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Der Jüdische Arbeiter · 1930-02-01 · Heft 3 (1.2.1930) · page 3

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
7 (1930)
Issue
Heft 3 (1.2.1930)
Date
1930-02-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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m jüdfcdfci A&ätt tige konnte begreifen, daß es sich5 hier nicht um romantische Phantasien oder imperialistische Machtbestro bungeii handelt, sondern um eine moderne Kolonisationsbewegung, die ein exterritoriales, wirtschaftlich abnormes Volk ansässig machen, umschichten und so von unerträglichen Qualen befreien will. Woran liegt es also, daß so viele Außenstehende noch immer den realen und sozialen Inhalt des Zionismus verkennen, ihn für idealistische Utopie oder bourgeoise Reaktion halten?' Das ergibt sich aus einer Tatsache der politischen Psychologie, die leider immer wieder zu beobachten ist. Nicht nach der Majorität und nach der Tendenz der realen Handlungen, richtet sich das Urteil der Außenwelt. Sondern nach jener Minorität, die den auffallendsten Standpunkt einnimmt und die lautesten Reden hält. Unsere Bewegung besitzt eine solche Minorität in der Gruppe der Revisionisten, welche vor das sozial geformte zionistische Antlitz immer wieder die Maske eines nationalistischen Anachronismus hängt. Blind steht die Gruppe der Revisionisten in der Tatsachenwelt unseres Jahrhunderts, welche in täglichen Erscheinungen die Auflösung des politischen Moments in das wirtschaftliche anzeigt, und betont die extremste Form des politischen Zionismus, den jüdischen Staatsgedankens. Blind steht sie vor der Möglichkeit einer Solidarität mit den arabischen Fellachen und liefert durch ihr nationalistisches Verhalten deri Feudalherren, Unterdrückern und Aufhetzern des arabischen Volkes reiches Agitationsmaterial. Blind steht sie vor der Tatsache, daß auch schon — es konnte ja nicht anders kommen in Palästina Klassengegensätze vorhanden sind und phantasiert wie einst Kaiser Wilhelm von der Möglichkeit eines patriotischen Burgfriedens. Blind steht sie vor der Tatsache, daß heute Jungsein — links stehen heißt. Mit ihrer dekorativen, aber längst verrosteten militaristischen Ideologie will sie dem Sozialismus Konkurrenz machen. Die Realität des palästinensischen Aufbauwerkes sieht/ wie wir wissen, ganz anders aus als chauvinistische Versammlungsreden es haben wollen. Aber die Augen der bourgoisen und der roten Assimilation richten sich bequemlichkeitshalber eben immer wieder auf das Nächstliegende, wenn auch Irreführende. Wenn also der Zionismus noch immer wieder trotz angestrengtester Aufklärungsarbeit als unzeitgemäße Utopie und aggressiver Nationalismus verkannt und mißverstanden, wird — die Gruppe, bei welcher er sich' dafür'bedanken kann,^ sind die Revisionisten. An die Jugend einer jeden Bewegung tritt in irgend einem' Augenblick ihrer Entwicklung die Entscheidung heran: Romantik oder Rationalismus, Flucht in .die dekorativen Symbole der Vergangenheit od< bewüßtes Mitschreiten mit der Realität, Heroenkultus oder Freiheit und Sachlichkeit. In der Besonderheit :les jüdischen Schicksals lautet diese Frage: nationalistischer oder zeitgemäßer Zionismus? Es ist die Aufgabe unserer Jugend, hier eine Entscheidung zu treffen. - v . Klara. Blum ren Bahnweg, Im Wagen unterhielten sich'Delegierte und Gäste lebhaft. Jeder kramte seine Erlebnisse aus, erzählt über seine Reisen zu den verschiedenen .Weidoth. Ich betrachte lieber die herrliche Gegend ,die an so vielfc historische Ereignisse erinnert. Doch als einer von der berühmten Weidah zu Petach-Tikwah zu erzählen begann da muß ich meinen Blick selbst von den düsteren Schluchten, in denen einst Barkochba seinen letzten Kampf gegen die Römer focht, wegwenden und lauschen. , In Ludd, der einzigen größeren Kopfstatiori des Landes, gab es die. ersten Wiedersehensszenen, es stiegen Chawerim in unseren Zug ein, die aus Haifa und dem Emek kamen. . . Am Perron spazierte Harry Sacher, er reiste in wich tigen Angelegenheiten nach London. In Tel-Aviv,der auf Sand gebauten, leichtlebigen Stadt, war Frühlingswetter. Man merkte überall auf den Straßen, es stehe ein außergewöhnliches Ereignis bevor vVcidali. Spazierende Arbeitergruppen, vielleicht nach Jahren wieder einmal in der Stadt — leicht kann man den Gesichtern Beruf, Wohnort u. a. m. ablesen. Hier »Vatikinu-, Veteranen de,r paiästinänsischen Arbeiterbewegung, dort Grüne, die erst nach den Aügustereignissen ins Land kamen; da Kibuzleute, dort Chew<erim aus Moschawin. — und überall temperamentvolle Begrüßungsszenen, Umarmungen. Die Weidah. — Die Riesenhalle im Voikshaus ist überfüllt, Einlaßkarten werden seit langem nicht mehr ausgegeben. Ganz Verwegene geben ihre Bemühungen, hincinzugejangen nicht auf und springen durch die Fenster in den Saal. , Der Saal ist festlich geschmückt, doch nicht einheitlich; man sieht Vorsicht und Kompromiß bis zur Grenze der Geschmacklosigkeit walten. Auf der Bühne hängt eine komplette Porträtgalerie, an die zehn Bilder in recht sonderbarer Auswahl — links die «Linken» von Marx bis Borochow, und re'chts die «Rechten» von Herzl bis Gordon. Irbeiterkonferenzen in Palästina (Von unserem Berichterstatter ... risch.) Weidoth sind in Palästina Ereignisse par excellence. lus allen Ecken und Enden des Landes strömen Arbeiter, delegierte und Gäste, in den Tagungsort; man sieht Bekannte und Freunde nach Jahren wieder, tauscht Erlebnisse md Erfahrungen aus und vor allem — erlebt die Gemeinchaft der Arbeiter, fühlt sich als Teil dieser großen Gemeinde ... Am Sabbatmorgen fuhren wir Jerusalemer, wie viele n anderen Stellen des Landes, nach Tel-Aviv, zur Weidah >er Autobusverkehr ruht, wir benützen den unbequeme- Boden glitt, aber das störte die Festesfreude nicht, denn die Araber sind ein wildes Volk, welches Kraft und Kampfbereitschaft ehrt und-schätzt. Und plötzlich reiten unter brausendem Jubel der alte Abraham Schapira und Abu Kischek, der gewesene Räuber- Hauptmann, der jetzt mit Messer und Qabel ißt, der etwas auf gute Sitten hält und der einen geschworenen Eid zu halten weiß, da reiten die beiden Alten ihre „Fantasia", küssen und umarmen sich und Abu Kischek hält ungefähr folgende Ansprache: „Wir wollen Frieden halten, denn wir haben uns überzeugt, daß Krieg nichts Gutes bringt. Und wir wollen, daß es ms gut gehe, unseren jüdischen Brüdern und uns. Wögen die jüdischen Kolonien, die uns doch nur gerützt haben, blühen und gedeihen. Ich wünsche Peach-Tikwa und Kfar Saba, Raanana und HerzliaGlück md Wohlergehen und vor allem Dir, Chawadja Ibra* um." Nicht enden wollender Beifall lohnte den Redner und1 erst in später Nacht kehrten die jüdischen rJäste, von vielen Arabern begleitet, nach Hause urück. Sa war das Fest bei Abu Kischek, davon wollte ch' Dir erzählen. Die Hochzeit bei Abu Kischek beweist uns, daß. die Araber, die in unserer Nähe wollten, die, die uns kennengelernt haben, unseren Wert rkannt haben. Sie überzeugen sich allmählich, daß [nser Werk ein gutes und schönes ist, denn es bringt [icht nur uns, sondern auchr ihnen Nutzen. Unrldas ist \mser größter Sieg. Jeh'oschua. Jeder Arbeiter und Angestellte liest die Arbeiterzeitung zu beziehen durch jede Tabak-Trafik oder direkt, Wien, V., Rechte Wienzeile Nr. 97 Ebenso ergeht es den anderen . Symbolen, links die rote Fahne, die rote Transparente mit dem roten Spruch (Proletarier aller Länder vereinigt Euch) der Achduth- Haawödah und rechts die blau-weiße Fahne, die blauweiße Transparente mit dem blau-weißen Spruch des' Hapoel-Hazair. Im Großen und Ganzen überwiegt jedoch das Rot, trotz aller Parität in der. Organisation und Leitung des Kongresses. Auch sein Abschluß war «paritätisch». Es hält ein Vertreter der gewesenen Achdpth-Avlodah das Schlußwort, dann selbstverständlich einer des Hapoel-Hazoir, und noch ein zweiter, es fehlt also ein Redner der Achduth- Awtidah zum — Gleichgewicht. Da meldet sich Harzfeld zum Wort. Die Menge jubelt ihm zu, Harzfeld ihrem Liebling, ihrem «Witzbold», der auf eine leichte, elegante-zum Lachen reizende Weise, tiefe, erschütternde Wahrheiten sagt, nein, hinausschreit ■■—< Harzfeld, dem Scholom-Aleichen-Typus. Und er sagt? Er sagt bloß die Worte: «Ich vwünsche, es möge uns allen so ergehen, wie es im Liede heißt» (und beginnt zu singen) «Noch ist die Kette nicht gerissen — Die Kette sie setzt sich fort». Und plötzlich ertönt wilder Gesang und Stiefelstampfen auf der Bühne. Die «Vatikim» haben sich der alten Zeiten erinnert und tanzen, stampfen den wilden Tanz, den sie vor einem Vierteijahrhundert in Sedjera getanzt haben. Im Saale werden Bänke verschoben, freier Raum geschafft und alles, was gerade Glieder hat, tanzt — wild, erschütternd ... , Die Führer werden auf Schultern gehoben, reichen einander die Hände; «Provinzgrößen», die ehedem in ihren Nestern sich gegenseitig viel stärker bekämpft hatten, als die «Oberen» in den «Residenzen», fallen einander um den Hals, küssen sich. Man tanzt bis spät in die Nacht hinein. Und dann geht es in Reih und Glied unter Gesang durch die finstere Nacht bei strömenden Regen zu einem Ständchen zu Ben-Gurion---— Die Weidah war Ereignis, Erlebnis, besondere politische Bedeutung hatte sie jedoch nicht. Von größerer Wichtigkeit als die im Formalen steckengebliebene Einigungskonferenz, war die Vorkonferenz der Achduth-Haawoda, wenn auch ihr enge Grenzen auferlegt waren. Ueber die berühmte «Plattform» durfte man wfohl sprechen, jedoch keine Abänderungsvorschläge machen, sie konnte entweder als Ganzes angenommen t oder abgelehnt werden (womit der Ichud rückgängig1 gemacht worden wäre). Da an die letzte Möglichkeit ikein Mensch mehr dachte, war. die Diskussion sehr mager. Nur wenige sprachen zu diesem Punkte. Zwei Anschauungen konnte man 'den Reden .entnehmen, die im Uebrigen.die Frage glänzend beleuchten: 1. Aus ideologischen Gründen ist eine Vereinigung abzulehnen; 2, aus taktischen, wirtschaftlichen Gründentist sie notwendig und unbedingt zu bejahen. Da Achduth- Haawodah ideologisch in diesem Zeitpunkte geschwächt ist (das gilt in noch größerem; Maße* vom Hapoel-Hazair); besteht die Gefahr, daß sie; keinen Einfluß au f. die, |'e\ie Partei wird ausüben können, Oie änderen; meinten^ in diesem' Augenblick müsse man, trachten, die Ärbeitetffont zu stärken und eine einheitliche Partei .zu schaffen. .Älts* schlaggebend sind die gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen, die Lage im Lande u. a» m.< ideologische,Jfragep' haben heute in den Hintergrund zu treten. t Ein zweites «Streitobjekt» .war die, Benennung ■ der neuen Partei. Die Auswahl war gering, es galt, von zytei Namen, auf die sich der gemeinsame, Auschuft beider Parteien geeinigt, hatte,, einen zu: wählen ~. entweder Miphlegeth - Haawodah b'Erez-lsrael oder .Miphlegeth Pöale-Erezlsrael. Beide' Namen sind recht farblos* doch bedeutet die Uebersetzung des letzteren in den meisten . europäischen Sprachen immerhin etwas. —• An Miphlegeth* Poalim sozialistim konnte miti Rücksicht auf die anderev Partei' nicht gedacht werden; dieser Name ist übrigens bereits okkupiert. M. P. S. oder kurz «Mops» ist die illegale kommunistische Landespartei. . Erschütternd war am Ausgang dieser Konferenz der Abschied von der «aufgelösten» Partei. Einige Redner hielten Schlußansprachen, zuletzt wollte der Vorsitzende, Ben-1 Gurion, einiges sagen, er brachte jedoch kein Wort heraus. In tränenerstickter Stimme sagte er: Auf Wiedersehen am Abend (bei der Einigungskonferenz). . < Die Weidah selbst war nicht gut vorbereitet,-die in meinem letzten Brief geäußerte Befürchtung hat sich bestätigt. Allzüviele und allzulange Referate,, wenige kujrze Diskussionen. Sie war keine Konferenz im richtigen Sinhe^ des Wortes; sie hatte über nichts zu beraten, hatte nur die bereits vollzogene Einigung zu bekräftigen und 'die verschiedenen Parteiinstanzen zu wählen, bzw. bloß zu bestätigen, da diese paritätisch von beiden Parteien in ihrer ' Konferenz gewählt wurden. Sie hatte also bloß.Formalitäten zu erfüllen. Die Referate hatten wirtschaftspolitische,, kolonisatorische Färbung, «Politik» im engeren Sirine wurde fast überhaupt nicht berührt, ideologische Fragenwurden streng gemieden. Selbst das dreistündige, in vertraulicher Sitzung erstattete politische Referat Ben-f Gurions beschäftigte sich größtenteils mit wirtschaftlichen Problemen und ihren Lösungen. Dieses Sich-ferri-halten' von «hoher Politik», ist heute für die offizielle Vertretung' der jüdischen Arbeiterschaft in Palästina charakteristisch. Die zw/eite von; mir im erwähnten Birefe ausgesprochene Befürchtung, die Diskusionen würden sich bloß um einen einzigen Punkt, die gegenwärtige Lage des Landes, drehen, hat* sich nicht bewbhrheitet.' Die Ursachen sind darin zu suchen, daß Diskussionen nicht viel Spielraum, geboten wurde. Zunächst dachte man überhaupt an keine Abhaitung einer Diskussion, später hat man sie als zwanglosen Meinungsaustausch der Chawerim erklärt. Es sind auch nicht wie üblich Resolutionen, Manifeste u. dgl. beschlossen worden -»sondern nur Berichte des Einigungsausschusses, der über ein halbes Jahr besteht, .den Teilnehmern zur Kenntnisnahme übermittelt werden. .Damit, ist auch offiziell'der Tagung der Stempel einer üblichen Konferenz genommen wjorden. .,., .,, Wird die;,;neue Partei der-: schweren Aufgabe gewachsen seih, die indifferenten; Arbeitermassen für sich zu interessieren, zuVerziehen, zü politisieren?: Wird sie« einen Weg zum anderen Teil, der arabischen Arbeiterschaft finden? Diese wichtigen Fragen zu beantworten; fällt heute einem noch schwer. Miphlegeth-Poalej-Erez- Israel ist heute bloß eine Form, ein Rahmen für viele Möglichkeiten; sie muß zunächst selbst eine einheitliche Partei werden. Heute ist sie noch Gemenge.zweier Parteien; von denwi beide erklärten, daß sie ihre Ideologie gar nicht aufgeben, sondern , in der neuen Partei für ihre Anschauungenkämpfen werden, um , sie durchzusetzen/ Welche Partei Wird siegen? Kein besonders igünstiges Omen ist es, daß gerade Agronom Wilkansky (Hapoel-Hazair ehedem) das Kultur-'/ referat abgestattet hat. Er hält sich zu stark an sein Fachgebiet und hatte wichtige Kultur- und Erziehungsaufgaben -r auf die auch eine paläsinänsische' sozialistische Partei nicht verzichten darf, überhaupt nicht berührt. , Einige Tage nach der Weidah tagte in Harfa die erste arbischc Arbeiterkonferenz. Der Jischuw* verhielt sich ihr skeptisch gegenüber, verschiedene Umstände gäben ihm Ursache dazu. Die Einberufer standen der arabischen Palästina-Exekutive nahe und harten vvohl ganz "andere Interessen im Auge als die Arbeiter.1 Außerdem land vor Kurzen ein «Fellachenkongreß» stattes sollte also der Welt eine geeinte antizionistische Front gezeigt werden, Jedermann sollte wissen, daß nicht bloß die Effendi Gegner des Zionismus seien. Derartige politische Kniffe sind überall dort gang und gäbe, wo man'Interesse hat, eine gefälschte öffentliche Meinung der Welt vorzulegen. Die Arbeiterkonferenz war zwar antizionistisch (das drückte sich auch in der Nichtzulassung der Vertreter der hebräischen Presse aus) hat aber den ihr von ihren Urhebern und Drahtziehern zugedachten engen Rahmen gesprengt. Die meisten Delegierten haben die Bahnarbeiter gestellt, sie waren auch auf der Konferenz die Tonangeber, «Politische» Fragen wurden links liegen gelassen, man befaßte sich nur mit der wirtschaftlichen Lage des;ara* bischen Arbeiters. Es wurden Referate über Organisätionsfragen und. den Standder. Arbeiterbewegung gehaljen. Man beschloß, die Organisation arabischer, Arbeiter in den Nachbarländern (Syrien, Aegypten) .zu studtefeilt um sie'\ nachahmen zu können. Von einem Anschuß an internationale Arbeiterorganisationen; geschweige der$fejflem t. Zusammenarbeiten mit der Histadruth,: war hoch :fceine Rede, Ebensowenig beschäftigte man sich mit irin^atabischen Angelegenheiten;die Tatsache; daß unter <fert zirka j§0 arabischen Qemeinde{äten jn <Jen vfp«fii^(^n^$^4fe» Parlamenten kein eilfeigerA^eitervertreter^'^^finwÄ:'"fct,

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