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Der Jüdische Arbeiter · 1927-06-30 · Heft 7 (30.6.1927) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
4 (1927)
Issue
Heft 7 (30.6.1927)
Date
1927-06-30
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Dler jüdische Arbeiter N|r. i7. Zwei Jubiläen. Der New-Yorker „Vorwärts", die giroße jüdis'chte soztalisfäseh'e) Tageszeitung, feiert ihY 3 0jähriges Jubiläum, der „Dawar", die Tageszeitung der jüdischen Arbeiters'chaft Palästinas, hat ihren zweiten J a hr'ga n g beendigt. Die erste erscheint in der größten Judenjgemeinde der «Wjelt, in jiddischer Sprache; die Zweite im jungfen. Palästina, in hebräischer Sprache; Aber ist das; der wesentliche Unterschied? iWas ist uns New-York? New-York ist 'uns der Mittelpunkt jenes Weltteils, der Jahrzjehnte hindurch die iMassen unseres Volkes', die wirtschaftlich entwurzelt, politisch verfolgt wurden, aufgenommen iind im wahren Sinne des Wortes ujnjgesfchi<ch'tet hat.. Sdrulem Alejcftem sang: „Dus Amerika far jeden Sugit men, k a gl ick .Un far jiden; a g'an-eden,; Epes an'anjtik." ' Abel* dier ,/gan-eden" politische^ menschlicher Vollbenechtiigiung) war auch die große .Wierkstätte des' jüdijschen Proletariats;. Die h'u^derttausjenden jüdischer Krämer, Handwerker und ,,Luftrniens'chen'' 'haben sieh1 dort dem an Zahl mächtigen' Proletariat angeSdhlos!sen. Es entstanden di<e mächtigen jüdischen Gewerkschaften, die bjedeutenden .Kiulturinstitutionen der jüdischen Arbeiterschaft. Es entstand und es entwickelte sich1 eine respektable jiddisch'e P/esise und 'Literatur. . Am Anfange dieser Entwicklung stand der „Vorwurfe.'' Und heute? nach1 dreißig Jahren? Diie' Arbeiterklasse; Amerikas ist das große Fragezeichen des iWieltprolletariats1 und auch1 der Charakter, die Entwicklungstendenzen, der jüdischen Arbeiterschaft, s'ind nicht leicht bestimmbar. Djie jüdischen Arbeiter haben sich1 auch dort in einem „wirtsohäftlioh'en. Ghetto" konzentriert, in einigen " wenigen, fast. ausschließlich für den unmittelbaren Verbrauch1 bestimmtem Zweigen der Industrie sind sie eingedrungen und es sollten1 eine Tendenz! bemerkbar machen, die Fabriken! zu verlassen und i-n den „Wolktenfetzern" neue Kramladen aufzuschlagen. iWas wird daraus1? Unser großes Fragezeichen. Aber die jüdische Arbeiterschaft in Amerika ist ein imposanter Machtfaktor, der „Vorwärts" ein wichtiigfer Meilenstein; auf dem Wiege unserer Entwiqkl'ung zu einem Volke der Arbeit. Freuen wir uns dieses SOjährigen Jubiläums! * >> D'er „Dawar" ist der Stolze, mutige Ruf der jungeni Arbeiiterarmee, der ersten ZeftntauSenden, die nach1 Palästina gingen, um dort gründliche Arbeit zu vollführen. Arbeit und sozialer Fortschritt, nationale Auflebung.und Stützpunkte1 einer sozialistischen Wirtschaftsho.rdnungl sind die Devisen der jüdischen Arbeiterarmeie in Palästina. Ganze Arbeit soll dort geleistet werden. Die Geburtswehen sind schmerzhaft und erschütternd. In allen Ecken und Enden hören wir das jammervolle Kreißen, fühlen, wir den furchtbaren Schmerz. Aber hoffnungsvoll kündigt sich' der Morgen, die nahe Zukunft, die Wiedergeburt unseres Volkes auf eigener Schölle anf An der Wiege steht der „Dawar". Er ist unser Stolz! Ihm gilt unsere innigste Liebe. * Der Wieg des jüdischen Maklers und Händlers!zum arbeitende^ jüdischen Volk in Palästina führt über die Fabriken der, Schneider und Kappenmach'er in New-York. Die von der Geschichte festgesetzten Beziehungen der mächtigen jüdischen Arbeiterschaft Amerikas zur jungen, .jüdischen Arbeiterschaft Palästinas nehmen greifbare Formen an. Der Meinungsaustausch zwischen der „Iiistädruth" und den jüdischen Gewerkschaftern Amerikas wird immer reger, das Band der Solidarität immer enger. Der 30jährige „Vorwärts" und der 2jährige „Dawar" reichen, einander die liände. Der Ausblick dieser zwei Jubiläen ist deshalb, (trotz zeitweiliger Wolken und Nebel, hell und zuversichtlich1. , L. R. Die Stimme der Vernunft. (Brief aus' Palästina.) Ifür eine Verständigung in der Spracbenfrage. — Dar Empfang für'Sch. Asch und Peretz Hirschbein. — Die Hetze gegen Bialik. — Kanipfmeth'oden der „Sprachfanatiker". — Gelungene Abwehr der Arbeiterschaft. } Dienstag, den 4. Mai veranstaltete der Verein hebräischer Schriftsteller in Tel-Aviv in den: Räumen1 des Zionistischen Klubs einen Empfangsabendi zu Ehren.; der Schriftsteller Sch'alom Asch1 und Perez Hirschbein. (Schon-am 1. Mai wurde die Anwesenheit der zwei Schriftsteller von einer 8000köpfigen Maiversammlung der Arbeiterstürmisch' begrüßt und eine Ansprache Schalom Aschs wurde mit Enthusiasmus aufgenommen.) Den Vorsitz hätte Ch. N. Bialik inne. Als erster begrüßte die Gäste Jakob Eich'maun, der unter anderem folgendes1 ausführte: „Es ist von besonderer Bedeutung^ daß die Schriftsteller Palästinas eine Verbindung zwischen der hebräischen! Literatur und der jiddischen Volkssprache herstellen. Einen) großen, sowolü geistigen wie gesellschaftlichen, Schaden: fügt uns der Kampf zwischen diesen zwei Kulturen zu, die faktisch aufeinander' angewesen sind und! die sich gegenseitig segensreich befruchten könnten. Der freundschaftliche Empfang der unseren Gästen von tausenden Teilnehmern an der 1. Maifeier zuteil wurde, von tausenden, die der hebräijschen Kultur treu ergeben sind — das ist doch ein Symbol unserer kulturellen und gesellschaftlichen Reife. Hier möchte ich (unterstreichen, daß die Melrrheit der jüdischen Schriftsteller, denen die hebräische Kultur wirklich teuer i st, nicht gegen die jiddische Literatur kämpfen fiünd aiiMchtiga jiddische Schriftsteller die Rechte der hebräischen Sprache anerkennen. Sind doch' unsere beiden nationalen Literaturen Aeste eines! und desselben' Baumes. Gerade in der Sprachenfrage hat sich ein Widersinn breitgemacht, der dazu geführt hat, daß einer den zweiten nicht verstehen wollte. Zu unserem' Glück befinden sich aber aufrichtige Menschen in beiden Lagern — und unter ihnen unsere Gäste. Nach Fichmann sprach Dr. Jeluida Kaufmann. Er würdigt besonders die historischen Romane Aschs. In Perez Hirschbein sieht er den sich zum Universalismus und Internationalismus bekennenden Führer, der iihs den Wäg zum Verständnis von Kulturen fremder Völker und Rassen zeigt. Uri Zwi Grünbaumi sagte unter anderem in seiner Begrüßung: Unsere Gäste sind uns nicht fremd und die jiddische Literatur ist kein Surrogat. Das jüdische Schaffen ist überall, sowohl inhaltlich wie auch der Form nach Ausdruck unserer Geschichte; äußerlich tritt uns dies in der Form des hebräischen Buchstabens entgegen. Der Redakteur des Dawar", Genosse B. Kazenelson begrüßte dann die Gäste: Den Zweck des heutigen Abends sieht er nicht in der Verhimmelung der Gäste. Er, „der melir Schwert ist als1 Buch" (mehr Kämpfer als Literat), sieht die heutige Begegnung als besonders wichtig an. Hi<jr begegnen einander verschiedene Menschen, die in der Zeit vor 25—30 Jahren ihren' gemeinsamen Ursprung haben, in jener Epoche, deren Geist'uns-Bialik in seinem „M'schomrim laboker" so treffend wiedergab. — Aber die guten Jahre des Zaubers waren von kürzer Dauer. Ihnen folgte Verzweiflung und Enttäuschung. Wir haben gelitten und gesucht. Es kam Kischinew, Uganda, die „Megüath haejsch", „Hamorer", und die Versuchte unserer jungen Literatur. Es folgte die politische Emigration, Spaltung und Wachstum. Brenner, Gnessin, Schofmanu, Fichmann mit Genossen und Schülern einerseits, Asch, Nomberg, Hirschbein mit ihren Genossen andererseits. — Bei unserer Begegnung mit -Asclijn ind Hirschbein habe ich das Gefühl, das Brüder empfinden müssen, die auf verschiedenen Wegen ihrem Schicksal folgten, und nun wieder zusammentreffen. Vieles haben wir auf unserer Wanderung gefunden, wir blieben nicht tatenlos. Die hebräische und die jiddische Literatur haben unsere starke Schaffenskraft zutage gefördert, unser Leben war nicht umsonst gelebt. Aber auch unsere Verluste waren keineswegs geringe. Bei eindm' Teil von uns verwirklichte sich die Drohung: „w'awadtem bagoinr", „und ihr werdet euch verlieren unter den Völkern". Es erstand ein neues- Geschlecht, „welches' Josef nicht kannte" und die Entfremdung war groß. Es kam eine Zeit, wo aus Fremdheit zum Ursprung, Vergröberung der Lebensformen, Feindschaft, Judenhetzen und Judenverfolgungen die eigenen nationalen Brunnen verwahrlost wurden. Bei diesem freundschaftlichen Treffen dürfen wir dies nicht verheimlichen. Wir müssen eine Brücke bauen zwischen den Lagern, die unseren Kulturen in verschiedenen' Ortein die Treue wahren und ihr auf verschiedenen Wegen dienen1. Der Satz, der auf die Verstreuten angewendet wird: „w'h'esc'hiw lew awoth el banim" liest er „w'heschiw lew achim el achim"; (Er wendet die Herzen der Brüdereinander zu). Als letzter spricht der Vorsitzende Gh. N. Bialik: „In Erez Israel sind wir den Sprachenstreit los geworden. Die Sprache bildet hier bei uns nur einen Teil des nationalen Lebens, während sie in der Diaspora der ewige Dokumentierungsakt unseres Volksseins ist. Wohl nimmt die Sprache die erste Stelle unter den nationalen Aufgaben ein, aber nicht das ganze Sein eines Volkes findet in ihr seinen Ausdruck. Die Sprache ist eine zweite Wirklichkeit und wehe einem' Volke, dessen ganzes' Sein auf ihr allein beruht. In Erez Israel dürfen wir zu unserer Freude feststellen, daß die Sprache eine Begleiterin unseres Lebens ist, eines" Schaffens, das jetzt in Gestalt von gewaltigen nationalen Fundamenten zu einem jüdischein Staate sich auszubauen im Begriffe ist. Konzentrieren wir uns auf den Aufbau des jüdischen Lebens und die Sprache wird uns' «selbst als Gnadengeschenk zuteil werden!. Mendelei ' gab zuerst seine seelische ■ Sanktion der hebräischen Sprache als Umgangssprache. Von Smolenskis und Mapus Sprache wür- Palästina-Rundschau. Die Rentabilität der kollektiven landwirtschaft- 1 liehen Siedlungen. — Die Arbeiterbank im Jahre 1926. — Reform der Axboiterbetriebe. Im „Dawar" vom 29. Mai beschäftigt sich Genosse Oh'. M: Koller mit der „fachmännischen" Kritik Moses Smilanskys über die Rentabilität} der wirtsch'aftskoinnrunistisch'en Siedl'ungsforni. Smilansky berechnete, daß das Defizit' jedes Arbeitenden in Ejn Charod im Jahre 1925 33—51 Pfund Sterling betragen hat. Genosse* Koller, bringt die.Einnahmen und Ausgaben von Ejn Charod in dem genannten Jahr und wir erhalten ein vollkommen anderes Bild. Die Ausgäben Ejn Charodsl im Jahre 1925 waren die folgenden: Aussaat 114-2 Pfund, Dünger 126 Pfund, Oscher- Steuer 441 Pfund, für vorjährige Traktorarbeit 1406 Pfund, allgemeine Ausgaben für Gemüseanpflanzung 132 Pfund, verschiedene Ausgaben 2467 Pfund, Verpflegung für Milchkühe, Geflügel, Bienenstöcke und Ausgaben1 für die Traktorein 2667 Pfund, die Arbeit der Menschen (Verpflegung und alle; übrigen Ausgaben für Genossen und Familien) 6109 Pfund, die Arbeit der Tiere (Verpflegung usw.) 1768 und allgemeine Ausgaben 1790 Pfund. Das macht zusammen 18.515 Pfund Ausgaben in Ejn Charod im Jahre 1925. i Die Einnahmen im gleichen; Jahre waren die folgenden: vorn Getreide 5931 Pfund^ vom Gemüse 639 Pfund, vom Tabak 424 Pfund, Gärtnerei und Pflanzungen' 958 Pfund, Molkerei 2313 Pfund, Geflügel 913 Pfund, Bienen 139 Pfund, vom dier Werkstätte, Traktoren und Nebenarbeiten 4887 und verschiedene Einnahmen 900 Pfund. Zusamhien Einnahmen in Höhe von 17.108 Pfund. Es ergibt sich also während des Jahres: 1925 ein Defizit von 1406 Pfund, d. h. 5,86 Pfund auf den Kopf des! Arbeitenden; (in Ejn Oharod befinden eich 240 Arbeiter). Nach Smüanskyä „fachmännischen" Berechnungen müßte sich' das Defizit auf. 8—12.000 Pfund belaufen. Auch dieses Defizit entstand nur, weil die Wirtschaft noch' nicht gut fundierti ist. Nehmen wir das Minimai- Einkommen eines Arbeitenden in einer Wüi&chaft, so sehen wir, daß es über 90 Pfund außer den Produkten, die er allem verbraucht, ausmacht. (Der Gewinn an Getreide 17.80 Pfund, am Weinbau 26.25 Pfund, an Fruchtbäumeu 6 Pfund, vom Wald 1 Pfund, vom Gemüsle 6 Pfund, Bienen; 1 Pfund, Kühe 25.60 Pfund und Geflügel 6.66 Pfund.) Wenn wir daher 240 Arbeiter einer solchen Wirtschaft mit 90 Pfund einschätzen, ergibt es1 ein Jahreseinkommen von 21.600 Pfund. Das ist das Minimum ohne Bewässerung. Und wenn sogar die Ausgaben größer; werden sollten, so kann man doch auf keinen Fall von Unxentabilität der Kwuzah sprechen, wies verschiedene sogenannte Fachleute es darzutün versuchen. * Am 15. Mai wurde die Geaieralversamni^ung der Aktionäre der Arbeiterbank abgehalten. Die schwere Wirtschaftskrise im Land beeinflußte die Tätigekit der Arbeiterbank nur insofern, als die Depositen sich verringerten, und zwar betrugen sie 26.000 Pfund! Ende 1926 gegenüber 43.000 Pfund Ende 1925. Auch die Ueberweisung von Geldern ins Ausland und vom Ausland' sank in diesem Zeit. Aber die Gesamttätigkeit der Bank erweiterte sich trotzdem. Der Umsate stieg um 13.5 Prozent — 378.919 Pfund im Jahre 1926 gegenüber 338.858 Pfund im Jalrre 1925; außerdem wurden 10.6 Prozent mehr Anleihen als im Jahre vorher gegeben. ' Alles in allem gab die Arbeiterbank 1926 424 Anleihen in der Höhe von 183.665 Pfund. Davon 2 Anleihen für öffentliohfel Arbeiten — 61.444 Pfundi 82 Anleihen für landwirtsohaftliche Zwecke — 20.123 Pfund, 132 Anleihen an Kooperativen in der Höhe von 46.304 Pfund, 36 Anleihen an verschiedene iÄsfttutioneii — 5228 Pfuind ulnd 172 Anleihen an Verschiedene in der Höhe 3810 Pfund. Der Kredit für öffentliche Arbeiten wurde dieses Jahr erhöht, weil davon der Unterhalt von Tausenden von Arbeitern' abhing. Verkleinert wurde der Kredit an Einzelne, da in gewissem Maße diese Pflicht die Arheiter-Leih- und Spar- Kassen, die die Arbeiterbank mit ins Leben gerufen hat, erfüllen. Der Reingewinn' beträgt dieses1 Jahr 4100 Pfund. Die Generalversammlung beschloß aber, dieses Jahr keine Dividende an die Aktionäre zu verteilen und nur den Ersatz- und Reservefonds, zu verstärken. M. Beilinson unterzieht im „Dawar" vom 27. und 29. Mai in einem Aufsatz über die Arbeiterinstitutionen ihre Arbeitsmethoden und ihre gegenwärtige Struktur einer eingehenden Kritik; Anlaß dazu, ist die kritische Lage des Solei Boneh, des größten von diesen! Betrieben, um den gegenwärtig ein Kampf geführt wird und dessen Lage selbst in der Arbeiterschaft Erbitterung* hervorruft. Es ist zwar heute sehi' leicht, meint der Verfasser, die Arbeiterbetriebe zu kritisieren. Man vergißt in unserer Lage seht schnell die Bedingungen, unter denen! jene Wirtschaften zu arbeiten begonnen haben, und gegen die sie jahrelang aju^uikärapfen hatten. Trotzdem ist Kritik heute unerläßlich^ gerade deshalb, weil eine Weitelexistenz dieser Institutionen für die Arbeiterschaft eine absolute Notwendigkeit} darstellt, aber nur bei Vornahme einsehneidender Aendenrngefn möglich ist. Der Stand der Dinge ist für manche Betriebe bereits so, daß es nur' ein Entweder — Oder gibt. Zu den unumgänglichen; Reformen im! inin'ereän Betriebs dieser Stellen, zu denen] nach der Ansicht de» Verfassera nicht nur* die wirtschaftlichen allein gehören, rechnet er. in erster Linie die Ächtung einer einfachen' adminiafcraf.

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