Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- 1924-1925
- Issue
- Jahrbuch (1924-1925)
- Date
- 1924-01-01
- Page
- Seite 444 (sequence 464)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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444 Grunwald, Mattersdorf. der hebräische Vers, dann die deutsche Übertragung mit einem Refrain gesungen wird. a) Leu omis usw. Ich will nicht sterben, nor leben ün den Beure Schewach geben. :,: E soi e Neschome, esoi ün esoi, ioch hob doch gern, tü ach e soi. :,: b) Jasor usw. Züchtige mich, Gott, bei meinem Leben, ün zü den Toit tü mioch nicht geben, :,: E soi e Neschome usw. :,: c) Pis'chü Ii usw. Öffnet mir die Tore von oiben, doss ioch soll kenne den Boire (Schöpfer) loiben, :,: E soi e Neschome usw. :,: d) Se ha-scha'ar usw. Dieses ist das Gottestor, da kommen nur Zadikim vor. :,: E soi e Neschome usw. :,: e) Oidecho usw. Du hast mich gezüchtigt, ich danke Dir, denn Du warst stets nur Stütze mir. :,: E soi e Neschome usw. :,: f) Ewen usw. Dieser Stein, den die Baumeister verachten, Ist geworden zu den schönsten Prachten. :,: E soi e Neschome usw. :,: 7) Me'es usw. Dieses ist von Gott geschehen, gar wunderbar anzusehen. :,: E soi e Neschome usw. :,: 8) Se hajom usw. Diesen Tag hat Gott gemacht, wo alles sich freut und alles lacht. :,: E soi e Neschome usw. :,: 26. Kiddusch und Hawdala wurde nur über einen silbernen Becher gemacht. 27. Früher gingen die Baalebattim mit 2 Blumensträußen, — einer wegen Socheur, der zweite wegen Schomoir — am Sabbat in den Tempel, um „marbe bebroches" zu sein1). 1) So hielt es der Ghassam Ssofer (Chut ha-meschullasch).