Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 22 (1936)
- Issue
- 31 (21.8.1936)
- Date
- 1936-08-21
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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m, 31 Seite 2 * JÜDISCHE PRESSE Unser alt1»״euer lres*lisroel»Verlrag ton Jacob T©ßle* in Nürnberg. Die Terroraktionen der Araber brachten die Frage nach unserem Eigentumsrecht auf Erez Jisroel ins Rollen. Die hierüber erbrachten •Beweise versuchten vereinzelte Zeitungen zu entkräften. Wir können getrost jedem Vor* urteilslosen es überlassen, sich sein eigenes Ürteii darüber selbst zu bilden. Allein wollte man uns alle verbrieften Rechte auf Palästina absprechen und die Balfour-Deklarätion als sogenannte internationale Machenschaft hinstellen, wollten nicht nur die Großherren Arabiens, sondern alle Völker des Erdkreises uns Palästina streitig machen — wir hätten und haben es wahrlich nicht nötig, uns über unser Recht auf Palästina zu legitimieren! Solange die Nationen und Völker der Welt die Autorität unserer Bibel anerkennen, ist unser Recht auf Palästina nicht anfechtbar! Wir als Empfänger und Verbreiter dieser Bibel, für deren Erhaltung wir Jahrtausende unser Gut und Blut hergaben,~ wir haben ein g -111 i c h e s, unzerreißbares Dokument über Erez Jisroel in Händen, das allen Nationen der Erdrunde zugänglich, in tausende Sprachen Übersetzt ist und im hebräischen Urtext wie folgt lautet: ״... so wird der Ewige, dein G-tt, sich auch deiner erbarmen und dich aus der Gefangenschaft zurückführen; aus allen Völkern, unter welche der Ewige, י dein G־tt, dich zerstreut hat, wird er dich wieder sammein. Wärst du bis an das Ende des Himmels verstoßen, so wird der Ewige, dein G-tt, dich von daher sammeln und einholen, in das Land zurückbringen, das deine Vorfahren besessen haben, auf daß du es wieder besitzest; er wird dich glücklicher und zahlreicher machen, als deine Vorfahren gewesen." (5. B. M. K. 30, V. 2—7.) Wer an dem Ursprung und der Echtheit dieses g־ttlichen Dokuments zweifelt, ,der schlage noch das vorherstehende Kapital 28, V. 15 ff. auf, das die sogenannte Strafrede enthält, und vergleiche mit diesem Kapitel die Geschichte der letzten zwei Jahrtausende. Man prüfe und studiere genau jedes Wort dieser Jahrtausende vorangegangenen •Strafverkündigung, und der verschlagenste Freigeist, so er die Weltgeschichte nicht ignoriert, muß die Untrüglichkeit dieser g־ttlichen Voraussagung und somit jene G-ttesverheißung bezüglich der Rückkehr in das Land unserer Väter wohl zugestehen! ״Nicht ein Mensch ist G-tt, daß er trüge, nicht ein Erdensohn, daß es ihn reue. Spräche Er und täte es nicht, redete und hielte es nicht?“ (4. B. M., K. 23, 19.) So sprach einst der größte, uns fernstehende heidnische Seher Bileam — Worte, die unsere Bibel, unsere Propheten und die Weltgeschichte vollauf bestätigen. Wir wollen und werden nicht ewig als beherbergte Nomaden in fremden Hütten, als die nur geduldeten Gäste in fremden Gastländern weilen — ״auch die Schwalbe findet ihr Nest“ —. Von Erez Jisroel gilt besonders der Ruf des Weltenschöpfers ״ כי לי הארץDenn mein ist das Land!“ — ״ לי קדגשח הארץMir die Heiligkeit dieses Landes!“ Wenn uns das Heilige Land auf G-ttes Befehl entrissen wurde und wir ins Exil mußten, so hielt doch G-tt treu Wache über dasselbe — seine g-ttliche Sehechinoh wich nicht davon —, es bliäb,. so heiß es auch umstritten wurde, wüst und verödet, unkultiviert und unzivilisiert, auf die Rückkehr seiner vertriebenen Söhne harrend. Unser Recht auf Erez Jisroel ist somif G-ttesrecht, um das wir nicht zu bangen brauchen. G-ttesrecht war es, uns das Land zu nehmen, und Sein Recht wird es sein, es uns, früher oder später — von uns, unserer religiösen Lebensführung hängt das ab — wieder zu geben. Jacob Rosenhelm bei Präsident Benei Am Freitag, den 7. August, empfing — wie die ״Jüdische Presse“ bereits vorher ankündigen konnte — der Präsident der Tschechoslowakischen Republik, Doktor Edvard Bene ä, den Präsidenten der Weltorganisation Agudas Jisroel, Jakob Rosenheim, den politischen Referenten der Welt-Aguda, H. A, Goodman, und den Präsidenten der Palästina-Organisation der Agudas Jisroel, Rabbiner Jonathan Horovicz, in einer etwa dreiviertelstündigen Audienz. Die drei Herren überbrachten dem Präsidenten der Republik die Huldigung der in Marienbad bei der Kenessio Mechinö versammelt gewesenen Führer der jüdischen Orthodoxie in der Welt und sprachen ihm und dem tschechoslowakischen Volk den Dank für die den Juden gegenüber zur Geltung gebrachten Prinzipien der Gleich- Berechtigung und der Gewissensfreiheit, insbesondere für die der jüdischen Orthodoxie im Lande gewährte Selbst- Organisation aus. Sie dankten dem Präsidenten, daß er früher als Leiter der tschechoslowakischen Außenpolitik und als Präsident des Völkerbundes die Belange der leidenden Juden wahrgenommen und insbesondere als der langjährige Referent für Mandatsfragen im Völkerbund* rate sich der Rechte der Juden auf Palästina gemäß dem Mandat und der Balfotir-Deklaration angenommen hat. Sie baten den Präsidenten, diese den Juden gegenüber bewiesene Haltung auch in Zukunft zu bewahren. Rabbiner J. Horovicz ergriff die Gelegenheit, um dem Präsidenten die Huldigung der etwa viertausend in Palästina lebenden Tschechoslowaken, von denen über 90 Prozent Juden sind, darzubringen. Präsident Beneä gab in seiner Erwiderung zu verstehen, wie sehr ihn die ihm von seiten der Führer der jüdischen Orthodoxie zum Ausdruck gebrachte Anerkennung freue, und erklärte, seine Haltung gegen- Über den JudAn bleibe unverändert, er werde auch in Zukunft die international verbrieften Rechte der Juden, Sich in Palästina eine Heim* Stätte aufzubauen, nach Möglichkeit stützen. Perfektionen Neudegger-Fahrschulen Wien VIII. Tel. B-48-5-72 und Iniersdorf, N.0־e. Abholung vom Hauset ||aaH|aiH||M|HgaNM WfauMw 6. bis 12. September 1936 Technische und Landwirtschaftliche Messe bis 13. Sept. BEDEUTENDE FAHRPREISERMÄßIGUNGEN! Messeausweise ä 8 6.— bei der Wiener Messe-Aktiengesellschaft, Wien, VII., Messepalast. — Eintrittskarten (zum einmaligen Besuch der Rotunde oder des Messepalastes und der Neuen Burg) ä S 2.50 bei den Kassenschaltern der Messehäuser. Aufruf des Keren Haiisehuw! Dem Aufbau des Keren Hajischuw, dem Fonds für die Siedlung g-ttdienender jüdischer Arbeiter auf heiligem Boden, vor allem dem Erwerb neuen Bodens und der Wiedergutmachung der durch die Unruhen entstandenen Schäden in unseren Arbeitergruppen und Kibbuzim, gilt in diesem Jahre die SEKUNDEN-AKTtON Sie soll der Verbundenheit der Diaspora mit dem- Heiligen Lande und dem religiösen Aufbau neuen gewaltigen Auftrieb verleihen. Bei der Sekundehaktion des Jahres 5695 wurden folgende Erez-Jisroel-Beisen vergeben: Nr. 46.923 Justin Ad 1 er, Urspringen, Nr. 9740 T. Friedman n, Lypiany, Tschechoslowakei, Nr. 8583 B. Grünwald, C. Lehota, Tschechoslowakei, Nr. 83.798 S. R eich, Berlin NW. 87, Nr. 11.278 S. Heid ingsf e 1 d, Frankfurt a. M., weitere Reisen wurden in Po len vergeben. Die 86.400 Sekunden, aus denen sich der letzte Tag des Jahres 5696 zusammensetzt, sollen 86.400 jüdische Menschen zu einer großen Mizwoh-Tat im Dienst von Jischuw Erez Jisroel vereinigen; jede dieser Sekunden wird in Oesterreich zum Preise von S 1.—, in der Tschechoslowakei zum Preise von tscli. K 5.— verkauft. Am 29. Ellul, dem Rüsttag des Rausch Haschono 5697, werden die Namen der Sekundenkäufer in den Räumen der Palästina-Zentrale, Frankfurt a. M., Schwanenstraßc 12, verlesen werden, indessen eine Sekundenuhr den Ablauf des letzten Tages dieses Jahres mißt. Der Träger desjenigen Namens, der bei der Verlesung mit dem Beginn der letzten Sekunde jeder Stunde zusammentrifft, erwirbt eine EREZ-JiSROEL-REfSE wird also um ein geringes Opfer das Glück haben, als Bote und Repräsentant seiner Brüder und Mizwah- Genossen den Boden des heiligen Bodens zu betreten und zu bereisen. Die Landesorganisationen der Agudas Jisroel und die Keren Hajischuw-Kommissariate in allen Ländern sind von der Palästina-Zentrale mit den nötigen Materialien und Instruktionen ausgerüstet und stehen mit Auskünften jederzeit zu Diensten. Sekundensclieino sind äußer bei den Einzelwerbern zu haben bei: Erez Jisroel- Zentrale der Agudas Jisroel, Wien, DL, Im Wert! 6, Postscheck D 33.406, Erez Jisroel-Zentrale der Agudas Jisroel, Bratislava, Postfach 140, und bei sämtlichen Agucla-Orts- und -Jugendgruppen. DkeUtotiufn des Huen HaiUtkuw ^FEUILLETON_I Vet JtaNi ots Qeidvedeiket Eine wahre Begebenheit nach Mitteilungen von Rabbi Schimon Sofer, Krakau, s. Z. 1. (Fortsetzung.) Da die Fortsetzung unseres Feuilletons in den letzten Ausgaben Raummangels halber entfallen mußte, bringen wir unseren Lesern den bisherigen Inhalt in Erinnerung. Der berühmte Preßburger Raw, Rabbi Mosche Sofer, hat seinem Rosch-Hakohol, dem durch unvorhergesehene Fallissements ruinierten Wolf Pappenheim, hundert Gulden für eine Reise zur Leipziger Messe geliehen und ihm geraten, das erste Geschäft zum Abschluß zu bringen, das ihm angetragen werden würde. Und so nimmt Pappenheim den Vorschlag seines langjähHgen Freundes Joelsohn, den er in Leipzig trifft} eine Schiffsladung Kaffee gegen Wechsel zu Uau,fen, an. Die beiden Geschäftsfreunde wohnten׳ seit vielen Jahren in ׳einem und demselben iGasthofe. •Dort erledigten sie die noch erforderlichen Förmlichkeiten. Joelsohn legte die Fakturen vor und Pappenheim stellte die Wechsel aus. Zitternd setzte er seinen Namen darunter; •es handelte sich um einen Betrag von 375.000 Gulden.. •Nach etwa acht Tagen kam Joelsohn zu seinem Freunde aufs Zimmer und sagte zu ihm: ״Ich habe Ihnen wieder ein Geschäft vorzuschlagen, •bei dem •Sie sofort 50,000 Gulden in bar verdienen können; verkaufen Sie. mir den Kaffee wieder zurück. Der Artikel ist in den letzten Tagen so ungewöhnlich gestiegen, daß ich hunderttausend Gulden daran verdienen kann; die Hälfte des Verdienstes lasse ich Ihnen." ״Es tut mir sehr leid, daß ich Ihnen darin nicht zu Willen sein kann, denn ich stehe selber bereits mit zwei Abnehmern in Unterhandlung, die den Kaffee ebenfalls in bar bezahlen wollen und die ich jeden Augenblick erwarte.“ Kaum hatte Pappenheim diese Worte gesprochen, als die beiden Herren einti’aten und auf Abschluß des Geschäftes drängten. Herr Joelsohn bot darauf einen höheren Preis, und als die beiden Abnehmer darauf ihr Angebot noch er- Üöhten, schlug ihnen Pappenheim den Kaffee zu; er hatte einhundert, zehntau send Gulden bei dem Ges ch äf t gewonnen und der ganze Betrag wurde Pappenheim sofort ausgezahlt. Als er mit Joelsohn wieder allein war, überreichte er ihm zehntausend Gulden als Entschädigung, die dieser auch nach einigem Zögern annahm. Pappenheim brannte der Boden unter den Füßen. Er wäre am liebsten sofort wieder nach Preßburg zurückgeeilt, um seinem Rabbiner zu erzählen, welch wunderbaren Verlauf seine Reise genommen habe. Aber einige geschäftliche Engagements, die er in Leipzig außerdem eingegangen war, hielten ihn noch wenige Tage zurück. Sie gestalteten sich alle überaus günstig. Noch am vorletzten Tag traf er einen seiner Geschäftsfreunde, an dem er durch dessen Fallissement und Bürgschaft eine große Summe verloren hatte. Auch für diesen hatte die Leipziger Messe eine so günstige Wendung seiner Verhältnisse gebracht, daß er die Hälfte der schuldigen Summe sofort berichtigen konnte und die andere in wenigen Monaten zu zahlen versprach. Jetzt duldete, es Pappenheim nicht länger auf der Leipziger Messe. ׳Sie hatte mit G-ttes Beistand nicht nur die Krise, die seinem Hause drohte, abgewendet, sondern ihm noch einen Gewinn gebracht, wie keiner seiner früheren Messebesuche. Bevor er jedoch Leipzig verließ, überlegte er sich, was für Aufmerksamkeit er seinem gütigen, weisen Wohltäter wohl bei seiner Rückkehr erweisen könne. Rabbi Mosche Sofer war in seiner Gemeinde als Kenner von Juwelen und Diamanten bekannt. Niemand in der Gemeinde kaufte Edelsteine und ähnliche Wertgegenstände, ohne vorher das Urteil dieses Kenners einzuholen. Rabbi Wolf Pappenheim suchte den ersten Leipziger Juwelier auf und kaufte den schönsten, teuersten Ring, den er auf treiben konnte, mit herrlichem Stein und prächtiger Fassung im Betrage .von fünfhundert Gulden, um ihn seinem Rabbi als Zeichen der Erkenntlichkeit zu verehren. Noch bevor Pappenhelm bei seiner Rückkehr nach Preßburg sein Haus aufsuchte, ging er zum Rabbiner. Dieser war nicht allein, wie damals vor vier Wochen, sondern zwei Jünglinge saßen bei ihm und waren so vertieft mit ihrem Lehrer in das Studium des Talmud, daß Pappenheim zweimal an die Tür klopfen mußte, bevor man darauf achtete. Rabbi Mosche Sofer brauchte Pappenheim nicht zu fragen, wie sich die Messe gestaltet habe, auch ein weniger scharfer Beobachter hätte den glück- und freudestrahlenden Augen des Rpschhakohol alles abgelesen. Die beiden Männer traten vom Tisch seitwärts in eine Fensternische und führten ihre Unterhaltung in etwas gedämpfter Stimme, aber immer noch laut genug, daß den beiden jungen Leuten kein Wort der Unterhaltung verlorenging. ,^Zunächst gebe ich dem Rabbi hier 'die geliehenen hundert Gulden zurück. Der Segen des Rabbi, hat sich an mir in einer Weise erfüllt, die ich jetzt nicht schildern kann, denn ich bin mit meinem Wagen direkt bei dem Rabbi vorgefahren, ohne noch mein Haus betreten zu haben. Ich werde heute abend noch vorsprechen und alle Einzelheiten erzählen. Aber ich wollte' nicht zurückkehren; ohne zuerst dem Rabbi ,meinen Dank ausgesprochen zu haben und als Zeichen meiner Erkenntlichkeit diesen Ring als kleines Weggeschenk von der Messe mitzubringen.“ Rabbi Mosche Sofer nahm lächelnd den Ring, steckte ihn an den Finger, wandte sich dem Fenster zu und betrachtete mit Kennermiene das kostbare Geschenk. ״Ein solches Feuer habe ich noch bei keinem Stein gesehen! Das ist kein kleines Geschenk, das ist ein seitenes Juwel, wie es in der ganzen Gemeinde kein zweites gibt. Und die Fassung, die ist ein, wahres Kunstwerk; ich hätte gar nicht geglaubt, daß heute noch so etwas Solides und Vollendetes fabriziert wird.“ Diese halblaut geführte Kritik dauerte gewiß fünf Minuten lang. Der Rabbi ließ den Stein in allen Stellungen und Farben leuchten, steckte ihn von einem Finger an den anderen und konnte gar kein Ende mit seinem Lob finden. Niemand war glücklicher als Rabbi Wolf ׳Poppenheim, daß er den Geschmack seines Wohltäters so gut getroffen hatte, und bei jeder!wiederholten Anerkennung verklärten sich aufs neue die Züge des Gebers. Auf die beiden jungen Leute machte die ganze Szene aber einen ganz anderen Eindruck. Sie befanden sich da vor einem unerklärlichen Rätsel. Soviel stand fest: der Roschhakohol hatte vom Rabbi hundert Gulden geliehen und sie jetzt zurückgebracht. Wie kommt der steinreiche Roschhakohol dazu, vom Rabbi hundert Gulden zu leihen? Aber was noch viel rätselhafter schien — wie darf der Rabbi mit den hundert Gulden den Ring als Erkenntlichkeit für die geübte Wohltat nehmen? Der Ring ist ja der reine Zins für das geliehene Kapital? Und der Rabbi sollte das übersehen? ״Wir sind verpflichtet“, raunte einer leise dem anderen zu, ״den Rabbi auf die Sünde aufmerksam zu machen, die er zu begehen im Begriffe ist.“ ״Bist du von Sinnen“, flüsterte der andere zurück. ״Wir sollten unseren Lehrer an das Gesetz G-ttes erinnem dürfen, das er im Schlafe besser inne hat als wir im wachen Zustande? Das wäre eine unverzeihliche Anmaßung, zu der ich mich niemals hergebe." ״Wenn der Name G-ttes entweiht wird, tritt die dem Lehrer schuldige Ehre zurück“, sagen unsere Reisen. Sieh doch die Freude, die der Rabbi an dem Ring hat und wie er ihn von einem Finger an den anderen steckt. Ich rufe jetzt laut nur das eine Wort: ,Ribbis‘ (Zins), dazu sind wir verpflichtet," . ״Vielleicht hast du recht. Aber jedenfalls wollen