Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 5 (1928)
- Issue
- Heft 2 (22.2.1928)
- Date
- 1928-02-22
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2. Der jüdische Arbeiter Settö 3 Die Arbeitsaussichten in Palästina. Von Ch. Frankin. Tel-Awiw. Genosse Frumkin, der Leiter der Arbeitszentrale der „Allgemeinen Arbeiterorganisation", begann im „Davar" mit der Veröffentlichung einer Reihe von Artikeln über die Arbeitsaussichten in Palästina. Wir geben hier den ersten Artikel mit kleinen Kürzungen wieder. Er ist charakteristisch, da er die zuversichtliche Stimmung1 und den Drang zur Ueberwindung der Krise, die in der Arbeiterschaft im Gegensatz zur Schwarzseherei und Passivität der neuen Zionistischen Exekutive in Palästina vorherrschen, xinterstreicht. Die Redaktion. Das Jahr 1928 ist das dritte der ökonomischen Krisis im Lande, die Ende 1925 begann. Die Arbeitslosigkeit, diese Hauptbegleiterscheinung der Krisis, nahm im No- /vember 1925 eine bedrohliche Form an. Die Zahl der Arbeitslosen im Lande belief sich damals auf 2600. Seit dieser Zeit wuchs die Zahl der Arbeitelosen! jeden Monat, bis sie im Februar 1927 auf 7500 stieg. Die zweite Begleiterscheinung der Krise — die Senkung der Einwanderung und das Ansteigen der Auswanderung — wurde erst viel später offenbar. Noch1 in den letzten Monaten des Ja.hres 1925 — den ersten der Krisis — betrug die Zahl der Einwanderer beinahe 3000 monatlich. Auch in der ersten Hälfte des Jahres 1926 stellte sich die durchschnittliche Zahl der Einwanderer auf 1500 monatlich! und erst seit Juli 1926 begann die Einwanderung sich! zu verringern, bis sie sich Ende 1927 auf weniger als 100 monatlich stellte. Wenn wir diese Zahlen resümieren und nach forschen, welchen Einfluß die zwei Jahre der Krisis auf die Einwanderung xrnd Auswanderung hatten und wenn wir die Einwanderung der zwei ersten Monate der Krisis, bevor die veränderte Situation sich' auch in der Einwanderung fühlbar machte, in Betracht ziehen, finden wir, daß in der Zeit von November 1925 bis November 1927 12.23'1 Juden das Land verlassen haben, während in derselben Zeit 23.174 Juden ins Land einwanderten, was einen Zuwachs von ca. 11.000 Seelen (außer der natürlichen Vermehrung) auch in diesen zwei letzten bitteren Jahren bedeutte. Es ist notwendig, um die ökonomischen Prozesse, welche im Lande im Werden sind, zu untersuchen, auch die folgenden Zahlen in Betracht zu ziehen: Die Zahl der Arbeitslosen in allen Städten des Landes stellte sich vor 10' Monaten, Februar :1927,' wie gesagt auf 500 Mann. In all den Städten — Tel-Awiw, Haifa,- Jerusalem, Tiberias, Afüleh! — befinden sich dagegen heute 4750 Arbeitslos©, was eine Verminderung der Zahl der Arbeitslosen um- 2750 Mann bedeutet. Di© Zahl der Auswanderer aus den Arbeiterschichten betrug im Jahre 1927 ungefähr 1200 und die Zahl der auf Grund von Arbeiterzertifikaten Eingewanderten — 700, woraus sich eine Verminderung der Arbeiterzahl im Lande um 500 ergibt.* Wenn wir auch diese Zahl von der der Arbeitslosen in dn Städtn abziehen und in Betracht ziehen, daß im Jahre 1927 keine nennenswerte Abwanderung der Arbeiter von den Städten aufsi Land vor sich ging — oft war eher das Gegenteil zui verzeichnen —, so bleibt doch die Tatsache bestehen, da3 sich die Zahl der Arbeitslosen im Jahre 1927 um 2250 Mann vermindert hat, die in den Städten Palästinas Arbeit zu finden vermochten. Wir resümieren: Hand in -Hand mit dem negativen ökonomischen Prozessen, die sich in der Periode der Krisis auswirkten, offenbarten sich in steigendem Maße positive ökonomische I*rozesse von großer Bedeutung, die neue Aufnahmsmöglichkeiten für tausende jüdischer Arbeiter schufen. Es ergeben sich folgende hauptsächlichsten neuen Aufnahmspunkte für die Beschäftigung jüdischer Arbeiter: Industrie, Handwerk, sowie der arabische und der Regierungsmarkt. Schätzungsweise hat die Industrie — das Ruthenbergunternehmen, „Schemen", die Textilindustrie, „Raanen" usw. — im Jahre 1927 1000 neue Arbeiter absorbiert. Auchl das Handwerk und die Hausindustrie haben eine Anzahl neuer Arbeiter aufgenommen. Ferner sind bei den Regierungsarbeiten in diesem Jahre 500 Arbeiter mehr als im Jahre 1926 beschäftigt. Als zweiter wichtiger Fortschritt ist das Eindringen in den arabischen Arbeitsmarkt zu verzeichnen: in Jerusalem, Nablup, Jericho, Rabath Amman und auch in Jaffa, fanden mehrere Hunderte jüdischer Arbeiter Bauarbeit bei arabischen Arbeitgebern. Der jüdische Arbeiter, im Baufache, und besonders in den neuen Baumethoden, die nach dem Krieg ins Land eingeführt wurden, ausgebildet, ist im Begriffe, gewisse Positionen auch' auf dem nichtjüdischen Arbeitsmarkte, der verantwortlicher Facharbeiter bedarf, zu erringen. Es kann also die Frage gestellt werden: Ist das Land selbst, mit eigenen Mitteln und beiden vorhandenen Möglichkeiten,' imstande, die sechstausend Arbeitslosen und bei Notstandsarbeiten Beschäftigten in absehbarer Zeit zu absorbieren; wenn ja, in welcher Weise und in welchem Maße? Um diese Hauptfrage zu beantworten, müssen die latenten Möglichkeiten der wichtigsten Arbeitsquellen im Lande: der Regierungsarbeiten, der Industrieunternehmen Und der landwirtschaftlichen Arbeit erwogen werden. Da« reguläre und außerordentliche Jahresbudget. der Regierung für die öffentlichen Arbeiten betrug im Jahre 1927, außer dem Arbeitslohn, der bei der Eisenbahn) bei den landwirtschaftlichen und Aufforstungsarbeiton ausgegeben wird, 350.000 Pal. Pfund. Große öffentliche Arbeiten werden voraussichtlich in den nächsten zwei, drei Jahren von der Regierung und den Munizipalitäten ausgeführt werden: der Hafenbau in*Haifa, der laut Voranschlag der Regierung beinahe eine Million Pfund kosten wird, der Bau der Eisenbahnwerkstätten in Haifa (ungefähr 100.000 " Pfund), die Regierungsgebäude in Jerusalem, der Bau der Regierungsdruckereien und Postgebäude, ferner Ausbesserungsarbeiten im Jaffaer Hafen, die (laut Angaben von Col. Symes in seinem letzten Interview mit Pressevertretern) sich' auf 500.000 Pfund stellen werden. Außer dieser Gebäuden werden auch schließlich mit den Mitteln der Kadootri- Erbschaft die beiden landwirtschaftlichen Schulen aufgebaut werden, die 75.000 Pfund kosten sollen. Der Bau des Museums mit den von Rockefeller gespendeten Mitteln wird 100.000 Pfund kosten. All dieses beläuft sich auf eine Summe von 1,750.000 Pfund. Vorausgesetzt, daß die Ausführung dieser Arbeiten in den nächsten 3 Jahren vor sich gehen wird, stellt sich die zur Verfügung stehende Summe auf ungefähr 600.000 Pfund jährlich; und wenn wir die Stimmen, die vom gewöhnlichen Budget dos D<> partments für öffentliche Arbeiten, von der Eisenbahn, den Landwirtschafts- und Forstdepartments und den Munizipalitäten im Lande für öffentliche Arbeiten ausgegeben werden, hinzufügen, so ergibt sich eine jährliche Summe sich durchschnittlich aus 40 Prozent- Arbeitslohn und 60 Prozent Administxations- und Materialkosten zusammensetzt, also Arbeitslöhne in Höhe von 400.000 Pfund enthält. Der durchschnittliche Arbeitslohn des jüdischen Facharbeiters und einfachen Arbeiters zusammen, beträgt 60—70 Pfund jährlich, woraus sich ergibt, daß 60—70.000 Pfund Arbeitslohn notwendig sind, um tausend Arbeitern für ein Jahr Arbeit zu verschaffen. Wir können also den Schluß ziehen, daß die Regierung, wenn sie ihre Pflicht erfüllt und dem jüdischen Arbeiter den ihm, gemäß seiner Zahl im Verhältnis zur Gesamtzahl der Arbeiter im Lande und entsprechend der Zahl der Arbeitslosen, entsprechenden Platz einräumt, der ihm auch in Anbetracht seiner technischen und fachlichen Fähigkeiten und der internationalen Verpflichtungen ' der Regierung gebührt, imstande ist, bei ihren Arbeiten im Laufe der nächsten drei Jalrre tausende jüdischer Arbeiter aus den Reihen der jetzigen und zukünftigen Arbeitslosen' zu beschäftigen. Was die Industrie anbelangt, so werden die Elektrifizicrungsarbeiten am Jordan und jarkon zweifellos im Laufe des nächsten Jahres 500 neue Arbeiter aufnehmen und zwei Jahre lang bescliäftigen. Ein Teil dieser Arbeiter wird in diesem Unternehmen auch in der Zukunft seine Arbeit fortsetzen und bleibend angestellt werden. Die Hoffnung, daß der Prozeß der Befestigung und des Fortschritts in den einzelnen Industriezweigen und im Handwerk fortschreiten und die Aufnahme von weiteren 500.Arbeitern in der nächsten Zeit ermöglichen wird, ist begründet. Es genügt, die palästinensische Export- und Importbilanz zu überzeugen, daß auch in den gegebenen wirtschaftlichen Grenzen genug Raum für die Erweiterung der Industrie und des Handwerkes vorhanden ist. ' v> Und die Landwirtschaft? Die Konsolidierung der existierenden Siedlungen erfordert, laut den Plänen des Kotbnisationsdepartments der Zionistischen Exekutive, Bauarbeiten, deren Kosten sich auf 200.000 Pfund belaufen. Die Kosten der unbedingt notwendigen Ameliorisationsarbeiiton auf dem dem Nationalfonds und anderen Gesellschaften gehörenden Boden dürften nicht weniger als 150.000 Pfund betragen. Diese Arbeiten allein, — ganz abgesehen von neuer Ansiedlung, die die wichtigste t Grundlage unseres gesamten Werkes ist und ohne die sein Fortschritt und seine Konsolidierung nicht denkbar sind — genügen, um tausend Arbeiter im Lauf© von 3 Jahren dauernd zu beschäftigen. Die Beschäftigung von tausend Arbeitern orfordert von der zionistischen Bewegung keinerlei besondere Mobilmachung von Geldmitteln. Es ist nur erforderlich', das gewöhnliche landwirtschaftliche Budget nicht zu annullieren, wie dies dieses Jahr geschehen ist, und die Geldmittel, die gewöhnlich dem Nationalfonds für seine Ameliorisationsarbeiten "zur Verfügung stehen, sicherzustellen. Wenn es uns endlich gelingt, den Sieg im Kampfe um jüdische Arbeit in der privaten Landwirtscliaft zu erringen, wenn der jüdische Kolonist aufhören wird, sich vju seinem Volke, seinem Lande und dem ursprünglichen Ziele seiner Einwanderung ins Land loszusagen, wird auch die private Landwirtschaft wenigstens weiteie tausend jüdische Arbeiter aufnehmen köijnen; dieselbe Zahl dürfte auch in den neuen Plantagen, die in der Umgebung von Tel-Awiw und Petach- Tikvah angelegt werden, beschäftigt werden. Diese kurze Uebersicht genügt, um sich zu überzeugen, wie unbegründet die verzweifelten Gedanken über die wirtschaftlichen Möglichkeiten im Lande sind, welche in verschiedenen Kreisen Fuß faßten und aus ihr ist auch zu ersehen, daß wir in gesunden und heilsamen Prozessen begriffen sind, die uns, wenn wir ihnen die erwünscht© Richtung geben wei'den, aus dem Kreis der Not auf den breiten Weg des Erfolges herausführen werden. Das „Pro-Palästina-Komitee" in Wien. Nach langen Vorbereitungen ist das „Pro-Palästina-Komitee" in Wien konstituiert worden. Es ist nur selbstverständlich, daß wir es sehr begrüßen würden, wenn dieses Komitee imstande sein sollte, Interesse für Palästina zu wecken und das Aufbringen von Geldmitteln zu ermöglichen. Allein, uns fehlt der Glaube. Unserer Meinung nach krankt die Tätigkeit' für Palästina in Wien daran, daß die jüdische Bevölkerung das Vertrauen zu den Führern der Palästinaaktionen verloren hat. Hier müßte der Hebel angesetzt werden. „Die Tücke der Setzmaschine.? Da wir in der vorigen Nummer die LümpereS der zionistischen „Stimme" betreffs der Richtigste^ lung, die der' Verband unserer Jugendlichen zu den Verleumdungen des Herrn Siegfried Abeles 'eingeschickt hat, nachgewiesen haben, versucht die Redaktion sich auf die „Tücke der Setzmaschine4' auszureden. Die Setzmaschine kann sich allerdings toicht zur Wehr setzen. . . 1 v Wenn man bedenkt, daß der Herr Redaktelir, trotz der Zusage des Herrn Dr. Goldhamm'er;.,-'die Berichtigung nicht veröffentlicht hat, daß er einen Satz herausgegriffen, ihn in Sperrdruck eingeschaltet hat, erscheint es zumindest höchst unwahrscheinlich; daß die Setzmaschine für das „für" verantwortlich zu machen sei. Wem aber die arbeiterfeindlicHe Einstellung des Redakteurs der „Stimme" bekannt ist, wenn'man beachtet, daß man auch in den späteren Nummern dieses Wochenblattes die Richtigstellung, die die Unwahrheit aller Behauptungen des Herrn Abeles nachweist, nicht veröffentlicht hat, muß man zurf (Behauptung gefangen, daß es die "Tücke desi (Schirhitzeles'ist.' . . ' Das Problem der russischen und palästinensischen Kolonisation^ Unvorantwortlic hkeit der Politiker. -r-Sacftlichkoit eines Fachmannes. : . i. ■ ■ Engherziger' Nationalismus und kurzsichtiger Chauvinismus zeitigenviele Verbrechen. Daß aber Menschen .— wenn sie auch mit diesen Lastern behaftet sind — vorgeben, ein Verantwortlichkeitsgefühl zu besitzen und" dabei' imstande sind, ein Werk zu bekämpfen, an das . sich bange Hoffnungen .tauseuder jüdischer.,Familien knüpfen, ist doch zu stark. Hunderttausende jüdischer Existenzen, Arbiter, Kleinbürger, Luftmenschen und Lumpenproletarior, deren •Lage selbst vor dem Kriege jedem Menschen .schaudervcJl jdünken mußte, konnten sich noch nicht einordnen. ,ini die geänderten sozialen und wirtschaftlichen Zustände, wobei noch ' selbstverständlich' die besondere wirtschaftliche Lage des jüdischen Volkes die Hauptrolle spi.lt. Denn wären die 3,0.00.000 Juden Rußlands Bauern, Handwerker oder qualifizierte Arbeiter, so existierte doch dieses^ spezifisch jüdische Problem überhaupt nicht. ' . Vi- -; ..Die russische Regierung versuchte nun dieses1'Problem zu lösen. Aber die Not der jüdischen Massen, die,,allein' die russische Regierung zwang, einen ernsten Koloaiisar tibusversu'eh der Juden auf sich zu nehmen, rührt nicht die Herzen der , Herren bürgerlichen Zionisten! Was1 ihre Wut .so maßlos steigert und sie zum Bersten bringt^ ist — daß jüdisches Kapital, Geld jüdischer Kapitalisten Amerikas, für dioson Zweck fließt I Da® kann weder ein' Volkswirtschaftler der inzwischen ruhig eingeschktfenqni „Wiener Morgenzeitung", noch ein Judenstaatsth^oarfitjibeT der „Neuen Welt" ruhig über sich ergjhen lassen. ' ' Entstellte * Berichte und sensationello HiobsttiabbJrioh- *en! "sollen die jüdische Welt über die wahre Sachlage •täuschen. Dr. Arthur Ruppin, Fachmann ersten, Ranges, der das zionistische Kolonisationswerk zwanzig Jahre lang leitete, besuohte studienhalber die jüdischen1 Kolonien ' in der Ukraine und in der Krim. Seine Berichte, v<jn , «mein: in . solchen Falle selbstverständlichen Verantwort}iohkeitisgefühl erfüllt, sind informierend und wissenschaftlich wie auch politisch ernst zu nehmen. Ihn zitiert die' „Neue Welt" - nicht! Sie entstellt aber russische Berichte, iüdem sie Sätze aus ihrem Zusammenhange herausgreift und eiie veröffentlicht. Ausgesprochene oder veröffentlichte Befürchtungen maßgebender Faktoren werden in sensationeller Aufmachung gedruckt (dabei schlägt sich die bürgerliche Journaille auf die Brust: Wir haben schon vor drei Jahren gewußt, daß die Bplschewiki es nicht ernst meinen); leiseste .Hoffnungen werden unterdrückt. .'■ < ' Wir wissen nicht, ob die rassische Regierung .das ganze Programm verwirklichen wird, auch nichtj ob das schon bestehende Werk lebensfähig genug ist. Der Versuch ist für die jüdischen Massen in Rußland'von •großer Bedeutung. Die wirtschaftliche Not der Juden Rußlands wurde durch die russische Revolution nicht, liquidiert; vielleicht wird sie durch die Kolonisation teilweise wenigstens gemildert. Der bürgerliche Politiker bleibt aber standhaft und. ist vielmehr bereit, die jüdischen Kolonisten! zu Märtyrern einer russischen Staatspolitik zu stempeln, die durch ihre Krimkolonisation Englands Imperialismus in bezug auf Palästina angeblich treffen will. Ihn rührt anscheinend die Not der jüdischen Massen in Rußland nicht, darum ist es ihm auch unmöglich, diese als Hauptmotiv in der Kolonisationstätigkeit der russischen Reg>&- rung zu sehen. « , '