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Jüdische Presse · 1936-11-06 · 38 (6.11.1936) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
22 (1936)
Issue
38 (6.11.1936)
Date
1936-11-06
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 ■ jüdische presse Nr. 38 Rabbi lesala Fürst - 80 Jahre alt Das jüdische Leben unserer Zeit schafft uns nicht zu reichliche Festtage. Wir müssen daher die Gelegenheit zu Freude eifrig ergreifen, ohne auf Sonderwünsche allzuviel Rücksicht zu nehmen. Sicherlich ist es nicht nach dem Geschmack des Herrn Oberrabbiner Fürst, in den Mittelpunkt von Feierlichkeiten gestellt Zu werden; es entspricht durchaus nicht seihen Wünschen, der Anlaß zu lauten Festen zu sein. Aber das kann uns ,wohl nicht ver- Wehrt werden, daß wir uns freuen, ihn 2u besitzen, daß wir uns darüber freuen, daß er in unverminderter Frische die Fahne der Thora und Jiroh uns voranträgt, daß wir sein Vorbild, seinen Werdegang und seine Arbeitsleistung uns und unseren Kindern vorführen. Am 7. Cheschwan (5. November) des Jahres 5617 wurde er in Marosväsärhely als Sohn des hochbedeutenden und gefeierten Gelehrten Rabbi Mosche Fürst s. Z. 1. geboren. Schon sehr frühzeitig wurden Seine ungewöhnlich glänzende Begabung und der außerordentliehe Scharfsinn des wißbegierigen Knaben erkannt. Durch seinen eisernen Fleiß und seine bei Kindern ganz ungewöhnliche Ausdauer hatte er in seinem, 13. Lebensjahre ein ganz ungewöhnliches Maß von talmudischem Wissen sich erworben.. Bald darauf, nach dem frühen Tode seine3 gelehrten Vaters, bezog er die berühmte Jeschiwoh des K'saw Sofer, später das Schewet Sofer in Preßburg. Nach kurzer Zeit zählte der blutjunge Besucher zu den hervor■ ragendsten der hohen Schule, der damals mehrere hundert sehr bedeutende Schüler angehörten. Unermüdlich und unablässig arbeitete er an seiner . geistigen Ausbildung. Als er, nicht viel über 20 Jahre alt, die Tochter des gefeierten RaW aus Eisenstadt heiratete, besaß er einen weithin bekannten Ruf als hervorragender Talmid Chochom, so daß es nicht verwunderlich erschien, daß er zur Uebernähme des Rabbinats der neugegründeten, orthodoxen Gemeinde inTyrnau berufen wurde. Alle Schwierigkeiten, die eine solche Neugründung notwendigerweise mit sich bringt, wußte der junge-Rabbiner, durch seine Ruhe und Zielsicherheit aus dem Wege zu räumen und damit die Grundlage zu schaffen für das Aufblühen und die weitere Entwicklung dieser Gemeinde. Als die Verhältnisse dort einigermaßen konsolidiert waren, etwa zwölf Jahre später, wurde er als Rabbiner der jüdischen Gemeinde in Eperjes berufen. Auch dort wußte er mit seiner Klugheit und seiner liebenswürdigen Festigkeit manche Schwierigkeiten beizulegen und es gelang ihm, trotz heftig miteinander ringender Gegensätze, eine festgefügte orthodoxe Kehilloh auszubauen. Schon nach ganz kurzer Zeit traf ihn dort die Berufung zur Nachfolge des großen Rabbi Salomon Spitzer s.Z. 1., Rabbiner der Schiff sch ul, in. Wien. Was Rabbi Jesaja Fürst in Wien vorfand, war keine Kehilloh in landläufigem Sinne. In den alten Gemeinden besteht bei den Angehörigen der Kehilloh ein auf der Ueberlieferung begründetes Zusammengehörigkeitsgefühl und ein Rabbiner, der in eine solche Gemeinde kommt, hat, um seine Pflicht gewissenhaft zu erfüllen, an die übernommene Tradition anzuknüpfen und sie gewissenhaft weiterzutragen und auszubauen. In Wien, in der Schiffschul, lagen die Verhältnisse ganz anders. Die aus den verschiedenen Gemeinden Eingewanderten wurden׳ durch die *Anhänglichkeit an die Person des Rabbi •Salmen Spitzer s. Z. 1., durch die Verehrung für ihn zusammengehalten. Die Person des Gründers war der Inhalt der Kehilloh. Das sollte, das mußte nun anders werden, nach dem Plane des neuen Rabbiners. Es sollte eine wirkliche Kehillo, getragen von dem Willen und dem Zusammengehörigkeitsgefühl aller, geschaffen werden. Nun wurde ein neuer Name geschaffen: Adas Jisroel. Alle Einrichtungen für jüdisches Leben, die bereits in den Anfängen vorhanden waren, 'wurden' ausgebaut und auf eine breite Basis gestellt. Neue Institutionen •wurden ins Leben gerufen. Was geschaffen wurde, sollte allen Juden in Wien, die es benützen wollten, zur Verfügung stehen. So entstand •die Kehilloh, wohl nicht durch den trockenen Paragraphen eines kalten Staatsgesetzes, doch durch den festen Willen, durch die heiße Liebe derer, die das zielsichere Vorgehen ihres Führers darüber belehrte, daß eine orthodoxe Gemeinschaft nur gedeihen kann, wenn sie selbständig, unabhängig auf sich selbst gestellt ist. Die Liebe des Rabbiner Fürst ist das ״Lerne n“. Für ihn gibt es kein Vergnügen außer dem Studium der ,Thora. Er ist von der Ueberzeugung durchdrungen und weiß es, daß nur die Thora allein imstande ist, Träger und Erhalter einer wahrhaft jüdischen Gemeinschaft zu sein. Diese Erkenntnis zum Gemeingut aller Mitglieder seiner Kehilloh zu machen, war immer sein Streben, das auch mit Erfolg gekrönt' ist. Es ist ihm gelungen, tatkräftige und opferbereite Mitarbeiter zu finden, um für die Verbreitung und Vertiefung des Thorastudiums Vorsorge zu treffen. Die Jessode Hathora, sein vornehmstes Sorgenkind, erfuhr eine 'glänzende Erweiterung. Die Zahl der Jünglinge, die hinausgehen, um an den Quellen der Thora, in den Jeschiwos, frische Lebenskraft zu schöpfen, wächst. Ebenso wie die Lehranstalten sind auch alle Wohlfahrts- und Fürsorgeeinrichtungen der Adas Jisroel von dem wahrhaft jüdischen Geist, der alle jüdischen Brüder mit der gleichen Liebe umfaßt, erfüllt. Zu Rabbiner Fürst kommen ununterbrochen, tagaus, tagein, ■ Bittsteller aus allen Gegenden, um seine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Jeder findet ein geneigtes Ohr und wohlwollende Teilnähme. Wenn die Adas Jisroel heute ohne die äußeren Attribute einer selbständigen Gemeinde gleichwohl nach Ansehen und Geltung den größten׳ Kehillos ebenbürtig von aller Welt gewertet wird, ist es ein Erfolg des Rabbi Jesaja Fürst und seiner stillen Arbeit. Stille Arbeit! Denn nicht Strenge ist das Instrument, das er handhabt. Mild und liebenswürdig in seinem Umgang gegen jedermann, weiß er alle in den Bann seiner Persönlichkeit zu zwingen, die zu ihm kommen, Und jeder, der zu ihm kommt, fühlt den Wert dieser bedeutenden Persönlichkeit, die in aller Welt anerkannt wird und das höchste 4Ansehen genießt. Wenn er unentwegt und r unbeugsam ah dem Grundsatz festhält, daß nur 1die vollständig selbständige und ufiabhängige Organisation des glaubens* treuen Judentums die notwendige Voraus- Setzung für di e gedeihliche Entwicklung des jüdischen Lebens sein kann, ist das wahrhaftig nicht Kampflust und Unduldsamkeit. Es ist vielmehr die Frueht der Erkenntnis, daß nur die scharfe Scheidung unvereinbarer weltanschaulicher Gegensätze allein es möglich macht, Streit zwischen Juden zu verhüten, den Frieden zu erhalten. In voller Frische des Geistes, mit der jugendlichen Elastizität des Willens, tritt er nun in das Alter der abgeklärten Kraft. Wir sind stolz auf ihn und freuen uns, ihn lieben und verehren zu dürfen. Möge die gütige Vorsehung ihn in voller Gesundheit erhalten, neben seiner Gemahlin, die seit mehr als einem Vierteljahrhundert ihn in vorbildlicher Hingabe und fürsorglichster Aufmerksamkeit betreut. Möge er stet3 mit erneuter Kraft hinweg über alle Hindernisse uhermüdlich vorwärtssdhf eiten, zum Ziele seiner Wünsche, zum Wohle der Adas Jisroel, zum Heile von Klall Jisroel! וקוי ה׳ יהליפו כח יעלו אבר כנשרים ירוצו ולא ירגעו ילכו ולא יעפו ז *״׳׳ G, Ur9e/n ״te / Schützen Sie snch vor Krankheiten, welche tias״uhgünstige!'־Wetter'mit sich* bringt. Durch regelmäßige Massagen mit Alpa-Franzbranntwein härten Sie Ihren Körper ab und machen ihn gegen die schädlichen Einwirkungen der raühen Jahreszeit widerstandsfähiger. Befragen Sie Ihren Arzt! Vor Eintreffen der Königlichen Kommission In einer in der Sitzung des Unterhauses am 29. Oktober abgegebenen Erklärung hat Kolonienminister Ormsby-Gore die Abreise der Royal Commission für den 5. November und eine Verminderung der Garnison in Palästina angekündigt. Der Minister führte u. a. noch aus: Der Streik in Palästina wurde am 12. Oktober beendet. Seit dem 15. Oktober kam es zu keinen größeren blutigen Zwischenfällen mehr; man hört nur noch von vereinzelten kleinen Vorkommnissen. Es treiben sich noch einige wenige bewaffnete Banden, unter ihnen nichtpalästinensische, herum, was an einem oder an zwei Punkten des Landes Grund zu Besorgnis gibt. In einer Radio-Ansprache an die Bevölkerung Palästinas kündigte High Commissioner Sir Arthur Wauchope die Ankunft •der Kgl. Kommission für den 11. November an. Der Oberste Arabische Ausschuß hat ein Büro für Statistik und Information eröffnet, das Material für die Kgl. Untersuchungskommission vorbereiten soll. Das Büro steht unter der Leitung von Aum Bey Abdul Hadi, Jemal Husseini und Fuad Saba. Man will Vorsorge dafür treffen, daß von der Kgl. Kommission nur solche arabisehe Zeugen vernommen werden, die dem arabischen Büro genehm sind. , ׳ Ausnahmszustand aufgehoben. Die Ausnahmsmaßnahmen in Jerusalem und Jaffa sind aufgehoben •worden. Einer Meldung des *״Falastin“ zufolge wurde in einer längeren Unterredung•'zwischen dem Generalinspektor der Palästina-Polizei, iSpicer, und dem Chefsekretär der Palästina-Regierung, J. H. Hall, •die Auflösung des Konzentrationslagers in Sarafend besprochen. Es seien dort im übrigen nur noch 70 nationalistische Agitatoren untergebracht, da tagtäglich Internierte in größerer Zahl freigelassen werden. Wie Reuter meldet, 'hat die Abreise des arabischen Terroristen Fauzi Bey el Kaukadyi nach Transjordanien die Möglichkeit zu einer weiteren Beruhigung gegeben, doch sind noch nicht •alle Befürchtungen -beseitigt? da die Araber weiterhin den antijüdischen Boykott fortsetzen. In jüdischen Kreisen wundert man sich, •wie die britische Administration und die militärische Leitung eis zulassen konnten, daß sich der Abzug Fauzi Beys aus Palästina geradezu triumphal gestaltete. Die arabischen Zeitungen geben eine eingehende Schilderung der Festlichkeiten am Jordan, die bis zur Morgendämmerung dauerten und an denen mehr als 15.000 Araber teilnahmen. Ein neuer Streikfonds. ״Chadaschot achronot" erfahren, daß die arabisehen Streikkomitees weiter tätig sind und u. a. beschlossen haben, bis April 1937 einen neuen' Streikfonds in der Höhe von 80.000 Pfund aufzubringen. Mit den arabischen Plantagenbesitzern wurde ein Abkommen getroffen, wonach diese für jede exportierte Kiste Orangen! eine Bei- Steuer zum Streikfonds leisten; auf diese Weise sollen die 80.000 Pfund Zusammenkommen. Konzentrierung des Jischuvvs in Haifa. Unter den Juden Haifas macht ,sich das Bestreben geltend, sich aus Gründen der Sicherheit und auch aus wirtschaftlichen Erwägungen territorial von den Arabern abzugrenzen. Infolge der Wohnungsnot haben1 sehr‘viele jüdische* Einwanderer bei Arabern Wohnungen gemietet, die arabischen Hausbesitzer nehmen jährlich viele Hunderttausend Pfund an Mietzins von Juden ein. In Zeiten der Unruhe fühlen sich aber die jüdischen Mieter in ihrer Umgebung gar nicht sicher. Es hat sich nun eine Kommission gebildet, die sich die Aufgabe gestellt hat, für die mehr als 1300 jüdischen Familien, die in arabischen Häusern wohnen, Wohnungen in den rein; jüdischen Vierteln zu beschaffen. Man erwartet von dieser Aktion einen Aufschwung der jüdischen Bautätigkeit. Der Hafen von Tel-Aviv. Ueber die Audienz von Vertretern des Obersten Arabischen Ausschusses beim High Commissioner Sir Arthur Wauchope wird mitgeteilt, daß der High Commissioner den arabischen Führern erklärt habe, die Erlaubnis zum Bau eines Hafens in Tel-Aviv könne nicht zurückgenommen werden. Die Exekutive der Jewish Agency in Jerusalem hat dem Palästina-Amt in Saloniki telegraphisch mitgeteilt, daß Sonderzertifikäte für Hafenarbeiter, die in Tel-Aviv dringend benötigt werden, eiligst nach Saloniki übersandt wurden. Die Mitteilung der Exekutive wurde in den Kreisen der Salonikier . jüdischen Schiffer und Hafenarbeiter mit Begeisterung aufgenommen. Die in Betracht kommenden Familien beschleunigen ihre Reise- Vorbereitungen. , Der Umsturz im Irak Die nach dem Umsturz im Irak aus Bagdad in Jerusalem eingetrofferien Nachrichten schildern die Lage der Juden unter dem heuen Regime als bedrohlicher noch denn früher. Hinter dieserii Regime scheinen die gleichen Kreise zu stehen, die schon unter der früheren Regierung mit Hilfe der aus Palästina eingetroffenen Agitatoren eine hemmungslose antijüdische Agitation betrieben, die bekanntlich zu einer Reihe von Morden an Juden geführt hat. Das Mitglied des Irakischen Parlaments, Said Bey Sabat, der in Bagdad ein Sonderkomitee zur Verteidigung des arabischen Palästina gegründet hat, hängt der gleichen Richtung an. Dieses'Komitee hat in den letzten Tagen vor dem Umsturz Aufrufe an die arabische Bevölkerung verbreitet, in denen die Juden in Palästina als die Feinde des arabischen Volkes hingestellt werden. Die Aufrufe wurden in den Straßen Bagdads und der anderen irakischen Städte für je ein Mil verkauft, der Erlös sollte zur Unterstützung der; arabischen Banden in Palästina, deren Mitglieder zum größten Teil im Irak rekrutiert wurden, Verwendung finden. Auch in der Beurteilung der Rückwirkung des milir tärisch-faschistischen Staatsstreiches auf die politische Situation in Palätina herrscht in englischen Kreisen eine gewisse Desorientierung, namentlich nach der Richtung hin, ob die neue Regierung in dem gleichen Maße wie die frühere sich für die Interessen der Palästina-Araber einsetzen werde. Als die ersten Nachrichten über den Umsturz im Irak in Jerusalem eintrafen, herrschte in den Kreisen der arabischen Nationalisten Verwirrung; es wurde die ,Befürchtung zum Ausdruck gebracht, daß die neue Irak- Regierung sich vielleicht 8!ls an den Palästina-Angelegenheiten desinteressiert, erklären werde. Der Großmufti Haj Amin el Husseini sandte sofort an den General Beker Sidki Bey, der an der Spitze der Verschwörung stand, ein Begrüßungstelegramm, welches die Bitte enthielt, die Interessen der Palästina-Araber wenigstens in dem gleichen Maße währzunehmen, wie es die bisherige Regierung getan hat. Daraufhin erhielt der Oberste Arabische Ausschuß in Palästina von der neuen Regierung des Irak ein Telegramm, in welchem versichert wird, daß der Irak auch weiterhin den Arabern in Palästina •Hilfe und Unter- Stützung gewähren wird. In der Depesche heißt es weiter, daß sich der Außenminister des Irak nach Palästina begeben werde, um bei der Sammlung des der britischen Untersuchungskommission vorzulegenden Materials, zu helfen. « Englische Liberale Partei gegen Antisemitismus. Die Exekutive der Englischen Liberalen Partei Übermittelte dem Premierminister Baldwin und dem Innenminister Sir John Simon eine Entschließung, in der es heißt: Die Liberale . Partei bringt ihren Abscheu gegenüber der Kampagne,- des Terrors und des organisierten Angriffs, die gegen englische Bürger jüdischen Glaubens jetzt geführt wird, zum Ausdruck und ist ernstlich beunruhigt über das Ueberhandnehmen von Gewaltmethoden, wie sie während der jüngsten politischen Demonstrationen in London East End zur Anwendung kamen. Solche Methoden gefährden die Freiheit der Rede und der öffentlichen Versammlung. Die Liberale Partei fordert darum die Regierung auf, dafür zu sorgen, daß der Innenminister seine gegenüber dem Parlament übernommene Pflicht ohne Zögern erfüllt und die Gesetzesmaschinelle in einer Weise in Anwendung bringt, daß seiner Majestät jüdische Untertanen vor V e r l e u m d ungen und Angriff enge s q hü t z t werden, Umzüge offenbar provokatorischen Charakters sind zu verbieten; denn dies bedeutet nicht eine Einschränkung des Rechtes der Versammlungsfreiheit, «t II, Obere Donaustraße 12 Unterricht für schulpflichtige Kinder und Fortbildungskurse

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