Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- Neue Folge. Zweiter Jahrgang (1906)
- Issue
- 3 (1906)
- Date
- 1906-01-01
- Page
- Seite 102 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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— 102 — «ein Kind das B aus dem einen, das ") aus dem anderen Worte), und es bleiben beiderseits □'•JOltt' (Narren).] 6) jdi : m bib rnniD »ki iumd wv rb \n nisw n« bod bod w*n [Ein Schaf bezwingt die Frau, gib ihr gezwirnten Byssus, und jeder darf um sie werben. Lös.: Der Scheidebrief (aus Pergament, „Schafs"feil! gefertigt (?), in 12 (6 Doppelreihen) Zeilen geschrieben.] 7) f. 56. 3 Bäuerinnen gingen zum Markt, Eier zu verkaufen. Die eine hatte 10, die zweite 20, die dritte 30. Wie stellten sie es an, dass, als sie den Markt verliessen, ihr Verdienst der gleiche war. Antwort: Die erste hat 10 Eier. Die ersten 5 verkauft sie für einen Denar, dann werden die Eier teurer und und sie bekommt für jedes einzelne der letzten 5 je 1 Denar, [die zweite verkauft 10 für 1 D., dann 10 für 5 D., die dritte h für 1 D.]. 8) f. 50. cr>n nn biüi 7?:n i»n no ,nNnn $b2 . . nanui nsn xbz bin ny nn bsn nx rin i^trai inNH2 n^nr nno^i?ini2o xh übybi .iw im Was geht ohne Füsse Und malt ohne Getreide, Redet ohne Verstand und Prophetengabe, Wohnt bei den Erdenbewohnern, Um seinetwillen erschlug Kain den Abel, Bei seinem Schwinden herrscht grosse Freude, Nie geht es aus seinem Hause? Lösung: die Stunde» [Vgl. Simrock K., Das deutsche Rätselbuch 72: Ach ich armer Schmiedeknecht Hab keine Hand, zeig immer recht, Hab keine Füss, muss immer gehn, Tag und Nacht auf Schildwacht stehn, Leg ich mich einmal zur Ruh, So brummt gleich Jedermann dazu. Die Uhr.]