Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- 14 (1911)
- Issue
- Heft 4
- Date
- 1911-01-01
- Page
- Seite 142 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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— 142 — in inedio. Qtri vero cibi sunt non illaudabiles, neque lubrici, neque mundificativi, ii quoque non sunt accipiendi ante ciburo, vel post, sed in inedio. Qui autem sunt non solütivi neque stiptici, sed tamen mundificativi, et non illaudabiles, ventribus siccis sumendi sunt ante cibum, et mollibus post. Le Diaetae particulares riprendpno con maggior diffusione gli argonienti trattati nelle Diaetae universales. L'opera e divisa in varie sezioni: in una si tratta dei grani, in un' altra delle erbe? in un' altra delle earni, in un' altra delle frutta. Per ogni cibo l'autore indica le proprieta essenziali, e gli effetti che esso ha sull' organismo come cibo e come medicinale. Le fonti principali del nostro autore sono Ippocrate, Galeno, Dioscoride, dei quali accetta quasi sempre le opinioni. Non di rado egli fa delle polemiche, per lo piii puramente formali, coi sophistae che rivolgono delle obiezioni alle sue teorie. Da nessun luogo dell' opera si rileva, neppure con lontani accenrii, il carattere ebraico dell' autore. Aus dem Cusari Juda Halevis. Von Dr. "V. Nordheimer ges. And. 1. Reinlichkeit und Mäßigkeit Im Abschnitt III 5: „Der Fromme zähmt die Begehrungstriebe und hält sie vom Uebermaße zurück, nachdem er ihnen ihren Anteil gegeben und ihnen in Genüge hat zukommen lassen, was ihre Bedürfnisse befriedigen kann, genügende Speise, genügenden Trank, stets auf dem Mittelweg bleibend, Reinigung mit allem dazu Erforderlichen, ebenfalls mit Beobachtung der Mitte." In demselben Abschnitte (III 49) heißt es: „Und wenn es nicht hieße, Ezra habe ein Tauchbad angeordnet für die, welche durch ein nächtliches Begegnis nicht rein sind, so wären wir dazu nicht kraft einer religiösen Pflicht, sondern von seiten der Reinlichkeit und Sauberkeit verpflichtet gewesen". Im Zusammenhang mit der Mäßigkeit steht: 2. Das Fasten. Abschn. II 50: „Vi elPasten ist keine wohlgefällige Handlung für denjenigen, dessen Begierden gering, dessen Kräfte schwach sind und dessen Körper mager ist; für ihn ist es besser, daß er seines Leibes pflege." Zur Gesundheit gehört ferner: 3. Die Regelung der Arbeit durch Beobachtung des Sabbats und der Fasttage. Im Abschnitte III 5 spricht sich J. EL über den Sabbat also aus: „So bilden die Blüte von Tag und Nacht die drei Grebetszeiten, die Blüte der Woche der Sabbat, an dem man, der Bestimmung des,