Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- 1924-1925
- Issue
- Jahrbuch (1924-1925)
- Date
- 1924-01-01
- Page
- Seite 147 (sequence 158)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Goldschmidt, Zeena ureena. 147 bracht und auf ihnen waren die Namen der zwölf Stämme eingegraben; daher htiSW* pK njm der Hirte der Steine Israels ritten by rnj HDia Die Segnungen deines Vaters übersteigen die meiner Voreltern. Jakob wurde der Segnungen des Allgütigen mehr teilhaft als die Voreltern. tpV 'VttiFb pnn und alle diese Segnungen mögen sich auf dem Haupte Josephs häufen. tptD1» DK? ]ü^2 Benjamin, ein reißender Wolf. Jene Begebenheit von dem Kebsweib in Gibeah veranlaßte einen Bruderkrieg gegen Benjamin, wodurch der Stamm gezwungen ward, sich ein Weib von Fremden zu rauben. 1JJ 1p23 Am Morgen verzehrt er den Raub. Am Morgen der Blüte seines Königtums erstand Schaul, der König aus dem Stamme Benjamin, der seiner Feinde Gut erkämpfte, bhw p^lT SIJ^T Und am Abend teilt er Beute. Zur Zeit, als das Reich im Niedergang war, lebten Mordechai und Ester, die über ihre Widersacher triumphierten und ihre Güter teilten.' — *lttftf nxn DHIK "prW Di"WK nnh W Das ist, was ihr Vater zu ihnen sprach, und er segnete sie. Obwohl er einigen seiner Söhne scharfe Zurechtweisung angedeihen ließ, so waren sie doch alle seines vollen väterlichen Segens teilhaftig. TDK ht< ^illH T"Qp Begrabet mich bei meinen Vätern. Wie er Joseph beschworen, dafür zu sorgen, daß er in Machpela seine Ruhestätte finde, so empfahl er diesen Wunsch auch allen seinen Söhnen zur Ausführung, npm ritfl prer» n« TDp Tin® Dort begruben sie Jizchak und Ribka sein Weib. Jakob, der selbst bei dem Begräbnisse seines Vaters tätig gewesen, wollte sich nicht mit Esau zusammen nennen. — fttih ritt VTDp PlDÜSfi Und dort habe ich Lea begraben, habe also die Rechtmäßigkeit meines Besitzanteils an Machpela damit dargetan. — Voy btt fipfcW JW1 Und er verschied und ward versammelt zu seinem Volke. Das Wort fiD^l „und er starb", ist hier nicht gebraucht, daher auch der Midrasch HD tib ZlpJT» Unser Vater Jakob ist nicht gestorben, d. h. er erlitt nicht die Schrecken des Todes — oder auch: er lebt in seinen Werken und Lehren fort für immerdar. Nach einer andern Meinung hatte seine unsterbliche Seele die Kraft, auch nach dem Tode sich zur körperlichen Hülle zu gesellen. Der Talmud erzählt auch von Rabbi Jehuda dem Heiligen, daß er am Eingang des Sabbats immer in sein 10*