Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- Neue Folge. Dritter Jahrgang (1907)
- Issue
- 1 (1907)
- Date
- 1907-01-01
- Page
- Seite 7 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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schprach ich wil ^e» in den sein haus, ^ZIP. ^PPTN schprach nein du haubgschtelt du solscht gen in VZ'V sein haus untr der Sehteg sehtet ein geis |ein hoek "VZi^l drink ir blut un ess ir fleisch rjcir erz zv:vr':). Vor bermutr: so] die rechte band legen auf den nabel und sol sagen CV^s'j ""fTN CU'Z ich bin dich T2Z"!2 du bermutr mit f>l C^ZNTC du solscht gen bennutcr in dein schtat das dich *'wT; hin «sotan hat du solscht nit gen zu den herzen den «las is dein schtat nit das du hin geherscht ker um zu den nabel und solscht gen zu deinr Seiten das sei wahr in gots namen Hin Schorn) vor gschwilseht: ich schorm vor das gsehwols vor die hiz vor das feier vor das heliseh feier sol ver gen aus dein Mut und tieisch "IT'' -pTN 'T> CZ'Z und ali mohl iber bla>en und il>er schtreiehen. Vor inuiid teil: gehe. )J tag nach anander zum kwrhtge wasser und nein ali mohl ein rein tichle tunk es »du in den wasser und wesch (las maul aus und sag ali mohl der bei ZMN ging ihr feit begegent ihm z;r, T.^N, schprach :r, zu Z"N warum trauerschtu, schprach Z'-N wie sol ich nit traueren mein kind sein maul mein kind sein zehn welen aus faulen, schprach 2~ N zu Z"'N geh dorten hin in jenem (iruud wesch dein kind aus sein munt aso wert dein kind weren gesunf •^n r-^bz' r^£-\ rngelahr zu derselben Zeit, als ich mit den vorliegenden Sachen beschäftigt war, erschienen in der ,.Strassburger Post*4 mehrere kirim» Aufsätze, die genau dasselbe Thema zumMiegenstande hatten, nur handelte, es sieh dort nicht um jüdische, sondern um christliche Kreise im Elsass. und zwar hauptsächlich im Sundirau. Der erste dieser Aufsätze brachte, eine Weihe von Auszügen aus einem handschriftlichen Werke, das sich aber auf den ersten Hlick als die. Kopie eines gedruckten Werkes kundgab, da es in der Kinleitung wörtlich heisst: bis daher im Yerborgrnen geblieben und nun zum Hosten der Menschheit zum Druck befördert für Städter und Landleute (Vergl. Strassburger Post 1905 No. IOOSj. ]n dem zweiten Aufsatze hingegen wurde nachgewiesen, dass die gedruckte Vorlage in der Tat schon seit Jahrhunderten immer wieder neu aufgelegt, wird und als Volksbuch noch jetzt im Handel ist. es führe gewöhnlich den Titel: Das sechste und siebente Huch Mosis. Dann folgt eine eingehende Inhaltsangabe und Beschreibung der dem Verfasser besagten Artikels bekannten Ausgabe. (Ibidem 1905 No. 1219).