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Jüdische Presse · 1936-10-16 · 35 (16.10.1936) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
22 (1936)
Issue
35 (16.10.1936)
Date
1936-10-16
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 JÜDISCHE PRESSE *«•• .:■.?f,^■,^,,■^..,^^■,■ ,,, ■ ■'.,^. - ■ -■■■- ■־.W Nr. 35 nur ein Blick auf einen Din dieses fast Übermenschliehen Werkes gewährt worden, das den Auszug aus allen gesetzlichen Teilen des Talmud darstellt? Bat man es nur einmal versucht, an der Hand nur eines Kapitels dieses einzigartigen Gesetzbuches die Gegen* Wart den Bauch des Judentums spüren zu lassen? Der große Lehrer» ein kleinerer Mosche, ist als von der Zeit überwundener Denker, als hochachtbarer Schola* stiker und sonst gar nichts dargestellt Worden. Ahnte das arme, betrogene Volk, wie lebendig, wie herrlieh dieser Geistesgewaltige unter uns lebt, mit Wlcher Jugendkraft er seinem Volke vorausschreitet Und Wie zeitgemäß er auch im Zeitalter des Radio und des Flugzeuges zu ihm spricht?! Was aber nicht lebt, ist tot. Tot war der Meister und tot war sein Werk, wie alles jüdische Geistesgut tot ist, das durch die Brille der ״Jüdischen Wissenschaft“ gesehen wird. Und da nun das Leben einmal den Tod flieht, ist sie, die ״Jüdische Wissenschaft“, vereinsamt zurückgeblieben, wie ״eine Hütte im Weinberg und ein Nachtwächterhäuchen im Kürbisfeld“. Nein, es gibt keinen Ersatz für die Thora! Das Volk, dem; man sie entzogen, kann nun auch derer entraten, die es verraten. Die unschöpferische Wissenschaft, wo das Wissen nichts schafft, übt keine Anziehung. Nur, wo Lehre und Leben eins* sind, widerklingt’s in der menschlichen Seele. Das Wort G-ttes aber, das Leben schuf, das ist selbst Leben! Ginge es aus, es würde ungeahnte Wunder auch heute wirken. ״Zurück zur Thora, zurück zum jüdischen Leben!" wäre ein Ruf, der nicht ungehört verhallen würde. Darum hat ein jeder die Pflicht, in seinem kleinen Kreise mit seiner schwachen Stimme ihn vernehmen zu lassen. Die Tage, die wir eben verlebt, der Schofar, der uns so eindringlich gemahnt, der Jom Kippur, der uns zu Herzen gesprochen, die Sukkoh, die uns Vertrauen geschenkt, und der Lulov, der uns die Aufgaben, die wir im Menschenverein zu lösen hätten, in Erinnerung' gebracht, sie. sollen e r lebt, nicht v e r lebt sein. Sie sind geschwunden, sie sollen aber nicht ent schwunden sein. ״Zur Thora zurück, zurück zum jüdischen Leben!“ Das haben sie in uns hineingerufen. Können wir aber dem Rufe folgen? Wie sollen wir zurück zur Thora gelangen? Wieviele von den Großstadtmenschen vermögen in die Fluten des Talmud zu tauchen, um seine Perlen zu fischen? Wer steigt in׳ den Geistesschacht unserer Großen, das Gold zu!graben? Wer deutet, ja, wer übersetzt nur der Propheten Wort, daß ihre Begeisterung sein Herz erwärme, ihr klares Auge auch ihn sehend mache und ihn das Urteil auch über unsere Gegenwart gestalten ließe, daß er erkenne deren Mängel und erfahre, wo der Hebel der Selbsthilfe des Volkes anzusetzen wäre? Wie übersetzt der ganz Ungebildete auch nur den KauFet Schulbücher neu und antiquarisch in der Bücherstube Rath & Co. Wien 11, Taborstr. 20a, Tel. R-45-305 Ankauf und Umtausch antiquarischer Bücher zu höchsten Preisen Moderne Leihbibliothek / Alle Neuerscheinungen Monatsgebühr S3.10, keine Bandgebühr, ׳ägiicher Umtausch; oder Monatsgebühr S 1.60 und 10 Gr. Bandgebühr Modernes Sortiment und Antiquariat Hebraica und judaica / Oie schönsten Bar - Mizwah ־ Geschenke 1 | FEUILLETON U Der Doppelgänger Ein Bild aus naher Vergangenheit ״J ankel!“ 1״Zu Befehl, gnädiger Herr!“ ״Morgen brauche ich fünfhundert Gulden. Hast du verstanden?“ ״Jawohl, gnädiger Herr! Warum sollte ich nicht verstehen?" ״Na, zum Teufel, warum .stehst du also noch hier, schäbiger Jud׳? Mach׳, daß du fortkommst — und ohne Geld komme mir nicht vor die Augen!“ Der kleine, ausgetrocknete, vergilbte und armselig gekleidete Jude machte sich unter zahllosen tiefen Bücklingen davon. ״Bücke mich zu Ihren Füßen, gnädiger Herr! Ich gehe schon, ich gehe... Warum sollte ich nicht gehen?“ Er schürzte seine Rockschöße hoch, setzte den Hut auf und wollte davoneilen. ״J ankel!“ Eine zarte, schöne Altstimme drang von den anderen Seite des Palastes her. Mit einem Sprung befand sich Jankel an Ort und Stelle, den Hut, der ehemals aus Samt gewesen sein mochte, in der Hand, während das Käppchen ihm am Kopfe zitterte, vor einer neuen Serie tiefer und rascher Verbeugungen. ״Wenn du in die Stadt gehst, Jankel, so tritt mal bei meiner Schneiderin ein und sage ihr, daß das Kleid nicht mit Jet, sondern mit Spitzen garniert sein solle ... aber mit echten Spitzen. Jankel, kannst du diese Spitze hier ausfindig machen oder muß ich sie aus Wien bestellen?“ ״Aber, G-tt möge Ihnen, gnädige Frau, so Leben und Gesundheit schenken, wie ich hier feine Spitzen finden werde. Nach Wien? Wozu nach iWen? Warum nach Wien.? Weshalb nach Wien?'Jankel kann hier alles finden. Was wäre er sonst für ein Faktor?“ ״Vergiß also nicht, Jankel. Am liebsten, du bringst mir diese Spitzen zuerst, damit ich sie mir ansehe. Aber sofort die schönsten und besten, denn wenn die Schneiderin darüber mein Kleid nicht zur rechten Zeit fertigstelit.. ־.**■ * Wöchentlichen Abschnitt, wie soll er die Sprache verstehen, die G*tt mit unseren Vätern ünd uns gesprechen, den Inhalt des Bundes erfahren, den G-tt mit unseren Vätern ünd mit uns geschlossen? Nur gemach! Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Die zielbewußte Erziehungs- und Schulungs* arbeit der Orthodoxie im letzten Jahrzehnt hat auch in den großen Städten des Westens Träger der Thora erstehen lassen, Vollgesogen mit dem JeSchiWo* Geist, durchdrungen von dem Gebot, ״zu lernen ünd zu lehren“, und von heiligem Eifer beseelt, sind sie imstande und bereit, die ihnen geläufige Sprache der Thora den anderen zu verdolmetschen. Auch für alle übrigen Voraussetzungen ist bei dem Organisation* apparat der Orthodoxie gesorgt. Es fehlt also weder an Kräften noch an Möglichkeiten. Und auch an günstiger Gelegenheit nicht! Denn die beste 2eit für das Thoralernen sind die langen Nächte des Winters» Wo die Stimmung der Natur uns ins Baus verweist und uns in unser Inner* stes zurückziehen laßt. Gewiß gibt es auch andere Mittel, die Zeit tot* Zuschlägen. Allein, wo das ernste Wort des Chumesch laut wird oder die gehobene Sprache der Newiim ertönt» wo der heitere Singsang der Gemoro erklingt oder die belehrenden Weisungen der D in im zu hören sind, dort wird die Zeit nicht ״totgeschlagen“, sondern belebt. Denn im warmen Lichte der Thora wird das kalte Dunkel der Winternächte in hell* strahlenden Tag gewandelt. Aus dem so gestreuten Saatkorn der g־ttlichen Offenbarung aber wird der* einst wunderbarer Segen sprießen; und sei es auch nur auf einer kleinen Insel inmitten des tosenden Chaos der Großstadt. Adolf Frankl זצ״ל Vor Redaktionsschluß erreicht uns die erschütternde Nachricht von dem Ableben eines unserer wertvollsten Führer. Adolf Frankl, Budapest, der langjährige Präsident der ungarischen orthodoxen Landeskanzlei, Mitglied des ungarischen Oberhauses, ist nach kurzem Leiden im Alter von 78 Jahren verschieden. Frankl war der Sohn eines Vorstehers der Großwardeiner orthodoxen Gemeinde und genoß eine ausgezeichnete jüdische Erziehung. Mit den hervorragendsten Eigenschaften des Kopfes und Herzens ausgestattet, zählte er zu den besten Schülern der Preßburger .Rabbinatsschule und eignete sich auch eine umfassende profane Bildung, speziell ausgedehnte Sprachenkenntnisse, an. Mit seiner kongenialen Gattin gründete er ein echt jüdisches Musterhaus, das der Sammelpunkt aller Talmide Chachomim und Prominenten der Budapester orthodoxen Gemeinde bildete. Seine Gastfreundschaft gegen Reiche und Arme war geradezu großartig, seine Hilfsbereitschaft und Förderung aller jüdischen Institutionen direkt Sprichwortlieh. Er genoß in allen Kreisen der Budapester Bevölkerung die größte Hochachtung und war auch in seiner leitenden Stellung als Chef der Orthodoxie in Regierungs־ kreisen sehr angesehen. Wer ihn kannte, verehrte in ihm den großen Talmudgelehrten, den ausgezeichneten Philanthropen und den zielbewußten Leiter der jüdischen orthodoxen Konfession. Wenn Frankl auch in seinem Schwiegersohn einen würdigen Amtsnachfolger gefunden hat, seine Weisheit, seine Erfahrung, sein reines Wollen für alle jüdischen Interessen werden der ungarischen Judenschaft gewaltig fehlen. Wer ihn gekannt hat, wird ihm das Andenken eines ethisch höchststehenden Menschen und eines hervorragenden Jehudi bewahren. Die allgemeine Teilnahme wendet sich seiner Gattin,^ die ihm durch Jahrzehnte behilflich war, seine großen Leistungen für Juden und Judentum durchzuführen, und seinen Kindern zu. ,חנצב׳ד ^י״^י ״So hetze ich dich mit den Hunden von dannen“, schloß der gnädige Herr, der auf der Veranda stand, und ließ zugleich einen Pfiff vernehmen. Ein schwarzer Hund mit Wolfskopf tauchte sofort wie aus einer Versenkung empor — und ohne daß sein Herr auch nur ein Zeichen gab, knurrte er und stürzte sich auf den Juden. ■ ״Aj, aj, aj, gnädiger Herr! Gewalt! Was ist das? Er wird mich in Stücke reißerf! Er wird mich töten!" Der Jude schrie, während er rings um die Veranda herumlief. Der Hund setzte ihm nach, sprang an ihm empor, während der gnädige Herr lachte, daß ihm die Tränen über die Wangen liefen und in seinen prächtigen echt adeligen Schnurrbart1 fielen. Er hätte nicht gelacht, wenn er befürchtet hätte, ,daß der Hund dem Juden wehtim könnte. Denn der gnädige Herr war keineswegs ein schlechter Mensch. Aber diese grundlose Angst, die der Jude an den Tag legte, w^r zu komisch und der gnädige Herr amüsierte sich dabei trefflich. Und die Angst des Juden wuchs und nahm immer lächerlichere Formen an, denn Jankel fürchtete sich im Grunde gar nicht, aber er wollte durch dieses unschuldige Schauspiel dem Herrn ein Vergnügen bereiten. Das konnte manchmal nützen. ״Aber, Männchen, meine Spitzen, mein Kleid...“ In der Tat, es war schade, an die Pantomime Zeit zu vergeuden, während das Kleid und die Spitzen der gnädigen Frau warteten. Jenes lief ja nicht davon, man konnte es haben, wann man wollte. « ״Hündchen! Komm her!“ Jankel warf noch einige spähende Blicke nach der Seite der Herrschaften, dann verbeugte er sich einige Male tief und rannte nach dem- Palasttor. ״Jankel!" Das war die Schaffnerin. Sie stand vor der Küchentür, niedrig, untersetzt, dick und rot wie eine Tomate. Nach ihrer Gewohnheit kaute sie etwas zwischen den Zähnen. ״Bring mir einen י Hut Zucker aus der Stadt, Jankel!" ״Sogar zwei, wenn die Frau Schaffnerin wünsehen י ״Was? Was? Dqs ist ja die reinste Plage mit diesem Juden, Wie oft habe ich dir gesagt, wie man au mir spricht..." , ״Frau Verweserin, Schon gut. Bitte um Verzeihung, ich hab’s bloß vergessen. G-tt möge Ihnen, Frau Das polnische Jutlenproblem In der Politischen Kommission des Völkerbundes wies der Vertreter Polens, Komanicki, auf die Uebervölkerung Polens hin und erklärte, eine Lösung der Judenfrage in Polen sei ohne eine angemessene Ab- Wanderung gar nicht möglich. Die Juden konnten sich der neuen sozialen Orientierung, die in Polen seit dem Entstehen des neuen polnischen Staates vor sich ging, nur sehr schwer anpassen. Polen benötige Auswanderungsmöglichkeiten im allgemeinen, insbesondere aber für seinen jüdischen Bevölkerungsteil. In einem soeben veröffentlichten Kommunique des polnischen Außenministeriums heißt es: ״Jüdische Emigration ist ein internationales Problem, das durch Zusammenarbeit mehrerer ausländischer ökonomischer und finanzieller Faktoren gelöst werden muß; die Juden selbst müssen hierin eine wichtige Rolle spielen. Das nächste Jahr muß eine Intensivierung der bereits begonnenen Nachforschungen über die Möglichkeiten der Kolonisierung von Juden außerhalb Palästinas bringen, da Palästina allein nicht die Emigrationsbedürfnisse der polnischen Juden befriedigen kann. Diese Untersuchungen müssen sich nach zwei Richtungen hin bewegen: 1. Es müssen neue Gebiete für jüdische Kolonisation im Gleichklang mit den Be- Strebungen der jüdischen Territorialisten ausfindig gemacht werden; 2. Finanzielle Mittel für Emigration und Ansiedlung in anderen Ländern müssen sichergestellt werden. Diese finanziellen Mittel kann Polen, das bis jetzt mit großen Schwierigkeiten die bisherige jüdische Aus- Wanderung nach Palästina gedeckt hat (offenbar wird mit dieser Bemerkung darauf angespielt, daß Polen den nach Palästina auswandernden Juden die teilweise Mitnähme ihrer Vermögen bisher gestattet hat), nicht beschaffen; vielmehr müssen ausländische Finanzleute, hauptsächlich jüdische, die erforderlichen Kapitalien aufbringen, um die jüdische Auswanderung aus Polen zu fördern. Sie würden dabei im wohlverstandenen eigenen wirtschaftlichen Interesse und auch im Interesse der armen jüdischen Bevölkerung handeln, die in dem übervölkerten und kapitalsarmen Polen erstickt. Das Gute setzt sich immer durch und meist in überraschend kurzer Zeit. Auch die Verwendung von Doktor Oetker's Backpulver hat sich so rasch eingelebt, daß wir uns heute eine moderne Küchenführung ohne dieses verläßliche und rascharbeitende Triebmittel gar nicht vorstellen könnten. Da gibt es nun kein zeitraubendes Warten mehr, damit der Teig aufgehen kann und keine Angst, ob er genug locker wird. Mit Dr. Oetker's Backpulver ״Heller Kopf“ gibt es nunmehr gutgelungenes, nahrhaftes und leichtverdauliches Gebäck. Millionen Hausfrauen backen nach den Oetker-Rezepten, die hei jedem Kaufmann oder von der Firma Dr. A. ,Oetker in Brünn umsonst erhältlich sind. Verweserin, so Leben und Gesundheit gehen, wie ich vergessen habe. Ich werde doch ..." ״Vergiß meinetwegen, ob du lebst, aber vergiß nicht, jeder Persönlichkeit die ihr gebührende Ehre abzugeben! Das wäre noch schöner! Ich kann hier zehn andere finden, die auf den Pfoten vor mir tanzen werden, und der wagt es ...“ Jankel stand demütig gebückt. Sein gelbes, kleines Gesicht war zusammengeschrumpft und sah aus wie eine alte, welke Zitrone. Die Frau Verweserin klirrte majestätisch mit den •Schlüsseln und kommandierte weiter: ״Also zwei Hut Zucker, nein, nur einen — dieser Jude bringt mich in Verwirrung mit seinem Gerede —, dann Oel, Pfeffer und Rosinen. Ja, wart׳ nur, ich habe noch vielerlei vergessen... Also du trittst beim Schuster ein und fragst, warum meine Schuhe noch nicht fertig sind, dann ...“ Jankel hörte den ganzen Wortschwall geduldig bis ans Ende, dann wandte er sich zum Gehen, nicht ohne zu- ' erst eine tiefe Verbeugung vor der Frau Verweserin gemacht zu haben, eine Verbeugung, die um etliche Nuancen weniger unterwürfig war als jene, welche der gnädigen Frau gegolten. ״Jankel!“ Er sah sich um. Es war Walek, der Oberknecht, der auch seinen Spaß mit dem armen Juden haben wollte.' Er zauste ihn bei den Ohrlöckchen, zerrte an seinem Rock und ließ ihn erst los, nachdem er seinen Uebermut an ihüa gesättigt hatte. Der Herr, der von der Veranda aus alle die Vorgänge beobachtet hatte, bemerkte zu der neben ihm sitzenden Frau; ״Ist das aber ein Volk! Was sich so ein Jude alles gefallen läßt! Das scheint gar kein Gefühl zu haben. Von Ehre im Leibe schon gar keine Spur.“ ״Ich zweifle überhaupt, ob sie eine Seele haben!“ bemerkte die Gattin mit ihrer süßen, klangvollen Altstimme. Der Herr schien eine Weile nachzusinnen, dann antwortete er: ״Da hast du recht, mein1 Täubchen.“ * Daun fügte er hinzu: ״Wie sollte eine echte und rechte Seele, wie ein Christenmensch sie hat, in dem Leibe eines solchen gekrümmten, schmierigen Geschöpfes wohnen?“ (Fortsetzung folgt.)

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