Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 23 (1937)
- Issue
- 27 (20.8.1937)
- Date
- 1937-08-20
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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eiftef süleheit Et־mäfehtig11ng hätte es def Exekutive nicht veHvelm bleiben können, Gespräche mit den maßgebenden Londoner Stellen zu führen, Vorschläge entgegen?.«- nehmen und diese dann dem nächsten Kongreß zur Beschlnßfassung zn unterbreiten. Die Ja-Sager sind somit den Nein-Sagefn soweit entgegengekommen, daß sie ihre eigene Meinungsäußerung bis zum äußersten verwässcrten, ohne jedoch diese Zur Aufgabe ihrer Opposition veranlaßt zu haben. Es kreißten die Berge und brachten eine nichtssagende Entschließung zur Welt. Wenn cs wahr sein sollte, daß der nunmehr wiederum ztitn Prüsidenten der Exekutive gewählte Dr. Weizmanti — wie die Nein-Säger wissen wollen — sich um die Stellungnahme des Kongresses wenig kümmern und im Sinne seines Programmes Vorgehen werde, so war der ganze Rummel ohnehin zwecklos. All die Reden, die man in Zürich zu hären bekam, brachten nichts!Neues. Die Argumente pro und contra waren aus Zeitungsartikeln, Reden und Deklarationen der einzelnen zionistischen Gruppen hinlänglieh bekannt. Es war wahrlich schade um die sinnlos vergeudete Zeit. Daz ganze Intermezzo muß jedoch von einem anderen Gesichtspunkte behandelt und da muß gesagt werden, es falle schwer, keine Satire zu schreiben. Man sollte dies auch tun, wenn es sich nicht um eine so ernste Sache handelte. Man bedenke: 40 Jahre hindurch wurde die ganze Phraseologie des nationalistischen Wörterbuches immer wieder abgeleiert, daß die Judenfrage nur im Wege der Schaffung eines Judenstaates gelöst werden konnte — Und als sich die erste greifbare Gelegenheit 'hiefür ergab, da ließen all diese Maulhelden den Mut fallen, bekamen'es mit der Angst zu tun und schreckten von der Größe der ihrer harrenden Aufgabe zurück. Wie die »Meraglim«, die Moses zur Besichtigung des Heiligen Landes ausgesandt hat, sind sie plötzlich zur Erkenntnis gelangt, daß die Kraft des jüdischen Volkes unzulänglich sei, um die bevorstehenden Schwierigkeiten und Hemm- 11'isse überwinden zu können. »Nur daß das Volk stark ist, das im Lande wohnt . . . Amalek wohnt südlich, und der llitti und Jebusi sitzen auf den Bergen« — so spraeben die Meraglim und ähnliche Töne bekamen wir in den letzten Wochen und Tagen in allen Variationen /u hören... Das jüdische Volk, das seit seiner Entstehung immer zu kämpfen hatte und zu siegen wußte, ist plötzlieh mutlos geworden, wenn die Araber auf den Bergen bleiben . . . Freilich, der Judenstaat, den man uns anbietet, ist von allen Seiten so arg beschnitten, daß er kaum Raum zur Entfaltung bietet, und die Korridore, Enklaven ■11.׳ sw. gestalten ihn vielfach zur Karikatur. Aber äagege n und nur dageg e n sollte sich der Widerstand richten. 1Die Stellungnahme zum Vorschlag der Peel- Kommission sollte im Prinzip positiv sein, und nur be-; züglich der Einzelheiten wären andere Voraussetzungen zu schaffen* die ihn annehmbar machen würden. So hätte der ßeschluß des Kongresses lauten sollen, wenn er das gewesen wäre, was sein Schöpfer •Dr. Herzl, in dessen Namen ja die Nein-Sager ihren Kampf führen, von ihm erwartet habe. Bei aller Phantasie war Herzl bereit, sich auch nur mit einem Charter zu begnügen. Er, der dem traditionellen Judentum eigentlich fremd gegenüberstand, fühlte es instinktiv, daß man die Verwirklichung eines solchen Programmes auch etappenweise anstreben müsse, wenn es nicht mit einem Schlage geht. Schließlich haben die Juden unter Josua und den Richtern bis zu Saul und David das Land nur etappenweise, Schritt für Schritt, erobert. ׳Noch David ist nicht in Jerusalem, sondern in Hebron zum König gekrönt worden und erst ihm war es beschieden, Jerusalem zur Hauptstadt des jüdischen Stantes zu machen. Und. als nach der ersten Zerstörung־ die Rückkehr der Juden ins Land ihrer Väter unter Zerubabei, Esra und Nehemja erfolgte, da war das ihnen zur. Verfügung gestellte Territorium noch kleiner als das, das heute für den neuen Judenstaat in Vorschlag ge-: bracht worden ist. Der Rest des Landes befand sich in den Händen der Edomiter usw.; sie hatten auch mit rinderen Widersachern zu kämpfen. Aber sie schraken vor der ihrer harrenden Aufgabe nicht zurück, sondern führ• ten den Wiederaufbau des Landes, »in der einen Hand die Kelle und in der anderen das Schwert«, durch. Sie konnten dies tun, ebenso wie Josua mit den kriegsungeübten Juden das Land zu erobern vermochte; ebenso wie der Patriarch Abraham mit seinen 318 Mannen die mächtigen Könige Amraphel '■usw. besiegte, wie־ der Patriarch Jakob aus einem Ringkampf mit einem Engel siegreich .hervorgehen kannte, wie Jesua anit den eben der Sklaverei entronnenen Juden in Refitlim den Amalek besiegte, wie die Richter und nachher Saul sich der mächtigen Nachbarn mit den völlig entwaffneten jiidischen Massen — die nicht einmal landwirtschaftliche Geräte unfertigen durften — erwehren konnten. A11 das konnten sie-vollbringen, denn sie z o - gen im Namen G — ttes aus, dev ihren A h n e in den Besitz des Landes verheißen hatte. »Wenn Moses seine Hände gen Himmel erhob, dann siegte Israel.« Sie waren stets eingedenk der Worte Kalebs: »Wohl werden wir hinaufziehen und das Land •in Besitz nehmen, denn wir können es bewältigen — wenn wir nicht von G—tt abfallen, so haben wir das Volk des Landes nicht zu fiirclitep!« Sie prägten sich die Worte des Führers Moses ein (V., Kap. 7, Verse 17—18): »Wenn du vielleicht im Herzen denkst: zu zahlreich sind mir diese Völker, wie werde ich es vermögen, sie auszutreiben? Fürchte dich nicht vor ihnen; gedenke, was dein G—tt getan an Pharao und ganz Aegypten!« So dachten auch die Makkabäer, die ja keine Kriegshelden, sondern Priester waren, als sie den Kampf g־egeu die übermächtigen Syrierkönige aufnalunen — und sie haben gesiegt, ebenso wie David mit einigen Kieselsteinen den Riesen Goliat besiegte, wie Gideon, Ehud, Jeplita, Debora und Barak kämpfen und siegen konnten, I Jene aber, die heute sieh »berufen« fühlen, den Dritten jiidehstaat ins Leben zu rufen, scheinen kein G—ttvertrauen zu haben, nur ihre eigene Kraft einzitsclrätZen und da ist es nur begreiflich, daß sie dies unzulänglich finden und, nach dem Vorbild der »Meraglim«, sich wie Heuschrecke Vorkommen .... Darin liegt der Kern des Problems und damit unterscheidet sich die Stellungn a h m e der . Glaubenstretien von der Haitu n g der Zionist e n und ihrer Mitläufer aus allen Lagern. Wenn die Kenessio Gedaulo, der Weltkongreß der Agudas Jisroel, unmittelbar nach dem Zionistenkongreß daran geht, zum Palästinaproblem Stellung zu nehmen, dann geschieht .dies von einem anderen Gesichtspunkte aus. Die. Gedaule Hathora, die im Rabbinischen Rat dieses Problem behandeln, erblicken im Sinne ihrer ׳Ueberzeugting, daß alles, was geschieht, dem g—ttlichen Ratschluß entspringt, in der jüngsten Wendung einen Fingerzeig G—ttes, und von dieser Ueberzeugung ausgehend, sagen sie nicht absolut »Nein«, sondern wollen ihre Stellungnahme vom Gesichtspunkte ihrer religiösen (Einstellung formulieren. Ihre Bedenken drehen sich nicht um den Punkt, ob es möglich sein wird, die auf den Bergen sitzenden Araber zu besiegen, ob der neue Judenstaat eine oder zwei Millionen Juden aufnehmen könnte, denn »G—ttes Hand ist;nicht unzulänglich« und »wie in den Tagen des Auszuges aus Aegypten werden Wunder geschehen«, — ihre Bedenken bewegen sich nach der Richtung, ob es möglich sein wird, im wieder a u f z u r i c h t e n d e n J 11 d e n s t a a t solche V o. r a 11 s s e t z 11 n g e n zu schaffen, die seinen B e wo linern ,das Recht iin d d e n A n sp r u c h auf den lieson deren Schutz der g — ttlichen Allmacht verleihet würden. Wenn schon ein Judenstaat, dann ein jüdischer Staat im vollsten Sinne des Wortes, der würdig sein sollte der Erfüllung der Verheißungen der heiligen Thora, des Führers Moses und der Propheten. Es mag tief 11־ au r i g und beschämend sein, daß solche Bedenken erst erhoben werden, d a ß e s cl e 1־ a 1־ t i g e ß e f ii 1■ c 11 - t ti n g e n g i b t und daß erst derartige Forde- 111 ־ n g e n formuliert w erden!müßten. Aber leider ist dieser bedauerliche!Sachverhalt nicht wegzuleugnen lind es wird noch bedauerlicher und beschämender sein, wenn diese (Forderungen der Glaubenstreuen keine Berücksichtigung fänden seitens derjenigen, die heute jiidischerseits •in!Palästina das Heft in Händen haben und die berufen sein dürften, die Leitung des zu schaffenden Judenstaates in den ersten Stadien inne zu haben. Dann aber sollte man sich nicht wundern, wenn es ihnen an Mut fehlt, sich der ihrer; harrenden Aufgaben zu unterziehen und wenn sie es verziehen, den heutigen Zustand mit allen seinen Unzulänglichkeiten zu verlängern und den Dingen ihren Lauf zu lassen. Während diese Zeilpü •geschrieben werden, ist die! Stellungnahme des Rabbinischen Rates ,noch nicht formuliert und es hätte keinen Sinn, bestimmte Voraussagen ׳machen und Prognosen über die Endstellungnahme der Kenessio Gedaulo aufstellen!zu wollen. Wie immer aber diese Entscheidung ausfallen werde — eines darf schon heute gesagt werden: Ist'die neueste Wendung hinsichtlieh der Palästinafrage wirklich ein •Fingerzeig G—ttes, dann werden alle Widerstünde verschwinden und alle Hemmnisse aus dem Wege geräumt werden. Andernfalls aber wird die jüdische Geschichte um eine Episode reieher sein — aber diejenigen, die hierzu beigetrageu haben, sollten sich nicht wundern, wenn der künftige Historiker sie nicht als neu^e Esra und Nehemja, nicht als Jesua und Kaleb, nicht alp Makkabäer glorifizieren wivd. Die g—ttliche Vorsehung wählt sich ihre Organe zur Vollführung■ ihres Willensj aus. Gelingt der große Wurf nicht, dann ist unsere Generation noch nicht reif hiefür. Dann aber liegt dies an uns, nicht aber an England, an den Arabern, am Völkerbund und anderen Faktoren, die nur das beschließen und' tun können, was ihnen vom Himmel vor,geschrieben wird. •1־... Der XX. Zionistenkongreß geschlossen Am Vorabend des Montag, 16.׳August, ist ■der XX. Ziouistenkongreß geschlossen worden. Voran gingen die Wahlen des Aktionskomitees und der Exekutive. Zum Präsidenten der Zionistischen Organisation wurde mit allen gegen die Stimmen der Judenstaatspartei Doktor Chaim Weizmann wiedergewählt. Der Kongreß brachte Piüsident Weizmann eine stürmische Ovation dar. Wiedergewülilt wurde! auch die bisherige Exekutive, die die folgende Zusammensetzung hat: David ben Gurion, Prof. Selig Brodetsky, Mosche Shertok, Jizchak' Grünbaum, Rabbi J. L Fishman, Eliesef Kaplan, Df, Fischei Rottenstreich, ferner der Leiter der Kolonisation^- ttrirf WirtseheFtsdepartements der Jewish Ägeney Df. Arthur Rnppin und der Repräsentant der Exekutive in Genf, Df. Nahum Goldmann. Als Beigeordnete der Exekutive mit Stimmrecht in eilen ihre Departements betreffenden Angelegenheiten wurden hinzugewählt: Der Führer des Welt-Hechalnz Elijahit Dobkin (Arbeiterpartei), der Führer des Häpoel Hamisfachi in Palästina Mosche Schapiro und der Londoner Reverend M. L. Perlzweig (Weltvereinigung der Allgetn. Zionisten). Wiedergewählt wurde auch das amerikanische Mitglied der Exekutive ohne Stimmrecht Louis Lipski. Gewählt wurde ein Aktionskomitee von 70, statt bisher $4, Mitgliedern. Zum Präsidenten des Aktionskomitees wurde M. M. Ussischkin wiedergewählt, und zwar mit dem Recht, den Sitzungen der Exekutive beizuwohnen. Bei der Wiederwahl Ussischkins stimmten die Judenstaatler ausnahmsweise mit »ja«. Nach den Abstimmungen verließen sie demonstrativ den Saal. Das Aktionskomitee wurde vom Kongreß beauftragt, eine politische Kommission zur Beratung und Unterstiitzung der Exekutive in London einzusetzen. Es verlautet* daß dieser Kommission prominente englische und amerikanisclie Zionisten angehören werden. Englische Bereitschaft zur Abänderung des Palästina-Planes im Sinne der zionistischen Wünsche? Ueber die Vorgänge hinter den Kulissen der Palästina- Verhandlungen veröffentlicht »Jewisb Chronicle« ein sensationelles Dokument, das auf die weitere Entwicklung der Palästina-Frage einen wichtigen Einfluß ausüben muß. Dieses Dokument ist angeblich ein wörtlicher Bericht über die Unterredung־ zwischen Dr. Weizmann und dem englischen Kolonialminister Ormsby-Gore, die anscheinend wenige Tage nach der Veröffentlichung der Aufteilungs- Vorschläge stattgefunden hat. Das war zu einer Zeit, als das englische Parlament noch keine Gelegenheit gehabt hatte, sich , zu dem Bericht der, Palästina-Kommission zu äußern, während der Kolonialminister bereits dem Zionistenfiihrer bestimmte Zusicherungen über eine Aenderung־ des Aufteilungsplanes gemäß den zionistischen Wünschen gab undl Weizmann' ,bereits mitteilte, daß er sich in der Unterhausaussprache über den Palästina-Bericht nur sehr vage äußern werde und bestimmt damit rechne, daß das Unterhaus ihm sehr zusetzen werde. Weiter bezeichnet der Kolonialminister in der Unterredung den Vorschlag der Palästina-Kommission zur Schafhing eines Hafens zwischen Jaffa und Tel-Awiw als »undenkbar«, trotzdem die englische Regierung sich vorbehultlos mit dein Bericht einverstanden erklärt hutte. Dann entschuldigt sich Ormsby-Gore wegen der im Bericht vorgeschlagenen Regelung für Haifa, die er damit begründet, daß »die Admirale hinter mir her waren«, worauf Weizmann ihm erklärte, daß die Juden bereit seien, mit dem englischen Marineministerium direkt zu verhandeln, daß sic England aber in Genf die Hölle heiß machen würden, falls es versuchen sollte, Haifa einzustecken. Weizmann warf dann die Frage der Zahlungen des jüdischen Staates an den arabischen Staat auf und erklärte, daß die Juden unter gewissen Voraussetzungen bereit wären, hierüber mit dem arabischen Staut einen Vertrag uhzuschließen, sich jedoch ein Abkommen nicht aufzwingen lassen würden. Diese Voraussetzungen würden — wie Weizmann , gleichzeitig־ andeutetc —, die Einschließung der .:neuen jüdischen Viertel in Jerusalem in den jüdischen Staat sein, was Ormsby-Gore als »recht und billig« bezeichnete. Nach Berührung־ einiger untergeordneter Punkte des Palästina- Berichtes und seiner Durchführung warf Weizmann dann die Frage cler jüdischen Elektrizitätswerke Ruthemberg und der Kaliwerke am Toten Meer auf. Beide sind nicht in dem jüdischen Staat, wie er von der Palästina-Kommission geplant ist, eingeschlossen. Hierauf erwiderte Ormsby- Gore, daß Ruthemberg und Lord Lytton zehn Tuge lang־ auf ihm .herumgeritten haben, daß diese Frage noch geregelt werden müßte. Schließlich erklärte Weizmann, daR er für die Annähme des Palästina-Berichtes in Zürich eintreten würde, vorausgesetzt, daß die von ihm aufgeworfenen Fragen in »unserem Sinne« geregelt werden würden. Die Veröffentlichung des!Dokuments hat in politischen Kreisen großes Aufsehen hervorgerufen. Die Nachmittagsblätter veröffentlichen es unter großen Schlagzeilen. Dabei bringt »Evening־ Standard« ein Interview;mit dem noch in Zürich weilenden Weizmann, der halb und halb die Echtheit des Dokuments zugibt, zugleich aber betont, daß es naturgemäß nicht zur Veröffentlichung־ bestimmt gewesen sei und nur seinen engsten Freunden und Mit- י urbeitern zugängig war. Kolonialminister Ormsby-Gore hat es nach dem gleichen Blatte abgelehnt, sich zu dem Dokument zu äußern. Ein aktuelles Buch »Sturm und Drang im Zionismus« — Rückblick eines Zionisten — vor, mit und um Theodor Herzl, von Dr. S. R. Landau. Wien, 1937, Verlag־ »Neue National-Zeitung«, I., Oppolzergasse 4. 352 S. Großoktav, 35 Porträts, Illustrationeu und Brief-Faksimilien. — Die Erinnerungen eines der Mitbegründer des Zionismus, des ersten Mitarbeiters Doktor Herzls, der an der Formulierung des Basler Programmes mitgewirkt hat, liegen in diesem Bliche vor, das, angesichts der heutigen Lage und der gegenwärtigen Auseinander- Setzungen im Zionismus von besonderer Aktualität ist. U. a. enthält das Buch eine Biographie des Urgroßvaters des Verfassers, des berühmten Rabbi Saul Rafael Landau- Krakau. Das Buch ist ein sehr wichtiger Beitrag zur Geschichte des Zionismus und zur Geschichte der jüdischen Politik im allgemeinen. Einen herzlichen Gruß, die Glückwünsche zum Neuen Jahr, damit den Dank für erwiesene Freundschaft und den Beweis persönlicher Anhänglichkeit und Erkenntlichkeit übermittelt man billig, bequem und in anerkannter Vornehmheit durch die ״JÜDISCHE PRESSE" Ein Einheitsfeld unter den /aut nebenfjehendern M u ß t e r kostet G. 45* ״*■״י■* bzw, Kc G45• ׳ ׳ ׳*״ Bestellmgensind unter Angabe des m veräffentUdmden Textes zu richten; Aus der Tschechoslowakei an die ״Jüdische Presse", Bratislava, Postfadi 381, aus österreidi und dem sonstigen Ausland an die ״Jüdisdie Presse", Wien» II•» Mahgasse iäa (Telephon A*4(>*Q'i5)' Welt f*appenI1eim Wien II, Kl. Pfarrg. 1