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Jüdische Presse · 1936-05-26 · 19 (26.5.1936) · page 7

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Journal
Jüdische Presse
Volume
22 (1936)
Issue
19 (26.5.1936)
Date
1936-05-26
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Für unsere In wenigen Wochen schii _ Schulen, unsere Jugendlichen treten ihre Ferienzeit an. Ein neuer ÄufgäbenkreiiS, neue Sorgen entstehen den Eltern, die die Verantwortung für das Wohl der Kinder tragen. Eie Kinder seihst benötigen wahrlich einer wohltuenden Erholung, einer Erziehung auch außerhalb der obligatorischen, immer befehlerischen Schule. Sie benötigen eine Erstehung, die ihnen die Märte und: den Ernst des Lebens in zwangloser Form, in freundlich-fröhlicher Umgebung, dennoch aber zielbewußt und diszipliniert beibringt. ■ , Die Ägu das- Jisro e 1-Jugendorg an i s at i o n in der Slowakei und Podkarpadskä Rüs hat es sich auch heuer gleich dem Vorjahr zur Aufgabe gemacht, Kindern des Mittelstandes zu einer billigen und doch in allen Hinsichten vorzüglichen Erholung Zu verhelfen. Im Vorjahr ist es der Sozialen Abteilung der Agudas Jisroel gelungen, 50 Kindern einen mehrwöchigen angenehmen Aufenthalt in der Hohen Tatra, unter prädagogisch geschulter Leitung, zu ermöglichen. Dieser kleine Versuch, der einen Ungeahnt großen moralischen und physischen Erfolg zeitigte, ermutigte diese rührige. Abteilung, in diesem Jahr eine Weit größere Und bedeutend ausgebreitete Aktion dieser Art zu schaffen.!Es ist der ,Sozialen A bteilung der Agudas Jisroel gelungen, im Einvernehmen mit dem staatlichen Ferien-FUrsorgeamt (K. P. P.), Ferienkolonien für 2 00 jüdische Kinder in der Tatra zu schaffen. Diese Kolonien sollen in orthodoxem Sinne geführt werden und stehen unter Leitung geschulter Lehrkräfte und Fachmänner. Die Kontrolle hat das genannte Amt selber übernommen. Diese Kolonie für .Knahen im Alter Von 6 bis 18, für Mädchen von 6 bis 14 Jahren soll den Teilnehmern, nebst einer ausgezeichneten E rholung und einer physischen Stärkung, auch einen moralischen Halt für das kommende Schuljahr ■bieten׳. Jugendliche in Gesellschaft Gleiehalteriger sind sehr leicht zu beeinflussen. Sind die meisten Kinder während der Schulzeit den verschiedensten schädlichen Elementen — die in jeder Schule mehr oder weniger herrschen — preisgegeben, so einigt sie hier eine zielbewußte, jüdischreligiös einwandfreie, systematische Erziehung, die eine Art Schutzwall gegen die schlechten Einflüsse der Gasse bilden soll. Nicht minder wird für die praktische Aneignung der slowakischen Umgangssprache im Wege von leichter Konversation gesorgt. ׳Spiele, Sprechchöre und Lieder sind die besten Garanten für die schnelle Erlernung der gebräuchlichsten Redewendungen. Die Leitung der Ferienkolonie ist auch bemüht, ein Ferienheim für erwachsene Erholungsbedürftige (nicht Kranke) ebenfalls in der Tatra zu äußerst günstigen ׳Bedingungen zu schaffen. Die nötigen Vorarbeiten sind bereits eingeleitet und werden in den allernächsten Tagen abgeschlossen. jmm. Jüdisches Knaben-Waisenhaus Bratislava, 5596—5696 ״Ein Brunnen, den Fürsten gegraben, den Edle des Volkes gehöhlt, mit dem Ge- . ״ setzesgriffel an ihren Stäben.“ Ein Jahrhundert ist seit dem Tage verflossen, an dem der unsterbliche Chasam Sofer s. Z. 1. das hiesige Waisenhaus gründete. Eine Anstalt, die nichts Geringeres zu ihrem Aufgabenkreis machte, als das Betreuen kleiner unschuldiger Wesen, die zufolge des unerforsch- , liehen Ratschlusses. Haschems, des teuersten aller irdisehen Güter, der Eltern, verlustig wurden, die es sich weiter zur Aufgabe machte, diese zarten, bedürftigen Menschenpflanzen, die in Ermangelung einer elterlichen Stütze von den Stürmen und Härten des Lebens verkümmern würden, nach Möglichkeit zu stützen und ihnen über die Wechselfälle der Jugendjahre zu helfen, sie zu guten Menschen, aufrechten Juden und least not least zu treuen Staatsbürgern heranzubilden. des leiblichen Wohles der Schützlinge in erster Reihe auf die Pflege des religiösen Empfindens, des Charakters und der Moral Bedacht m nehmen. ' Es bedarf keiner flammenden Worte, Um das jtidlsehe Herz 21t bewegen, diese Anstalt nach Maßgäbe seines Höftffeeiis sowohl moralisch als auch materiell zu fördern Der kategorische Imperativ, der den edlen Herzen innewohnt, wird keinen jüdischen Menschen seines häusliehen Glückes froh werden lassen, solange er sich nicht mit Beruhigung sagen kann: auch ich habe mein Scherflein zur Linderung des Waisenloses beigetragen. . Rabb. M. s. Lustig, Leiter des jüd. Knabenwaisenhauses, Bratislava. Semestereröffnung an der Bratislavaer Jescliiwoh Am Sonntag, den 25. Ijar, fand in traditioneller Weise, in Anwesenheit des ehrw. Rabbinats, der Vertreter der Kultusgettieinde und verschiedener Korporationen, sowie unter starker Beteiligung vieler prominenter Bale Batim, die Semestereröffnung‘ an der Rabbinatsschule zu Bratislava statt. iSe. Ehrw; Herr Oberrabbiner Akiba Schreiber fesselte in seiner־ eineinhalbstündigen Eröffnungsrede die Zuhörer. Er schilderte das schwere, fast unerträgliche Leben des Jeschi woh-Bochurs, der sich, dem Studium der heiligen Ueberlieferüng ganz hingebend, von den täglich drückenden Sorgen :belastet, auch nach Beendigung seines!Studiums nür schwer einen bürgerliehen Erwerb finden kann. Es ist daher die elementarste Pflicht jedes jüdischen Menschen, in dessen Innern noch ein Funke für die Thora und deren Bedeutung für das Judentum glimmt, die Thora-Lernenden zu unterstützen. י * Dieser Tage fanden auch die Wahlen in die ■beiden Selbstbildungszirkel der Rabbinatsschule, ״Chewro Charifus“ und ״Chewro Magidus“, statt. Es wurden gewählt: Chewra Charifus: S. B. Wolf, Kömdnyhögydsz (Ungarn), Friedrich, Humennd, D. Einhorn, Bratislava. Chewra Magidus: M. Kohn, Budapest, Rabbiner Benedikt, Wien, und N. Eichel, Budapest. BEKIZZUR... — Bratislava: Donnerstag, den 29. Ijar, fand die Generalversammlung des Orth. isr. Frauen- Vereines unter großer ßeteligung der Mitglieder statt. Nach den vorgelegten Berichten über die Tätigkit des vergangenen Geschäftsjahres, die •mit Genugtuung zur Kenntnis genommen wurden, wurde zur Neuwahl der Vor- Standsmitglieder geschritten. •Die|Neuwahl ergab folgendes Resultat: Obmännin: Frau Oberrabbiner Eugenie Schreibei־; Ehrenpräsid'entin: Frau Paula Gestettner; Vizepräsidentinnen: Frau Säri Fürst, Frau Liebermann und Frau Jolan Neumann; Armenrätin: Emilie Deutelbaum; Kas- ,sierin: Gina Abeies; Schriftführerin: Illi Jellinek; Kontrolle: Sari Schwarz und Vally Blumenthal; Revisoren: Gen.-Dir. Albert Gestettner, Dr. 'S. Steiner; ■Sekretär: Ernst Abeies. Ein arbeitswilliger Ausschuß wurde diesem Vorstand beigestellt. — Sala: Rabbiner Jonathan Straß er aus Györ, der Bruder unseres ehrw. Oberrabbiners, hielt über Einladung der Gemeinde am vergangenen Schabbos eine gutgelungene Droschoh. 4— Am Lag b’Ömer fand die öffentliche Prüfung der Schülerinnen der Beth -Jakob-Schule statt, die unter -Leitung von Frl. Seidel (Galanta) schöne Erfolge erzielte. — Koäice: Vor einigen Tagen fand hier die Neuwähl des Vorstandes der Chewra Kadischa mit folgendem rechtskräftigem Resultat statt: Präses: Leopold ׳Goldstern; .Vorsteher: Mör ׳Schiwarz; Kassier: Ignaz Roth; Kontrollor: Viktor Stern. W. M. Personalnachrlchten. , Von der Erhabenheit der Initiative jenes Großen zu Jisroel ergriffen, erschienen tatkräftige, edelfühlende Männer, um den hoheitsvollen Plan, in die Tat umzusetzen. Um nur einige der Namen jeher Verdienstvollen zu nennen, seien genannt: Wolf Pappenheim, Michael Kann, Moses, Abeies, A.'D. Irritzer, Heinrich Brüll, Lernberger u. a. m. Getreu dem Vorbild jener Unvergeßlichen, stehen jetzt Männer an der Spitze; namentlich: Se. Ehrw. Oberrabbiner Akiba Schreiber als Ehrenpräses, Herr Generaldirektor ־ Alb. Gestettner als Präses sowie Herr Direktor Isidor Knopf als geschäftsführender Vizepräses, die uneigennützig, mit Aufbietung ihrer ganzen Energie, ihres Könnens und Wollens sich dem Wohle des Instituts widmen. Es braucht nicht erst gesagt zu werden, daß sowohl der Vorstand wie auch der Schreiber dieser Zeilen, dem die verantwortungsvolle Aufgabe der Leitung dieser heiligen Anstalt aufgetragen wurde, immer von dem Wunsche beseelt sind, den Intentionen des großen Gründers, des Chasam Sofer s. Z. 1., voll und ganz Rechnung zu tragen, nebst der sorgfältigen Ueberwachimg Rabbi Jizchok Meier Schwarz זציל Im Alter von 70 Jahren . verschied in Sala der bekannte Darschon, Rabb. Jizchok Meier Hakohen Schwärz s. Z. 1., Verfasser zahlreicher Werke äuf Thora und Tefillos. Er war der älteste Sohn des Oberrabbiners Naftali Schwarz, •Mftä, s. Z. 1., und Enkel des Oberrabbiners von Berehovo, Awrohom Jehuda Schwarz s. Z. 1. חנצביה B. Mosche Dawid Roth s. Z. 1. Wieder einmal׳ hat die jüdische, Bewohnerschaft Bratislavas einen ihrer großen Talmudgelehrten mit schwerem Gemüt zu Grabe getragen. Reh Mosche Dawid Roth, ein Gelehrter von Ruf, der sich ein! Menschenalter hindurch ausschließlich mit dem eifrigen Studium der Thora!befaßte, ׳hat seine Augen nach einer kurzen Krankheit im gesegneten Alter von 81 Jahren für immer geschlossen. Als Schüler des ׳Scheuet ׳Sofer 3. Z. 1. ließ er sich in Bratislava nieder, wo er gleich infolge seines immensen Talmudwissens die größte Achtung und Anerkennung gewann. Da sich der Verblichene ausschließlich mit der Erforschung und Ergründüng der G־ttesworte ׳befaßte, fristete er ein kärgliches Leben, das mir seinem GMtte geweiht ,war. ,Von der Welt abgeschieden, saß der söMie&te •klein#Geist in seinetn Kämmerlein, welchesferhur Steifen verließ, und ging tatet k iM ^tüdiüöt aüL ״■*r .'•׳ BestehMäetf und anspruchslos in seinem Leben, war er* stets Von seinen Bekannten und Freunden be- Wundert worden. Dies zeigte sieh bei der am 26, Ijar• stattgefüüdeÄeh Lewajoh, die sich zu einer großen Trauerkundgebung der Bratislavaer Judenheit gestaltete. Der Vereinsrabbiner der Chewra Kadische, Salomon Unsdorfer, ünd Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Akiba Schreiber hielten ergreifende Mespedini.fy-sm Ermüdung. Die heutigen Verhältnisse Verlangen ein ungewöhnlich entkräftendes Arbeiten, um einen Erfolg in seinem Berufe Zu erzielen. Die Arbeit auf dem Lande ist an* strengend und hart ünd die Arbeit in der Stadt erschöpft die Nerven und entkräftet seelisch. Und doch haben wir so viele Vorsätze und Wünsche, die wir gern erfüllen möchten. Wir haben Unsere Ziele, die, zu erreichen■ einen frischen Geist und gesunden Körper erfordern. Wir müssen uns deshalb verschiedenartig sorgen, wie wir uns nach beendigter Arbeit am besten erfrischen könttten, denn wer sich stets in müdem Zustande befindet, hat gar nichts vom. Leben und kann demgemäß keinpn Erfolg erringen. Wenn wir nach der Arbeit nach Hause kommen׳, sollten wir uns eine Massage mit dem guten Alpa-Franzbranntwein gönnen. Denjenigen; die Kopfarbeit zu leisten haben, wird es hauptsächlich‘, empfohlen, die Nerven durch Bestreichen der Schläfen und Stirne zu beruhigen, womöglich auch Alpa in die gsyize Haut ׳zu verreiben, denn dadurch werden die Nerven erfrischt und der Blutkreislauf :belebt, so daß wir ■uns nachher frisch fühlen. Nach körperlicher Arbeit empfiehlt sich eine Massage der ermüdeten Muskeln mit Alpa. Die Massage ■wird stets in der Richtung zum Herzen durchgeführt. Massagen mit Alpa wirken sehr rasch. Das Blut im ermüdeten Muskel kreist schnell und schwemmt die angesammelten Gifte, die in uns das Müdigkeitsgefühl iwachrufen, weg. neueröffnet! שומר שבת NANDOR LICHTER Lap&Uuto und deUocateuc Geschmackvolle Polstermöbel, Umarbeitungen, Tapezierungen Wien II, Franz-Hochedlingerg. 24, Tel. A-49-707 Einmalige Gelegenheit _ Die besten arrangiert billig und elegant HAGEL, Ulen II, Proterstr. 33 Unter Aufsicht ' ־ des Rabbinats der Adas-Jisroel-Schiffschul - | Lager in Zeiß-Punktalgläsern. Samstag geschlossen, Rasiere dich ohne Messer mit dem gesch. RasierpulverLangerin Es ist ärztlich begutachtet und unschädlich. 1 Paket, zirka ein halbes Kilogramm, S 1.40, — Zu haben bei Dhilip!» Langer, Friseur, II, Franz-Hochedlinger-Gasse 25. m Zwei Köchinnen und vier Hilfspersonen werden in unsere Ferienkolonie für Juli-August aüfgegenommen. Offerte samt Angaben der Referenzen und Gehaltsansprüche sind zu . richten an Agudas-Jisroel- Jugendorganisation, Bratislava, Postfach 140, Betriebe, die der Aufsicht der Fleischverschleißstellen: Eckerling Markus, IX., Liechtensteinstraße 117. Fischer Gabriel, II., Große Schiffgasse 11, Friedmann Samuel, VI., Stiegengasse!4. * Friedmann Samuel, X., Humboldtgasse 15. * Hönigsbeer Emanuel, II., Franz-Hochedlinger־G. 23. Brüder Stadler, II., Im Werd 3, * Stern Josef, II., Große Schiffgasse 6. * Auch Wurst- und Selchwaren werden verschleißt. Geflügelhandlungen: (Aufsicht nur fiir u n g e t e i lte, m i t P10mbe versehene Stücke.). Deutsch Heinrich, II., Franz-Hochedlinger-Gasse 10, Eckerling Markus, IX.,• Lieghtensteinstraße 117. Friedmann Max, II., Großä, Schiffgasse ö, Friedmami Samuel, VL, Stiegengasse 14. Friedmann Samuel, X., Humboldtgasse 15. Kaufmann Lazar, II., Große Schiffgasse 13. Schlesinger Emanuel, II., Große Schiffgass© 5, Schreiber Benjamin (Wienea), n ur H., Ob, Donau- .. straßo,91. . v,'/'..•• Gastwirtschaften und Selchwarenverschleiß- . stellen: י Deutsch Johanna (Milch-Trink- und Speisehalle), II., Herminengasse 10. Eisen & Hönigsber, Selchwarenfabrik, In., Rabengasse 13. Eisen & Hönigsber, II., Haidgasse 5. Nagel's SeicHwaren-Restaurant, II., Praterstraße 33. Fischer Gabriel, II., Große Schiffgasse 16. Fischer Gabriel, II., Kleine Sperlgasse 7. Schiffmann David, II״ Holiandstraße 16, Schreiber Benjamin (Wienea), II., Obere Donaustraße 91. Weiß Moritz, •II., Kleine Sperlgasse. 1. , ‘ WeldlerHermann, II״ Floßgasse 9, Konditoreien und Bäckereien: Lederer & Kohn,מ,, Holiandstraße 7, und II׳, Große •: .Schiffgasse 16. Pomeranz AbraharaLeib, II., Herminengasse 13, und H״ Flößgasse 6. ... V Weiß Karl Koppel, n., Franz-Hochedlinger-Gasse24׳, Betrieb Floßgasse 9. Milch: Verschleißstelle der Adas Jisroel, H., Haidgasse 5 (Leiterin Klara Brunner), Ferner wird mitgeteilt, daß die nachfolgenden Firmen ebeiifalls Milch aus der unter Aufsicht des ehrw, Rabbiriates stehenden Molkerei der ׳Firma S. & G. Pisk beziehen. Der Verkauf von Milch und ebenso anderen' Nahrungs- und Genußmitteln in diesen Betrieben wird jedoch vom Rabbinats der Adas Jisroel (Schiffschul) nicht beaufsichtigt und nicht, kontrolliert: ' Diamant Samuel, H., Große Schiffgasse 10, v Johanna Hirschier, verebb Mandl, VL,/ Schmalzhofgasse 19. ׳ jeruchem Chaje, H., Kleine Pfarrgasse 13. Eichler Bernhard, II., Haidgasse l4. Lanner B. Si, H״ Große Sqhiffgasse 5, jSchischa David, H״ Rembrandtstraße 19. Scbischä Leopold, II״ Krummbaumgasse 1»

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