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Jüdische Presse · 1937-02-25 · 9 (25.2.1937) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
23 (1937)
Issue
9 (25.2.1937)
Date
1937-02-25
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 9 sütt i jüdische presse für Moiren «aß er am Bette des Spätaufstehers, unterhielt sieh mit ihm stundenlang vor der Arbeit und nach der Arbeit und gewann in solchem Mäße sein Vertrauen, seine Freundschaft, ja seine Verehrung, daß Dr. Haas noch Jahre später und bis an sein leider allzu frühes Lebensende niemals einen ernsten Entschluß faßte, ohne den Weisen von Ansbach zu konsultieren. Er hat'mir — gegen Ende des Krieges *— auf einer Eisenbahnfahrt von Berlin nach Frankfurt einmal wörtlich folgendes gesagt: ״Wenn mir mein Aufenthalt in Polen nichts weiter gebracht hätte als die Freundschaft Dr. Kohns, es wäre genug der Errungenschaft“, und weiter: ״die deutsche Orthodoxie verdient nicht, politisch ernst genommen zu werden, wenn sie einen Mann Wie Dr. Kohn in Ansbach versauern läßt". So wurde das Cheder in Polen gerettet und die Voraussetzuttg dafür geschaffen, daß die Chedarim dann später vorn polnischen Staat als Volksschulen zur Erfüll lung der gesetzlichen Schulpflicht anerkannt wurden. Mit diesen beiden noch heute nachwirkenden äußeren Erfolgen war erst das Terrain freigemacht, auf dem nun nach innen — neben der täglichen tausendfältigen Interventionsarbeit für unzählige bedrohte jüdische Existenzen und religiöse Interessen — das Werk der Vorbereitung der polnischen Orthodoxie für eine noch halb im Dunklen liegende Zukunft begonnen werden konnte. Dr. Kohns vorausschauender Blick durchdrang dieses Dunkel. Er ließ sich von dem damals in allen Gassen ausgerufenen Schlagwort von der ״nationalen Autonomie“ der Minoritäten und von der absoluten Interessengleichheit der jüdischnationalen mit den anderen nationalen Minderheiten nicht betäuben und so stark sein Glaube war an die Ewigkeit des G-ttesbundes mit Israel, so skeptisch und ungläubig stand er sogar der Allmacht des Völkerbundes gegenüber. Er wußte den orthodoxen Führern in Polen klarzumachen, daß ihr Schicksal unwiderruflich mit dem des polnisehen Volkes verknüpft sei, daß die Okkupationsmacht sich eines Tages zurückziehen und daß der hochgesteigerte Nationalismus jünger werdender Staatsnationen auch die dauernde Einmischung eines fremden Machtfaktors, wie der SociCtd des Nations, allen papierenen Verträgen zum Trotz auf die Dauer nicht dulden werde. Er wurde weiter nicht müde, das Primat des R e 1 ig i ö s e n vor dem Nationalen für das jüdische Volk zu verkünden, nicht nur weil das der schlichten Wahrheit der jüdischen Tradition entspricht — die den Ger Zedek zum Volljuden macht und den Käufer b’Ikor seiner nationalen Gleichberechtigung beraubt —, sondern weil er überzeugt war, daß, unter dem Hochdruck der damals propagierten areligiösen Nationalisierung der ״jüdischen Minderheit“, dieser religionsfreie jüdische Nationalismus mit den Nationalismen der Völker hemmungslos zusammenprallen und damit die ganze physische und politische Existenz der Juden im Golus letzten Endes vollkommen gefährden müsse. Drittens aber, weil er erkannte, daß eine Konstituierung der Juden statt als ״Religionsgemeinschaft“ als ״national-autonome Minderheit“ unweigerlich die gefährlichsten nationalistischen Heißsporne, die antireligiösen Rechtsanwälte und Volkstribunen an die Spitze der Gemeinschaft hinauf spülen und den Einfluß der Rabbinen endgültig vernichten Werde. Es war diese dreifache Erkenntnis eines über die Tagesmeinung hinausschauenden wahrhaften חכם הרואה את ד. נ ז 9 ד die Dr. Kohn zur Ausarbeitung seines großen. Org.anisatipnsp 1an es für die jüdischen Religionsgeraeinde n Veranlaß te/ Mancherlei ’ kleinere Konzessionen hatte er dabei den badischen Konsistorialidealeri seines Freundes Ludwig Haas zu machen, aber die Grundgedanken waren aus seiner eigenen!Seele geboren und sie haben sich bis auf den heutigen Tag als heilsam erwiesen. Keinen Augenblick trat hinter diesen politischlegislativen Aufgaben für Dr. Kohn der organisatorische Aufbau der •in tausend chassidische Gruppen zersplitterten polnischen Volksmasse zurück. Die Bildung der polnischen Landesorganisation der Welt-Aguda, zunächst unter dem Namen ״Schlome E m u n e J i s r o e I'* wäre ohne seine rastlose Vermittlungs- und Ausgleichstätigkeit nicht möglich gewesen. Er sah den Menschen tief ins Herz und wußte, wem er Vertrauen schenken könne und wem nicht. Unter seiner Führung war diese ״Schlome-Emune-Jisroel“- Organisation die erste, die den Mut klaren politischen Bekenntnisses fand zu dem neu erstehenden polnischen Staatswesen in den Linien jüdischer Tradition, nach seinen Ratschlägen wurden die Fundamente der inneren und äußeren Politik der Organisation gefügt, denen sie — ungeachtet mancher Schwankungen im Laufe zweier Jahrzehnte — im großen und ganzen treu geblieben ist. Wenn man heute trotz mancher Fehlschläge und Unzulänglichkeiten der polnischen Orthodoxie das Zeugnis der politischen Reife nicht versagen darf, wenn Agudas Jisroel in Polen zahlenmäßig die stärkste jüdische Partei ist und — was mehr bedeutet — die Kraft besitzt, selbst gefährliche Krisen von innen heraus zu überwinden und die ungeheure potentielle!Stärke einer vom Thorageist erzogenen Masse immer wieder in aktuelles politisches Wirken umzusetzen,• so darf unser Jubilar sicherlich ohne Ueberhebung das S’chus dieses geschichtlichen Organisations- Werkes als einen der großen Aktivposten in seiner umfangreichen Lebensbilanz in Anspruch nehmen. Im Lichte der Purimfreude begehen wir den 70. Geburtstag unseres Freundes. Wie Mordechai hat er ein Leben voll Entsagung und Hingebung in den Dienst seines Volkes gestellt, ob auch keine goldene Krone je auf seinem Haupte glänzte (ein ״Stück Johannisbrot stillt ja seinen Hunger von Freitag zu Freitag“), und Verkennurng und Anfeindung ihm, wie allen Männern seines Schlages von je in viel reicherem Maße zuteil geworden sind als Dankbarkeit und Ehrung. Auch das פירשו ממנו בוקצת סנהדרין darf mit Bezug auf Dr. Kohns bekannte kritische Einstellung gegenüber der offiziellen Erez-Jisroel-Politik der Agudas Jisroel von dem Jubilar ausgesagt werden. So wünschen wir ihm denn auch Mordechais Lebensalter im!Sinne von Raschis Auffassung in 5t מנחות, דף סיד, Jahrzehnte der Gesundheit und sich steigernder Jugendfrische und die hohe Freude, das Morgenrot der Erlösung heraufziehen zu sehen. Jam aus Grape-Fruit mit Aepfeln. llA Kilogramm geschälter Grape-Fruit werden in kleine Stücke geschnitten und mit der in feine Streifen geschnittenen, in Wasser weichgekochten gelben Schale von 2 Grape-Fruits vermischt. (Die weiße Schale, Kerne und dickeren Häute entfernt man,) Zu dem Fruchtfleisch gibt man A Liter dünnen Apfelbrei und 2 Kilogramm Zucker, läßt das Gemisch zehn Minuten brausend kochen und rührt dann den Inhalt einer Flasche O p e k t a, ä tsch. K 8.50, sowie den Saft von 1 Zitrone hinein, läßt nochmals aufwallen (4 bis 5 Sekunden) und füllt heiß randvoll in Gläser, die sofort mit angefeuchtetem Zellophan und Gummiring verschlossen werden. VORtRAfl Dr. ISAAC BREUER LAGE MITTLEREN SONNTAG* den 28. Februar, punkt & Uhr abends, spricht Dr. Isaac Breuer (ferusafem) über IN SUEZ JISROEL" und über den religiösen Aufbau des Heiligen Landes unter dem Motto: ״EIN ERNSTES WORT IN ERNSTER ZEIT“ im KONZERTHAUSSAAL II), Lothringerstraße 20. Karten bei der Erez* Jisroel ־*Zentrale der Agudas Jisroel, II, Im Werd 6, von 9bis 12 und 15 bis 20 Uhr erhalte lieh. Telephon: A*46*0*I5 Ausnahmszustand in Tiberias Der •arabische Terror nimmt immer mehr überhand. Aus den verschiedensten Teilen des Landes werden Gewaltakte gemeldet. Bezeichnend für die Situation ist es, daß eine Abordnung von Arabern,, aus Haifa den Distriktskemmissär für den Norddistrikt, Major Edward Keith Roach, aufgesucht und ihn gebeten hat, außerordentliche Notstandsmaßnahmen zur Bekämpfung des verstärkten Terrors der arabischen Extremisten zu treffen. Die Mitglieder der Abordnung versprächen, die Polizei bei der Suche nach den Verbrechern zu unterstützen. Zu besonders ernsten Unruhen ist es am Freitag in Tiberias gekommen. Araber, die nach dem Morgengottesdienst die Moschee verließen, warfen Steine gegen jüdische Passanten und später gegen einen Autobus, in dem Betarim zum Trumpeldor-Grab nach Tel Chaj fuhren. Die Insassen des Autobus erwiderten die Steinwürfe. Es kam zu einem Handgemenge, dem die Polizei durch Verhaftung mehrerer Araber ein Ende machte. Bei dem Zusammenstoß wurde ein Jude durch einen Messerstich schwer verletzt; er mußte nach Haifa ins Krankenhaus gebracht werden. Ein zweiter Jude ist durch Steinwürfe schwer verwundet worden. Insgesamt haben etwa 30 Juden und 30 Araber Verletzungen durchs Steinwürfe erlitten. Nachdem die streitenden Parteien getrennt worden waren, griff die arabische Menge die Polizeistation, zu der die Gefangenen gebracht worden waren,׳ an. Es gelang ihr, die Verhafteten zu befreien. Zwei britische und ein palästinensischer Polizist wurden verwundet. Die Polizei gab drei Salven ab. Hierbei wurde ein weiterer Araber verwundet.!. In der Nacht zum Samstag haben arabische Terroristen aus entfernten Hügeln Schüsse gegen die Stadt abgegeben, die einigen Schaden an jüdischem und arabischem Eigentum verursachten. Am Samstag dauerten d,ie Unruhen in Tiberias fort, so daß sich die Behörden zur Verkündung des A u s- . nahmszustan des für die ׳Zeit ab 7 Uhr abends bis in die frühen Morgenstunden genötigt sahen. Die Londoner Reise Wauchopes Daß die Reise des High Commissioners für Palästina, Sir Arthur Wauchope, nach England auf ausdrückliehen Wunsch des Kolonienministers Ormsby-Gore erfolgt ist, wurde von diesem selbst in der Unterhaussitzung vom 18. Februar, entgegen den früheren amtlichen Dementis, bestätigt. Der Kolonienminister gab in schriftlicher Beantwortung einer Anfrage des Abgeordneten der Ünabhängigen Arbeiterpartei McGovern bekannt, daß der High Com* missioner auf sein, des Kolonienministers, Ersuchen für einige Wochen nach England gekommen sei. Ein Appell französischer Persönlichkeiten 27 hervorragende Persönlichkeiten der französischen Oeffentlichkeit, unter ihnen der frühere französische Ministerpräsident Flandin, die ehemaligen Minister und jetzigen *Deputierten, bzw. Senatoren Paul Reynaud, de Monzie, Guernut, Kanonikus Desgranges, Senator Dorman, Deputierter Hymans und General Brissaud-Desmaillet, Unterzeichneten einen. Aufruf, in dem dargetan wird, daß die Araber Palästinas aus der jüdischen Einwanderung und der jüdischen Aufbauarbeit Vorteil gezogen haben, daß aber die Gefahr besteht, daß sowohl Juden als auch Araber vom Arbeitsmarkt verdrängt werden, wenn dieser allen Elementen aus den Nachbarländern Palästinas ׳zugänglich gemacht werden würde. Die Bestrebungen der Araber nach Selbständigkeit seien durch die Errichtung der arabischen Staaten bereits verwirklicht worden. Jetzt sei es an der Zeit, an die Errichtung eines jüdischeii Nationalheims in Palästina zu schreiten. 100.000־־PfundsAnleihe der Stadt TelsAviv Die Stadtverwaltung von Tel-Aviv hat die Aufnahme einer Anleihe von 100.000 Pfund bei der Barclays Bank beschlossen. Die Anleihe soll im Laufe von 15 Jahren in halbjährlichen Raten amortisiert werden. Der Zinsfuß darf jeweils bis zu 2 Prozent höher und bis zu 4 Prozent niedriger als derjenige der Bank of England sein. Auf eine Anfrage teilte Bürgermeister^Rokach mit, daß die. Regierung die Ermächtigung zur ä.nleihe erteilt habe und daß ihre Rückzahlung gesichert sei. Transjordanien und Saudien Das Tschechoslowakische Preß-Büro teilt mit: Zwischen dem Emirat Transjordanien und dem Königreich Ihn Sauds wurden dieP aßp f 1 i cht au f g e hob en und die Zollschranken beseitigt. Gleichzeitig wurde in Genf ein Vertrag über die gegenseitige Hilfe;zwischen dem Königreich Ibn Sauds und dem Königreich Irak registriert. Aus der Agudas Jisroel Wenn James MacDonald Jude wäre... Der frühere Hochkommissar für deutsche Flüchtlinge, Professor James MacDonald, hielt im Rahmen eines Meetings der Hadassa-Organisation in Baltimore am 18.' Jänner d. J. einen Vortrag über die Lage der Juden. MacDonald erklärte, er würde zweifellos ein Orthodoxer Jude und Mitglied der Agudas Jisr oel geworden sein, wenn er als Jude zur Welt gekommen wäre. Die interessante Erklärung des großen Diplomaten hat allenfalls große Aufmerksamkeit gefunden. Ein selbsterbautes Klubhaus .;in einer agudistischen Hachschoro. Aus Amsterdam wird mitgeteilt, daß die deutsehen Hachscharisten, die in einer Hachschoro der holländischen Aguda ihre religiöse1 und fachliche Ausbildung für Erez Jisroel erhalten, dieser Tage die festliche Einweihung eines selbsterbauten Hauses begangen haben, das der Hachschoro-Stätte als Beth ,Haknesses und als Klubhaus dienen soll. ‘ < , ׳ Husiatyner Rebbe über seine Parteizugehörigkeit. Der greise Husiatyner Rebbe, Großrabbiner Israel Friedmann, der erst vor wenigen Wochen von Wien nach dem Heiligen Lande übersiedelt ist, ließ im ״Kol Jisroel“ eine Erklärung veröffentlichen, die die verschiedenen über seine angebliche Zugehörigkeit zu jüdisch-politischen Organisationen verbreiteten Gerächte klarstellen soll. Der Husiatyner Rebbe betont nachdrücklich, daß er sich grundsätzlich jeder jüdisch-politischep Bewegung fernhalte und daß somit nicht die Rede davon sein könne, daß er der zionistischen Organisation oder dem Misrachi angehöre. Die Kombinationen, die an die Tatsache geknüpft werden, daß er den in Wien abgehaltenen Weltkongressen der Agudas Jisroel nicht beigewohnt hat, sind grundfalsch, denn er hätte zweifellos der Kenessio Gedauio beigewohnt, wenn nicht persönliche Gründe ihn gerade im Ausland festgehalten hätten, Eint erfreulicher Erfolg. Wie die ״Jüdische Presse“ schon seinerzeit ausführlieh berichten konnte, hatten die Vertreter der Agudas Jisroel vor der Königlichen Kommission gegen die Uebung der Palästina-Regierung mitr Nachdruck protestiert, die die Anwärter auf Anstellungen im Regierungsdienst gezwungen bat, eine Erklärung zu unterfertigen,. daß sie notwendigenfalls auch an Sabbaten) zu arbeiten bereit sind,• , Der Protest der Agudas Jisroel hat nun zu einem ersten Erfolg geführt, Pie Palästina-Regierung hat neue Bewerbungsformulare aufgelegt, die die Frage der Sabbatruhe überhaupt nicht mehr berühren und nur die Bereit- Willigkeit des Anwärters verlangen, notwendigenfalls Ueberstunden zu leisten. Um den Tel-Aviver Hafen. Die Exekutive der Poale Agudas Jisroel im Heiligen Lande erließ ein Rundschreiben an alle agudistischen Gruppen der Welt, in welchem auf die Notwendigkeit hingewiesen wird, durch ausgiebige Zeichnungen einen entscheidenden Anteil an dem in Bau begriffenen Hafen von Tel-Aviv zu erlangen. Der Einfluß agudistischer Kreise soll sich insbesortderen nach der Richtung hin geltendmachen, daß die Einhaltung der Sabbatruhe im neuen jüdisehen Hafen gewährleistet werde. V Dr. Isaac Breuer beim litauischen Außenminister Für unbeschränkte jüdische Einwanderung nach Palästina Der litauische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Dr. Stasys Lozoraitis, empfing die bekannten Führer der Agudas Jisroel in Erez Jisroel, Rabbiner Blau und Dr. Isaac Breuer, und besprach mit ihnen die gegenwärtige Lage im Heiligen Lande. . Außenminister Lozoraitis bekundete lebhaftes Inter- ן esse für die Probleme der jüdischen Palästina-Einwande- ן rung und versprach, daß seine Regierung die Forderung I der Juden nach uneingeschränkter Einwanderung nach!' Palästina unterstützen werde. Die weltberühmten Original £?» PISCH ING ER ש^פסח TORTEN! SCHOKOLADEN UND SPEZIALITÄTEN ' Unter Aufsicht dos ehrw, Rabb, der Adas Jisroel, S. Fürst, Wien / Ueberall erhältlich Niederlag«; Leopold Lederer, II, Gr. Scbiffgasse 16 Telephon: A-40-3-1S j lausenstüberl, Grete Stern. II, Herminengasse 10 Mle wieder Grippe! Das sagt jeder, der sie einmal überstanden hat, der ihre Leiden gefühlt, um Arbeitskraft i und Gesundheit gebangt hat! Aber mit dem Sagen 'allem j ist's nicht getan: Sie müssen auch etwas tun! Spülen Sie täglich Ihren Mund mit ein paar Tropfen Alpa-Franzbranntwein, in Wasser gelöst, und massieren Sie Ihren Körper mit ״Alpa“! Dann kann die Grippe Ihnen nichts änhaben, dann sind Sie frisch, gestärkt, gesund! Darum empfiehlt auch der Arzt ״Alpa“!

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