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Der Jüdische Arbeiter · 1931-03-13 · Heft 4 (13.3.1931) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
8 (1931)
Issue
Heft 4 (13.3.1931)
Date
1931-03-13
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seit© 2. Der jadische Arbeiter irrt Vordergrund des Interesses standen. Er schildert ausführlich die Zahl der Juden, ihre Verteilung", das Bevölkerungswachstum und die Tendenzen der weiterem Bevölkerungsentwicklung. Sehr interessant vor allem seine Erklärung über die Ursachen des Bevölkerüngswachstums bei den1 Juden. Daß sie während des Mittelalters und bis ins 18. Jahrhundert nicht nur nicht an Zahl zunahmen, sondern sogar abnahmen, ist weniger durch die Verfolgungen, denen sie ausgesetzt' größere Eignung der'vom Land in die Stadt strömen^ beizusTehen! Wirütl <-r* t At*1r I o f/v« rtlr* t tia\ m r-vT-itiln*nt1 r>4-r» r\ 4-t LA XTJ ^,1* i 2 ■ J A^X^^lL '_ T~l__. „1_____^ _1 . 1 I $~» « « da sie einerseits über größere Korr^rkräfte verfügen!, daritat mit der palästinensischen Arbeiterschaft be andererseits billiger sind als die Stadtbevölkerung, künden, ohne uns mit allen Einzelheiten des Pro nicht nur wegen ihrer niedrigeren Kulturstufe, songramms oder der täglichen Arbeit ihrer Organisatbi f.T d^h^,b' sie zumeist noch einen wirtzu identifizieren. Wir rufen die Gleich^estimrnten auf schaftlichen Ruckhalt am Lande haben, dort ihre Fazur Klärung der besonderen Probleme beizutragen mihen zurücklassen, bis sie auf der sozialen Stufenleiter mit denen die jüdische Arbeiterschaft in Palästina zi etwas emporgekommen sind. Das war in besonders ringen hat. Wir fordern sie auf, mit Rat und Ta starkem Ausmaß in Rußland der Fall und so schuf die der palästinensischen Arbeiterschaf waren, zu erklären, als vielmehr durclr ihren städtischen Charakter. Bei den damaligen schlechten sanitären Verhältnissen war in den Städten mit ihrer dicht zusammengedrängten Bevölkerung die Sterblichkeit sehr hoch, Epidemien sehr häufig und da den Juden der „Jungbrunnen" des Landes fehlte, konnte ihre Beiden Nichtjuden zur Arbeit im Bergbau und in der) Zur Anbahnung dieser Gemeinschaftsarbeit ha Industrie m ihnen auch' die Ueberzeugung, daß diese im' September vergangenen Jahres der Weltkongref Arbeit ein Reservat für sie darstelle. I der Freunde des arbeitenden Palästina in Berlin statt Am unbefriedigendsten erscheinen uns die Ausgefunden. Auf diesem wurde über die Probleme de? fuhrungen Ruppm's über die soziale Struktur der Werkes und über die organisatorische Zusammen . _ amerikanischen Judeni, wo wir doch gerade auf diesem fassung der zur Mitarbeit Bereiten gesprochen unc volkerung nicht zunehmen. Umgekehrt war die Bes-j Gebiete, das noch wissenschaftliches Neuland ist, am beschlossen, Ligen für das arbeitende Palästina in der serung der sanitären Verhältnisse in den letzten 150 dringendsten der Aufklärung bedurft hätten. Ruppin einzelnen Ländern zu gründen. Wir rufen alle Freund« Jahren gerade in der Stadt am stärksten wirksam und sagt nämlich', die erste jüd. EinwanderergenerationJ des Aufbaues eines neuen jüdischen Lebens der Ar nun ermöglichte derselbe Umstand, der den Juden sei charakterisiert durch den Arbeiter in einer Werkbeit und Freiheit zur Teilnahme an der Lisa früher zum Verderben gereicht hatte, ihr Verhältnisj statte, in der zweiten Generation überwiegen schon die für das arbeitende Palästina in Oester mHfttoviel stärkeres Wachstum als das der anderen . Werkstätten- und Ladenbesitzer und die kaufmänni-1 r ei c h auf Die Antwort die die iüdische Oeff-nt isrh™ Nation. Ihr städtisrher Charakter wieschen Angestellten, in der dritten die Großkaufleute,1 Hchkeit auf den Ruf der Arbeiter Palästinas jribt Industriellen, Bankiers und die Angehörigen der freien muß würdig sein der Größe der Sache, um die es Ds%*>««f.r* * t>•«^«UK^OJ. M.«** JaQ s4!0».«.««r^Mi.u.«l_J.*«^ i " europäischen Nationen. Ihr städtischer Charakter wiederum führt heute, im Zeitalter der Geburtenbeschränkung, bei den Juden zu einem größeren Rückgang der Geburtenziffer als bei den Nichtjuden. Dieser Rückgang macht sich bei den Westjuden bereits seit einigen Jahrzehnten, bei den Ostjuden seit dem Weltkrieg bemerkbar. — Seht* zutreffend begründet Ruppin auch 'die Verteilung der Juden auf die Städte und Städtchen in Osteuropa. Die noch1 nicht entwickelte Verkehrswirtschaft gab dem lokalen Markt eine überragende Bedeutung, es mußte viele kleine Handelszentren geben, der Händler mußte in der unmittelbaren Nähe des bäuerlichen Konsumenten sein. An die marxistische Analyse vom „Jüdischwerden der Wirtschaft" anknüpfend schildert er dann. — leider viel zu wenig ausführlich — den verschärften! Konkurrenzkampf in den Kleinstädten gegen die aufkommende nationale Bourgeoisie der Wirtsvölker und die daraus resultierende Tendenz zum Zug nach der Großstadt. Leider erwähnt er hier nicht die .bedeutsame borochovistische Erklärung, daß die Großstadt mit ihrem mehr anonymen Wirtschaftscharakter größere Widerstandskraft gegen die Konkurrenzder Wirtsvölker ermöglicht. Es fehlt auch der ausdrückliche Hinweis darauf, daß der Warenhandel der Juden stets mehr bedrängt wird durch' nichtjüdische Warenhäuser und Konsumvereine, daß es also der soziale Fortschritt de rWirtsvölker ist, der die Juden in ihrer sozialen Position gefährdet. Ruppin würdigt auch die assimilatorische Wirkung der Verstaatlichung der Juden, soweit diese nicht auch von einer Konzentrierung der Juden begleitet .ist. Wir wissen aus anderen Schriften Ruppin's, daß er die Gefahr der Assimilation sehr hoch einschätzt und sich •nur aus einer besonderen Wertung der Existenz des jüdischen Volkes gegen sie aufbäumt. Wir sind hier weit optimistischer. Wir glauben, daß die Urbanisierung des jüdischen Volkes tatsächlich von seiner Konzentration begleitet ist und daß diese die Assimilation verhindert. Darum hat sich u. E. auch das Westju;dentum; nicht assimiliert, weil die großen Juden- Zentren von Berlin, Wien, Budapest, Paris — von New- York ganz zu schweigen — dies verhindern. Allerdings verhehlen wir uns nicht, daß die Unmöglichkeit der Assimilation, d. h1. des vollkommenen Aufgehens in den Wirtsvölkern, nicht ausschließt eine Verarmung an jud. Kulturin halten, daß also das Judentum wohl bestehen bleibt, aber an kulturellem Wert einbüßt. Gerade diese Erkenntnis ist mit ein Faktor in der Be- •gründung unseres Zionismus. In seiner Darstellung der wirtschaftlichen Struktur des jüd. Volkes, die zwar nicht originell (sie fußt vor allem auf den! Arbeiten von Lestschinsky), aber sehr gründlich ist, schildert er ausführlich die Berufsstruktur der Juden in den verschiedenen Ländern. Sehr richtig schildert er, wie das jüdische Handwerk'im Gegensatz zum nichtjüldischen (das seinen Ursprung &n der Arbeitsteilung auf den für den Eigenbedarf •produzierenden Gutshöfen hat) aus dem Handel entstanden ist, z. B. Juweliere aus dem Goldh'andel, Sch'u&ter aus dem Schuhhartdel, Schneider wahrscheinlich aus dem Tuchhandel. Sowohl das Handwerk, wie auch die jüd. Industrie beschränken sich darum auf idie Erzeugung von Konsumgütern, die Erzeugung von Produktionsmitteln, die Arbeit in den Schlüsselpositio- •nen der Wirtschaft ist den Juden verschlossen. Es ist dies jene Analyse, die zuerst und am klarsten von 'Borochow durchgeführt wurde. Für die Juden ist darum stets der Kleinbetrieb charakteristisch, sie haben keinen Anteil an der Großindustrie, die Einführung von Maschinen in einem. Betrieb ist stets verbunden •mit einem Ersatz der jüdischen Arbeit durch nichtjudische. Allerdings können wir Ruppin nicht beipflichten, wenn er diesen Umstand aus der jüdischen Psychologie erklären will. Er glaubt nämlich, daß 'das starke Bedürfnis nach1 Unabhängigkeit, der •Wunsch „lieber von Profiten als von Löhnen zu leben", den jüdischen Arbeiter bestimme, das Handwerk der Industriearbeit vorzuziehen. Wenngleich' wir ejne solche Psychologie beim jüdischen Arbeiter nicht 'Ht Abrede stellen wollen, glauben wir doch nicht, daß sie das entscheidende Moment darstellt, Die Industrialisierung ist stets und allerorts verbunden mit einer Abstoßung großer Massen vom Lande in die Stadt. Diese verdrängten Landarbeiter sind für die Industrie- '.arbeit, die besonders in ihrer ersten Phase eineni großen Bedarf an ungelernter Arbeit hat, besonders geeignet, Berufe: Ruppin schließt nun, daß die Berufsstruktur der amerikanischen Juden sich infolge der Einwanderungssperre immer mehr der der zweiten und dritten Generation nähere, die bourgeoise Schicht also immer größer werde. Das ist aber denn: doch1 weit übers Ziel geschossen. Wenn auch eine gewisse Entproletarisierung bei den Juden bemerkbar ist — sie ist mehr oder minder bei allen alten Einwanderungsvölkern; feststellbar —, so kann man ebenso wenig wie die anderen Nationen nur aus qualifizierten Arbeitern bestehen werden, nicht annehmen, daß die Juden: zu einem Volk der Großkaufleute werden. Aber diese einzelnen Schwächen vermögen dem Buch nicht den Wert einer ganz großartigen Zusammenfassung des heutigen Standes der jüdischen Sozialwissenschaft zu nehmen. Die Daten, besonders wertvoll sind auch die Angaben über die Juden in Sowjetrußlanid, reichen bis Mitte 1930. Man wird künftig kaum mehr über ein Gebiet der jüdischen Bevölkerungsunld Wirtschaftswissenschaft schreiben oder sprechen, ohne vorher dieses Buch zu Rate gezogen zu haben. Wir können daher mit vollem Recht auf (den zweiten Band gespannt sein, der die verschiedenen Anschauungen über die Entwicklungstendenzen des Judentums darstellen und kritisieren wird und wohl weit mehr im Zentrum der Diskussionen stehen wird als der erste Band, der leider bisher viel zu wenig Beachtung fand. Chajim Hoffmann. Aufruf! Die jüdische Arbeiterschaft in Palästina arbeitet und kämpft für den Aufbau einer neuen Gesellschaft Getrieben von dem Gefühl der Unerträglichkeit der bisherigen Lage ihres Volkes, ringt die jetzt auf 30.000 Köpfe angewachsene jüdische Arbeiterschaft in Palästina um nationale und s ozfiale Regeneration. Es gilt für sie aus einem: unter Jahrhunderte langem' Ghettoleben leidendem, der Verbindung mit dem Boden entfremdeten Volke eine freie Gemeinschaft arbeitender, dem Boden verbundener Menschen zu schaffen und diese Gemeinschaft mit sozialem Geist zu durchdringen Die Arbeiter Palästinas fühlen sich als die die Zukunft tragenden Repräsentanten des jüdischen Volkes und fühlen sich ebenso verbunden mit dem internationalen Kampf um: die Befreiung des arbeitenden Menschen« durch1 den Sozialismus. Sie stehen in diesem Kampf auf einem eigenartigen, Felde und haben mit besonderen Problemen zu ringen. Einerseits muß die Heimstätte des jüdischen Volkes in Palästina als nationales Ziel in kolonisatorische Formen verwirklicht werden, ohne den Geist eines der Vergangenheit zugehörigen Chauvinismus aufkommen zu lassen; die Rechte des eigenen'Volkes zu sichern, ohne fremde Rechte zu verletzen. Andererseits gilt es, die Ideen des Sozialismus zur praktischen Anwendung zu bringen bei der Durchführung des kolonisatorischen Aufbaues der neuen jüdischen Gemeinschaft in Palästina. Bei diesem' Werk, das mit einer Fülle von materiellen und geistigen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, das mit Gegnerschaft von vielen Seiten zu rechnen hat, leiten die jüdischen Arbeiter Palästinas die Kraft zu den geforderten Anstrengungen außerordentlicher Art aus dem Bewußtsein ab, nicht für sich selbst, sondern für ihr Volk und für eine große Weltüdee auf einem Vorposten zu stehen. Zur Stärkung dieses Bewußtseins bedarf es der inneren Anteilnahme der jüdischen Oeffentlichkeit an1 der Aufbauarbeit in Palästina. Es bedarf im besonderen der tätigen Hilfe aller Juden, die sich1 auch in den sozialen Idealen einig wissen mit der Arbeiterschaft Palästinas. Die letzten zehn Jahre haben bewiesen, daß große Möglichkeiten in Palästina vorhanden sind. Die Aufgabe der nächsten Zeit ist, diese Möglichkeiten auszuwerten. In diesem Augenblick kommt die palästinensische Arbeiterorganisation zu uns mit dem Ruf, alle Kräfte zu' sammeln, die innerhalb des jüdischen Volkes den Palästinaaufbau im Geiste der jüdischen Arbeiterschaft bejahen. Wir nehmen diesen Ruf auf. Wir wollen alle Freunde dieses Werkes ohne kleinliche Abgrenzung zusammenbringen. Wir wollen die Soligeht. Für die Liga des Arbeitenden Palästina: Dr. Leo Goldhämmer. Dr. E. Jerusalem. Unsere Gegner. An der sozialistischen und zionistischen Front. I An der sozialistischen Front. Ein Vierteljahrhunldert ist seit der Entsteh'un^ der poalezionistischen Weltbewegung, vergangen, fiel ste Erschütterungen haben das jüdische Leben aller Länder aufgewühlt, in Erez Israel ist eine in sich gefestigte, machtvolle jüdische Arbeiterbewegung entstanden; trotzdem, ja vielleicht gerade deshalb ist die Mauer des Mißtrauens, der Ablehnung, ja sogar des Hasses, die uns Poale-Zionisten seit jeher umgab, .nicht kleiner geworden, irn Gegenteil, die Zahl unserer Gegner, unter denen es nicht wenige Feinde gibt, ist mit der Zahl unserer Anhänger gewachsen Synthese von Zionismus und Sozialismus ist der tiefste Sinn unserer Bewegung. Umbau des jüdischen Lebens im seiner Ganzheit auf der Grundlage der sozialistischen Lebensprinzipien ist ihr Ziel. Produktivierung des jüdischen Luftmenschentums, Eingliederung des jüdischen Kleinbürgertums in die schaffende Welt des Proletariats, Umwandlung des feudalen Palästina in ein Land, das die einige Basis für den modernen Klassenkampf in Kleinasien darstellt, Erweiterung also der personellen , und territorialen-Einflußsphäre der politischen und gewerkschaftlichen Internationale "sind ihre Wirkungen. Wirkungen also, die jeder Sozialist aufs freudigste begrüßen müßte! Und doch: wir alle wissen es aus ureigenster Erfahrung, daß noch1 immer jene Mauer des Mißtrauens, die vor Jahrzehnten zwischen unserer Weltbewegung und den internationalen Sozialismus aufgerichtet wurde nicht überall völlig, abgetragen ist, daß trotz unserer großen Erfolge in der Internationale es noehl immer führende Menschen im Sozialismus gibt, die uns ablehnend gegenüberstehen. Zionismus und Sozialismus bilden die Elemente unseres sozialen und politischen Programms. Immer stand unsere Bewegung in der vordersten Reihe derer, die die Verwirklichung des zionistischen: Ideals, die Renaissance unseres Volkes auf ihr Banner geschrieben haben. Wir haben unter den schwersten Bedingungen für die Anerkennung des Zionismus in der Internationale gekämpft und damit wertvollste politische Arbeit für den Gesamtzionismus geleistet. Wir haben Palästina unsere Menschen .gegeben, Arbeiter iirtd Organisatoren. Wir haben im Galuth für die jüdische Erneuerung, für die nationale Autonomie gekämpft, wir haben für die Sicherung des Bestandes der jüdischen Sprache, von deren Gnaden unser Volk doch lebt, gearbeitet, aber uns auch von jedem jiddisch'istischen Doktrinarismus, ferngehalten und in unL seren Schulen der hebräischen Sprache den ihr gebührenden Platz eingeräumt. Wir haben also national im besten Sinne des Wortes gewirkt! Und doch1: auch1 das weiß jeder von uns aus ureigenster Erfahrung, daß es innerhalb des Zionismus Gruppen gibt, die in uns den Feind der jüdischen Renaissance sehen, die uns als national unzuverlässige Elemente betrachten, die in der Vernichtung des Poale-Zionismus die unerläßliche Voraussetzung des Gelingens der zionistischen Aufbauarbeit sehen! Von links und rechts sind wir also von Gegnern umgeben. Womit|begrüinjdeniiber jene, die uns Freunde sein sollten, ihre Gegnerschaft? Wenden wir uns zuerst nach links — der roten Assimilation — zu. Genossen sind es, die die Echtheit unserer sozialistischen Gesinnung bezweifeln, die uns Mangel an internationaler Gesinnung, ja sogar nationalen Chauvinismus vorwerfen. Der Sozialist hat nur in Klassen, nicht aber in Völkern zu denken, so könnte man ihre Argumentation kurz zusammenfassen. Wer in seinem Denken der Kategorie des Volkstums Raum gibt, der verfällt notwendig dem Gedanken der wirtschaftsfriedlichen Volksgemeinschaft im Gegensatz zu der revolutionären Idee des Klassenkampfes. Wir antworten unseren Genossen-Assimilanitenr auf gut jüdische Weise mit einer Frage: Sind Volk und Klasse wirklich sich ausschließende Begriffe,

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