Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- Neue Folge. Zweiter Jahrgang (1906)
- Issue
- 1 (1906)
- Date
- 1906-01-01
- Page
- Seite 19 (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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— 19 — und mein geschickter Bote Jacob. Nun zieht allemahl der Bote, der die Post verwaltet, selbst mit, "der in "diesem Falle, wie erwähnt, Jacobs Saufbruder war. So hat uns denn^Jacob auf den Weg geholfen und alles zurecht gemacht, und: er^und der Postbote sind neben dem "Wagen hergegangen. Ich dachte, sie WeMp^ofymnee auf öcmSrlen §e?g im öem fäntz lag* (Zur Illustrirung einstiger Reisegelegenheiten entlehnen wir, dank der Freundlichkeit des Verlages Karl Prochaska in Tescheu, diese beiden Zeichnungen der „Geschichte der österr.-ungar. Eisenbahnen'', redigirt von Herrn. Strach. würden bis ausserhalb des Thores gehen und sich dann zu uns auf die "Wagen setzen. Wie wir nun aus'ni Tor sind, sag ich zu Jacob, er solle sich nun mit dem Postboten aufsetzen, damit wir uns nicht aufhalten und bei Zeiten in die Herberge kommen. So sagt der Jacob: „Fahrt ihr man in Gottes Namen für euch. Ich und der Postbote wollen um das Dorf gehen. Der Postillon will nur einen im Dorfe sprechen. Wir wollen so rasch gehen, wie ihr fahret, und sogleich wieder bei euch sein." Ich habe aber das Geheimnis nicht erraten. Das Dorf liegt dicht bei Hannover, es heisst Langenhagen, ist eine ganze Meile lang, und im ganzen Land ist kein besserer Breihahn (Weizenbier) als in diesem Dorf. So 2*