Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- Neue Reihe. Erster Jahrgang (1905)
- Issue
- 1 (1905)
- Date
- 1905-01-01
- Page
- Seite 68 (sequence 72)
- Language
- German
- Belongs to
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— 68 — "?;pp mV rmiori i2vrb nnc ' sollst di die O'H^I bubn in Sinn, Wurem hant is ba dir a jv-jp} CV- Hob nur dem HD" b^rh DIN TOBT! i nctwi *p nznnc S Oi, wej geschrien ribVD ISp fcOBC j ncwn mar: ,! Var wejmen? ncD plttf "OD/ As me dermont sech, as me mis awek ■ vin der Welt! In da Tag vinem Toit is doch vin dem Menschen varstellt. jHn Lejben hör a fcOD^ Sehr a glache PTDC- . \ Die tritt sugt:""-!TV^N *>21 hot j gesugt zi seine cp CH^C^n ' 'OEb "IPIN Der Mensch darf san grejt, Er soll rotten thin chotsch ejn Tug 1 var sein Toit. , , Hobo ihm gefrejgt seine ^21 CTD^n j Nin i2v nr*a cinh jnv» i 2. A Chussnlied zi nie d^e idtg nDD iDalle \ CHIDDIDID ig der uplElT varhanen. 1 As var a H!D*n is a DVn a jnn dem. I Taten zi dermahnen. : Was wollt dus dem Oibersten geharrt, j as der Täte wollt oich ba dem Hnj < gestanen. Lo'mir nur sejhen, wiviel a Täte j horewet (arbeitet) oif der Welt, mejnt j er nur vin Kinder wejgen,! Oif deroif wej geschrigen, | As zim rechten •fljjjp darf der Täte j in der Erd ligen. j Lo'mir nur sejhen in gemejneni j Grad, as es is du a Täte is i{<ni2 j sehr recht, j Wurem alles thit a Täte vin sein Kinds wejgen, es soll ihm nit san schlecht. Ober as der Täte is dir upgestorben var der Zat, is dir nebech varloiren geworen dein Lecht. Azind kimmt der ~iyn "jN^D zml Tatens 12p* zml Getrejen, Asoi thit er iber sein -Qp schreien: „Stejh of, stejh of, di hejlige vin dein Schluf! Hot er geentfert: dus is nit kein ^21 nr^- .; 1 " niD,) ino1? notr cvn raw Varstehe all ejn: Thie hant PDl^rV tomer hejsst men dir morgen vin der Welt awekgejhn. Zim Beispiel a jnn ig njD a PiJinn sehr geschat, In es badienen ihm alle, vornehmste Lat Mis er ober klären, tomer is V'n der Toit ba der Sat. Deriber darfst di bejten )^2D2 y"ü/21 QV^E CTl^ zi a Lejben lo'mich weren varschriben. Mek up die nijl^ wus i°n no^ a^er zinoifgekliben. In dus darfst di bejten mit Gewejn, In sug vin hant un wel ich schoin IUP?) 1112 göjbn, Ich bejt dech lo'mich weren vin meine nijiy rejn. jHn Brider, yDm /-H 121 P)1D Gejh zi dein n£>n in a giter in a ^td diger njwbasetzen a Jussem. j Dermuhn sech, di host gelosen deine \ Kinder oif der Welt asoi wie die; blinde Schuf.4' : Entfert der Täte zim *]fcO£: »wus kenn | ich thin, es is vin Gott n"2 a Struf, ' Wurem welcher Mensch will sech denn vin dem Toit nit oisbejten? j Wus hob ich gekennt thin, as me hot | mir oben nit gewollt uptrejten? : S'hot mir denn bank gethin in der Erd; zi lejgen, | Ich hob nur gewollt blaben lejben vin! meine Kinder wejgen. | Ich hob oich gewollt, wie alle lebedige | Menschen mein Kinds HÖ^PI sejhn. | Hot men mir geentfert: „Nejn, nejn! j Di misst vin der Welt awekgejhn,! Vier Ejien vin der plDin gi^ men dir ffltfiH as di sollst stejhn." I Entfert der ^^D*- „Stejh of, PlDBO | niintOi icn we^ dir lernen a HJJJtp- | Loif arof var dem "JIDDH NDD ^n frejg: wus thien dort die EiftirV meine? y"ü/21i nelf meine Kinder, vn^ ^2 nna cwn^ Wurem di bist meine Kinder a Täte.