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Jüdische Presse · 1936-12-18 · 43 (18.12.1936) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
22 (1936)
Issue
43 (18.12.1936)
Date
1936-12-18
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 43 *ftttttscBifi mmsh Seite 3 Abarbanel-Feier in Portugal! Unter dem Vorsitz des stellvertretenden Rektors der Lissaboner Technischen Universität und Mitgliedes der Portugiesischen Akademie, Professor Amzalak, wurde ein Komitee gebildet, das eine würdige Feier des fünfhundertsten Geburtstages des berühmten jüdischen fteligionsphilosophen und Schatzmeisters des Königs Alfons V. von Portugal, Isaak Abarbanel, vorbereiten soll. Isaak Abarbanel, der 1437 geboren wurde, starb 1508 in Venedig. König Johann II. hatte ihn verbannt und sein großes Vermögen eingezogen. t^4vos WocBic uBpgi »»י Woche JmvL 0 Auf Grund eines neuen Gesetzes werden ab nun die jüdischen Wohlfahrtsanstalten in Deuts chland — im Gegensatz zu den deutschen Institutionen gleicher Art — besteuert werden. Die neue Bestimmung bedeutet einexx schweren Schlag für die jüdischen Wohlfahx'tsorganisationen. 0 In Wilna ist es wieder zu an ti j üdis chen Ausschreitungen gekommexi. 0 Außenminister Eden gab im englischen Unterhaus die Erklärung ab, ״die Regierung Sr. Majestät ■im Vereinigten Königreich wird dem Ober kommissä r für die Flüchtlinge aus Deutschland auch weiterhin jede ihr mögliche Unterstützung gewähren“. 0 An der Deutschen Uxiivex'sität in Prag sind Flugzettel aufreizenden antisemitischen inh alt s verteilt worden. % Am 12. Dezember nachts xourde im Tempel der W iene r-N eus t ädt e r Kultus gemeinde am Baumkirchner Rixig ein großer Einbruch verübt, bei dem den Tätern wertvolle Tempelgeräte aus Gold3 und Silber in die Hände fielen. Es ist seit drei Monatexi der ziveite Einbruch, der im Wiener-Neustädter Tempel verübt wux'de. V.on den Tätern fehlt jede Spur. 0 Die Gesellschaft ״Hgchscharat Hajischuio Beerez Jisroel“ (Paiestixie Land Developmexit Company) gibt eine neue Laxidkart e Palästixias im Maßstab von 1 :250.000 heraus, die gegenüber dexi bisher im Gebx'auch stehenden eine Reihe von Vorzügen auf weist. 0 Der Oberkommissär des Völkerbuxides für die Flüchtlinge aus Deutschland, General Sir Neill M alco Im, hat in Wie n den Px'äsidentexi der Isr. Kultus gemeinde, Staatsx'at Dr. F riedmaxixi, den Amtsdirektor der Gemeinde, Dr. Löwenherz, und dexi Amtsvorstaxid Engel sowie den Präsidenten der Isr. Allianz, Dr. Ornstei xi, und das Vorstandsmitglied Emst Simon zu einer Beprechung zu sich eixigeladexi. Es wux'den' die Lage der jüdischen Flüchtlinge aus Deutschland und die ixi Betx'acht kommexiden Hilfsmaßnahmexi eröx'tert. 0 Prinz Nikolaus von Griechenland hat in Athexi den stellvertretenden Vorsitzexiden der Jüdischexi Gemeinde Saloniki, Haimaki Cohen, dexi er seit Jahx-en persönlich kennt, empfangexi. Der Pxixiz erkundigte sich eixigehexid nach der Lage der jüdischexi Bevölkerung von Saloniki und bekundete lebhaftes Ixitex'esse für die ihm vom stellvertretenden Gemeindevorsitzendexi gegebenen Auskünfte. 0 Der Px'äsident von E stlaxi d hat die Ernennung eines Vertreters der Juden im Parlament angekündigt. 0 Am 7. Dezember xourde in N ew Y o rk in An- Wesenheit von 1200 Delegiex'texi die 7. Tagung des Council der HI AS (Jüdische Wanderungsgesellschaft) abgehaltexi. Es wurde eine Resolution gefaßt, in der von den Vereinigten Staaten gefordert wix'd, die Einwanderuxig von Flüchtlingexi zu exleichtem. 0 Zwischexi x'evisionistischen und sozialistischexi Ax'beitex'ri kam es beim Bau der Universitätsklinik auf dem Skopusberg zu eixiem Zus a mmenstoß, bei dem es melwex'e Verwundete gab. 0 Im Unterhaus hat Außenminister Anthony Eden auf eine Axifrage des Abgeordnetexi Johxisoxi ei'klärt, es sei ihm nicht bekannt, daß fremde Re gierungexi die Aufrührer. in Palästina unterstützt hätten. Der Mixiister erklärte sich bereit, die diesbezüglichen Behauptungen zu untersuchen. ’ 0 Die englische Gesellschaft ״Ir aq Petroleum C o mp an y“, die die Konzession für die Petroleumquellen in Mossul besitzt, beschloß, eixie neue Röhrenleitu xi g zu errichtexi, die mit der bereits bestehendexi Petroleumleitung von Mossul xiach dem Hafen von Haifa pax'allel laufen wüx'de. Die Röhrenleitung wird 2500 Kilometer lang seixi und führt zum größtexi Teil durch die Wüste. 0 In den letztexi Wochexi sind einer Reihe a x; a b is eher Lehrer an Regienmgsschulexi K ü xidi g u xi g sschreiben zugestellt wox'den. Diese Lehx'er hatten in der Zeit der Unnihen die ax'abische Dorfjugend für die Aufstaxidsbewegung orgaxiisiex't. 0 Auf dem Gelände der Levante-Messe in T el- Aviv ist ein großer Br an d ausgebx'ochexi, durch den das Stadioxi und der Pavillon der Histadruth vollständig vernichtet wurden. Außerdem sixid vier Ausladeboote, die bei der Anlegestelle ixi Dienst gestellt waren, verbrannt. 0 Der Abgeordnete der ungax'ischexi Regiex'ungspax'tei, Dr. Emxnex'ich N e m e t h, der der Gx'uppe der rechtsx'adikalen Reformjugexid angehört, hielt in der Stadt Szeged eixie Rede, in der er sich klipp und klar gegen die Antisemiten wandte uxid betonte, daß die Juden an der ungesunden wix'tschaftlichen Struktur des Landes keixie Schuld tx'ügen. 0 Am Moxitqg, dexi 14. Dezember, wurde vor dem Kreisgexicht in Grodno der Prozeß ■ gegen drei Mitglieder der illegalen xiational-radikalen Pax'tei eröffnet, die am 16. März einen Bombenanschlag gegen das Haus der Gesellschaft für Gesundheitschutz der Juden TOZ (Ose) ixi Gx'odno verübt haben. 0 Entsprechend der von der Mehx'heit des Tel- Aviv er Stadtx'ates angenommenen, Taktik ist B ü r ge 7׳- meisten Rokach wieder aus zwei Stadtx'atskommissionen mit 8 gegexi 7 Stimmen ausgeschlossen wordexi. H. Grün, II., Taborstraße 8 b, Telephon R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe, E Wenn das Quecksilber sinkt,,,, wenn’s immer kälter und kälter wird, dann stellen sich auch Schnupfen, Grippe, Rheumatismus und alle diese Erscheinungen der rauhen Jahreszeit ein. — Fort mit ihnen. Ein gestählter Körper kann ihnen leicht widerstehen und regelmäßige Einreibungen mit dem Franzbranntwein ״Alpa“ stählen den Körper wie nur etwas. Fragen Sie Ihren Arzt! *ןם₪0םםםםפשו3 ראו גידולים שגדלנס.. Rabbiner Alter Fachs zum Dwinsker Ravv gewählt Wie wir erfahren, ist Herr Alter Fuchs aus Wien zum Rabbiner in Daugavpils (Dwinsk), Lettland, bestellt worden. Die Würde eines Rabbiners in Dwinsk ist dadurch, daß der vor einiger Zeit in Wien dahingegangene ״Rogatschower Gaon" s. Z. 1, sie bekleidet hat, für alle Zeiten besonders geadelt. Es bedeutet einen kolossalen moralischen Erfolg für die Wiener Agudas -Jisroel - Jugend gruppe, aus der Rabbiner Fuchs hervorgegangen ist, daß diese Stelle mit einem der ihren besetzt wurde. Der junge Rabbiner trägt ganz den Stempel der Erziehung durch die Wiener Jugendgruppe, in deren Rahmen er seine entscheidenden Lehrjahre verbrachte, und ist mit einer Reihe kongenialer, bereits wohlbestallter Rabbiner Zeuge für die ungeheure Notwendigkeit und den unschätzbaren Wert einer orthodoxen Jugendbewegung und besonders dafür, wie Fleiß und Eifer ihre Würdigung finden. Rabbiner Alter Fuchs hat noch* vor vielen Jahren in Wien durch sein umfassendes Thorawissen Aufsehen und Bewunderung erregt. Er ist selbst ein Talmid des Rogatschower Gaon s. Z. 1., den er auch auf seinem letzten Wege in die Heimat begleitete, wo er seit der Petiroh des Gaon s. Z. 1. verblieb.!Seine Bestellung zum Dwinsker Raw bedeutet nicht nur einen Gewinn für die 'altehrwürdige Gemeinde, sondern auch eine hohe Auszeichnung des jungen Rahbiners und des Wiener Kreises, dem er entstammt. So hat denn auch seine Wahl in allen jüdischen Kreisen Wiens große Freude hervorgerufen. Mit allen seinen vielen Freunden wünscht auch die ״Jüdische Presse‘.‘ dem jungen Rabbiner צלח ורפב! Konstituierung des Wiener Kultusgemeindevorstandes Dienstag abends hat die konstituierende Sitzung des neugewählten Kultusvorstandes stattgefunden, deren bemerkenswertes Ergebnis darin besteht, daß neben dem zionistischen Präsidenten Dr. Friedmann zwei zionistische Vizepräsidenten — Ing. Stricker und Dr. Ehrlich — gewählt wurden. Die vereinigten Jüdischnationalen haben damit die starke Miinorität der!,,Union" — entgegen den allgemeinen Gepflogenheiten und dem jetzt mehr denn je empfundenen Bedürfnis nach innerem Frieden zum Trotz — aus der Geschäftsführung der Gemeinde ausgeschlossen. Das Festbankett des ״Tiferes Bachurim“ Am vergangenen Mozze Schabbos fand das schon Tradition gewordene Chanukabankett des ״Tiferes Bachurim" unter überaus starker Beteiligung statt. Der Präsident des Vereines, Herr Salomon Schreiber, konnte bei diesem lokalen Fest der Thora die Vertreter der verschiedensten jüdischen Kreise und Institutionen begrüßen. Seine gehaltvollen Worte sowie die tiefsinnigen Gedanken des Rosch-Bes-Din der Kultusgemeinde, Sr. Ehrw. .Herrn Rabbiner Babad, und die geistreichen Ausführungen der ehrwürdigen Herren Rabbiner Schenk und Hab ermann hatten Wesen und Wirken des ״Tiferes Bachurim" zum Mittelpunkt. Im Namen der Israelitischen Kultusgemeinde sprach Dr. Mendel Rosenberg, der sich als Vertreter der ״jüdischen Gemeinde" ausgab und das Bankett des ״Tiferes Bachurim" gerade mit nationalistischen Floskeln würzen zu müssen glaubte. Ihm erwiderte ebenso diskret wie bestimmt Herr Med.-Rat Dr. R e i n iger, der Vertreter der Adas Jisroel, die sich im übrigen Wem Existenz und Gedeihen der Aguda in der Tschechoslowakei nahegeht, muß es mit Bedauern wahrgenommen haben, daß in unserem Aguda-Leben in letzter Zeit eine Stagnation eingetreten ist, die zu ernster Besorgnis Anlaß gibt. Die Aguda-Organisation in der Republik, deren Aufwärtsbewegung vor wenigen Jahren erst mit kühnem Schwung begann und die auf allen praktischen Arbeitsgebieten bedeutende positive Erfolge verzeichnen konnte, zeigt heute unverkennbare Symptome des Rückfalls. Worin ist die Ursache dieses bedauerlichen Rückfalls zu suchen? Ist dies bloß eine Reaktion auf die allzu sanguinische Aufwallung des Temperaments, der naturnotwendig ein Abflauen folgen mußte? Oder sind etwa in dem schweren Ringen der slowakischen Aguda, in dem Ringen um Verbreitung und tiefere Verankerung in der religiösen Welt, die wertvollen Energien tatsächlich schon verbraucht worden? Feinde und Widersacher der Aguda möchten es so haben. In der Tat besteht aber keinerlei Grund dafür, die Hoffnungen der Aguda in der Slowakei als leere Illusion abzutun. Eine Idee von solch überwältigender religiöser und ethischer Kraft, wie sie die AgUda inne hat, muß sich endlich zu der ihr gebührenden Machthöhe erheben. toset ütMetmfetot hat in den Leserkreisen berechtigtes Aufsehen hervorgerufen. Denn in der Tat ist es uns auch heuer gelungen, unseren Abonnenten eine köstliche Auswahl von Büchern als Geschenke anzubieten — Bücher, deren Erstehungskosten schon einen recht beträchtlichen Teil der ganzen Bezugsgebühr betragen. Was immer gewählt werden wird, unseren Abonnenten werden die Bücher dauernde Freude bereiten. Uebrigens scheint — und das mit Recht — aus unserem Angebot das S i d d u r besonders favorisiert zu werden. Von 57 in den ersten drei Tagen eingelaufenen Anforderungen beziehen sich nicht weniger als 30 auf das Siddur, während die restliehen 27 sich auf die anderen fünf Bücher ungef ähr gleichmäßig verteüen. Kein Wunder! Denn in seiner umfassenden Vollkommenheit und wundervollen Ausführung ist dieses Siddur wirklich unerreicht; nichts fehlt in ihm. Und noch eins: Hin und wieder wird uns der Verzieht auf die lächerlich geringe Manipulationsgebühr von S 2.—, beziehungsweise Kc 10.— zugemutet, was natürlich untragbar wäre. Deshalb sei betont: Mit der kostenlosen Gewährung der Prämien haben wir ein unüberschreitbares Maximum an Opfer gebracht. Ein Nachlaß der Manipulationsgebühr kann ausnahmslos nicht in Betracht kommen. Daß sich in unser Prämienangebot ein Druckfehler eingeschlichen hat, dürften unsere gesch. Leser selbst erkannt haben. Der Manipulationskostenbeitrag beträgt natürlich Kc. 10.— (entsprechend S 2.— in Oesterreich) und nicht Kc 2.—. ,,]üdticke?xes&e" mit einer sehr namhaften Spende eingestellt hat. Med.-Rat Dr. Reiniger betonte die alleinige Souveränität der Thora im Judentum, die das Lebenselement des jüdischen Volkes ist und in deren Zeichen sich die Vertreter der verschiedensten Richtungen in der Wiener Judenheit am Festtische des ״Tiferes Bachurim" einig versammelt hätten! Mit Darbietungen des Jugendgruppenchors fand die herrlich verlaufene Sudas Mizwoh ihren Abschluß. Chanuka-Fei|er der Talmud-Thora-Schule. Am ersten Ghanuka-Abend fand wie alljährlich das Fest der Talmud-Thora-Schule statt. In dem gut zusammengestellten Programm glänzten ganz besonders die Herren Dolly Nachbar vom Jüdischen Theater und Eugen Hofmann, die mit ihren humoristischen Vorträgen immer neue Lachstürme des Publikums hervorriefen. — Das Reinerträgnis des Festes fließt zur Gänze der Schülerausspeisung der Talmud Thora zu. Chanuka-Feier der ״Pirche Agudas Jisroel". Am vergangenen Sonntag fand im überfüllten Saal der Agudas-Jisroel-Jugendgruppe Wien II eine Chanuka- Feier der P. A. J. statt. Nach dem ״Haneros halolu" hielt Ernst Neufeld eine kurze Ansprache. Es wirkten ferner mit: E.. Fischer, Vizepräsident Herr Emil Adler und Naftali Ungar. Dann wurde ein Erez-Jisroel-Film gezeigt. Es folgte als Ab- Schluß eine lustige Vorführung durch Mitglieder der ״Pirche Agudas Jisroel“. Chanuka-Feier im VII. Bezirk Am vorigen Mittwoch fand im Theater am Neubau eine Chanuka-Feier des ״Ohug-Agudo“, Gruppe VI/VII, statt. Das zahlreich erschienene Publikum zollte den ausgezeichneten Darbietungen reichen Beifall. Besonders gut gefielen die jüdischen Lieder, vorgetragen von N. Ungar, Z. Schwarz und M. Mühlstock, sowie ״Heiteres" von Hans Breit. Die Feier hatte ihren Höhepunkt in den schönen Worten' des Dr. Artur Bogner. Agudas-Jisroel-Mädchengruppe. Am Schabbos Parschas Wajigasch hält Herr Rabbiner Dr. Joel Po Hak um halb 11 Uhr vormittags im Restaurant ״Wienea", n., Obere Donaustraße 91, unseren Schabbosvortrag. Die Erlahmung agudistischer Aktivität ist eine Schuld der Mitglieder selbst. Die störenden Momente, auf die hingewiesen wird, um diese Stagnation zu erklären, können eine konsequente Passivität, wie sie in manchen Aguda-Kreisen zu sehen ist, nicht rechtfertigen. Die Bestrebung gewisser Agudisten aber, die Verantwortung für die eigene Untätigkeit auf andere zu wälzen, ist!bequem und — unverantwortlich. Handelt es sich doch hier keineswegs um uns von außen oktroierte Aufgaben, denen man mit verschiedenen Vorwänden aus dem Wege zu gehen sucht. Es geht doch um selbst erkannte heilige Pflichten, deren Erfüllung höchstes religiöses Gebot und daher innere Gewissenssache ist. Was Agudas Jisroel von ihren Trägern und Kämpfern verlangt, ist: Aktivität. Permanente, nie erlahmende, rege und intensive Wirksamkeit auf allen Gebieten. Sie fordert konsequente, zähe Arbeitsausdauer. Hauptsächlich Ausdauer. Was die Zugehörigen anderer Organisationen: in überreichem Maße besitzen, geht einem großen Teil der slowakischen Agudas Jisroel vollständig ab; Das sprich- TSCHECHOSLOWAKEI Was Agudas Jisroel von uns fordert!

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