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Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde · 1926-01-01 · Heft 1 · p. Seite 568

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Journal
Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
Volume
29 (1926)
Issue
Heft 1
Date
1926-01-01
Page
Seite 568 (sequence 26)
Language
German
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568 MENORAH Schechter. Es würde genügen metsar 'ajin ohne ra'a. — *°) Midr. Ag. Buber 141. Sohar III 202b läßt bei dieser Szene Rachel die Bliekableiterin sein. Das. 211. Wohin er blickte, dort entstand Fluch. — 41) Jalk. Sam. 127. Tanch. Emor 4. Zeichen des bösen Blickes war, daß Saul erblaßte. —42) Sohar III 206 b.—43) Midr. Zut. Buber 46.— 44) Jalk. Ester 1046, Sohar 113b. — 45) OzarMidr. 60b. akhniss b'melek 'ajin ha-ra' kede schej'qanne bi ub'Haman. — 4Ö) nathan 'ejnav bo wena 'asse gal schel athsamoth Ber. 58a B. bathr. 75a, Midr. tii. 87. Jalk. Jes. 339. Peß. Buber 137a jehab beh 'ejneh w'assao gal schel 'athsamoth. Sanh. 100a jehab beh 'ejneh w'nach nafscheh. Sabb. 34a jehabu beh 'ejnehu uschekhib, jehab behu 'ejneh uschekhiban Ber. 58a Jeb. 45a, 106a. jehabu rabbanan 'ejna w'achrakkei ssage B. Mez. 85a thalu 'ejnoe w'isthakkel beh mijad na'asse gal schel 'athsamoth Jalk. Jes. 478. nathan 'ejnav bo w'nafal w'haja meturaf lamuth Oz. Midr. 334a. Kol makom schenathan bo 'ejnav R. Eliezer nissraf B. Mez. 59b kol maqom schehajetha 'ejno schel R. Liezer mabbeteth haja nissraf j. M. Kat. III 38d, 7. Dies aber geschah ausnahmsweise an einem Tage, an dem im Lehrhause eine so heftige Debatte wogte, daß die ganze Welt in Gefahr geriet. Aramäische Ausdrücke zeqaf 'enoe oder issthakkel beh w'ithabbed thilla d'garme Sohar I 59a, 57b, III 221a. abdin beh thalmudoe 'ejna bischa. — 47) Sabb. 33b. Sie mußten noch ein Jahr in der Höhle zubringen. 48) j. Sanh. I 18c 67 s. Krauss, ha-kerach ha'ir w'ha-kefar b'thalmud 26. — 49) Dies folgt aus den Worten: Er sah sie und verfluchte sie; Rab erklärt: raah mamasch er sah wirklich, d. h. er traf sie mit dem bösen Blick. Sota 46b. — 50) Sohar III 262a. — 51) Kol maqom sch'nathenu chakamim ejnehem bo o mitha o 'oni Ned. 7b, Sota 46b, Ghag. 5b, M. Kat. 17b, siehe auch Midr. Talp. 142a. Jedenfalls mußte bei dem Blicke eine strafende Absicht vorliegen. In Sardinien sagt man: Gott bewahre uns vor dem Auge des Gelehrten. Seligmann a. O. I 89. [Jedenfalls ein wirksames Mittel, seine Person mit einer Achtung zu umgeben, die auf Furcht beruhte. Dr. Grunwald]. — 52) Taan. 9a B. kam. 117a. Resch Lakisch starb am Blicke seines Schwagers R. Jochanan. B. Mez. 84a Tw. „mitsta'er". Als berühmte Jettatore werden die Päpste Pius IX. und Leo XIII. genannt. Seligm. a. O. I 118. — 53) Am Ur-Quell 1890, 16. — S4) Ruske, Steinbuch d. Aristoteles, 150. — 55) Schlangen in fernen Bergen finden wir auch in den Sagen anderer Völker. Hier heißen sie hare choschekh oder ture chaschuke. Dort liegt auch der Berg, auf dem Aschmedai gefangen wird. Jalk. I Kö 182. Git. 68a. Laban erlernte dort die Kunst der Zauberei. Sohar III 208c. harere qedem, die Bileam erwähnt, Nu 23, 7 sind mit ture chaschuka identisch, sie heißen darum so (qadam vorangehen), weil die Finsternis dem Lichte vorangeht. Das Buch, das Aschmedaj dem Könige Salomo zum Geschenk machte, befaßt sich auch mit Zauberwesen. Hier heißt es, daß am Felsen, an dem Bileam getötet wurde, Schlangen hausen, die aus dem Körper dieses Bösewichtes entstanden sind. Wenn es gelingt, eine solche Schlange zu töten, so kann man mit ihrem Kopfe höhere Zauberkünste, mit dem Körper andere und mit dem Schwanz wieder andre Künste ausüber. Nach seiner Antwort auf die Frage der Königin von Saba war das Geheimnis auch dem König Salomo nicht unbekannt. Sohar III 194b. Über faszinierende Schlangen: Seligmann. a. O. — 5ß) Jastrow, Relig. d. Babyl u. Assyr. II 777. — 57) parath al 'ajin Gen 49, 22 wird gedeutet: er wuchs hoch wegen des Auges, gabeha qomatho wekhissa othah er wurde größer und bedeckte seine Mutter. Gen. r. 78, 10. Midr. Ag. 85. Peß. r. 12. Nach Nu r. 24, 7 hat diese Bibelsteile mit dem bösen Blick nichts zu tun. — 58) Gen. r. ib. Sohar III 202b. — 69)Ber.20a Zeb. 118b.—60) wejidgu Gen48, iewird aus dag—Fisch abgeleitet und 49,22 wird 'ole 'ajin statt 'ale gelesen, d. h. sie erheben sich über das Auge. Ber. a. a. O. Gen. r. 97, 3 Midr. til. 80 u. Parall. Bei den Ägyptern sind Fische auch dem bösen Blick ausgesetzt Seligm. a. O. I 237. — 61) B. bathr. 118a. Sota 36b. Seligmann läßt dies irrtümlich mit den Kundschaftern des h. Landes geschehen. — 62) Sohar III 187a nuna Fisch liegt im Namen Hamnuna. — 63) B. Mez. 84a. Ich gebe die Übersetzung der Stelle aus Low, Flora der Juden III 98. Nach Raschi bedeutet bisselag wenn er aus dem Feuer herauskommt; ihm schwebte sselaq aufsteigen vor. hahu zahrure m'ejn schufreh d'R. Jochanan will nach Raschi besagen, daß dieser so gewonnene Glanz nicht die ganze Schönheit R. Jochanans wiedergab, was durch m'ejn ausgedrückt ist. — 64) B. Mez. das. Ber. 20a. — 65) Jakob, Arab. Beduinenleben 46. — 6C) Sohar III 202b mai lebetach d'lo d'chil m'ejna bischa III 13Ca bedeutet 'ale 'ajin: Das Auge Gottes wacht über ihn.—67) Toßaf. B. Mezia 107b Tw thisch'in. — 68) Eisenstein, Oz. Midr. 44a. — 69) B. bathr. 141a bath thechilla ssiman jafe l'banim,

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