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Jüdische Presse · 1937-03-26 · 13 (26.3.1937) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
23 (1937)
Issue
13 (26.3.1937)
Date
1937-03-26
Page
– (sequence 2)
Language
German
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sm 2 jüdische presse ftabb. Wolf s. Jacobson s Ziel des Auszuges aus Aegypten*1 Rowofragt: ״Warum erwähnt die Thora den Auszug aus Aegypten beim 2 ins verbot, beim Zizisgebot und beim Gebot des rechten Gewichts? Der ]Eieilige, gelobt sei Er, spricht: Ich habe in Aegypten genau unterschieden, wußte genau bei jedem Aegypter, ob er der Erstgeborene seines Vaters‘*War, vor meinem Aüge war kein Geheimnis verborgen, darum werde ich den Strafen, der unter falschem, erdichtetem Vorwand (daß das geliehene Geld von einem Nichtjuden stammte) Zinsen nimmt, den, der seine Gewichte (durch Eintauchen in Salz) schwerer macht, den, der an sein Talith Zizis von künstlichen Farben hängt und sagt, daß sie von Tcheles stammen!" Rawino besuchte einst Süra am Euphrat. Da sagte zu ihm Raw Chaniho aus Sura ״Warum ist beim Verbot der Kriechtiere der Auszug aus Aegypten erwähnt?" Jener antwortete wie oben: ״Und darum wird G’tt den strafen, der den Tran unreiner Fische mit dem Oel reiner Tiere mischt und an Juden verkauft!" Raw Chanino entgegnete: ״Du hast meine Frage nicht ganz verstanden! Mir war auffallend, warum bei diesem Verbot im Gegensatz zu den anderen Stellen der Ausdruck steht: ״Der euch herauf gef ilhrt hat?". (An den anderen Stellen steht ״herausgeführt!") Und er antwortete" ihm nach einer Ueberlieferung aus dem Lehrhaus von Rabbi Jischmoel: ״Hätte G’tt Israel aus Aegypten nur deshalb herausgeführt, daß sie sich an diesem Verbot bewähren, dies hätte schon genügt!" ״Ist der Lohn für die Beobachtung dieses Verbotes denn größer als der für die rechte Innehaltung der anderen drei erwähnten Gesetze?" ״Der Lohn ist wohl nicht größer, aber ihr Genuß ist besonders verächtlich!" (Bowo mezio 61b). Dieses Wort der Gemöroh regt zum Nachdenken an! Wenngleich es einleuchtend ist, daß allen diesen Gesetzen ein Gemeinsames zu eigen ist: sie wenden sich gegen die Sünde, die sich ins Gewand der Tugend hüllt, sie warnen vor jener abstoßendsten aller meschlichen Verirrungen, vor der Heuchelei und Scheinheiligkeit, sie bringen dem Menschen zum Bewußtsein, daß er vor G’tt steht, dem alles Geheimnis offenbar, so mag dies allein viellticht doch nicht genügt haben, diese vier Gesetze derart hervorzuheben und durch Inbeziehungbringung zum Auszug aus Aegypten auszuzeichnen! Denn der Auszug aus Aegypten soll uns doch wohl nicht in erster Reihe zum Bewußtsein bringen, daß und wie G’tt die Aegypter strafte, sondern, daß und wie G’tt uns erlöste! Nicht, daß G-ttes prüfendes, alles Dunkle durchdringendes ,Auge den ägyptischen Erstgeborenen herausfand, daß G’tt uns die Freiheit gab, das ist doch für uns die erste Bedeutung des Auszuges aus Aegypten! Man darf daher vielleicht gerade hinter diesen Ge-־ setzen etwas Besonderes vermuten, etwas Besonderes,' das uns unsere Aufgabe, die uns durch den Auszug au3 Aegypten gewordene, ins Herz prägen will! Das höchste Glück, das dem Menschen werden kann, die höchste Leistung, zu der er berufen werden kann, ist: Kid dusch Haschern! Was. das ist, sagt uns Abajo deutlich (Jumo 86): ״Du sollst lieben den Ewigen, deinen G’tt: der Name G’ttes werde durch dich zum Gegenstand der Liebe anderer Menschen! Wie kannst du dies erreichen? Lerne und erwirb die Lehre im Umgang mit den Menschen der Thora, sei ehrlich im Berufsleben, sei menschlich!" *) Dieser prächtige Aufsatz unseres gesch. Mitarbeiters, des Direktors der Keren-Hathora-Zentrale, Rabbiner Wolf S. Jacobson, Kopenhagen, ist seinem im Verläge des deutschen Keren Hathora (Hamburg 13, Heinrich-Barth-Straße 21) erschienenen Buch ״Verstreute Früchte" entnommen. Das Buch kann auch durch die Verwaltung der ״Jüdischen Presse“ bezogen werden. Die entscheidenden Frftgen, die man dem Menschen vorlegt, wennn er vor G’ites Richterthron tritt, lauten nach einem Wort Rowos '■*־ eben des Amauro, der unsere einleitende Gemoro tradierte — wie folgt (Schabbos 31a): ״Warst du ehrlich in deinem Berufsleben? Hast du gelernt, deinen Zeiten Festigkeit gegeben, indem du sie unter das ewige Gesetz der Thora stelltest?.Hast du zum Bestand und Kulturfortschritt der Menschheit beigetragen?" Wir glauben, daß Abajo und Rowo uns hier das ‘ gleiche sagen: die höchsten Ziele, denen der Mensch zustreben soll: Ehrlichkeit, — Menschlichkeit — und von Glauben erfüllte, von Wissen getragene Geistigkeit. Um dieser Ziele willen wurden wir aus Aegypten herausgeführt:■ daran sollen uns die Gesetze gemahnen, bei denen dieses Auszuges besonders gedacht wird: Zinsen: Nichts fördert mehr die Menschlichkeit als gerade dieses Gesetz der Thora, das ein Band der Liebe um alle jüdschen Menschen spannt. Man lese nach, was Samson Raphael Hirsch, der vielleicht aktuellste aller Kotnmentatoren, zu diesem Gesetz in klassischen Worten bemerkt und man erlebt es, wie aus diesem Gesetz Menschentum and Menschlichkeit aufblühen! Gewichte: Ehrlichkeit in Handel und Wandel, die Voraussetzung für das Vertrauen der Menschen zueinander und damit die Voraussetzung für alle sittliche Arbeit der Menschengesellschaft! Und schließlich: Zizzis! Sie sollen uns zu riehtigCr Geistigkeit führen, sie sollen uns zum richtigen• Schauen befähigen, daß wir unserer Aufgabe eingedenk sind und unser Tun danach einrichten. ראיה, זכירה, עש.יה sie sollen uns zu G’tt hinführen, daß wir nicht Herz und Auge, dem Unglauben und der Gedankensünde (Brochaus 12b), verfallen! Aber, so lautet der Einwand, ist dies wirklich der Zweck, weshalb wir aus. Aegypten geführt wurden? Menschlichkeit, Ehrlichkeit, Geistigkeit, die G’tt zum Ausgangspunkt und Ziel hat, wir finden sie doch auch bei den andern! Wo bleibt das Gesetz, das Gesetz, das allein doch uns zu dem formen kann, was wir sein Nr. 13 11Häe wissen es Hiebt.... | daß auch heuer 2u Pessach die vorzüglichen j 3 I Feinwurst und Selchwaren rttt ל® in allen | Filialen und Verkaufsstellen zu haben Sind 1 fn-§ros-\torsand.־ II, Rotansferrtcjaste 12, R-47-Ö-80 nnniiiinniiiiiiiniiiiiruttHiiimniiiiiniiniiiiiiminiiniiniiiiimimimunniimi sollen: Juden, ganze Juden, Juden, die frei wurden, um sich dann zu binden?! Da tritt das Kriechtier-Verbot hinzu! Es weist uns an, uns den Genuß dessen zu Versagen, was G’ttes Thora uns verboten, G’ttes Gesetz uns verweigert hat! Erst in diesem Gesetz sehen wir uns nicht nur aus Aegypten herausgeführt und neben andere Kulturnationen gestellt, durch dies Gesetz wurden wir heraufgeführt! Die Grenze des Gesetzes, die um all unser Tun und Lassen gelegt wurde, sie weitet und erhöht gerade unser Gebiet! In diesem Gesetz offenbart sich uns der höchste Sinn unserer Befreiung, der tiefste Sinn unserer Freiheit! Aus Aegypten hat G’tt uns befreit! In vier Erlösungsworten uns frei gemacht: wir erkennen in ihnen wieder den Zweck unseres Auszuges! Aegypten: die Feste der menschenbedrückenden, aller Menschlichkeit hohnsprechenden Form: והוצאתי אתכם מתהח סבלות מצרים Ich führte euch heraus aus dieser Bedrückung! Aegypten: Die Stätte der höchsten wirtschaftlichen Unmoral und Unehrlichkeit, die das Stroh verweigert, aber die Ziegel fordert: והצלתי אחכם מעבודתם Ich befreite euch von diesem Dienst! Aegypten: Das Land einer sich selber zum G’tt und Herrscher erhöhenden Geistigkeit: וגאלתי אתכם בזרוע נטויה ובשפטים גדולים Ich erlöste euch mit erhobenem Arm, mit Strafgerichten, die Mich als G-tt erwiesen! Und das Ziel?! ולקהת* אתכם לי לעם והייתי לבם לאלקים Ich nahm euch Mir zum Volk, daß Ich euch der G-tt bin, dem ihr durch Erfüllung seines Gesetzes huldigt! Wer'auf verläßliche, einwandfreie Pessachmilch reflektiert, dem empfehlen wir unsere Bezugsquellen, in welchen diese unsere Milch zum Ausschank gelangt. Die Österreichische Molkerei Union Gegründet 1885 r!D&-MILCH S.&G.PISK Wien, XX, Nordwestbahnstraße 71 Telephon A-42-0-58 nDD-BUTTER bringt während des ganzen Jahres und speziell für Pessach פסח unter Aufsicht des ehr5 würdigen Rabbinats der Adas Jisroel (Schiffschul) garantiert verläßliche Koschermilch כשר in sämtlichen Bezirken Wiens in geschlossenen Kannen und Flaschen zum Verkauf. Jedes Gefäß ist mit der Marke (Plombe) der Adas Jisroel (Schiffschul) versehen. וחחחזזזזחו Ein Erew Pessach Der russische Fürst Trubetzkoi war ein Despot, aber ein solcher, dessen Leidenschaft zufällig das Gute war. Das hat oft zu merkwürdigen Ergebnissen geführt. Denn da er ein geistig hochstehender Mann war, so lautete sein Wahlspruch: ״Was ich nicht begreifen kann, das sehe ich als Unsinn an.“ Sein Hof- und Leibjude 11 sehe Seifenwasser hatte infolgedessen einen schwierigen Stand im Verkehr mit seinem Fürsten. Itsche war durch dessen Gunst zum reichen Manne geworden; namentlich war es das Gewerbe der Branntweinbrennerei, das außer Itsche in dem Fürstentum niemand ausüben durfte, was am meisten zu seinem Wohlstand beigetragen. Es wurde dementsprechend auch von Itsche besonders gepflegt; die großen Schnapsvorräte des Juden waren weit und breit berühmt und seine ausgedehnten Kellereien die größte Sehenswürdigkeit des Ortes. Aber so sehr Itsche von seinem hohen Gönner begünstigt wurde, so sehr quälte anderseits der Fürst seinen Juden, ohne daß es dem Autokraten zu Bewußtsein gekommen wäre, daß er damit Qualen schaffe. Der Fürst war ein ״freidenkender“ Mann, lebte einen großen Teil des Jahres in Paris, wo man zu der Zeit, da unsere Geschichte spielt, in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die Religion längst abgeschafft hatte. Kam der Fürst aus der französischen Metropole nach Hause zurück, so wollte er dem Juden die neuen Ideen der französischen Enzyklopädisten und noch andere moderne Lehren, die er gehört, beibringen. Dies scheiterte aber immer an der aufrichtigen xmd wahren Frömmigkeit des Juden. Im damaligen russischen Reiche war der kleinste Dorf jude dem größten Aristokraten in geistiger Beziehung hundertfach überlegen, auch wenn er nicht aus dem Dorfe herauskam; im kleinsten Flecken wirkte ein Rabbiner, der eine Reihe erlesener Talmudjünger um sich sammelte, an deren Tätigkeit die ganze Gemeinde den innigsten Anteil nahm. Mit Staunen sah daher der Fürst, daß er dem Juden mit all seinen Argumenten nicht beizukommen vermochte, ja, daß der Jude fortwährend geistig zunahm, während er selbst, trotzdem ihm die gesamte neue Literatur zur Verfügung stand, sein Wissen kaum merklich zu. erhöhen imstande war. Der Jude blieb deshalb auf der ganzen Linie Sieger und wurde kaum noch vom Fürsten belästigt. Doch dieser verlor seinen Freund nicht aus dem Auge und suchte ihm auf andere Weise ein Schnippchen zu schlagen. Der Qr Varbo-ossor, der Tag vor Erew Pessach, war ins Land gekommen und Itsche wollte, wie alljährlich, seine C ho mezvorrät e dem Iwan Lefkowitsch, seinem ersten Aufseher in der Branntweinbrennerei, ״verkaufen“. Auf ihn durfte er sich verlassen; denn er war eine treue Seele und ihm konnte er, Itsche, ruhig die gesamten Vorräte, die einen Wert von Hunderttausenden darstellten, für einen geringen Betrag' überlassen, «m sie nach den Festtagen wieder zurückzuerstehen. Er legte deshalb die Kontrakte und’die Schlüssel bereit und ließ seinen Aufseher rufen. Als dieser nun hörte, was der Jude von ihm wollte, zuckte er bedauernd die Achseln und meinte, der Fürst hätte bei Todesstrafe verboten, dem Branntweinbrenner vor Pessach etwas abzukaufen; auch Fremde, die etwa noch in den Ort kommen sollten, hätten die Gendarmen von dem Ukas zu verständigen. Itsche, der das Ganze für einen schlechten Scherz hielt, ließ einen anderen Nichtjuden kommen, der ihm aber nur die Riehtigkeit der Gesera bestätigen konnte; auch als er sich an einen Dritten und Vierten und schließlich an das ganze Do״f wandte, bekam, er nichts anderes zu hören. Verzweifelt läuft Itsche auf das Schloß. Vergeblich; der Fürst läßt sagen, daß er für den Juden erst am letzten Tage seines Osterfestes zu sprechen sei. 0 Itsche traf dieser Schlag hart; dumpfe Verzweifhing bemächtigte sich seinßT• Her allergrößte Teil seines Vermögens war in dem feurigen Wasser angelegt und nun fand er einen Tag vor dem Feste niemand, dem er es verkaufen konnte. Das ]Religionsgesetz zu übertreten und das Gesäuerte in seinem Besitz zu behalten, dazu konnte ihn keine Macht der Erde bewegen; ließ er hingegen das kostbare Naß quslaufen, dann war er ein ruinierter Mann. Es war kein Ausweg zu finden. Das ganze Dorf bemitleidete den ״Gewir“, wie er dort schlechthin genannt wurde, und wie es nun einmal Weltlauf ist, ließen viele, die nur dem Geldsack Itsches und nicht seiner Persönlichkeit, Ehre erwiesen, es bereits an der bisherigen Achtung fehlen, xoas den Bedauernswerten vielleicht am . meisten schmerzte. Itsche ging zum Rabbiner, der ihm. mit einem Rat in seinem großen Unglück helfen sollte. Aber 'der Rabbiner wußte ihm weiter nichts zu sagen, als daß es gar nicht nötig wäre, den Branntwein auslaufen zu lassen; er solle ihn nur öffentlich als herrenloses Gut erklären — was dann weiter geschehe, müsse er dem Allweisen überlassen. Itsohe tat, wie ihm der Rabbiner geheißen. Ein Gendarm erhielt einen Rubel dafür, daß er mit einer Schelle im Dorfe herumgehe und überall ausrufe, daß der Branntwein des Juden Itsche nicht mehr ihm gehöre, da er ihn zu herrenlosem' Gut erklärt hätte und jeder also, der nur wolle, sich den Schnaps aneignen könne. | Wie sperrten da die Bauern Maul und Nase auf! So etwas hätten sie sich nie träumen lassen; Schnaps ohne Ende und ohne Geld, das war ja der Himmel auf Erden! Scharenweise strömten sie nach den Kellereien Itsches und berauschten sich bereits im Vorgefühl des Genusses. Unterdessen kam Itsche nach Hause. Traurig und ohne Hoffnung auf Rettung sah er sich und sein Haus zugrunde gerichtet, sah. er die Arbeit seines Lebens in einem Augenblick zu nichts werden. Da erschien jemand und erzählte atemlos, daß bewaffnete . Leibeigene des Fürsten vor den Toren der Kellereien stünden und jeden vertrieben, der nähertreten wollte; der Fürst — so hätten sie erklärt — habe höchstselbst von dem herrenlosen Gut Besitz ergriffen, der gesamte vorrätige Branntwein gehöre ihm; wer sich nicht auf der Stelle nach Hause schere, würde die Nagaika zu spüren bekommen. Stumm sah Itsche Frau und Kinder an. Er konnte sich das Rätsel nicht erklären; wollte der Fürst ihn au,f diese Weise um sein Vermögen bringen? Nein, das konnte er nicht glauben, das durfte er einem Trubetzkoi nicht zumuten. Wer wußte, was der Fürst vorhatte! Es war Erew Pessach; an einem solchen Tage wollte Itsche nicht verzagen. Aus diesen Gedanken wurde er plötzlich gerissen, als die mit vier schwarzen Hengsten bespannte Equipage des Fürsten heranrollte, dieser ihr entstieg und geradewegs ins Haus trat. ״Itsche, mein. Freund“, sprach er, ״du hast die Probe, die ich dir auferlegt, gut bestanden. Ich glaubte nicht an die Aufrichtigkeit eurer Frömmigkeit und das Verkaufen des Chomez hielt ich für eine Umgehung eures Gesetzes, das ihr bei dem geringsten Anlaß über Bord werft. Heute habe ich mich davon überzeugt, wie ernst es euch mit eurem Glauben ist; seid versichert, ihr werdet von mir niemals mehr in dieser Beziehung belästigt werden. Der Branntwein gehört allerdings jetzt mir; aber nach eurem Fest werde ich ihn euch zu einem Preise anbieten, den ihr gewiß erschwingen könnt. Und die Ziegelei, für die du mir das schlechte Angebot gemacht hast und um die du deine Brennerei erweitern willst, sollst du jetzt zu dem gebotenen Preis haben.“ , Als abends beim Seder der Fürst nochmals erschien, um sich am Glück seiner Schützlinge zu weiden, konnte sich Itsche nicht enthalten, ihm den Vers der Hagada zu erkiären, der da lautet: ״B ech 0 1 daur wodaur om di m olenu Vchalausenu, w’H akodausch-boruch-hu mazilenii mijodom.“ &

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