikalismus der Entwicklung unserer jungen1, weltlichen, jüdischen Kultur gefährlicher werden! rn;'u ß; als der" europäischen? Un!d noch leih) .wie ich glaube sehr wesentlicher. Gesichtspunkt muß bei der Beurteilung der Gefahr der kulturpolitfeChen' Reaktion für die Entwicklung der jüdischen Kultur maßgebend .seihf: die Verhinderung der wertfreien und voräussetzungslosen Wissenschaft muß. sich1 in1 Forschung und Lehre, deren Gegenständ die nationale Kulturgeschichte ist, im Bereiche des Judentums um vid^';ün!h'eirvoller auswirken als in den nichtjüdisch'en " Kulturkreisen,' Der Grund ist nicht schwer zu verstehen:. infolge der Tatsache, daß; das Mittelalter,;- Ws" heißt 'die Epoche, die durch' eine religiöse Kultur gekennzeichnet ist, im Judentum bis tief in. die Neuzeit geherrscht hat, besteht die Materie, mit der sich die jüdische'Kulturwissenschaft zu befassen: hat vornehmlich aus" religiösen! Dokumenten;, deren.. kritisch'-wissenschäfliierte Bearbeitung eben'. cler klerikale , Kulturpiolitiker: verr hindern' will. Niemals kann klerikaler Gewissenszwang in der deutschen literaturgeschichtlichen' Wissenschaft' im dem Maße zur Verzerrung und Verdunkelung der Tatbestände und Zusammenhänge beitragen wie in der Wissenschaft vom Judentum. . Es ist daher, das Interesse aller Juden, welche die Wahrheit über die Vergangenheit'ihres Volkes und sein t Schäften' erfahren wollen die klerikalen Einflüssen in der'jüdjdischerr Bewegung entgegenzutreten. Wir haben uns, Genossen, vornehmlich mit den. spezifisch jüdischen Problemen', die der Klerikalis^ mus aufwirft befaßt. Daß er auch' innerhalb des jüdischen Bereiches sozialreaktionäre Wirkung hat, in- 'dem' er, als politische Idee auftretend, Verwirrung in die Arbeiterschaft hineinträgt, sie ihren" "Klassenzielen' entfremdet braucht nicht bewiesen werden'/ Das Bestehen! des. Poel-Misrach'i zeigt zur 'Genüge, daß die Religion als politisches Mittel zur Spaltung und .Schwächung der Arbeiter mißbraucht wircl!' Zusammenfassend können wir feststellen, daß sich unser religionspolitisches Programm in nichts von dem der anderen sozialistischen Parteien unterscheidet. Die Parole des Linzer Programms, Religion .ist Privatsache, das heißt niemand darf in der Geltendmachung der religiösen' Bedürfnisse beschränkt werden,./ihre Befriedigung soll auch als ein legitimer Zweck! der öffentlichen1 jüdischen Institutionen anerkannt wenden; aber nur als ein Zweck unter .vielen', anderen', kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Zwecken! Religion ist Privatsache, das bedeutet aber auch vollkommenste Autonomie der arideren Kuitürfunktionenj unseres Volkes, die ihren eigenen Gesetzen: entsprechend sich auswirken sollen in vollkommenster Freiheil von religiösen Normen! Und wenn die MisV rachi ihren sozialreaktionären Charakter mit dem Hinweis auf die sozialem Grundgesetze der Bibel, das Jöbel-Schniittah und Sabbätgesetz verhüllen) zu kön^ ner vermeint, so haben sie gerade in den letzten Monaten durch ihre Bündnispolitrk mit den Revisionisten bewiesen, welcher Front des Klassenkampfes sie zuzurechnen sind. Die Revisionisten. Denn, Genossen, der Charakter des Revisionismus ist endgültig geklärt. Er war es nicht immer, er ist es erst vollkommen seit den blutigen Ereignissen' in Erez und seit der Präger Konferenz. Leugnen wir es nur nicht, viele von uns haben den faschistischen Charakter des Revisionismus Jahre hindurch nicht erkannt. Wie denn auch: hat er es doch wie alle faschistischen! Bewegungen wohl verstanden, seine wahren1 Ziele zu verbergen. Wer die Geschiente des italienischen! Faschismus kennt, weiß> daß dieser zu Beginn seiner Aktion vornehmlich eine antikorruptfonastische Maske trug und sich erst im Verlauf derselben zur gewalttätigen Niederwerfung des italienischen Proletariats als seinem wahren Ziel bekannte. Und dieselbe Taktik befolgte auch Jabotinsky. Kritik an der Politik Weizmanns, Kritik an der zionistischen Wirtschaftspolitik, Forderung der intensiven Landwirtschaft, das waren so die Parolen, mit welchen der Revisionismus Anhänger warb, um im August 1929 und im Prag sein wahres taktisches und Endziel zu offenbaren': durch' die das arabische Volk noch mehr erregenden Demonstrationen; durch1 die Schließung von Spitälern und Schulen' (als Antwort auf Englands Politik) soll eine Panik hervorgerufen werden, die zur Zerstörung der riistadruth' ausgenützt werden kann. Denn dies, Genossen1, ist ihr Endziel: durch' Vernichtung der jüdischen Arbeiterorganisation den Lebensstandard des jüdischen Proletariats auf das des Arabers herabzusenken, und auf dieser sozialen Basis der unterdrückten jüdischen und arabischen Arbeiter die Pyramide der Kolonialherrschaft der jüdischen Pflanzenbourgeoisie aufzurichten. Ist es in Anbetracht dieser Zielsetzung ein Wunder, daß die Revisionisten1 uns Poale-Zionisten mit ihrem Haß verfolgen? Nein, das ist kein Wunder, es ist natürlich1, daß uns der faschistische Flügel im' Zionismus befehdet. Mit ihm kann1 es keine Verständigung, kein Kompromiß sondern nur Kampf geben. Wir haben; aus unserer Betrachtung zu lernen, daß wir unter strengster Kontrolle einer machtvollen Gegnerschaft stehen'. Man beobachtet uns, unsere Tätigkeit von links un'd rechts, um Beweise für unsere sozialistische und nationale Unzuverlässigkeit zu sammeln'. Viel Feind', viel Ehr, nun, das ist ein! blödsinniges Sprichwort aus großer Zeit. Aber eines soll uns das Bewußtsein der zahlreichen ,und kritischen Gegnerschaft sein: den Ansporn, in unserer Arbeit für den Sozialismus und Zionismus nicht zu erlahmen. '! ' M. P. . Die Vereinigungsfrage in Amerika. In der bürgerlich-zionistischen Presse waren in der letzten Zeit Nachrichten über den Ichud in Amerika veröffentlicht, die auch der Außenstehende als' tendenziös erkennen mußte. Wir haben uns in dieser Frage Zurückhaltung auferlegt und sind heute in der Lage, auf Grund eines authentischen direkten Berichtes' eine wahrheitstreue Darstellung der Ichudbewegung in Amerika' zu geben. Es wurde seinerzeit eine Verhandlungskonimission, bestehend aus führenden Mitgliedern unserer Bruderpartei und der Hifachdut, ernannt, welche folgende Plattform aufgestellt hat: „Die vereinigte Partei sieht in der Errichtung des jüdischen Nationalismus in Palästina die radikale Lösung der Judenfrage... Als Teil der internationalen Arbeiterklasse kämpft sie für die Abschaffung der kapitalistischen Wirtschaftsordnung.,. Sie führt den Klassenkampf der jüdischen Arbeiterschaft auf poetischem und wirtschaftlichem Gebiet und sorgt für die Verbreitung des nationalen und Klassenbewußtseins unter der jüdischen Arbeiterschaft... Sie tritt für die Gleichberechtigung der jüdischen Volksmass'en auf allen Gebieten ein... Sie strebt den Ausbau (des jüdischen Erziehungswesens an im Sinne des Schulprögram'ms des jüdischnationalen Arbeiterverbandes in Amerika und der Poale Zion... Sie beteiligt sich am Zionistenkongreß, der Agency und ihren Institutionen. Sie steht zur jüdischen Arbeiterorganisation in Palästina. B eziüglich der Zugehörigkeit zur sozialistischen Internationale betrachtet sich die Pa rt e i a Is Teil des W e 11 verban.d es Poa 1 e Z ion, der in Verbindung mit der vereinigten Arbeiterpartei Palästinas, der sozialistischen. Internationale angehört. Bezüglich der Zugehörigkeit zu den Weltverbänden wird beschlossen, daß die bisherigen Mitglieder der Poale Zion dem Weltverband Poale Zion angeschlossen bleiben und für sie an den Weltverband die Parteisteuer abgeführt wird; dasselbe gilt für die bisherigen Mitglieder der Hitachdut.. Das Zentralkomitee der ( vereinigten Partei steht mit beiden Weltverbänden, in Verbindung und bemüht sich, die Vereinigung im Weltmaßstabe zu be. schleunigen; auf Grund der . vorliegenden Plattform." Das, Zentralkomitee der Poale Zion hat diese Plattform mit acht Stimmen gegen drei .frei, dr e.i, S t i m m e n e n t* Haltungen angenommen. Einstimmig wurde beschlossen, die Frage der Vereinigung einem Referendum der Gesamfmitglieds'chaft vorzulegen. An alle Ortsgruppen wurden Zirkulare gesandt, welche die Begründungen ihres Standpunktes durch Majorität und Minorität enthalten. Die Majorität betont, daß in dem' Augenblick, da die Hitachdut das sozialistische Programm akzeptiert hat, das zionistisch-sozialistische Zweiparteiensystem sinnlos wird. Was die Argumentation der Oegner des Ichud anbelangt, so führen diese folgende Gründe für die Ablehnung der Vereinigung an: 1. Durch die gesonderte Vereinigung wird die Geschlossenheit des Weltverbandes durchbrochen. 2. Die gesonderte Vereinigung wird die Gesamtvereinigung stören. 3. Die gesonderte Vereinigung wird unsere Position in der sozialistischen Internationale schwächen. Bezüglich der sozialistischen Politik und der Sprachenfrage sind sich — wie die Majorität betont — die Hitachdut und Poale-Zion in Amerika, wie auch in vielen anderen Ländern einig. Eine Ausnahme bildet nur Polen, wo die Hitachdut das sozialistische Programm ablehnt und der jiddischen Kulturbewegung feindlich gegenübersteht. Die Majorität formuliert das Problem folgendermaßen: soll die ganze Welt warten, bis'die Hitachdut-Leute in Polen sich zum Sozialismus bekennen werden, oder soll jdort, wo die Vereinigung prinzipiell möglich ist, diese vollzogen * werden? Die Mehrheit des Zentralkomitees! ist aber vor allem von der Tatsache ausgegangen, daß der amerikanische Zionismus gegenwärtig den wichtigsten Stützpunkt des Gesamtzionismus darstellt, daß aber der organisierte Zionismus Amerikas in der letzten Zeit eine Niederlage nach der anderen erlitten hat. Die Aenderung. der Lage erfordert eine heroische Anstrengung. Die Majorität glaubt nun, daß der Arbeiterzionismus1 berufen ist,, diese Wandlung herbeizuführen, daß er aber daher auch verpflichtet ist, die großen Massen des amerikanischen Judentums um' sich zu scharen. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, müssen wir vor allem dem unsinnigen Bestehen zweier zionistis'ch:sozialistischen Parteien ein Ende .machen. Die Möglichkeit des Zentralkomitees ist überzeugt, daß durch die Vereinigung der Weitverband nicht geschwächt werden wird. Sowohl das Prestige, als auch die Mitgliederzahl unseres Verbandes in Amerika bleibt bestehen. Die provisorische Aenderung, die wir vornehmen, besteht nur darin, daß unserer Organisation auch Mitglieder des Weltverbandes Hitachdut angeschlossen sein werden. Das ist notwendig, um den sozialistischen Flügel in der Hitachdut für die Gesamtvereinigung reif zu machen. Genosse Locker bezeichnet die Handlung der Majorität als separatistischen Schritt. Diese Bezeichnung ist unrichtig, da das Zentralkomitee dem Weltverband das Vetorecht in der Frage der Vereinigung zugesteht. Was . die Frage unserer Vertretung in der sozialistischen Internationale anbelangt, so können wir beweisen, daß die uns- Angeschlossenen das sozialistische Programm akzeptiert haben. Die Stärkung unserer Parteien im Galuth kann nur zur Befestigung der Position des Verbandes in der Internationale führen. Dieser Begründung des Standpunktes der Mehrheit stellt die Minderheit folgende Argumente entgegen,1 deren Bedeutung insbesondere darin liegt, daß Genosse Locker der Minorität angehört. Die Minorität geht von der Tat? sache aus, daß trotzdem im Zentralkomitee Einstimmigkeit über die Plattform bestand, die Vereinigungsverhandlungen im Mai 1930 verschoben wurden. Das im Mai 1930 in London tagende Verbandsbureau hat beschlossen, in Einigungsverhandlungen mit der Hitachdut einzutreten und daß die Landesparteien während dieser Verhandlungen keine Vereinigung im Landesmaßstab' anstreben sollen. Wenn eingewendet wird, daß die Zeit ergebnislos verstrichen ist, so weist die Minorität auf die Tatsache hin, daß die palästinensische Partei der Hauptfaktor bei den Verhandlungen über den Ichud im Weltmaßstab ist, daß sie aber infolge der' politischen Verhältnisse des letzten Jahres sich mit dieser Frage nicht beschäftigen konnte. Die Schaffung von zwei Kategorien von Genossen bezeichnet die Minorität als organisatorisch absurd. Die Minorität weist darauf hin. daß der Parteitag nur gegen den Willen der Hitächdut- Genossen die Zugehörigkeit zum Weltverband Poale Zion beschließen wird und er wird Mißhelligkeiten auslösen. Der Beschluß des Zentralkomitees wird von den europaischen Parteien, insbesondere der polnischen, als ein Akt des Treubruchs und der Unsolidarjtät gewertet werden;! die polnischen Genossen' werden ■ die Gleichheit des Verhältnisses der amerikanischen Partei zu ihnen und zur bürgerlich-reaktionären polnischen Hitachdut nicht verstehen. Bezüglich unserer Stellung in der 'Internationale weist' die Minorität auf die Möglichkeit hin, daß unsere Gegner die Tatsache, daß eine Reihe von Parteien bloß wegen der Vertretung in der Internationale. unserem' Weltverband angehören, andererseits aber mit der bürgerlichen^ Hitachdut in Verbindung^ stehen,; zum Ausgangspunkt eines «scharfen Kampfes gegen uns machen werden. Die'.Anerkennung*bjoß der palästinensischen Partei seitens der Internationale wurde eine Niederlage.der Idee der Allweltlichkeit der. poalezionistischen Bewegung bedeuten. Die1 Poale-Zion-Partei in ölen könnte sich so plötzlich außerhalb der Internationale befinden. Wir haben den geistigen Kampf, der in unserer amerikanischen Bruderpartei ausgefochten wird, ausführlich geschildert, weil er für uns alle von größter Bedeutung ist. Ueber den Ausgang des* Referendums ist uns-noch...kein Bericht zugegangen. Genossen I Verlanget in den Kaffeehäusern und Restaurants den „Jüdischen Arbeite*"1!,

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