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Jüdische Presse · 1937-04-16 · 15 (16.4.1937) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
23 (1937)
Issue
15 (16.4.1937)
Date
1937-04-16
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nf. iS. V0Ü wirciic sei! Woclic Der Präsident der Vereinigten Städten, Franklin D. R o o s e v eit, hat an die Katholiken Amerika^ eine Botschaft gerichtet, in der er erklärt, daß der Grundsatz der religiösen Duldsamkeit allen Amerikanern tief eingeprägt sein müsse, wenn die Einrichtungen der amerikanischen Volksherrschaft erhalten bleiben und fortdauern sollen. Auf dem Skopus-B er g soll ein neuer Sender errichtet werden, der vermutlich militärischen Zwecken dienen wird. Die Synagoge in Paramaribo, der Bauptstadt von Suriname in B otlän disch -Guyana, begeht am 5. Mai das Jubiläum ihres 100jährigen Be- Stehens. % Nach der Auflösung der Warschauer und Wilnaer Studentenverbände fand eine Konferenz der national* demokratischen Führer in Warschau statt, die nach langer Debatte zu dem Ergebnis kam, %daß das bisherige System der organisierten Ueberfälle auf Juden verfehlt sei und daß an die Regierung die Forderung au richten sei, an den Bochschulen den numerus clausus für jüdische Studenten einzuführen, und zwar in Warschau, Wilna, Krakau und Lemberg 10 Prozent, in Posen 1 Prozent. Das G olonial Office hat eine Summe von 5000 Pfund für die Anlegung des Gan Meir zu Ehren des verstorbenen ersten Bürgermeisters von Tel-Aviv, Meir Dizengoff, bewilligt. Im Wilnaer Stadt garten überfielen Nationaldemokraten jüdische Passanten. Einige von diesen wurden blutiggeschlagen. Ein Jude mußte in schwerverletztem Zustand ins Spital gebracht werden. Der Senat des Trinity-College in Dublin, der drittältesten Universität auf den britischen Inseln, hat einen eigenen Lehrstuhl für Bebräisch errichtet und ihn dem Professor Dr. Jacob Weingreen verliehen. tt In der Nacht auf Sonntag, 5. April, warfen arabisehe Terroristen auf das Baus des arabischen Bürgermeisters in Safed eine Bombe, die jedoch nicht explodierte. Zwei arabische Attentäter wurden verhaftet. Auf zwei Rasenflächen des Potters Bar Golf-Klub bei London wurden mit einer Säure große Bakenkr euze in das Gras gebrannt. Man fand auch antisemitische Literatur über die Fläche gestreut. Der polnische Vizeminister für KulUis und Unterricht, Prof. Kornel Ujejskiein ehemaliger Rehtor der Universität Warschau, hielt im polnischen Rundfunk eine Rede, in der er die jüngsten Ausschreitungen an den Bochschulen aufs schärfste verurteilte. Der Generalgouverneurvon Algerien, Le Beau, gab bekannt, daß ein Gesetz vorbereitet werde, durch das tückische Meinungsäußerungen gegenüber religiösen Ueberzeugungen und Anschauungen und gegen die Ehre und Freiheit des Individuums verboten werden sollen. Der Gouverneur , sprach die Boffnung aus, daß die Diffamierung von Juden in einem Teil der algerischen Presse aufhören werde, sobald der neue Entwurf Gesetz geworden sein wird.■ Im Laufe der jetzt zu Ende gehenden Zitrussaison sind bis zum 30. März fast 10 Millionen Kisten Zitrusfrüchte aus Palästina ausgeführt worden, um fast vier Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Im Städtchen S ab 01 o w bei Podheize überfielen ukrainische Faschisten jüdische Häuser und schlugen zahlreiche Fenster ein. Der Hochkommissär des Völkerbundes für die deutschen Flüchtlinge, General Sir Neill M al c o Im, hat bei dem englischen High Commissioner für Südafrika, te Water, zugunsten der als Folge der kürzlich erlassenen Fremdengesetze von Ausweisung bedrohten jüdischen Flüchtlinge aus Deutschland interveniert. Die neue regelmäßige Luftverkehrsverb in dun g P ölen — Palästina wurde in Tel-Aviv nach einer Feier aufgenommen, an der der polnische Generalkonsul und der Präsident der Polnisch-Palästinensischen Handelskammer in Tel-Aviv teilnahmen. Im Alter von 75 Jahren verstarb in London Marie de Rothschild, die Witwe des vor 20 Jahren verstorbenen großen Finanzmannes Leopold de Rothschild und Mutter von Lionel de Rothschild und Anthony de Rothschild. Sie war eine geborene Perugia aus- Triest. In Wien wurde der ״Bund der V ölki- ■sehen“ vom Sicherheitsdirektor aufgelöst. Dieser Verein betrieb auf Grundlage des Arierprinzips unzulässige Propaganda. % Die polnische Regierung beabsichtigt, ■eine Kommission nach Madagaskar zu entsenden, die die ]Möglichkeit jüdischer Ansiedlung in diesem Lande prüfen soll. Am Freitag, 9, April, wurden zwischen Meshek Bagesher und B eis an, also an einem der gefährdet- ■sten Punkte Palästinas, zwei neue Kwuzoth mit Namen ״Irgunej Hazafen“ eingeweiht. ״.Pariser Tageszeitung publiziert ein Rund- ■schreiben des Reichsunterrichtsministers Rust, der es allen Schülern, Studenten und Professoren, die ins Ausland reisen, zur Pflicht macht, sich alsbald bei ihrer Ankunft überall mit den nationalsozialistischen •Ortsgruppen in Verbindung zu setzen. % Zum Direktor der Palestine Jewish ■GoloniStation Association (Pica) wurde,, an Stelle des verstorbenen Benri Franck, Herr Robert Gott- ■lieb ernannt, Im Dorfe Szurawno (Ostgalizien) sind am 7־. April ernste anti jüdische Unruhen aus gebrocken. Eine Anzahl Juden wurde verwundet. Die Polizei ■sah sich genötigt, von der Schußwaffe Gebrauch zu machen, wobei zwei Bauern getötet wurden, Zwei N ationaldemokrat en, die ,am 17, September v, J, in Stuczyn (Kreis Lomza) den jüdischen Händler Ghaim Landsmmn getötet haben, ■wurden vom Warschauer Kreisgericht zu zwei Jahren, bezw. 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Staatsanwalt hat gegen das milde Urteil Berufung eingelegt. Laut Verordnung des Finanzamtes in Lublin müssen die jüdischen Inhaber von Schankstätten und Gastwirtschaften ihre Läden an Sabbat h tagen ■offenhalten. •Der Erlaß wird damit begründet, daß die Monopolverwaltung durch Schließung der jüdischen Läden am ■Sabbath Verluste erleide. H. Grün, II., Taborstraße 8 b, Tel. R42-66׳־3׳, Atelier <ür feine Herrengarderobe. JÜD1SCHEPBESSE um Palästina Die englische wie auch die jüdische ünd arabische Presse beschäftigen sich mit den Gerüchten, denen zufolge die Königliehe Kommission eine Lösung des Palästina‘ Problems entweder durch KantoniStorung des Landes, etwa nach Schweizer Muster, oder durch Schaf“ fung zweier unabhängiger Staaten, eines jüdischen und eines arabischen, erwägt, wobei Jerusa* lern, die übrigen heiligen Stätten und Haifa in einer Internationalen Zone unter britischem Mandat zusammen-, gefaßt werden sollen. Die jüdische Öffentliche Meinung lehnt das Kantonsystem einmütig ab. Aber auch der andere Plan wird skeptisch beurteilt, da das Ausmaß eines so kleinen Judenstaates, wie er von der Kommission gedacht sein soll, eine Einwanderung großen Stils illusorisch machen würde. Hingegen scheinen die Araber die Errichtung eines neuen Königreiches unter Emir Abdulla zu begrüßen. Die erste Verordnung auf Grund, der Palestine (Defence) Order in Council 1937 - Auf Grund der Pälestine •(Defence) Order in C6un* eil 1937 hat der High Commissioner eine Verordnung erlassen, durch die die Distriktskommissäre oder ihre Stellvertreter ermächtigt werden, Polizeiabteilungen in Gebiete zu senden, deren Einwohner die Unterstützung der Polizei oder der Behörden bei der Unterdrückung von Unruhen verweigert haben. Diesen Polizeiabteilungen, sind von der Bevölkerung Unterkünfte und Verpflegung zur Verfügung zu stellen. Geschieht dies nicht, dann ist die Polizei berechtigt, Unterkünfte und Nahrungsmittel zu requirieren. Der Gouverneur von Jerusalem hat eine Reihe von Maßnahmen zur Sicherung der öffentlichen Ruhe und Ordnung anläßlich des Nebi-Musä-Festes, das auf den 22. April fällt, getroffen. Die Sicherheitsverhältnisse gebessert, aber ge# mordet wird weiter Im Unterhaus wurde von einem Vertreter des Kolonienministers festgestellt, daß in der letzten Zeit eine Bcsäerung der SichefhCitayerhältoiase ia Paiästina zu be- Merken aei, -•־־ ■׳■■■ Nichtsdestoweniger hat der Terror gegen Juden und gemäßigte Araber in den letzten Tagen wieder mehrere Todesopfer gefordert. Jüdische Palästina־Wanderung im Jahre 1936 Dem von der EinwanderungsabteUung der Palästina-. Regierung herausgegebenen Bericht für das Jahr 1936 Ist zu entnehmen, daß im letzten Jahr 29.727 Einwanderer nach Palästina gekommen sind, gegenüber 61.854 im vorangegangenen Jahr. Seit 1920 sind 282.643 Personen nach Palästina eingewandert. Unter den Herkunftsländern steht Polen an erster!Stelle. Tel*Aviv wird Passagierhafen Der Generalsekretär der Palästina-Regierung teüte dem Waad Leümi Offiziell mit, daß die Palästina-Regierung beschlossen habe, den Bau einer Quarantänestation, für Passagiere im Hafen von Tel-Aviv in Angriff zu nehmen. Bisher hat es eine solche nur im Hafen von Jaffa gegeben. Diese neue Einrichtung ist der erste!Schritt der Umwandlung des jüdischen Hafens in Tel-Aviv von einem bloßen Prachtenhafen in einen großen Passagierhafen. Künftighin sollen dort die großen Passagierdampfer, die Touristen und Einwanderer ins Land bringen, anlegen. Bereits in allernächster Zeit wird eine direkte Seeverbindung zwischen Tel-Aviv und den europäischen Passagierhäfen hergestellt sein und die gesamte jüdische Alija direkt nach Tel-Aviv gelenkt werden. Besuchet die ■ Autofahrichule ,Atlashof I, Franz-Josephs-Kai 3, Wiesingerstraße 9 § Teilzahlunge n! I JEEDEnEGDHUIC Jüdische Kredithilfe Die Wiener Kreditkasse für Kleingewerbe und Kleinhandel hat ihre 14. ordentliehe Generalversammlung abgehalten. Dem erstatteten Tätigkeitsbericht pro 1936 ist folgendes zu entnehmen: Das Eigenvermögen der Genossenschaft hat durch Zuwachs neuer Geschäftsanteile eine Steigerung von zirka S 4000 erfahren. Dagegen verminderte sich die Forderung der Joiht-Foundatiön infolge neuerlicher Raten- Zahlung um weitere S 10.000. Die Restforderung der Formdation betrug mit Jahresende nur noch S 77.000; das eigene Betriebskapital hingegen machte insgesamt S 122.000 aus. Die Darlehe ns t ä-t i g k e.i t der Kasse konnte sich auch im Berichtsjahre nicht nach Wunsch der Leitung und gemäß den bestehenden finanziellen Möglichkeiten enthalten. Die Haupthindernisse hiefür lagen nach wie vor in der fortschreitenden Verarmung der als Kreditwerber in Betracht kommenden Bevölkerungsschichte und der wachsenden Schwierigkeit, entsprechende Garanten stellen zu können. Dennoch hat die rückgängige Bewegung der letzten Geschäftsjahre in der Berichtsperiode erfreulicherweise eine günstige Wendung genommen. Nach drei Jahren weisen jetzt die Darlehenszahlen wieder eine Zunahme aus, und zwar sowohl Kritik und Betrachtung Schwere Erniedrigung Dr. Karl Landsteiner, dessen Auszeichnung mit dem Nobelpreis seinerzeit ein gewisses Judentum, das stets eine Bestätigung seines Wertes von außen lebensnotwendig braucht, in ״stolze“ Freude versetzte, hat jetzt die Herausgeber des jüdischen Nachschlagwerkes ״Wer ist's?“ wegen Aufnahme seines Namens auf 100.000 Dollar Schadenersatz geklagt; eine Bezeichnung als Jude bedeute für ihn eine ״schwere Erniedrigung“. Ueberempfindliche, mit Minderwertigkeitskomplexen ausgestattete jüdische Naturen könnten über diese Enunziation des Entdeckers der menschlichen Blutgruppen, also eines Fachmannes, schockiert sein, Wenn es nicht trotz aller Erklärungen des in seiner Ehre so tief Gekränkten feststünde, daß ei• nun einmal doch jüdischer Abstammung ist. Es kann also nicht die blutmäßige und rassische, sondern nur die m o r a 1 isehe Zugehörigkeit zum Judentum als ״schwere Erniedrigung“ angesehen werden. Wenn es aber schon vom moralischen Standpunkt aus als ״schwere Erniedrigung" empfunden wird, daß Dr. Landsteiner zum Judentum gezählt wird, dann ist es eben das Judentum, das jetzt so empfinden muß. Schade, daß das jüdische Volk keine Klagelegitimation besitzt, um; seinerseits gegen die Herausgeber des in Rede stehenden Werkes einzuschreiten. Jiskor Das Bild, das die reformierten und halbt e f o r m d e r t e n Tempel bei ״J i s k o r“ •bieten, wozu die Andächtigen am Feiertag aus Geschäften! und Büro!? — nicht immer au Fuß — herbedeilem, ist ebenso •bekannt wie grotesk. Es •soll darum hier nicht •davon die Rede sein. Auch nicht davon, daß ein Chiliul Schabbos nicht durch tausend Jiskor-Andachten aufgewogen werden kann. Worüber wir aber unserer Verwunderung Ausdruck geben zu müssen glauben, das ist, daß in gewissen Wiener Tempeln neuerdings, im Anschluß an ״Jiskor“, das ״El mole“ für eine Reihe jüdischer Persönlichkeiten ge-» sprochen wird, deren einseitige A•uswahl ׳verrät, daß die Politik auch vor dem Tode nicht halt macht‘. Besonders befremdlich ist es,;daß in der Polnischen Seh׳u,׳l die doch als konservativ gelten will und wo viermal im Jahr das Andenken Theodor Herzls, Adolf Stands ׳qnd Ohaim Naohman Biali'ks ,geehrt wird, die Größen der.Thora, wie )beispielsweise der Chofez Chajira und der Rogatschower Gaon 's, Z, 1״ ebensooft gänzlich übergangen werden. Oder!sol l te sie der löbliche Vorstand vielleicht nicht für würdig genug halten? hinsichtlich der Zahl der erfolgten Darlehen als auch was die Gesamtdarlehenssumme betrifft. Eine erfreuliche Tat- Sache ist ferner das Ansteigen der Zahl der neuen Kreditnehmer, die im Berichtsjahre 22 Prozent aller Darlehensnehmer ausmachte. Von den eingelaufenen Kreditgesuchen erledigte der Vorstand in 13 Plenarsitzungen 521 in positivem und 53 in negativem׳ Sinne. Die Gesamtsumme der ausbezahlten Darlehen betrug S 238.605, was einem Monatsdurchschnitt von 36 Darlehen mit zirka S 20.000 ergibt. Die Gesamtsumme der Darlehensrückzahlungen betrug S 222.376. Der Darlehensstand mit Jahresende machte insgesamt S 156.300 aus. Mit Jahresschluß zahlte die Genossenschaft 1877 Mitglieder mit 9642 volleingezahlten Geschäftsanteilen im Gesamtbeträge von S 96.420. Tn den 14 Jahren ihres Bestandes gewährte die Kreditkasse insgesamt 8706 Darlehen im Gesamtbeträge von S 4,365.355. Nach den durchgeführten Ergänzungswahlen setzt sich.der Vorstand aus folgenden Herren zusammen: Aron Barschak, Max Eisner, Hirsch Intrator, Dr. Leo Landau, Oberbaurat Ing. Robert Stricker sowie Friedrich Feuer und Dr. I. H. Körner als Vertreter der Kultusgemeinde und Direktor Emst Goldschmidt als Vertreter der Israelitischen Allianz, Wien. •' •■■׳ Dem Aufsichtsrat gehören an die Herren: Staatsrat Dr. Desider Friedmann und Dr. Maximilian Stiglitz als Vertreter der Kultusgemeinde, Rabbiner Dr., Armand Kaminka als Vertreter der Israelitischen Allianz, ferner Kammerrat Moritz Kohn, Dr. Josef Löwenherz, Max Schiffmann und Salomon Türkl. Der Revisionsausschuß besteht aus den Herren: Ing. Samuel Ehrlich, Max Eisenklamm und Moses Marian. Zahlenmäßiger Rückgang der jüdischen Bevölkerung Wiens Aus den Aufstellungen des Matrikelamtes der Kultusgemeinde ergibt sich ein überaus bedenklicher Rückgang der jüdischen ,Bevölkerung Wiens. Allein in der Zeit vom 1. Jänner bis 28. Februau 1937, das ist in zwei Monaten, betrug die Zahl der Geburten 106 und der Sterbefälle 517. Dieser konstante Rückgang der jüdischen Bevölkerung zeigt sich auch in dem überaus großen, Rückgang in der Zahl der jüdischen Volksschüler. Agudas Jisroel Jugendgruppe, Wien, II. Jeden Dienstag finden von 3/48 bis 9 Uhr abends im Dianabad Schwimmabende statt. Beitrag 70 Groschen. Agudas Jisroel Mädchengruppe. Den dieswöchigen Schäbbos-Vortrag hält Herr Dr. Arthur' Bogner um Y 11 Uhr vormittags in der ״Wienea“. Chewra Kadischa, Wien, I. Kurbedürftige finden im Genesungsheim in Baden bei Wien für eine vierwöchige Kur Aufnahme. Bedingungen Werden in der Kanzlei des Vereins, I., Seitenstettengasse 2, von 3 bis 5 Uhr nachmittags bekanntgegeben!. Bethaus ״Beth Gawriel“, Wien, XX., Engerthstraße 81. Samstag, den 17. d., um halb 6 Uhr nachm., Vortrag des Herrn Chiskijahu Lock. Gäste herzlich willkommen! PersonalnachrlcVnt Nach kurzer Krankheit verschied in Wien Herr Jehuda Chaim (Leopold) Kohn s. A., einer der ältesten Baalebatim der Schiffschul. Der Verblichene führte einen streng religiösen Lebenswandel und war wegen seine,s G-ttvertrauens und seines Frohsinns, die Ulm auch Widerwärtigkeiten des Lebens leicht zu meistern' ermöglichten, allgemein beliebt. Die Lewajoh fand unter großer Beteiligung statt. Im herrlich gelegenen ״ D u b r o vn i k(Ragusa) Jugoslawien, verbringen Sie einen angenehmen: Urlaub im erstklassig geführten ו$ר«ח, 3מרRestaurant VI. Bloler, Dubrovnlk, Mäßige Preise Straße des KUX. Hovomher J0 Betereuzen: Orthodoxe *,amteskanaslei, Subotte»

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