Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- 13 (1910)
- Issue
- 1 (1910)
- Date
- 1910-01-01
- Page
- Seite 56 (sequence 80)
- Language
- German
- Belongs to
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- Elijah 1× ep/1004307
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— 56 rrn1), non2), djd4), hm5), pi?6), -po7), p)dd8j, ino9), w10), tnD11), *)m12), njn (weiden)13), ptP14), manchmal auch mit dem aramäischen $>?815). Entweder steht aHein, oder mit *w, mit ppa, vollständig mit nrnt^n »dm; auch T bx, po» und dwiö Nachtrag. Satan verbarg sich im Schatten der Gattin Noachs und schlüpfte in die Arche. Dähnhardt, Natursagen II. 268. Als Gott (Jesus) einmal seinen Durst stillen wollte, bat er einen Schäfer, 1) iSstn vm Schabuoth II Schach. Ende, -pxi jypn II Rosch hasch. Schach. mBW. 2) \y\btiS\ flDHi T«B» in allen Selicha-Gebeten. DHU. ^itol dem Reime zuliebe steht HDn: Selicha im D^Dtti "^Stol Jörn Kip. Schach, nXDK und iOK- ^Sn D-'Din^ Elieser Aschkenasi bVi^K* H31D mon s. oben JttDn nf?SS möm s. oben. -j^Bn niDn Selicha -p [«♦ niDrß Mincha Jörn Kip. d^diid pitr> nranb fm« Selicha nn« adk, San D^nV nyo mn D^a*? ^00 mon^ "pöiO Selicha Joel ha-Levi rmT DVrta* CKn^ ein Wortspiel nach Ps. 57, 5. jtfDnfi*? *^sb 1DJ ten "pmtM Selicha Elija b. Schemaja Kip». ttonm Selicha loinn ttnJK. ^5Ea idh s. oben. ^tt pwi Schach. Jörn Kip. pni. 3) rDB> Neilah ^öjp m bam^ l^Sta Schach. Jörn Kip. T^Kn. TDti6 "i^ata das. Selicha pity ^it ätt>T> dem Akrostichon pntf"1 zuliebe. Machs. Vitry 187. )2W ib$2) Jozer Sabb. Teschuba intPK. 4) D^DiDJ TS^D ^Sai Reschuth zu Simch. Torah. Auch Juda ha-Levi Nr. 43, p. 43. 5) *[W b$2 DD3 Sukk. I i^ltD. 6) W "1^21 Peszach. VII jwn, p^l Zionide flTMS* "O^T iTlta Maarib Simch. Thora DV> HK. D^b rtSSl Peszach. VIII li^jjö. [Jl^M l^Sto das. xrorw D^tf^riö *p£0:> b% Pethicha zu Schach. Jörn Kip. D^i^no "HP ^2£l Zachor n*nb*. nwbriü "j^ai Schach. Jörn Kip. fiJrr •»&. 7) D^DDD wbbV s. oben. p^Dfi 1^ blbüfr Sukka II d^K. 8j bx bzz d'Böwdö Peszach. VIII d^isck» öbstt b^snöb Sukka II npa "»a« ^bitn ^smDnb Selicha Schach. Jörn Kip. ti^k 9) ö^TDn "j^M Maar. Sukka I Wto* Im täglichen Abendgebete -mTion ysitt bsrru 10) i^^n^ Kol Nidre WflK ^rna* 11) n*bv D*nan -jbxi Jozer Sabb. nach Peszach. bx b*. 12) ib^n *]m Schach. Peszach. VIII *)TK. -f?» Dnsm das. VII 7'mnK. 1S) ib^s mjnb das. VIII nsibö» u) b2£S OT Muszaf Jörn Kip. ^ö« von den Engeln. Jß) bsrs übbso Peszach.VIII bbtob üm *\T bxi das. f »«♦ Zu erwähnen ist noch ibsa rvinaio mnib Sabb. Halbfest Pes. "psinx* — Im Leichengebete n3iS3nsi2ö heißt es nawn ■'BSS b»; nach anderen Riten: »und birg ihn unter den Schatten deiner Flügel«. Zunz, Zur Gesch, u. Lit. 355. Ps. 9!, ]ybrP b%2 wurde in mehreren Variationen auf Abgeschiedene angewendet tw, t)^r\or\b, pw, monb das. 364. n^x tD"anö Dn"3a was (sie senkten ihr Angesicht, um ihren Schatten nicht zu schauen) wird von den Hasmonäern erzählt, als ihre Schwester nackt vor ihnen stand. Diese Geschichte ist im Jozer Chanukka zweimal bearbeitet und findet sich im Beth hamidr. I, 33. VI, 1—3, wo aber die zitierte Stelle nicht vorkommt. rv*n bx »Schatten eines Beweises« ist eine stylistische Wendung, oipn I, 141. Ebenso Mose Ibn Esra: W) non bV) i0öDDK2 pW. Er wohnt in Spanien und <der Schatten seiner Liebe dringt bis Schinar und Schur. Tarsis 10.